867/13: Historie: Hallo Miles -Fusion bei der Jazzbühne Berlin – DDR 1986 – Historische Videos aufgetaucht!

_Jazz.Ikone


(Stück: Hallo Miles)

Wolfgang Fiedler – keyb, komp, arr
Thomas Schmidt – keyb
Volker Schlott – sax
Iven Hausmann – tb
Wolfgang Schmiedt – guit
Max Hughes – bass
Peter Michailow – dr
Mario Würzebesser – perc

Da taucht was aus der Versenkung auf. Wolfgang Fiedler hat das „uralte Material“ zur Verfügung gestellt und ehrlich: So alt sind die Jungs nun auch wieder nicht, die da 1987 quietschfidel fusionieren. Macht Spaß, das anzusehen.

Peter Michailow ist uns immer noch als Drummer ein Begriff. Er begleitet u.a. Pascal von Wroblewsky, wenn sie Konzerte gibt. Volker Schlott ist regelmäßig mit Jocelyn B. Smith im Studio oder unterwegs. Fusion hat übrigens mit Konfusion nichts zu tun. Die DDR war übrigens auch kein „Land Of Confusion“, das war nämlich Amerika, wie Genesis bewies. Anderes Thema. Erection ist keine dsyfunktionale Erektionsstörung, nur weil Jazz dabei ist.

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303/10: Gigs, Preview: Jocelyn B. Smith blickt zurück auf 25 Jahre – 15.+16.10.10 @Quasimodo

Man kann Jocelyn B. Smith und ihrem bisherigen Schaffen eigentlich kaum gerecht werden, indem man sich einen Song herauspickt und nun sagt, das ist Jocelyn. Nein, wenn man sich Jocelyn nähern will, muss man sich schon ein bisschen mehr Mühe machen. Denn dann kommt am Ende eine Art Streuberichterstattung über die Musikstile dieser Welt zustande, und genau das ist das Problem: diese Frau kannst du nicht festlegen! Jocelyn ist eine ständige Reinkarnation ihrer selbst, sie erfindet sich immer wie neu!

Freitag – 15.10. & Samstag – 16.10.2010
JOCELYN B. SMITH – „Best of 25 years on stage at the Quasimodo“
Jocelyn B. Smith (voc)
Volker Schlott (fl, sax)
Skip Reinhart (tp)
Bene Aperdannier (p, key)
H.D. Lorenz (b)
Topo Gioia (perc)
Thomas Alkier (dr)
Lutz Halfter (dr)

bitte helft! Against landmines!

[audio:http://www.higherlove.de/mp3s/higherlove-long.mp3]
Audio: „Higher Love“ – composed by Jocelyn B. Smith & Volker Schlott (besucht

      diese Website
)

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Ein weiteres Mal leuchtet jetzt die Außenreklame (Foto eingangs oben) am Berlin-Charlottenburger Livemusikkeller Quasimodo rot glühend! Wer da draußen von der schreibenden Zunft traut sich, das heiße Eisen diesmal anzupacken? Wer wird ihr umfassend gerecht? Ist sie nicht längst heiliggesprochen? Die Rede ist von Jocelyn Bernadette Schmidt, auf amerikanisch Smith. Nein, sie ist nicht mit Patti Smith („Because The Night“) verwandt und hat auch mit „Mr. Dead & Mrs. Free„, dem Kultplattenladen in Berlin-KreuzbergSchöneberg nichts zu tun und wer was anderes dachte….

Jocelyn B. Smith ist ein musikalischer Solitär in der deutschen Landschaft, kommt aus New York, ist schon ziemlich lange Berlinerin, es heißt, sie kam wegen der Liebe nach Berlin. Ob der Liebe zur Musik, der zu Berlin an und für sich oder der zu einem „herrlichen“ Herrn, das lassen wir hier mal offen! Ist auch wurscht.

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