524/11: Reportagen: Der klassische Sänger Thomas Hampson hat sich grundlegende Gedanken gemacht!

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Thomas Hampson „Vision fugitive“ from Herodiade 1988 (via Youtube) 

Wenn die Leute einen Husten haben, gehen sie nicht zum Arzt sondern ins Konzert. –  Kurt Masur

Thomas Hampson, Jahrgang 1955, ist klassischer Opernsänger, Stimmlage Bariton. Auch wenn Thomas Hampson US-amerikanischer Bariton ist, interessiert uns „Krautrocker“ hier in Deutschland sein musikalisches Schaffen. Seine Darbietungsverträge schicken ihn des öfteren nach Deutschland, bspw. an die Oper nach Frankfurt/Main oder nach Berlin. Eine illustre Website seinerseits stellt sein Werkschaffen angemessen dar.

Was diesen amerikanischen Bariton hier und heute für uns besonders interessant macht, ist die Veröffentlichung von Thesen seinerseits, nach denen Hampson sich mit der Unsitte des Hüstelns im Publikum eingehend beschäftigt hat, er schuf ein „Typologie des Hustens“ in Konzerten und folglich sezierte er fast wissenschaftlich, was hüstelnde Konzertbesucher antreibt, die Darbietung des Künstlers durch zu laute Körpergeräusche wie diese zu stören.

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