1585/17: Video: Wer den Beatles das Kiffen schmackhaft machte…

 

Beatles ani (gif)


Ringo Starr: Bob Dylan Turned The Beatles On To Pot – CONAN on TBS

beantwortet

Ringo Starr. Kurzweiliges, kurzes Snippet.

Viel Spaß.

Weiterführend

1562/17: Lyrik: Ein Geschmack wie Honig. – Die Morgenandacht.

Schöne Bühnenoutfits - heute: Gary "Detroit" Wiggins, Saxman

Schöne Bühnenoutfits – heute: Gary „Detroit“ Wiggins, Saxman


A Taste Of Honey – The Beatles

Oh eminenter Tastenhengst,
der du der Töne Schlachten lenkst
und sie mit jeder Hand für sich
zum Siege führst, dich preise ich!

Du bist ein gottgesandter Streiter,
ein Heros, ein Akkordarbeiter.
Im Schweiße deiner flinken Finger,
drückst du auf jene langen Dinger,
die man gewöhnlich Tasten nennt,
und die, grad wie beim Schach, getrennt
in Schwarz und Weiß ihr Dasein fristen,
als Requisit des Pianisten…

(Heinz Erhardt)

Der Berichterstatter grinst und bleibt den Beweis heute schuldig:

Wie sieht eigentlich ein Honigkuchenpferd aus?

Vielleicht gugelt Ihr das mal.

Schöne Zeit.

Gewidmet: Der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook – einem eloquenten Haufen witzversessener Spezialisten (zur Zeit 23.225 Mitgliedern) für kurze Geschichten mit einem spartenartigen Humor betreffend das Genre des Musikers an und pfirsich.

 

The Beatles - Let it be (1970)

1401/16: Lied des Tages: „The Long & Winding Road“ – performed by Jimmy Gee (Original: The Beatles)

_icon.Tageslied

Stairway To Heaven (gif)


Jimmy Gee: vocals, guitars, bass, keys and drums – The long and winding road – via YouTube

Man darf die Treppe nach oben als Stairway To Heaven interpretieren. I Wish U Heaven: Dort John Lennon, Jimi Hendrix, Elvis, Miles Davis und viele, viele andere, veranstalten Paradise Sessions, ein verloren gegangenes Paradies auf Erden, vom dem lediglich nur Tonträger geblieben sind. Ob Paradise Park aus aktuellem Anlass in Paisley Park umbenannt wird, ist zur Stunde ungeklärt. Grund genug gäbe es. Das heutige Lied des Tages hat eine positive Energiebilanz: Nicht weniger als eine gesamtgesellschaftliche Energiewende steht unmittelbar bevor. Die Dienststelle für Positivismus, Hoch-Kommissariat, hat erkannt: Das obige Video muss ausgezeichnet werden. #Award

Die Abteilung Positivismusforschung am Blackbird-Institute Berlin teilt offiziell mit: Muttertag ist vorbei.

Jimmy Gee erinnert sich an seine Mutter, die verstorben ist. Er sagt, dies Stück sei ihr Liebling gewesen. Man kann es ja verstehen. Es gehört auch hier zu den Lieblingsstücken der gesammelten Erinnerungen. Damals am Klavier für das Album Let It Be aufgenommen, von den bereits im Siechen befindlichen Beatles (Federführung: McCartney), kurz bevor Abbey Road aufgenommen wurde. Let It Be erschien nach Abbey Road und wurde als Trennungszeugnis aufgefasst. Phil Spector mischte eine „Wall Of Sound“ mit ordentlich Streichersätzen drüber. Paul forderte: „Never do things like that again.“ Viel später erschien die Originalfassung neu: auf Let It Be … Naked. Das Brimborium hatte ein Ende. Let It Be hatte zwei, mit und ohne Spector, Naked war Re-spectort.

Jimmy Gee greift damit ein Stück auf, das ganz sicher zur Rock- und Popgeschichte gehört. Das ist ein Lied des Tages nach unserem Geschmack.

Während wir noch immer nicht den zu frühen Abgang des energetischen Prinzen aus Minneapolis verwunden haben. Jimmy! Du hast den Song klasse aufgenommen.

1054/14: Video: Das „Concert for George“ (2003) in London

George Harrison’s friends, family, and bandmates unite for a tribute concert on the one-year anniversary of his death.

1. Eric Clapton & Ravi Shakar — Intro / Itroduction [0:00]
2. Anoushka Shankar — Your Eyes [6:30]
3. Jeff Lynne — The Inner Light [15:14]
4. Anoushka Sankar & Ravi Shakar’s Orchestra — Arpan [18:19]
5. The Monty Python — Sit On My Face [42:28]
6. The Monty Python — The Lumberjack Song [45:12]
7. Jeff Lynne — I Want To Tell You [49:15]
8. Eric Clapton — If I Needed Someone [51:57]
9. Eric Clapton — Old Brown Shoe [54:31]
10. Jeff Lynne — Give Me Love [58:52]
11. Eric Clapton — Beware Of Darkness [1:01:55]
12. Joe Brown — Here Comes The Sun [1:06:06]
13. Joe Brown — That’s The Way It Goes [1:09:21]
14. Jools Holland and Sam Brown — Horse To The Water [1:13:22]
15. Tom Petty and The Heartbreakers — Taxman [1:19:19]
16. Tom Petty and The Heartbreakers — I Need You [1:2242]
17. Tom Petty and The Heartbreakers — Handle With Care[1:26:05]
18. Eric Clapton & Billy Preston — Isn’t It A Pity [1:29:51]
19. Ringo Starr — Photograph [1:37:24]
20. Ringo Starr — Honey Don’t [1:41:28]
21. Paul McCartney — For You Blue [1:45:00]
22. Paul McCartney — Something [1:48:12]
23. Paul McCartney — All Things Must Pass [1:52:48]
24. Eric Clapton — While My Guitar Gently Weeps [1:56:41]
25. Billy Preston — My Sweet Lord [2:02:55]
26. Jeff Lynne & George’s Band — Wah-Wah [2:08:12]
27. Joe Brown — I’ll See You In My Dreams [2:15:13]

Das Konzert George Harrison zu Ehren wurde auf dieser Website schon oft angesprochen.

Es gehört sicherlich zu den Highlights der Rockgeschichte und fand 2003 zu Ehren des verstorbenen „stillen Beatle“ George Harrison statt.

Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. Dass das Konzert auf Youtube in kompletter Länge abrufbar ist, ist ein glücklicher Umstand, über den sich offenbar niemand mit der GEMA erst noch einigen mochte. Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art „total recall“ zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles.

Es macht zwar keinen Sinn, dies Konzert gezielt an bestimmten Stellen anzusteuern. Vielmehr ist es ein Gesamtkunstwerk. Für ganz eilige Anseher sind jedoch die „Timecodes“ oben angegeben, an denen sich die einzelnen Stücke befinden.

Beatles! Stones! (Herkunft unbekannt)

1014/14: Video: Making Of Sgt. Pepper (Beatles), eine Dokumentation über eins der Metaalben der Sechziger

Musikerwitze.Beatles

„The Record will make the tour, that was the theory!“ Paul McCartney über die Auftrittsmüdigkeit der Beatles 1966 und die Hinwendung zur Studiophase der Band (Phase II)

Das Album „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ erschien 1967 weltweit und gilt als eines der besten Alben aller Zeiten. Eine Art „erstes Konzeptalbum“, dessen Entstehung im Nachhinein allerdings auch nochmal sorgfältig dokumentiert wurde.

blackbirds.tv zeigt als Playlist einen Zusammenschnitt aus sechs Videoteilen der entsprechenden britischen Filmdokumentation. Der Videoteil III von sechsen ist der Idiotie unterlassener Einigung zwischen Gema und Youtube geschuldet fremdverhaftet und nicht integrierbar. Die Idee zum Albumtitel kam McCartney auf einem Interkontinentalflug über den großen Teich.

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575/11: News: Von der Notwendigkeit, Bericht zu erstatten über die Supergroup „SuperHeavy“

icon NEWS news

Spezialistengruppe:Beatles oder Stones (facebook)

Sie waren doch immer die großen Erotomanen, Verführer und Weltstars: die Rockstars von gestern. Sie bekamen alles, was uns, den Fans,  zum blühenden Kopfkino serviert wurde, das wir selbst gern gehabt hätten, aber nicht hatten: Sex, Drugs & Rock´n Roll.  Jetzt sind die ersten Superstars schon im Altersheim, weitere sind verblichen. Mit genug Geld kann auch das Altersheim angenehm sein. Man bekommt einmal im Jahr „Ausgang“, in die Studios dieser Welt: SuperHeavy – die neue Supergroup von Mick Jagger, Joss Stone, Dave Stewart, A. R. Rahman und Damian Marley. Das gleichnamige Album „SuperHeavy“ erscheint am 16.09.2011. Also bald!

Ich muss zugeben, Mick Jagger, den fand ich zwar immer toll, aber die Stones konnten den Beatles nie das Wasser reichen. Das war meine subjektive Meinung. Und daran wird sich auch weiterhin definitiv nichts ändern, basta, Schluss der Diskussion, psssttt…..

Und nun kommt „Abba“ ins Spiel, also „Aber“:

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298/10: Legenden: Google spielt heute verrückt, eine Chance? Wegen John Lennon!

Nein, keine Chance, um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn google verrücktspielt, dann will google das und dann darfst du nicht widersprechen. Der Anlass dafür ist, dass heutzutage Wirtschaftsmilliardäre Fans eines eher links oder besser schwärmerisch orientierten, unverbesserlichen Weltverbesserers sein können. John Winston Lennon wäre heute siebzig geworden. Hätte nicht dieser Vollpfosten Chapmann den „Fänger im Roggen“ gelesen und geheime Befehle empfangen, er müsse John Lennon hinrichten. Nun teilt sich die Weltgeschichte der populären Rockmusik in Vierzig-Vierzig-Dreißig-Hammelsprünge ein: 1940 (Geburt) – 1980 (Tot) – 2010 (vorsätzlicher Googledoodle). Alle Dekaden wieder kommt ein Christuskind!

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Echter Blackbird: Phil Spector

254/10: Leseempfehlung: Dur und Moll, und was Musiker auf ihrem Klo zu liegen haben #Basiswissen

Ein Stück wie „Smoke on the Water“ von Deep Purple, keine Frage, muss in düsterem g-Moll erklingen; das unbeschwerte „Ob-la-di, Ob-la-da“ der Beatles in B-Dur. Moll, so scheint es, ist wie gemacht fürs Grübeln und Brüten, Dur dagegen für Festmusiken und Kinderlieder, für Nationalhymnen und Stadiongesänge. Dur und Moll sind die Stimmungspole der abendländischen Musik.“ (DER SPIEGEL, Jahrgang 2008, Link am Ende des Artikels)

Bei nahezu jedem Musiker (zumindest männlichen Geschlechts) liegt immer eine Auswahl alter, abgegriffener Zeitungen auf dem Klo. Denn dort ist der Platz, an dem der Musiker den Lärm der Welt vergessen kann. Nirgendwo anders, damit das gleich klar ist. Ob der Lärm der Welt letztlich in Dur oder Moll stattfindet, das wiederum ist eine ganz andere Frage, zu der man bislang nichts Verallgemeinerndes sagen konnte. Konnte. Aber nun….

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192/10: Radio blackbirds.tv im Gespräch mit Gerhard Lawrentz, Bezirksstadtrat a.D.

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Beatles oder Rolling Stones? Bill Ramsey oder Trude Herr? Sekt oder Selters? mp3-Player oder CD-Player?

Mit der Gründung einer Spezialistengruppe: Beatles oder Stones? auf facebook ist eine Reihe von Themen losgetreten worden, die der weiteren Vertiefung dieses unnützen Themas dienen. Nolens volens und nun: blackbirds.tv führte ein Interview mit dem Berliner Bezirksstadtrat a.D. Gerhard Lawrentz (CDU), Jahrgang 1945, Berliner seit einer Anzahl von kaum noch zählbaren Jahren.

Das Gespräch führt uns vieles vor Augen, vor allem aber eins: In den wilden Sechzigern gab es in Berlin 1966 das berühmte Rolling-Stones-Konzert in der Waldbühne.  Das Konzert endete in einer Havarie, die Bestuhlung hatte sich während des Konzerts aufgelöst. Es flogen Bänke, Randale pur. Aber wie war diese Zeit? Ein paar Hintergründe dazu von einem Zeitzeugen. Gerhard Lawrentz entpuppt sich als ausgewiesener Kenner der Musik- und Pop- und Rockgeschichte. Das Interview war vergnüglich und führte unaufgezeichnet auch nach Thüringen, in die pränatale Phase seines Lebens und bis in die Gegenwart. Nicht alles wurde aufgezeichnet. Kann man aber durchaus bei passender Gelegenheit fortsetzen.

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140/10: Social Networking: Andreas Gäbel, Jazzgitarrist, die Beatles, Stones und die Zeitlosigkeit…

 

Musiker haben in meinen Augen sehr viel mit Ärzten zu tun – die Menschen kommen ins Konzert, um sich durch Musik behandeln zu lassen. Daß es Musik noch nicht auf Rezept gibt, ist mir schleierhaft.“ (Credo von Ernst Bier, Jazzschlagzeuger in Berlin)

Um die Welt richtig zu begreifen, muss man manchmal aufs Bild klicken, wie in diesem Fall. Dann ist es groß und lesbar.

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The Beatles - Let it be (1970)

94/10: Legenden: Heute vor genau 40 Jahren trennten sich die Beatles für immer…

The Beatles - Let it be (1970)

Es ist ein Gräuel, dass man das Leben eines anderen beenden kann, wenn man sein eigenes Leben nicht im Griff hat.“ (George Harrison in Pressemeldung zur Ermordung von John Lennon)

Ein vielfach und weit verbreiteter Irrtum über die Beatles lautet, dass deren letztes Album „Let It Be“ gewesen sei und dass in dem Song die Erkenntnis titelgebend gewesen sei, es nunmehr bitte schön sein zu lassen mit der gemeinsamen Musik. Richtig ist, dass das Album Let It Be das vorletzte Album der Beatles war, wenn es auch später -am 08. April 1970- erschien, als das definitiv letzte Album der Beatles: Abbey Road (Veröffentlichung: 26. September 1969).

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