1831/19: Positionen: Theodor W. Adorno über Pop Musik und zum damit verbundenen Amüsemang! #HIStory

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Adorno about Popular Music

Seit Adorno diese denkwürdigen Sätze sagte, hat Joan Baez noch vieles mehr gesungen.
Bob Dylan auch.

If there’s something strange in your neighborhood: Who you gonna call? – Richtig: Die Geister, die ich rief… – USA for Africa hat We Are The World gegeben. Heute bloggen Gott und die Welt: We are the Word. Ich auch.

Deutsche Musiker hatten Nackt im Wind aufgeführt. Wer planlos tötet.
In Chemnitz wurde 2019 nochmal behauptet: Wir bleiben mehr.

Dann ist ja alles in brauner Butter zerlassen. Anders kann man es kaum fassen.

Ittai Rosenbaum (piano), Musiker aus Israel, wohnhaft in Berlin sagt: „The older and uglier I get, the more I agree with Adorno’s view of pop music.“ Pops blitz! Deswegen erwähnen wir das. Wir mussten es erst klären. Wieder ein bisserl schlauer. And not lost in translation.

Die Weltpresse Deutschlands (…) meldet, Angela Merkel empfängt Staatsgäste inzwischen sitzend. Nach mehreren Zitteranfällen wirkt sie sitzend ruhiger. Beunruhigung über den Zustand unserer Langzeitkanzlerin: Von hieraus gute Besserung, Angela Merkel. Diese aus den Fugen geratene Welt am Drehen zu halten, während der Globuli quietscht und eiert, ist weiß Gott keine leichte Aufgabe, wissen auch die Atheisten unter den ungläubig Staunenden.

I’m afraid of no ghost: Erledigt.

Weiterführend

(Danke, Ittai)

1721/18: Positionen: Zu #Chemnitz heute Abend – Ein Gastbeitrag von Dirk Zöllner, Die Zöllner – Die Integration der Ostdeutschen ist nicht gelungen.

Dirk Zöllner #Wirsindmehr

Dirk Zöllner #Wirsindmehr

Ich trete heute in Chemnitz auf. Mit meiner bunten Band. Für meine bunte Chemnitzer Familie. Für die Stadt, die mir zweimal eine große Liebe geschenkt hat. Eine davon hat mir wiederum meine malerische Tochter Mimi geschenkt. Und meine große Tochter Rubini steht mit mir auf der Bühne. Sie ist 26 und hat einen etwas dunkleren Teint und ist damit in allerjüngster Zeit zum ersten mal auf unangenehme Art und Weise konfrontiert worden.

Das macht mich als Vater natürlich irre!

Irre macht mich allerdings auch, dass man die enttäuschten und ängstlichen Menschen so schnell in die Naziecke stellt, anstatt sich ihrer anzunehmen. Ja, es stimmt: die Integration der Ostdeutschen ist nicht gelungen! Wir wurden mit einer gestandenen Lobby konfrontiert, in der kein Platz für ostdeutsche Innovation war. Gefragt waren wir nur als Kunden. Viele hängen an der Zitze des Staates und sind auf der Sinnsuche. Opfer des überbordenden Kapitalismus.

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