1590/17: Trends: Der wichtigste Mann von Kreuzberg wacht über die „Good Vibes“ aus der Raummitte heraus

In anderen Clubs ist es der Türsteher. Im Yorckschloss ist es ein Iron Man, der in der gedachten Raummitte steht. Anders als anderswo wacht der nicht über den Einlass nur bestimmter Gäste (Stichwort: Gesichtskontrolle), sondern über den Groove. Der Guardian Of The Groove ist eine künstlerische Ikone und inzwischen ein Wahrzeichen im Schloss der Schlösser. Im Yorckschlösschen. Schlecht ist nur, wenn wie Chicago singt, der Groove Guardian verlustig ginge eines Tages: If You leave me now… ♪♫♪

Ich war längere Zeit nicht im Yorckschlösschen.

Mich wehte ein Zeitfenster dorthin. Der Mann, mit dem ich mich treffen wollte, um in Kreuzberg herumzuflanieren, hatte keine Zeit.

Also besaß ich welche davon. Fasste den Entschluss, mal wieder ins Schlösschen zu gehen.

Jemand anderes, den ich wegen dieser Idee noch anrief, um ihn hinzu zu rufen, war gerade erst umgezogen und fand die Idee auch nicht wegweisend. Also so wie ich.

So stieß ich unangekündigt ins Yorckschlösschen und traf letztlich alte Bekannte. Auf der Bühne die Band Nat’s Corner, ein Zusammenschluss von am selben Musikgeschmack vereinigten Jazzmusikern um Andreas Gäbel (G) herum. Gesang Siri Svegler, Piano Stefan Brandenburg, Bass Randy Scott. Gut besucht war es. Natürlich muss ich auch schon aus Gründen der Correctness beim Vorsteher des Ladenlokals vorsprechen und so kam ich mit Olaf Dähmlow ein weiteres Mal ins Quatschen. Es großer Ausflug, ein weites Feld.

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1550/17: Gigs, Preview: Nach gut sortierten Mindestangaben ist für das #Bergmannstraßenfest2017 sogar ein Spielplan vorgesehen…

(Aufs Bild klicken für Vollbild)

Hochvertraulich und aus Bergmannstraßen-Leaks, Julien Assange ließ aus der ecuadorianischen Botschaft in London mitteilen, die ganze Art der Veröffentlichung gefiele ihm: Der Spielplan des Bergmannstraßenfest 2017, das in Bergmannstraße (hoi hoi, vertraulichst) in der Zeit vom 30.06. bis 02.07. stattfindet.

Allerdings ist dieser noch streng geheim.

Und Strippenzieher Olaf Dähmlow (Yorckschlösschen) weist per Posting im sozialen Netzwerk auf die strenge Vertraulichkeit hin.

Also sagt es bitte nicht weiter. Auf gar keinen Fall. Auch dass es nichts kostet, aber nicht umsonst ist.

Geheimtipp der Redaktion fürs Catering: Thai Pagode, Bergmannstr.. Umwerfend, klein, übersichtlich und grandiose Grandezza! Wir mögen das.

Bitte weiterlaufen….

1218/15: Gigs, Preview: Es ist eine Sensationsnachricht: Carlos Santana im Kreuzberger Yorckschlösschen (28.06.15 um 11.00 Uhr)

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Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen

Olaf Dähmlow, Kulturunternehmer, Yorckschlösschen, Initiator eines Frühstücksbrunchs, zu dem es musikalische Santanische Verse zu hören geben wird

Banner FotoCreditsCarmen Jasmyn Hoffmann (Link unten)

Was wird das geben? – Eine Samba Party? Also eine Privatballade, auf der Gitarre elegisch soliert, zum warmen Gruppenschunkeln so wie früher?

Ob eine „Black Magic Woman“ erscheint? Cindy Blackman-Santana zum Beispiel? Yorckschlösschen-Chef Olaf Dähmlow ist etwas Unmögliches gelungen und die Berliner Szene rätselt nun, wie es ihm gelingen konnte. Nein, kein Scherz: Carlos Santana wird am 28.06.15 um 11.00 Uhr im Livelokal von Dähmlow an der Yorckstr. auftreten.

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1164/15: Kunst: Ist Kunst oder kann weg? Echter Tenzer im Yorckschlösschen! Kann Spuren von JAZZ enthalten. #FotoDesTages

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Gerd.Tenzer_Yorkschloesschen

Du bist die Tenzerin im Sturm! Du bist ein Kind auf dünnem Eis. Du wirfst mit Liebe nur so um Dich! Und immer triffst Du mich.

(Ulla Meinecke/Edo Zanki, „Die Tänzerin“, CD: Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig)

Okay, das war jetzt dem Ziel dieses Schreibens etwas entgegen geflunkert. In der verkommenen Hauptstadtjournaille ist eben jedes Mittel recht, wenn´s der Sache selbst was nützt. Der Künstler heißt Gerd Tenzer, das Ausstellungsstück ist hier nur zweidimensional abgebildet, fotografiert als künstlerische Dauerleihgabe eines Herrn von und zu Dähmlow, Schlossherr derer an den Yorckbrücken. Und das Bild ist hammerhart das, was es vorgibt zu sein: Kunst.

Großartig. Ich spür ihn schon, den Jazz in mir hochkriechen. Hier und heute mit „Autumn Leaves“, aufgeführt von The Band Formerly Unknown As Jazzidiots (the White Album), als #LiedDesTages

_link Lotse

719/12: Historische Schmachtfetzen: „FLIEGENPILZ“, 30 Jahre früher, Gorleben und Visionen von einer besseren Welt

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

„Fliegenpilz“ 1982, Open-Air Festival „Tanz auf dem Vulkan“ im Landkreis Lüchow-Dannenberg, vor ca. 6000 Atomkraftgegnern: Nachdem der Tag recht stressig verlaufen war, morgens Demo vor dem Zwischenlager Gorleben, massiver Einsatz der Polizeikräfte, übliches „Katz und Maus“-Spiel, Einsatz von Wasserwerfern, abends auf dem Festival-Gelände der Versuch, „Sandkorn im Getriebe“ der Allmachtsfantasien des Staates zu sein. Der Song „Unser Land“ wurde von Olaf Maske im Jahre 1978 geschrieben. Die gehörte Version ist allerdings der Titelsong der gleichnamigen „Fliegenpilz“-LP aus dem Jahre 1983 . (Statements von Olaf Maske, redigiert)

Ein denkwürdiges Ereignis goes 30: „Ich möchte gern die Schrankwand da in schleiflackbraun, bitte gemasert, gibt es die auch weniger zerfasert?“ – Während die notorischen Spießer inzwischen wegen „Gelsenkirchener Barock“ die Einrichtungshäuser Deutschlands leerkauften, spielte die Band FLIEGENPILZ aus Berlin-Charlottenburg, geschäftsansässig Am Bahnhof Westend 2, Songs von einem besseren Leben ohne Potpourrischlager, Pimmelkult und Plüschgardine – im Deutschland Numero Zwo, West. Fest stand: Die Politik war damals „durch den Wind“. „Nackt im Wind“ sang Deutschland daher für Afrika. Und Olaf Maske? – Das kommt später. Der Reihe nach.

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675/12: Foto des Tages: „Es gibt keinen Neuschnee“, sagte Kurt Tucholsky und behielt damit recht…wie man sieht!

Was immer Du auch tust. Es gibt keinen Neuschnee. Es war immer schon mal einer vor Dir da. (Kurt Tucholsky)

Was immer Du auch tust. Es gibt keinen Neuschnee. Es war immer schon mal einer vor Dir da. (Kurt Tucholsky)

Biste was, kriegste was! #Credo von #Lo Graf von Blickensdorf

Das stimmt, je länger ich nachdenke. Der „Check-In“ im Yorckschlösschen ist auf dem iPad bereits virtuell vorbereitet. Da sehe ich: Lo Graf von Blickensdorf hat hier bereits eingecheckt. Wäre das nicht eine gute Gelegenheit, mit ihm ein Bier zu trinken, ja, von mir aus ein blaues?

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660/12: Gigs, Preview: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli am 21.03. abends im Kreuzberger Yorckschlösschen

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Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Übrigens: Dieser Mann nahm 1980 an einem Slidegitarren-Workshop bei Hans Brunckhorst („Hans & Co.“, Berlin-Zehlendorfer Blues-Urgestein) teil. Hans  fährt auch heute noch quer durch die Lande, ist aber inzwischen kein Zehlendorfer mehr.

Titel: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here

Beschreibung: Die CD „Singing The Blues“ ist taufrisch erschienen und ihre Veröffentlichung wird am Abend gebührend gefeiert.

Startzeit: 21:00
Date: 2012-03-21

Ich muss es deutlich sagen: Der Blues verfolgt mich in den letzten Wochen regelrecht und ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, ob ich darüber froh sein soll oder eher nicht? Das muss offen bleiben. Ich hetze wie ein geschundener, nasser Tiger von Bluestermin zu Bluestermin. Allerdings lernte ich schlussendlich den Blues plötzlich -so mich nicht dich nicht- schätzen. Und das ging so.

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645/12: Audio-Paparazzi: Stephan Gatti & Poison Ivy „I´m sober now“ #Lied des Tages

I’m sober now by Poison Ivy & Stephan Gatti

Eine Idee greift Platz: Am Montag, den 06.02.2012 findet abends im Yorckschlösschen erneut der „Musiker-Stammtisch“ statt. Gastgeber Olaf Dähmlow hat sich wieder ein paar Überraschungen ausgedacht. #Weggehtipps für Musiker, bedeutet: Hingehen, nicht weggehen!

Irgendwo in der Eissteppe Alaskas findet der Goldrush dieser Tage statt. Oder doch „nur in Berlin“?

Doch das ist nur, was wir uns einbilden. In Wirklichkeit haben Stephan Gatti & Poison Ivy mehr als einen Schenkelklopfer absolviert. Hört doch mal rein: Das Stück macht sogar Spaß, wenn man diese Art Musik eigentlich nicht mag. So wie ich. Das Stück ist (leider) großartig. Chapeau.

Großer Griff in die Trick- bzw. Percussionkiste. Am Rio Cahon aufgenommen, irgendwo zwischen Berlin und dem Potocatepetl. Oder wie dieses Ding am Mexikoer Meeresbusen heißt.

(EP)

639/12: Video: Die Hanno Bruhn Gang live im Yorckschlösschen 2011 – I Got A Woman #Tageslied

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)


I got a woman – Live im Yorckschlösschen (via youtube)

In der internationalen Modelszene haben viele hübsche Mädels große, bekannte Namen. Claudia Schiffer, Naomi Campell, Nadja Auermann, Linda Evangelista. Wäre nun die Musikerszene von ähnlicher Nomenklatur, so hieße Hanno nicht einfach „Bruhn“, so wie man Schmidt, Müller oder Meier heißt. Er hieße sicherlich Hanno Componista. Denn nomen est ja bekanntlich omen. Moment….

Update: Die Videos, die hier eingebunden sind, sind vom Nutzer entfernt worden. Bei Gelegenheit werden wir diesen Artikel updaten! Shit happens.

Was ich noch zu sagen hätte: Olaf Dämlow vom Yorckschlösschen hatte 2011 angefangen, den früher berlinweit üblichen, aber in Vergessenheit geratenen Musikerstammtisch wiederzubeleben. Und das recht erfolgreich. Links hier lesen und rechts hier schauen. Die ersten Termine des Stammtischs für 2012 sind soeben eingetragen worden. Hin da Musiker, und auch ohne Terminkalender (welcher Musiker hat schon einen funktionierenden?) merken oder einfach nochmals ansurfen. Wir schleppen immer die aktuellen Termine mit. Es ist bekannt, dass Schlagzeuger gerne schleppen.

Das vorstehende Video wurde allerdings nicht von mir paparazzit. Hanno Bruhn ist ein Berliner Szene-Original. Am Schlagzeug: Roger „Rabbit“ Radatz. 2012 wird ein gutes Jahr. Wenn´s schon so anfängt. Viel Spaß.

 

(EP)

630/11: Gigs, Review: Im September 2011 spielten Playmobeat Schlagzeug, nicht von playmobil, sondern Kirchhoff

 
Playmobeat – Live @Quasimodo Berlin, September 2010 (via Youtube)

Ich hab nichts gegen die Männerbewegung, solange sie rhythmisch ist. (geflügeltes Wort von Lord Knut, etwas abgeändert)

Das seinerzeit aufgenommene Fotomaterial kommt jetzt ins Archiv. Da dachten wir uns, es sei keine schlechte Idee, es wenigstens noch als Filmchen auf dieser Website zu veröffentlichen. War ein tolles Konzert von drei Drummern damals. Wenn sie wieder spielen, geht da hin! Klasse.

Heute Abend  ist wieder Musikerstammtisch im Yorckschlösschen. Also, Olaf Dähmlow hat sich wieder was ausgedacht, das wird ein schöner Abend. Hingehen?

(EP)

594/11: Szenetalk: Musikerstammtisch – meet´n talk, Termine für neue Begegnungsrunde 2011 stehen!

Titel: Musikerstammtisch – meet´n talk
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here

Beschreibung: monday
10.10.
07.11.
05.12.
starts with chicken wings for free

Startzeit: 19:30
Date: 2011-10-10

Musiker-Stammtisch? Bitte was? Genau: Bekannt ist, dass Musiker gerne viel trinken. Das hält fit. Gegen den drohenden Flüssigkeitsverlust bei der Bandprobe. Gegen die Einsamkeit zunehmend vereinsamender Einzelmusiker hat sich jetzt Olaf Dähmlow vom Yorckschlösschen etwas Altes, Neues ausgedacht: Den Musiker-Stammtisch.

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529/11: Gigs, Preview: Was im Yorckschlösschen so los ist, erfährt man im Programmheft per Mausklick

SPIEGEL-Mashup "Yorckschlösschen"

SPIEGEL-Mashup "Yorckschlösschen"

Da die Maus hin und dann da selbst hin! Da Musik hin! #Sammelsurium wüster Abendgedanken

Das Programmheft vom Yorckschlösschen für die Monate Mai (abgelaufen) und Juni 2011 (noch aktuell) findet ihr online anklickbar.

453/11: Gigs, Review: Kürzeste Konzertkritik der Welt könnte so lauten…. #Gary Wiggins

Ende mit der Gerüchteküche: Es ist nicht richtig, dass es „Jörgschlösschen“ heißt, sondern es heißt „Yorckschlösschen“ und auch nicht „Feldschlösschen“, wobei nicht verbrieft ist, ob das dort zu trinken ist.  Yorck hat übrigens nichts mit gleichnamigen Pudding oder kleingewachsenen Hunden zu tun. Und richtig ist auch, dass zu Guttenberg die Speisekarte dort nicht als „Plagiatur des Kreises“ bezeichnet hat. Richtig ist aber erwiesenermaßen, dass dort bereits Adlige zumindest round about gewohnt, gelebt und gestorben sind. Nachweise sind unter den weiterführenden Links verhaftet worden.

Es ist so wichtig, dass die Berliner Liveszene erhalten bleibt und auch noch kräftig ausgebaut wird. Der allgemeinen Verflachung zuwider und dem Spielstättensterben entgegen (wir berichteten -Tacheles hier und Knaack Club hier bspw.) setzen die letzten Sauropoden der Livemusik trotzig ihren eigenen Blues dem Zeitgeist entgegen. Und sind die Supermärkte noch so groß, die Petersilienbündel inzwischen cellophanverschweißt, sind die Rasenhalma-Plätze Berlins wegen Dauerfrust geschlossen: Der Blues steht dem entgegen. Es ist der Blues eines Gary „Detroit“ Wiggins, eine deutsche amerikanische Eiche, der lässt sich nichts gefallen.

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378/11: Gigs, Preview: Pete W. Bender & Joe Kucera, Songbookabend am 18.02.11 im Yorckschlösschen

Pete W. Bender Songbookabend mit Joe Kucera

Banner FotoCreditsGudrun Arndt, Fotografin, offizielle Website

Titel: Pete W. Bender & Joe Kucera, Songbookabend
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here
Beschreibung: Veranstaltungstipp ist angehängt.
Startzeit: 20:00
Date: 2011-02-18

373/10: Yorckschlösschen-Programm Januar 2010 #Programmtipps #Livekonzerte #Yorckschlösschen

Titel: Yorckschlösschen-Programm Januar 2010
Ort: Yorckschlösschen, Kreuzberg
Link out: Click here
Beschreibung: Programmhinweise liegen vor! Livekonzerte sind konkret zu befürchten
Startdatum: 2011-01-01
Enddatum: 2011-01-31

367/10: Rudolph „Rudy“ Stevenson zu Ehren findet am kommenden Montag, 20.12. folgendes statt!

Das Bild bitte klauen und weiter versenden, damit viele, viele Menschen kommen und ein Begräbnis für Rudy Stevenson ermöglichen, wie er es verdient hat! Nicht verdient hätte…..

Aufforderung zum Handtaschenraub: Windows-PC-Benutzer nehmen die rechte Maustaste (Speichern Unter) und klauen bitte dieses Bild jetzt, verteilen es per Email an alle Weiteren, die das interessieren könnte. Und das könnte es doch, oder? Am Montag, den 20.12.2010 im Yorckschlösschen in Berlin-Kreuzberg vorbeigehen, ein paar Euro für ein anständiges Begräbnis eines anständigen Musikers spenden, Leute, es ist Weihnachten!  Es wird ein schöner Abend werden!

365/10: Nachruf: Rudy Stevenson ist tot! Er starb am 12.12.10! Für sein Begräbnis wird gesammelt!


Go Limp – Nina Simon – Live in Holland 1965 Nina Simone (piano, vocal) Rudy Stevenson (guitar) Lisle Atkinson (bass) Bobby Hamilton (drums)

A good old friend of the Yorckschlösschen died a few hours ago in the hospital. We are going to have a benefit for him, here on 20th of Decemeber evening, to have some money for his funural. Thank you very much for coming! I know, that he is in a very good band now, to play his wonderful music. (Olaf Dähmlow, Betreiber Yorckschlösschen, auf facebook)

In Berlin gelebt und am 12.12.2010 verstorben: Musiker Rudolph „Rudy“ Stevenson ist tot. Das ist aus dem Yorckschlösschen in Kreuzberg zu hören.

Aus Anlass seines Ablebens findet am 20.12.2010 abends im Yorckschlösschen eine Sammlung statt. Es geht darum, Geld zu sammeln, um das Begräbnis von Rudy Stevenson zu bezahlen.

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352/10: Bauer sucht Sau: Ich hab zwar keine, aber es war geil, sie raus zulassen! Die komplette Sau!

Banner Audio-Paparazzi

Diesen Artikel widmen wir dem großartigen Perkussionisten Roland Peil, der „es kann“! Ein Foto von der Bühnensause, neulich mit den Fanta4 ist weiter unten eingefügt.

Vor dem Abhören des hier eingefügten Audioschnitzels, das wir Sessionmitschnitt nennen sollten, wird eindringlich gewarnt. Besonders die Eltern jüngerer Kinder (gemeint ist: die Kinder sind jünger als man selbst) sollten den Kleinen nicht zu viel zumuten. In einer Zeit im Leben, in der das Stilistische noch nicht fest verformt verfestigt ist, also klar umrissen, ist es von besonderer Bedeutung, eindeutige Hass- und Negativbilder aufrecht zu halten! Erhalte dein Feindbild, was Rock, Funk, Jazz, Reggae und diesen ganzen bullshit angeht.

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331/10: Gigs, Reviews: Der „Groove-Guardian“ schaute traurig zu und am Morgen danach „Land unter“

The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen

The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen

 Banner FotoCreditsmit Dank der Redaktion dafür an Joachim Maier, Web Developer, Web Junkie, Fotograf und nach eigenem Bekunden „in the middle of A crisis called life“ – sodann „herzlich willkommen im Club“ und nach Waiblingen

„Herz, wie schreibt man das?“, fragt Joachim Maier. „So wie man’s bricht“, sagt eine ungenannte Schöne! Aber wen meint sie? Und was meinte er? Die Shevettes?

Eine der letzten Male noch räkelte er sein inzwischen müdes Haupt. Denn schon bald soll er lüstern dem Kommerz anheim gestellt werden.

Der Guardian of the Groove war 06.11.2010 noch einmal mittenmang den Gästen. Unter den Gästen jede Menge Neutronen, ungeladene Gäste, Menschen, die von weit her einströmten in die palastartigen Hallen des Grooves, um dem holden Quartett die Aufwartung zu machen, dass zu Konzertbeginn rechtzeitig geladen hatte. The Shevettes stellten ihr neues CD-Silberchen vor, es heißt „Seize You“ und wenn man nun den Berichten von Zeitzeugen glauben kann, war einiges los. Diese Werbung, dieser ganz, ganz große Bohei, der trug wohl Früchtchen („frutti“), vorausgesetzt man darf seine Zuschauer so nennen, ohne despektierlich wie beispielsweise Hugo Egon Balder zu wirken.

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320/10: Lied des Tages: Johnny Haschkeks „BehördenBlues“, Shevetten, Groovetten, Motetten, Afrikanetten

Behörden Blues by Johnny Haschkeks

Johnny, den kennen wir hier schon. Wenn das so weiter geht, wird Johnny als Musiker in die Geschichte eingehen! Wann auch immer. Heute schenken wir euch den BehördenBlues. Dass es den gibt, braucht nicht näher erläutert zu werden. Ein weiterführender Hinweis auf einen, den ein anderer hat, ist hier angehängt. Viel Spaß beim Zuhören, und danke -Johnny- für diesen afrikanischen Blues unter Hinweis auf deutsches Märchengut: Schneewittchen, Schneewittchen, ….

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306/10: Coole Covers: Pete „Wyoming“ Bender & Joe Kucera „I don’t want to…..“

Icon Coole Covers

Pete.Wyoming.Bender_big

I don´t want to talk about it – Pete Wyoming Bender & Joe Kucera – live Yorckschlösschen 15.10.10

These both guys are living in Berlin, Germany, and they have had a life long career playing together on records, tv, radio and live. Aren´t they spiritual brothers? Or bloodbrothers? Pete yesterday: „I am not married with Joe and I better would not.“ – Their gig at the Berlin-Kreuzberger Music Pub Yorckschlösschen was well visited and if you are planning to do a townvisit, don´t forget to visit this „castle of Music“, which is well known and famous in Berlin. Additional infos you can find on the official website www.yorckschloesschen.de – have fun. The song is well known, sung by Rod Stewart in the seventies! (Filmbeschreibung bei Vimeo.com)

Rotz und Wasser heulten sie immer, die „Weiber“, wenn Rod Stewart den Song sang. Rotz

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304/10: Gigs, Preview: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender – Yorckschlösschen! Indianisch!

Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage

Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage

Titel: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender
Ort: Yorckschlösschen
Startzeit: 21:00
Date: 2010-10-15

Als mein Freund Olaf, „Der vor dem Wind wohnt„, ein Verehrer der Indianerkultur und mein Freund seit mehr als 1.530 Jahren, mir sagte, dass Pete Wyoming Bender bei ihm „umme Ecke“ in Richtung Flecken-Zechlin, Bundesland Brandenburg, Nähe Luhme-Heimland, wo genau ist wurscht, am Rande des Waldes wohnt, war ich zunächst ein Stück verzweifelt. Ich fürchtete, es sei nun aus mit weiteren berlinhaftigen Livekonzerten des einzigen, authentischen Stadtindianers von Berlin. Er wäre jetzt „Der vor dem Waldrand wohnt“! Pete Wyoming Bender

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297/10: Personen & Porträts: Roger Radatz arbeitet zeitlebens an seiner eigenen Evolution, mit Erfolg!

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Bye And Bye – A New Orleans Gospel Night – Franzoesischer Dom Berlin, Dezember 2009 – Roger & The Evolution with Lillian Boutté and Denise Gordon (via Youtube)

Karl Johannes Schindler

Karl Johannes Schindler

„Natürlich war früher immer alles besser. Ein Gesetz. Die Tomaten schmeckten auf jeden Fall besser.“ (Roger Radatz aka Bootsie Nightingale, Jazzschlagzeuger & Sänger, im Gespräch mit Karl Johannes Schindler)

Es war einmal, in Berliner Musikszene-Zusammenhang! und machen wir uns nichts vor, so beginnt eigentlich fast jedes Berliner Märchen, ein Jazzmusiker namens Roger Radatz, der sich selbst gern Bootsie nennt, aber das ist eine andere Geschichte. Ein gewohnt routinierter Interviewer namens Karl Johannes Schindler nahm Herrn Radatz gesprächsweise in die Zange und das Ergebnis bilden wir hier ab. Denn es ist ein Gerücht, das in der Berliner Musikszene aufhört zu leben, wer die 30 überschritten habe. Besonders viel, lebenslange Erfahrung, davon kann Roger Radatz u.a. ein Lied singen, und sogar rhythmisch dazu zucken mit, sagen wir: Extremitäten! Über verschiedene Trommeln verteilt. Ein Interview mit einem Berliner Szene-Urgestein!

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213/10: Guter Riecher: An der Nase eines Mannes erkennt man das Digeridoo von Johannes! Eventuell!

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Die Nasenflöte ist ein Instrument aus Südamerika, Südostasien und Ozeanien. (Quelle: deutsche Wikipedia hier) – „Die Gründung der Nasenflöten war eine sehr, sehr ernste Sache, manchmal ist es regelrecht zum Kotzen, wie ernst wir sind.“ (Interview mit Thomas Kapielsky & Dieter Kölsch) – Videobeitrag Folgeseite

Das Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester stellte 2009 seine erlesene Kunst im Kreuzberger Yorckschlösschen vor. Darüber wurde ein filmischer Beitrag gedreht, der nun im Netz verfügbar ist und offensichtlich bislang zu wenig Interessierte angelockt hat. blackbirds.tv, der Trendscout der angehenden Dekade 2010 plus, hat das wohlriechende Etwas aufgespürt und verhilft ihm nun zu mehr Beachtung.

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187/10: Blackbirdianisches Wissen: radioEINS hat gründlich versagt, zum Formatradio, zur FußballWM!

Geistiges „namedropping“: Irgendwo eine Sendung namens „Wissen macht Ahhh“. Erinnerung nicht minder. „Living in the past“ (Jethro Tull), anstatt hier und heute. „Ich & Ich“ im Niemandsland von Miles Davis Memoiren, er sagt seinerzeit:

Da gibt es so viel über diese Musik zu sagen. Ich beabsichtige nicht viel zu erklären, denn das ist dumm, die Musik spricht für sich selbst …“ (Miles Davis, über sein Album Bitches Brew)

Heute ist der richtige Tag, einen der wenigen überhaupt noch anhörbaren Radiosender in Berlin und Umgebung zu rügen. Milde Medienschelte. Unterlassungssünde pur. Noch weitere „auf der Pfanne“, aber wer hat schon was von Generalabrechnung gesagt? Im Übrigen ist nun Fußball-WM, kein Thema dieser Website, aber es gibt Parallelen dazu: Es geht um 1:0, 1:1, 1:2, 2:1 undsoweiter…

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100/10: Update: Morgen tritt Torsten Zwingenberger auf, und es gibt brandneue Vidoes (und Vorfreude)

Soeben meldet uns das Management von Torsten Zwingenberger brandaktuell neue Videos. Wir hatten vor ein paar Tagen die Empfehlung ausgeben, das morgen im Yorckschlösschen stattfindende Konzert zu besuchen. Jetzt gibts was auf die Augen und die Ohren. Wir erlauben uns, die Videos hier kurz vorzustellen, viel Spass und den Laden morgen aufsuchen, oderAccoustic druming at it´s best…


Tico Tico – Drum Intro (via Youtube (aufgenommen am 08. April 2010 in Hamburg)

Weitere vier Videos derselben Formation und weiterführende Links: