1337/16: Lied des Tages: Take Berlin performed „Motion“

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Immer wenn ich traurig bin, trink ich noch nen Korn, dichtete Heinz Erhardt. Ich bin heute traurig, tief getroffen, George Martin ist tot, mein kurzer Nachruf eins vorher. Ich aber trinke keinen Korn, sondern höre betörende Musik, die man auch mit dem Hashtag #dreampop verschlagworten könnte. Hört mal rein.

Sie nennen sich TAKE BERLIN, eine von zweien kommt aus Berlin. Yvonne Ambrée lebt überwiegend in den USA.

Dass das Projekt TAKE BERLIN heißt, ist den Lesern bekannt. Sie hat Verdienst an der Schließung von Bildungslücken: Auf ihrem Unterarm las ich, Zuschauer eines Konzerts, bei dem sie sang, eine Liedtextzeile aus Halleluja von Leonard Cohen und war verwirrt. Die Recherchen ergaben eine Jeff Buckley-Verehrung der Tätowierten, die so betört. Quatsch, das ist Geschichte und kann nachgelesen werden. Eine wahnsinnig machende, verstörende Geschichte.

TAKE BERLIN touren jetzt durch Deutschland, Belgien und Holland, kommen leider nicht nach Berlin. Was uns das Leben nicht süßlicher, sondern schwerer macht. Wir müssen mit einer gedachten Fernbeziehung leben. Da kommt uns Motion, das obige Stück, wie gerufen. Wir schalten es an, schließen die Augen und denken an den ertrunkenen Jeff Buckley. Ein Alptraum im Fluss.

Dreampop, ein Traum: So schön ist’s, auch Erinnerungen.

Nehmt Euch bitte Berlin – Take Berlin – zur Brust, hier entlang…

Oder bleibt noch ein bisschen und schaut diese Artikelsammlung über Yvonnes Künstlerleben an und durch, an und für sich…

1266/15: Lied des Tages: „Madeleine“ performed by Take Berlin

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Madeleine by Take Berlin

Veröffentlicht am 14.10.2015
Madeleine, the first song from Take Berlin’s album „Schoharie“. Uses stop-motion animation, video projections and analog video mixing.
http://takeberlinmusic.com
http://www.facebook.com/takeberlin

Sie hat bei mir einen Stein im Brett oder mehrere und ihn kenne ich nicht persönlich. Beide zusammen machen feinste Musik. Mit Luft zum Atmen.

Take Berlin sind immer wieder gern gesehene Gäste auf dieser Website.

Schaut Euch die beiden mal an:
Und auch wenn sie weit weg sind, sind wir ihnen doch gefühlt ganz nahe. Wenn das Herz sich freut, zu hören.

929/14: Interview: Und alles nur mit dem Cassettenrecorder! #TakeBerlin #Fritzunsigned

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Das Gegenteil von Lautstärke ist Stille. „still.sillenc.e by Yvonne Ambrée 2013“


Take Berlin – im Interview bei den Radiofritzen bei „Fritz unsigned“

Take Berlin, ein Interview. Weiteres zum Projekt hier.

Yvonne Ambrée, Quasimodo (mit Power Unit) - 03. April 2010

918/14: Lied des Tages: „Take Berlin“ covert eine Nummer von Kate Bush namens „The Fog“ – Vom Nebel aber kaum eine Spur!

Icon Coole Covers

Take Berlin (Photo: Fabrizio del Rincon)

(Photo: Fabrizio del Rincon)

„When I heard it, I immediately realized that Yvonne was really influenced by Kate,“ Jesse Barnes adds. „The original song has a lot of production, but I ended up writing an arrangement on the guitar that was more in the style of bossa nova. Maybe our arrangement is actually a tribute to Kate Bush and Joao Gilberto!“ (schreibt USA-Today am 21. Januar 2014 auf dieser Website hier)

Als ich sie das erste Mal so richtig bewusst auf der Bühne stehen sah, da war das in einem unsäglichen Kellerverlies Ecke Kantstr., wat weeß ick. Ein Artikel zu meinem Halleluja ist einfach verlinkt, umständehalber.

Weiterlesen

820/13: Video: Take Berlin und ihr Song ‚Leonize‘

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Leonize von Take berlin (via youtube)

Neu ist das Stück nicht, aber doppelt hält besser. Am 07. Februar haben wir das Lied erstveröffentlicht als Lied des Tages. Neu ist das neue Video zum Song. Schöner Song, schönes Video. Schön ist alles an den beiden und ihrer Musik. Jawoll.

774/13: Lied des Tages: Yvonne Ambrée, ihr Projekt „Take Berlin“, Brooklyn, New York und von der Entdeckung der Distanz!

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Autsch, das kann weh tun. Wat denn? Ich habe eine Sängerin im Auge. Na, wennse singen kann? Doch doch, das geht. Sie heißt Yvonne Ambrée, aber aufgepasst: Bald gibt´s wieder Schnee. Drüben, above the ocean, erschien jetzt ein Interview mit der gerade dort lebenden Sängerin und Musikerin! Das nimmt jetzt Berlin, getreu dem Motto „Then we take Berlin!“

Yvonne Ambrée lebt jetzt seit einiger Zeit „drüben“ in New York. Und pusht ihr Projekt „Take Berlin“, oh ja, der Titel als Reminiszenz an „good old Berlin“, oder wat? Gerade erschien ein umfassendes Interview „da drüben“. Das ist verlinkt. Der Treue zur entschwundenen Sängerin zuliebe. Und dann gibt es da noch dieses weitere Lied namens „Lionize“, das wir uns rüberbeamen. Heute als Lied des Tages.

Mit herzlichen, nicht mit freundlichen Grüßen, wie Heino gerade seine neue CD in Anlehnung an einen bereits vergangenen Albumtitel raubcoverte. Take Berlin, das ist irgendwie ein Original. Und ein lieblich-ätherisches. Heino hingegen….

Gut gebrüllt, Löwe: „Lionize“ ist ein guter Song, schwuppsdiwupps!

_link Lotse

(EP)

732/12: Lied des Tages: Yvonne Ambrée & ihr Projekt „Take Berlin“

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Take Berlin – „eaves“ (via youtube)

Introducing Take Berlin – the making of our EP „Lionize“ in the spring of 2012 in Brooklyn. Official video coming out soon !!
Please check out: www.takeberlinmusic.com
www.facebook.com/takeberlin

Was Yvonne Ambrée ausmacht? Nun, vielleicht die interessantesten Unterarme Berlins? Who knows? Und ihr Projekt „Take Berlin“, von dem man ohne Zweifel mehr hören will, zuckersüß, schwermütig, klebrig und süßlich, Musik zum weg machen! Sich weg machen. Alles weg machen, was vom Sommer noch übrig geblieben war. Lyrische Kuchenstücken, mit warmer Schlagsahne oben drauf. Und Bourbon Vanille. Lecker, lecker.

Ich war nie eine Zuckerschnute. Aber nun bin ich wankelmütig. So schön die Zeit, so schön die Musik und so schön die Unterarme von Yvonne Ambrée: „The baffled king composing Hallelujah.“ Das war eine andere Geschichte hier, ist schon bisschen her. Unten verlinkt. So wie ein Eintrag mit dem Titel „Summer Résumé“. Was sie so macht, die Gute.