1733/18: Lied des Tages: In fremden Sprachen (feat. Daniel Stelter) #Valenteano

Om (Sanskrit)

Du kannst zu mir in fremden Sprachen sprechen.
Ich glaubte dir jedes Wort.
Sie können zu dir in deinen Sprachen sprechen.
Ich glaubte ihnen kein Wort.

Der in Wiesbaden wohnende Weltmusikkünstler Ralph Valenteano hatte kürzlich eine neu CD mit dem Titel Devachan veröffentlicht. Als Devachan oder Mentalplan wird in Anlehnung an die indisch-theosophische Terminologie das Geisterland, die geistige Welt im engeren Sinne bezeichnet. „Deva heißt Gott und Chan heißt Gebiet, Wohnung; Devachan bedeutet also Gottesgebiet. Insofern der Mensch ein geistiges Wesen ist, hat er Anteil an der geistigen Welt.“ Das Beste am Internet ist ja, dass man bei Interesse Begrifflichkeiten wie diese auch googlen kann. Niemand muss auf einer eigenen Leitung stehen und darauf verharren. Entdecket die Möglichkeiten ungebremsten Wissens.

Ich will die Kurzbetrachtung über das Wesen dieser Welt nicht allzu lang machen. Der Berliner Musiker Franz de Bÿl hat heute Morgen im Internet eine Plastikflasche entdeckt, die vor nachweislich 45 Jahren ins Wasser gelangte und nun von Menschenhand aufgepickt wurde. Dieser triviale Vorgang erweckt wesentliche Stränge unserer Erkenntnis: Man kann sagen, dass alles was wir in diese Welt hineintun, auch wieder herauskommt. Siehste.

So ungefähr stellen wir uns auch das Devachan von Valenteano vor. Habt Euch lieb. Ich hab es auch.

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* Webseite Valenteano

1702/18: Lied des Tages: Steine MAS von #Valenteano

Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen
die volle Hand wird nie zur Faust.
(Valenteano)

Lasst Euch beschenken.

Öffnet die Hände, die Herzen und ballt sie nicht.

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1677/18: Tageslied: Valenteano – „Monolith“ (Auskopplung aus „Devachan“) – Klaus Voormann, #Echo2018 – Bang, Bang: Is it A Boomerang?

Monolith

Über die Klippen
im freien Fall,
Hör ich die Möwen,
überall.
Seh ich mir zu,
was für ein Turn.
Kurz vor dem Aufprall,
kann ich dich spürn

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein.
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein Stein.

Ich bin hart vom Leben,
hart am Rand
Nicht mehr Fels,
und noch nicht Sand.
Doch unbehauen,
aus Fels gebrochen.
Werd ich nur weich,
bei deinem Lachen.

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein Stein.

Ich bin Stein, du bist Meer
wasch mich rein, wirf mich hin und her.
Als Monolith geschaffen von dir,
steh ich in 1000 Jahren noch hier

wie ein Stein..

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein
Stein., du ein Meer
wasch mich rein, wirf mich hin und her
Als Monolith geschaffen von dir,
steh ich in 1000 Jahren noch hier

 

Ich habe mich viel mit allen Formen der Mystik beschäftigt, am intensivsten aber mit der christlichen Sufi-Mystik. Sicherlich ein Grund dafür, warum ich mich Mystikern wie Hafez, Rumi, El- Arabi und Ghasali (um nur einige zu nennen) und ihrer mystischen Poesie der Liebe zutiefst verbunden fühle. (sagt Valenteano, Link unten)

Eine wunderbare Offenbarung aus Wiesbaden gibt uns der Künstler und Weltmusiker Ralph Valenteano auf seinem aktuellen Album Devachan. Texte von außergewöhnlicher Tiefe und spiritueller Weisheit. Jede Menge großartige Musiker, durchaus von Weltruhm, haben am Kleinod mitgewirkt, dessen Größe wächst, während man dran lauscht. So in der Art einer gegen das Ohr gehaltenen Muschel. Klare Kaufempfehlung für eine Ausnahmeaufnahme, das Album Devachan von Valenteano. Es trägt viel Schönheit in sich und ist irgendwie auch Fels in der Brandung, in stürmischen Zeiten, bei starker See, tösendem Gedonner. Bei sich bleiben, sich noch fühlen oder wieder. Trotz allem, trotz Echo 2018 und all den rhabarbernden Relativitätstheoretikern, die sagen, man muss im Interesse der Kunstfreiheit….einen feuchten Kehricht sollte man…

Eine Freude, es zu hören. Das Stück Monolith steht für den Stein, der auch in 1.000 Jahren noch fest da steht. Wie ein Monolith steht Klaus Voormann heute für uns im Fokus unserer bewunderungswürdigen Berichterstattung, schöner Formulierungsfauxpas. Klaus Voormann, ich mochte ihn nie besonders. Aber ich mag ihn jetzt doch, ich hatte mich schon ein Stück in seine Nähe gearbeitet. Immer mit gemischten Gefühlen. Jetzt ist er ein Held. Er hat seinen Echo für das Lebenswerk zurückgegeben. Nun, Klaus, bist Du für mich unsterblich geworden. Meine Liebe und Zuneigung ist dir gewiss. Ich ziehe den Hut, bin vollgefüllt mit guten Gefühlen.

Ralph Valenteano: Vortreten! Danke für dieses Album.

Klaus Voormann: Es ist alles gesagt. Mein persönliches Menschenvorbild ist schon lange Paul McCartney, den ich liebe und verehre. Allein weil er in Dein Buch im Vorwort reingeschrieben hat, Du bist ein Arschloch, werde ich es glauben. Persönlich weiß ich es natürlich nicht. Und nach diesem wohldurchdachten Schritt, der Rückgabe des Echo, werde ich Paul anrufen und ihm sagen, der Klaus, der hat an sich gearbeitet und ob er das nochmal durchdenken… Liebe Grüße aus Berlin an Euch beide.

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1674/18: Kritik: Ich mag Kritik nur wenn sie laut ist. Das gilt auch für den #Echo, einen Musikpreis, der m.E. abgeschafft gehört. #Echo2018

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!


VALENTEANO – Ein und Alles

Das wesentliche Kriterium dafür, einen Echo für das Album oder den Hit des Jahres zu erhalten, ist nicht eine herausragende künstlerische Leistung, sondern die nackten Verkaufszahlen. Der Echo prämiert den kommerziellen Erfolg eines Werkes, nicht jedoch künstlerische Qualität. (aus Wikipedia, deutsch, über den Echo) – Und bitte seid vorsichtig: Das Lesen dieses Artikels kann Ätzspuren verursachen.

Wir müssten den Echo abschaffen oder seine Kriterien wert- und nachhaltig ändern oder die Gesellschaft abschaffen oder ihr Kaufverhalten betreffend die Musik wert- und nachhaltig ändern. Welches von beiden ist egal: Was zählt, ist nur das Ergebnis.

Ich heute Morgen am frühen Morgen, mit nachhängenden Nachtgedanken bzw. nachthängenden Nachgedanken, wie herum ist auch hier egal. Allein das Ergebnis zählt. Hier nun noch eine Aufzählung von Für und Wider zu diesen einleitenden Gedanken, eine Art Zusammenfassung meinerseits vorgenommener Stellungnahmen, nachgeordneter Kommentare und aufgeschnappter Widerworte von Menschen, im Wesentlichen auf Facebook.

Danke an alle, die sich beteiligt haben.

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1654/18: Video: „Complicated Life“ – Charly Klauser – Be Bop A Lula, Tabaluga! ♪♫♪♫ #Tageslied

Tommy T. Tulip, Schutzpatron, Ritter der Kokosnuss

Tommy T. Tulip, Schutzpatron, Ritter der Kokosnuss, Gruppengründer der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook, hier bei der morgendlichen Audienz der Witzantragsteller, er entscheidet immer grundgütig.

Am 10.03.2018 veröffentlicht
Music & Lyrics by Charly Klauser – All instruments played by Charly Klauser
Live-Recording, Mixing & Mastering by Charly Klauser Video & Editing by Charly Klauser

COMPLICATED LIFE

Is that really what I want?
Either I´m high in the sky or saddened to death
Is that really what I planned?
Am I satisfied, if tonight, everything is over
Everything is over

Complicated life
Why didn´t I choose another
Simple, easy life
Is there any chance to get to
Another part of life
Where the grass is greener and the days are longer
Where business says goodbye
Where only love says hello
Is that really what I want

Is that really what I want?
There is a thine line between happiness and sadness
Is that what I´m living for?
When you loose someone you realize what matters

Complicated life
Why didn´t I choose another
Simple, easy life
Is there any chance to get to
Another part of life
Where the grass is greener and the days are longer
Where business says goodbye
Where only love says hello

Where hectic says goodbye
Where stress is just a lie
Where balance is the rule
And inactivity your tool

Where the middle is your choice
No highs and no lows
For creativity – no space
No rough edges in your face

Where everyday looks the same
Freaking out is just a shame
Where no one’s really smilin‘
Not really capable of crying

Where it seems you have no feeling
I think my heart wouldn’t stop bleeding
Is that really what I want
Or do I just want, what I don’t have

Is that really what I want
Oh, Is that really what I want

Complicated life
Why didn´t I choose another
Simple, easy life
Is there any chance to get to
Another part of life
Where the grass is greener and the days are longer
Where business says goodnight
Where only love says hello
Is that really what I want

Wirf mir mal ein Würstchen hin, irgendwer wird’s schon aufessen. Als es das letzte Mal kompliziert wurde, kam diese Komplikation aus Kanada übern großen Teich. Ist verlinkt.

Ich vielleicht eher nicht. Aber egal. Wir haben es zu tun mit Charlotte Klauser, genannt Charly, und sie ist für mich das, was ich bei Leo Sayer kongenial erfüllt sah: Oder war es Roger Daltrey? One Man Band. Charly hat die Haare grün, spielt Schlagzeug (Gretsch), Gitarre, Bass, Geige, singt. Charly ist wirklich unglaublich.

Wahrscheinlich hat sie sowieso nie Zeit, Dinge zu tun, die ihr selbst wichtig sind. Ich habe in den letzten Tagen immer mal wieder nach ihr geschielt, war neugierig. Mal tourt sie als Sidewoman mit Tim Bendzko. Dann rockt sie mit Peter Maffay die größten Stadien der Welt. Bzw. in Deutschland. Ganz schön ausverkauft. Dann macht sie auf Pussyterror in der Begleitband von Frau Kebekus im Kölner Privatfernsehen. Als hätte sie keinen Respekt vor Autoritäten, als ginge die Stadiongröße nichts an: Ganz offensichtlich ist Charly Klauser eine Vollblutmusiqueuse. Obwohl es das Wort so gar nicht gibt. Bzw. ein Oxymoron? Der Begriff klingt interessant, aber ich hebe ihn mir noch auf. Nicht hier, nur weil Charlotte Klauser einen Song schreibt.

Ich bin zutiefst beeindruckt. Was für eine positive Powerfrau. Was für eine Erscheinung. Das Lied Complicated Life ist heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Viel Spaß damit.  Und bleibt bitte neugierig aufs Leben, schaut Euch Charly Klauser im Internet an und bildet Euch eine eigene Meinung, aber nichts ein.

Chapeau. Charly, Du bekommst von mir den Charly-Award für ausgedehntes Bewunderungsbürgertum. Hier, bitte schön.

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1576/17: Video: Kommt mal klar, Freunde. Es steht eine Eißzeit unmittelbar bevor. Sie ist Unplugged. #Tageslied


eißzeit – Komm mal klar (Live-Akustik Session)

Wahrscheinlich war es nur Zufall. Es geschah in einem Internet. Jürgen wünscht uns Mitgliedern in einer facebook-Gruppe eine gute Nacht und wie das im Internet so ist: Links-Extremismus. Jürgen wünscht uns gute Nacht und postet ein Video aus einer Akustik-Aufnahmeserie mehrerer Videos der Berliner Band Eißzeit. Brrr…..es wird einem warm ums Herz.

Jeder sagt irgendwas und fügt zum Beweis noch einen Link hinzu. Wie ich das hasse. Ein Link beweist nichts. Eher so eine Art Possesivpronomen: Ich habe, ich kann bzw. ich besitze es. Bzw. eine Obsession: Könnte ein Link von der Richtigkeit der Welt Kunde tun? Wohl kaum. Ein Eindruck lässt sich gewinnen.

Hier kommt ein bezauberndes Wesen namens Elise Eißmann ins Spiel. Leise, bedächtig, mit einem Schlagzeuger, dem die Hänge-Tomtoms fehlen, der mit Brushes (Jazzbesen) auf seine Snare klatscht. Einem Bassisten, der seine Arbeit eher so Kontra auffasst, einem akustischen Pianisten. Jetzt haut der Schlagzeuger hart auf den Rand, mit aufgelegtem Stock, der wie ein „Cumshot“ ist, aber Rimshot heißt. Contenance! Thema: Es ist Eißzeit. Das Lied des Tages ist nicht unbedingt stiltypisch diese Band, sondern was wir von MTV als „unplugged“ kennen, die bezähmbare und daher sehr gut erträgliche Leise-Leise-Version einer Band, die auch richtig abkrachen kann, wie ein Rechercheüberblick über mehrere andere Machwerke zeigt, die öffentlich anklickbar sind.

Hier jetzt im Fokus: Coole, herrlich unaufgeregte, leichtgängige Akustikmucke. Heute Morgen schrieb ich dem Wiesbadener Künstler Valenteano eine kurze Nachricht: „Es ist schön zu hören, wenn Menschen mit Konzentration und Verve daran arbeiten, den Lärm der Welt leiser zu machen und gedanklich zu sortieren zu etwas Besserem.“ – Dazu muss man sich als Musiker vor allem konzentrieren, man muss eine Essenz kochen.  Ein Surrogat für Lärm ist Unplugged, ein Extrakt (das Wesentliche) dessen, was man zu sagen bzw. auszudrücken beabsichtigt: Ich hab gegen das Chatgeheimnis verstoßen, bitte um Nachsicht. And The Message In The Bottle Is Not To Play Too Loud, Crowd: Ich habe es selbst so geschrieben heute Morgen. Ich hatte noch nichts gewusst von Elise Eißmann und ihren Companheros. Chiquita: Das ist schöne Musik. Weitermachen…. – Komm mal klar, das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

Am 20.06.2017 veröffentlichen eißzeit die Live EP „Eißzeit – Akustik Session“. Was jetzt noch fehlt: Etwas, das uns weiterführt auf diesem Wege, ich versuchs mal…

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1559/17: Audio-Paparazzi: „Bokra“ von VALENTEANO #Tageslied

Jetzt, da die Welt zusammenrücken muss, weil Amerika einen unsäglichen Präsidenten hat, dessen Amtsausübung vielen anständigen Menschen die Schamröte ins Gesicht treibt, braucht es eine Art universellen, guten Geist. Bringt Euch dazu, neue Gedanken zu denken. Freut Euch über eine ganz neue Wertschätzung von Freiheit, Glauben und persönlichem Reichtum. Traut Euch ruhig: Fühlt Eure eigene Wahrheit. Lasst Euch nichts vorbeten, sondern findet Glauben in Euch selbst.

Das ist mit Anleihen am arabischen Klanggut fein zu bewerkstelligen. Und mit Demut. Eine ganz großartige Klangcollage von großer Schönheit ist Arabiskan. Wenn Du dafür offen bist, wirst Du es fühlen. Sonst gehe weiter.

Danke, dies ist ein Vermächtnis von nur kurzer Dauer:
Aber ein beeindruckendes Manifest der universellen Liebe.

Ja, bleibt ruhig, bzw. kommt endlich zur Ruhe. Hilfe gibt’s bei Valenteano.

Heute Abend zum Beispiel.

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Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

1439/16: Positionen: Was mein Herz nicht versteht.

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Das erste von zwei Songs von meinem neuen Album, das sich mit dem Thema Herz beschäftigt. An alle verstandesgelenkten Menschen!! Wusstest Ihr, dass das Elektromagnetfeld des Herzens 5000 mal stärker ist als das des Gehirns? Wenn du dich also mal wieder fragst, welchem Organ du mehr vertrauen solltest… Namaste! (Valenteano über Das Herz schlägt…zurück)

Valenteano aus Wiesbaden arbeitet an einem neuen Tonträger. Schwerpunktthema ist das Zentralorgan des menschlichen Lebens Herz. In diesem Zusammenhang ist das Sting-Stück „Shape Of My Heart“ in einer eingedeutschten eigenen Version anzuhören. Auf facebook in der Spezialistengruppe:Musikerwitze stritten gerade erst einige darüber, ob man am Freitag Abend noch gute Gedanken nach München senden dürfe, wenn es um Musikerwitze geht? Die Antwort ist einfach: Gerade dann. Zu witzlos ist das alles.

Mit Sting gibt es einen valenteanischen Berührungspunkt schon länger: Gitarrist Dominic Miller, üblicherweise Sideman im Weinberg des Herrn Gordon Matthew Sumner (Sting) hat verschiedene Male mit Valenteano zusammengearbeitet. Aktuell hören wir, dass der in Deutschland wohnhafte Ausnahmepercussionist Hakim Ludin an den Tonträgern der Zukunft mitzimmert. Wann der Tonträger veröffentlicht wird, wissen wir nicht. Das Thema Herz erscheint uns relevant, nachdem wir so sprachlos sind, dass sich in München ein 18 jähriger im Internet „Hass“ nennt (heute) und bei McDoof Menschen umbringt. Siegmar Gabriel ist sehr beruhigt, es sei kein Terrorakt gewesen. Bitte? Was denn sonst? Wenn Herz schmerzen könnte, in solchen Situationen, also im Täter, und ihn zu Boden ränge. Als eine fiktionale Fama von der Rettung der Menschheit wär dies ein Appetitum maximum, an dessen Kochrezept man für den Frieden arbeiten muss. Valenteano wird uns bald darüber mehr erzählen, schätze ich.

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