1823/19: Positionen: Liebe, Erwachsen, Transzendenz


Cultured Pearls – Just to let you know – Lyrics

Die Zahl derjenigen die ableben und große, schmerzhafte Lücken reißen, die sich mit nichts anderem als Liebe, Erwachen und Transzendenz füllen lassen, wächst weiter. Unaufhaltsam bricht sich das Leben Bahnen, regelrecht Schneisen, unwillig auf links und rechts ansässige Zaungäste zu warten, diese zu fragen, ob es wohl recht sei, die Situation, wie sie jetzt ist, komplett auf den Kopf zu stellen, ja, die Verhältnisse in ihr Gegenteil zu verkehren. Wir brauchen eine Art Insgesamtreinigung unserer Gedanken und Spiritualität, ob so, wie ich es hier darstelle oder auch ganz anders, ist wurscht. Es kommt darauf an, dass es geschieht. Liebe, Erwachen, Transzendenz und habt ein schönes Wochenende, vergesst diese Ideen nicht. #TTT

Today’s just another day for me i see now
Just like other days in my life
they seem like a breeze flowing over death
creeping slowly over my body
for the last day that i’ll see
just to let you know

just to let you know
i’ll never wanna laugh again
Laughs i had i never shared
just to let you know
i never wanna cry again
The tears i cried weren’t seen in the rain

that we are in, that we are in, we are in…

Today will be my last day but why worry
Belief is the land i’m traveling to
i’ll leave with a smile to show i don’t blame you
Creeping slowly out of my body
there’s the last day that i’ll see
just to let you know

just to let you know
i never wanna love again
love i gave was just a nothing
just to let you know
i never wanna feel again
the feelings i had never touched anyone

the love i gave the love i gave was just a nothing
was just a nothing

the feelings i had the feelings i had never touched anyone
never touched anyone

deep within, deep within, deep within, deep within

just to let you know
just to let you know
i never wanna love again
love i gave was just a nothing
just to let you know
i never wanna cry again
the tears i cried weren’t seen in the rain

the love i gave, the love i gave was just a nothing
was just a nothing…
the tears i cried, the tears i cried weren’t seen in the rain
weren’t seen in the rain

we are in, we are in, you are in, he is in, she is in, we are in, you are in…

Nur um es Euch wissen zu lassen.
Für alle mit großen Verlusten. Auch Astrid Norths Familie.
Musik: Cultured Pearls – Just To Let You Know #Anspielideen

1430/16: Positionen: Was ist ‚Goa‘? Es ist der minimale Konsens beim Musik erleben. Heller als 1.000 Sonnen. #Definitionen

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Goa ist die präziseste Art, ohne einen Eigengeschmack zwischen allen Dualitäten möglicher akustischer Ereignisse eigene Erwartungen durch Überraschungen zu erfüllen. Durch elektronische Kombinationen entsteht der ernsthafteste, nie erfüllte, stetig perfekte Versuch dem Augenblick religiös zu huldigen im Rahmen der witzigsten Komödie der Welt. Während die Ratio vergeblich den Sinn von Ästhetik im Simplen zu suchen vermag, wird dem Transzendenzhungrigen, dem tanzend meditierenden Ersatzmönch in der Orgie der willkommenen und doch isolierten Gruppe im Wahne mit allen eins zu sein, im Genusse der vielschichtigen und irrwitzig schnellen Reise durch Raum Zeit und irgendetwas Anderem immer klar sein: Goa ist keine Musik, wie es Speise für die Ohren sein könne, es ist reines Meerwasser, kristallklarer Schmutz von kantigen Zahlen, lebendig und doch künstlich. ein Wortloser, unendlicher Mantra, der jeden Augenblick vergangen ist…….ist zwar nicht so abgefahren wie Mozart oder so delikat wie King Crimson……..aber sehr geil, ich mag Goa, es hat eine ultra violette Augenfarbe. Und ob das nun Mode wird…..egal……gibt Schlimmeres ;-). (Heinrich Emanuel Hopfenmacher)

Die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook befasst sich auch immer wieder mal in sachverständig gemeinter Art und Weise mit dem Thema Volksbildung. In einem Post gab es dazu einen Definitionsversuch zu Goa.

Dass an Definition sich der Mensch abzuarbeiten trachtet, ist auch gut so. Nur warum?

Fest steht: Der entscheidende Anfang ist unternommen, Goa scheint nun heller als 1.000 Sonnen.  Was letzteres angeht, so schien uns ein Griff ins Archiv der eigengemachten Musik angemessen.  Weihrauch und Myrthe: Der Song ‚1000 Sonnen‘ der Band MOK – Der minimale Konsens aus 1986 nimmt die Transzendenz der heute so wichtigen Naturalbewegung Goa (‚Zurück zum gerauchten Naturprodukt!‘) auf beeindruckende Art und Weise vorweg. Der schneeweiße Pilz am Himmel sagt uns, es ist passiert. Der Teufel reitet am Himmel. Und die Sonne ist schmutzig verschliert.

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