1459/16: Video: Shape Of My Heart – performed by 2Cellos

Karl Johannes Schindler

Karl Johannes Schindler


2CELLOS – Shape Of My Heart [OFFICIAL VIDEO]

Es wurde schon alles gesagt. Nur noch nicht von jedem.

Das Stück ist von Sting, das ist vermutlich überflüssig zu erwähnen.

Hier hat das Stück Berichterstattung erfahren.

Heute gebe ich es in einer anderen Version instrumental den Lesern dieser Website als Lied des Tages.

Dabei denke ich an Karl Johannes Schindler, der mir fehlt. Mehr kann ich nicht machen, als spirituelle gute Gedanken zu schicken.

Weiterführend

 

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

1439/16: Positionen: Was mein Herz nicht versteht.

Reingehört Banner

Platzverweis (Banner)

Das erste von zwei Songs von meinem neuen Album, das sich mit dem Thema Herz beschäftigt. An alle verstandesgelenkten Menschen!! Wusstest Ihr, dass das Elektromagnetfeld des Herzens 5000 mal stärker ist als das des Gehirns? Wenn du dich also mal wieder fragst, welchem Organ du mehr vertrauen solltest… Namaste! (Valenteano über Das Herz schlägt…zurück)

Valenteano aus Wiesbaden arbeitet an einem neuen Tonträger. Schwerpunktthema ist das Zentralorgan des menschlichen Lebens Herz. In diesem Zusammenhang ist das Sting-Stück „Shape Of My Heart“ in einer eingedeutschten eigenen Version anzuhören. Auf facebook in der Spezialistengruppe:Musikerwitze stritten gerade erst einige darüber, ob man am Freitag Abend noch gute Gedanken nach München senden dürfe, wenn es um Musikerwitze geht? Die Antwort ist einfach: Gerade dann. Zu witzlos ist das alles.

Mit Sting gibt es einen valenteanischen Berührungspunkt schon länger: Gitarrist Dominic Miller, üblicherweise Sideman im Weinberg des Herrn Gordon Matthew Sumner (Sting) hat verschiedene Male mit Valenteano zusammengearbeitet. Aktuell hören wir, dass der in Deutschland wohnhafte Ausnahmepercussionist Hakim Ludin an den Tonträgern der Zukunft mitzimmert. Wann der Tonträger veröffentlicht wird, wissen wir nicht. Das Thema Herz erscheint uns relevant, nachdem wir so sprachlos sind, dass sich in München ein 18 jähriger im Internet „Hass“ nennt (heute) und bei McDoof Menschen umbringt. Siegmar Gabriel ist sehr beruhigt, es sei kein Terrorakt gewesen. Bitte? Was denn sonst? Wenn Herz schmerzen könnte, in solchen Situationen, also im Täter, und ihn zu Boden ränge. Als eine fiktionale Fama von der Rettung der Menschheit wär dies ein Appetitum maximum, an dessen Kochrezept man für den Frieden arbeiten muss. Valenteano wird uns bald darüber mehr erzählen, schätze ich.

Weiterführend

Artist Spotlight

1420/16: Personen & Porträts: Eliot Sumner, ihr Album ‚Information‘ #Opferamoebe #blackbirdsTV

Banner Personen

#Opferamoebe #blackbirdsTV


Eliot Sumner – Information (Full Album Player)

„Ich wollte immer Musikerin werden. Musik macht mich glücklich und gibt meinem Leben eine Art Sinn. Ich glaube, es war schon immer vorher bestimmt, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Musik verdiene“ – Eliot Sumner

Eliot Paulina „Coco“ Sumner (* 30. Juli 1990 in Pisa, Italien) ist eine englische Musikerin.

Ihr Debüt-Album veröffentlichte sie 2010 unter dem Bandnamen „I Blame Coco“. Eins vor diesem Beitrag hier befassten wir uns streiflichtartig mit Gordon Matthew Thomas Sumner, der einigen wenigen als ‚Sting‘ besser bekannt ist. Stings Tochter Eliot hat Anfang ’16 ihre zweite Platte herausgebracht und bezeichnet ‚Information‘ (Titel CD) als ihr erstes richtiges Album.

In der Zeit vom 28. Juni bis 1. Juli 2016 weilt Eliot in Berlin. Sie ist Bestandteil der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin, gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin Lucy von Alten, einem Model.

Weitere Infos
* Die Tumblr-Seite von Eliot Sumner
* Du Opfer: Mercedes Benz Fashion Week ’16 in Berlin

1212/15: Konjunktive: Wie man als Bassist zum Bandleader werden könnte, irrt Sting zu urteilen oder ist es der Schalk?

Sting.Bandleader


B3 live Ron Spielmann on guitar , Ille on vocals ..in the A TRANE berlin

„Weißt du, der Klavierspieler kann einen C-Akkord auf dem Klavier spielen, aber es ist nur ein C-Akkord, wenn ich auch ein C auf dem Bass spiele. Wenn ich irgendetwas anderes spiele, ergibt das einen völlig anderen Akkord. Zum Beispiel ein A. Du kontrollierst also die Harmonie!” (Sting über den Bassisten als
Bandleader, Quelle: Interview auf singingbassist.de)

Selbstverfreilich ist das Koketterie und der Wunsch ist Vater des Gedankens. Denn was Sting kann, kann jeder Pianist. Einen anderen Ton drücken, quasi um sich selbst ad absurdum zu führen. Und nun? – Es ist ein Konjunktiv: Es könnte so sein. Oder ganz anders.

Das ist der Nachteil vom schriftlichen Interview. Wir sehen nicht, ob der Herr verschmitzt grinste, jeder Humorik unverdächtig. Nehmen es nun als perlende Erkenntnis hin. Und schon wird es überall zitiert. Von Bassisten.

(Das Video zeigt die Berliner Band B3 mit dem Gastsänger Ille Hamma im Oktober 2014 im A-trane) – Lineup: B3 special CRAZY mit Ron Spielmann (guitar), Ille (Vocals), Andreas Hommelsheim (Keys), Chris Krauss (Bass) , Lutz Halfter (Drums)

951/14: Legenden: Eberhard Schoener „Trans Am Rainbow“ – eine Zeitreise

Eberhard Schoener – & „The Police“ Trans Am Rainbow Medley 1978

1978, nach, nicht vor Christi Geburt. Das waren noch Zeiten.

Police kannte noch niemand, aber hier war irgendwie der Urschleim dieser mal historisch werdenden Band um den Ausnahmemusiker, Sänger und Bassisten Sting. Reichlich abgefahrenes Stück Musik, das Herr Schoener aus München mit den Polizisten da veranstaltete. Und noch mehr davon ….

Weiterlesen

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

948/14: Positionen: Als Sting den Regenwald retten mochte, war er noch nicht so abgebrüht. Was auch für andere gilt…. #Linktipp

icon_linktipp

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

Ende August letzten Jahres hatte der Rapper Kanye West einen recht exklusiven Auftritt im Hotel Royal Tulip in Almaty, Kasachstan. Anlass war die Hochzeit des Enkels von Präsident Nursultan Nasarbajew. Im selben Jahr hatte Jennifer Lopez Happy Birthday, Mr. President gesungen – für den turkmenischen Diktator Gurbanguli Berdimuhamedow. (Zitat Die Zeit, Link unten)

Sing sing sing, Sting: Diktatoren sind ein Türöffner. Aber auch hinter verschlossenen Türen versoffen Diktatoren schon Kredit. Am oberen Ixel der Hoftür angebracht, sorgen sie mit strenger Schere (mit Scherenhänden) fürs Zudrücken der Hoftür, der schweren. Als Sting den tropischen Regenwald retten wollte, war er noch nicht so abgebrüht. Ist er´s heute? Jedenfalls treibt er sich auch konzertmäßig bei reichen, schönen Frauen herum, u.a. in Usbekistan. Genauer wissen wir es mit Sicherheit nicht. Die Zeit hat´s mal übersichtlich zusammen gestellt. Hübsch anzusehen, hübsch zu lesen.

Da es u.E. Erwähnung verdient, ist es hier auch verlinkt. Keineswegs in der Absicht, jemanden zu linken. Höchstens zu ver-….

_link Lotse

901/13: Video: Das große Weihnachtkonzert: „Sting Live in Berlin 2010“ in HD

Sting – Live In Berlin HD 2010

Berlin fletscht seine Berliner Musikszene. Oder so ähnlich. So jedenfalls sieht es aus, wenn ein britischer Musiker aus Newcastle in Berlin ein Konzert gibt. Schönes Kleinod, wie geschaffen für ein paar Glückskekse zum Schnabulieren, Tee trinken und Zimtgebäck in die Ecke pfeffern.

Wenigstens sieht der Mann in seinem Alter nicht nur saugut aus und ist damit ein Hingucker. Seine Art, Musik zu machen, berührt seit geraumer Zeit die dafür empfängliche Weltbevölkerung.

Wenigstens hat der Mensch über Weihnachten mal bisschen Zeit für Leckerbissen.

Und, also, warum auch nicht. Großes Konzert eines Weltausnahmemusikers. Danke für alles.

863/13: Positionen: „Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt.“

Von Laabs Kowalski

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

(Auszug aus dem Buch: „Rock Around The Clock – Die Wahrheit über 60 Jahre Pop & Rock und nichts als die Wahrheit“.)

Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt. Sie stellen vielmehr ein Jahrzehnt der Verfehlungen dar, gelenkt und ruiniert von Figuren wie Reagan, Thatcher und Kohl. Was zählte, war das Durchsetzen eigener Interessen, und das bedeutete: Geld machen, in möglichst kurzer Zeit so viel Kohle abgreifen wie möglich. Auf der anderen Seite waren die Achtziger rücksichtslos albern. Die Frauen staffierten sich wie Nutten aus und trugen Ohrgehänge aus grellfarbigem Plastik. Männer zwängten sich in Anzüge und Bundfaltenhosen und fielen in Ohnmacht, sobald ihre Bügelfalte an Schärfe verlor.

Weiterlesen

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

Banner Personen

Banner Record Release

Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

Weiterlesen

596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

Weiterlesen