1762/18: HIStory: The Making Of Imagine – John Lennon (1971)

Echter Blackbird: Phil Spector

Echter Blackbird: Phil Spector

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Erst mit zunehmendem Alter wird das Lebenswerk John Winston Lennons wichtiger (für mich, nicht für Andere). Wir sehen eine ausgelassene, eine gelassene Version vom Leben in Tittenhurst Park, Ascot, England, und Yoko plaudert aus ihrem handwerklichen Nähkästchen. Out of the sewcase, das ganze Opus vivendi, welches wir hier sehen.

„Woman I can hardly express my mixed emotions at my thoughtlessness. After all I’m forever in your debt and woman I will try to express my inner feelings and thankfulness for showing me the meaning of success.“ (John Lennon, später)

So ist es: John Lennon macht Aufnahmen mit Musikern.

Am Ende erscheint die Platte.

Ohne den Titelsong wäre die Gestaltung des Central Parks wohl anders ausgefallen. Oder sogar ganz und gar ausgefallen? Wer weiß?

Weiterführend

1431/16: Video: Wahnsinnige Promisichtung: Yoko Ono im Bayerischen Hof gesichtet #LiedDesTages

_icon.Tageslied

John.Lennon.Gedaechtnisstein


The Knechtsand: Yoko Ono (Ich schwör bei Gott) Release date July 15th 2016

Veröffentlicht am 10.07.2016: Give Peace a Chance – Imagine – Yoko Ono – Weltfrieden – John Lennon und Yoko Ono – The Beatles – ewige Liebe und Freundschaft – Peace – Frieden

Es ist vielleicht das berühmteste Künstlerpaar aller Zeiten. 1980 legt ein durchgeknallter Irrer auf John vor dem Dakotabuilding in New York an und erschießt ihn. Alles was folgt trägt Yoko Ono in sich bis heute. Für viele war sie der Trennungsgrund der Beatles: Alles Quatsch. Das ist genügend häufig seziert worden. Die wunderbare erwachsene Liebe zwischen Yoko und John suchte ihresgleichen und war an Brillanz und Fortüne kaum zu überbieten. Auch wenn May Pang zwischenzeitlich mit ihm kuschelte, wie überliefert ist. Sohn John war Mutter Yoko hier und da nicht immer ganz gewachsen. Vorsichtig gesagt.

Knechtsand nennt sich das Projekt und wir erraten eine Affinität zu Düsseldorf. Haben kaum Zeit ordentlich zu recherchieren, berichten noch schnell, es gibt eine Facebook-Seite und eine Tour durch den Norden. Wer sich dafür interessiert, mag herzlich gern followen, stalken, durch eine bittschön runde Nickelbrille beobachten. Der Sing Yoko Ono (Ich schwör bei Gott) (VÖ 15.07.16) ist jedenfalls eine witzig gemachte Hommage an das künstlerischste, spinnertste Paar aller Zeiten. Womit ich den Superlativ schon festgezurrt habe. Jetzt steht es hier schriftlich ausdrücklich da.

Ich bin gespannt, wie sich daher die Weltmeinung weiter entwickelt.

863/13: Positionen: „Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt.“

Von Laabs Kowalski

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

(Auszug aus dem Buch: „Rock Around The Clock – Die Wahrheit über 60 Jahre Pop & Rock und nichts als die Wahrheit“.)

Wenn man sagt, die achtziger Jahre sind ein Reinfall gewesen, ist das noch ziemlich geschmeichelt. Sie stellen vielmehr ein Jahrzehnt der Verfehlungen dar, gelenkt und ruiniert von Figuren wie Reagan, Thatcher und Kohl. Was zählte, war das Durchsetzen eigener Interessen, und das bedeutete: Geld machen, in möglichst kurzer Zeit so viel Kohle abgreifen wie möglich. Auf der anderen Seite waren die Achtziger rücksichtslos albern. Die Frauen staffierten sich wie Nutten aus und trugen Ohrgehänge aus grellfarbigem Plastik. Männer zwängten sich in Anzüge und Bundfaltenhosen und fielen in Ohnmacht, sobald ihre Bügelfalte an Schärfe verlor.

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500/11: Video: John Lennon spielte mit Miles Davis Basketball, während Yoko das Kind umhegte…

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Was einen erwartetet: Footage der Austellung von John & Yoko in Syracuse, von John´s Geburtstagsparty 1972 und Ausschnitte aus dem „One To Tone“ Concert in MSG, weiterer Footagestuff aus Allen Klein´s Haus, dem damaligen Manager der Rolling Stones und zeitweisen Weggefährten der Beatles (allerdings mit Widerwillen durch Paul McCartney) bzw. von John Lennon´s Soloprojekten

Schlecht lebte es sich nicht als Rockstar, bzw. als Jazzmusiker von Weltruf, will man meinen, wenn man diesen „footage stuff“, diverse Videoschnipsel aus dem Privatleben von John Lennon durchschaut. Sie ließen es sich gut gehen, feierten und waren immer ein bisschen „jeck“ drauf. Andy Warhol war dabei, als 1972 John Lennon Geburtstag feierte und Miles Davis, sonst eher bekannt für Unsportlichkeit infolge erheblichen Drogenkonsums. Doch die Körper waren noch nicht so ausgezehrt, und irgendwie war man auch noch lange nicht tot.

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70/10: Gags: Hilfe, ich werde von Yoko Ono verfolgt. Allerdings: Das zeichnet unsere Weitsicht aus!

Screenshot Twitter Yoko Ono


John Lennon – Woman – via Youtube

Rrrinngg. Ich habe Post auf meinem Emailaccount. Der Betreff ist vielversprechend: Yoko Ono folgt mir jetzt auf Twitter.

Sowas kommt von sowas. Es wird seinen Grund haben. Aber welchen? Ich muss nachdenken.

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