1418/16: Lied des Tages: ‚Wolkenbruch‘ – performed by Ille Hamma

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Regen - (Quelle: www.jazzbirds.tv)

Regen – (Quelle: www.jazzbirds.tv)

Platzverweis (Banner)

 

Du bist jetzt im Nebel die Kerze. Es ist das erste Mal: Nach all den Jahren bist Du jetzt so gut wie allein und auf Dich zurückgeworfen. Du bist ein Leuchtturm. Lass uns Lichterketten bilden, Lichtensembles mit großer Strahlkraft, ausschlaggebende Orientierungsmarken. Ich reiche Dir Zündhölzer.

Draußen fällt der Regen.

Ille Hamma, Co-Partner in Sachen Zig Zag (Schlachtruf: Broila, Broila), hat den Regen gesehen. It´s raining, Man!

Halleluja.

Zig Zag, derzeit auf Tournee, Sommertour 2016. Zack Zack. Mit Sascha, The Pascha. Lasst es nicht sein. Lasst es geschehen.

Let Love Rule: Lasst Euch von Liebe leiten. Und schützt weiterhin die Rechte von Minderheiten.

Weiterführend

 

1107/14: Video: Zig Zag performing „Schöne Friseuse“ feat. Marvin #Lied des Tages

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Zig.Zag_Cover


Zig Zag am 01.11.14: Live on Deck @Rheinsberg (OPR) – performing „Schöne Friseuse““

Applaus für Robbie „Marvin“ Williams: Magnefick! (Wir entschuldigen uns, französisch ist nicht unsere Stärke)

Am 01.11.14 in Rheinsberg (Ostprignitz-Ruppin) Kneipenmeile, die Idee: Vier Kneipen, Livemusik, 5,- EUR Eintritt und „all You can listen to“. Auf einer der vier Bühnen, auf der „MS Rheinsberg“ aufm Wasser, performen die Witzbolde Sascha The Pascha und Ille Hamma, bekannt und geschätzt als Zig Zag, wir berichteten.

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810/13: Lied des Tages: „Sea and sand“ by Ille Hamma & Zig Zag

In Berlin ist das Lokal „Glaube, Liebe, Hoffnung dasjenige, in dem es -auf Vorbestellung- die nachweislich beste Cevice gibt. Das Fischgericht mit Wurzeln in Peru, Venezuela und dem südamerikanischen Raum ist eine Offenbarung für jeden, der gutgemachte Fischgerichte mag. Das Lokal ist auf qype gut beschrieben. Ausgehtipp: Glaube, Liebe, Hoffnung auf qype

Ille Hamma und Sasha, The Pascha haben zugeschlagen. You can watch, you can hear, this is your personal „lullaby“. Sonne im Herzen, kein Ruß an den Zündkerzen, fahren wir raus aufs Land und lassen die Stadt hinter uns. Unsere Ohrstöpsel sind silikonfarben, wie weit ist Peru von hier aus gesehen? Wo aber brüllt die Möwe Jonathan, die Neil Diamond einst besang? Richtig: Irgendwo anders.

Zu weit weg. Das steht fest. Take my hand, my good old friend, sea and sand sind  ordentliche Prämissen, bald kommen „horny Hornissen“ und wir? Wir werden uns verpissen, das Leben zu genießen. Gute Laune at it´s best von zwei Könnern ihres Fachs.

Danke für eine Idee von einer besseren, sehr gutgelaunten Welt. Kim Jong Un werden wir den Song schicken: Damit er seine Ödnis bearbeiten kann. Musikalisch therapeutisch.

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739/12: Video: Das Duo ZigZag und „Sternenmeer“ ist heute das #Lied des Tages

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Sternenmeer – Zig Zag Music – live unplugged (via Youtube)

Rettet den Warmwasserunterschied: Boiler, Boiler! #Schlachtruf der Sanitär-, Heizungs- und Wasserbranche beim „Deutschen Klempnertag“ (sponsored ads)

Nagel hier nicht Schwerter an die Wand. Ist ja wirklich wieder allerhand. Was ZigZag, die zwei unwiderstehlichen Herren, da verzapft haben, hat Charakter und Wurm. Ohrwurmcharakter. Gut gemacht.

Der Text zu dem Song stammt von Roland Krispin.

718/12: Lied des Tages: Ille Hamma & Sasha, The Pasha aka „Zig Zag“ und „Movin´like a Zombie“ #Tageslied #Tagestipp

♪♪♫ African people they know how to dance…. Indian people, ……Asian People…… People from Peru, ….. undsoweiter…. – und zum Abendbrot gibt´s „Galletas De Coca Y Avena“, Ihr wißt schon, was ich meine, hä? Hä?

Undsofort, kurz gesagt: eine coole Scheiße. Großartig, groovy und auf den berühmten Punkt. Weiter so! Heute mein persönliches „Lied des Tages“…raggamuffin! Movin´like a zombie, da haben sich die Herren wieder mal sehr schön auf die Schippe genommen. Was bei den Kleinen das Schippchen, ist für Zig Zag der Camping-Klappspaten. Und immer ruff. Ganja, …praise the lord, yeah: Selbstbeschifferung. Die Titanic strandete vor dem Eisberg, und dieser Song wird direkt vor Jamaika vor Anker gehen. Dem unvergessenen Bob Marley zu Ehren. Wah wah wah…., mit Zwischenstation in Peru und wer weiß schon genau, warum? Ausgerechnet Peru! – Hiergegen sind die Cranberries („Zombie“) reaktionärer bullshit. Immer ruff….mit Klappspaten! Sonntag gibt´s Hackbraten!

519/11: Lied des Tages: The Power Of Love – performed by Sinisa Licanin (Berlin)

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It was A very good year – Frank Sinatra (via Youtube)

Den Bandnamen „Frankie Goes to Hollywood“ gaben sich die Musiker, inspiriert von einer an eine Wand ihres Proberaums gepinnten Buchseite, die Abbildung einer Zeitungsseite. Der Artikel zeigte Frank Sinatra mit der Überschrift Frankie Goes Hollywood. Johnson ergänzte, so schreibt er in seiner Autobiographie A Bone in My Flute, das To, da der Name dadurch flüssiger klang. (Deutsche Wikipedia zu „Frankie goes to Hollywood)

Der Song „The Power Of Love“ kam ursprünglich Mitte der Achtziger „umme Ecke“. Die englische Band „Frankie goes to Hollywood“, ein Projekt unter maßgeblicher Beteiligung eines gewissen Trevor Horn, hatte den Song aufgenommen. Kaum war er erschienen, tauchten hie und da Neufassungen, Coverversionen, auf. Eine davon wieherte die stets wiehernde „Gesangstute“ (pardon) Jennifer Rush. Das mochte ich nicht so: mir gefiel der Gesang, wie er von Frankie goes to Hollywood und deren Sänger Holly Johnson zum besten gegeben worden war. Das war Inbrunst, nicht nur Gesangskunst nach allen Regeln der Kunst, sondern inständig, nachdrücklich und irgendwie meditativ „zu den Sternen betend“.

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480/11: Video: Tante Loli sagt „Raus aus de Betten, rin in die Fields“ #A Tribute To Gary Moore

Jede schlechte Seite des Lebens hat auch ihre gute. Eine Seite des Lebens ist der Tod. Die gute Seite am zu frühen Tod des Gitarrenhelden Gary Moore: er kann jetzt wieder neue Projekte starten. Und mit Phil Lynott, seinem ebenfalls zu früh gegangenen Bassisten und Sänger von Thin Lizzy fulminante Projekte auf den Weg bringen: Tränen der Rührung ganz oben im Himmel, Tears in Heaven!

Gary Moore starb definitiv zu früh und hinterließ ein Lücke. Er hatte sich in den letzten Jahren dem Blues zugewendet. Als er noch jünger war, scharte er eine große Zahl von Fans um sein innovatives, von großem Können geprägtes Gitarrenspiel. Vielleicht war Gary Moore für nicht wenige Menschen der Grund, es mal mit der Gitarre zu versuchen. In Erinnerung bleibt einem, dass es Gary Moore nicht anders erging: Er nannte einst den Besuch eines Konzerts von Jimi Hendrix sein persönliches Armageddon. Wie das aussah, ist auf dem Cover der Platte „Still got the blues“ zu sehen, das Cover zeigt den kleinen Gary Moore, Gitarre übend im typischen Jugendzimmer von England in den Sixties. Rolling thunder, thunder weather! Der Rest ist Geschichte.

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477/11: Video: Zig Zag waren im Ratskeller Spandau und rockten „Born To Be Alive“ und einiges mehr!

Bitte eintreten: ZIG ZAG macht Livemucke! Bis zum Abwinken!

Bitte eintreten: ZIG ZAG macht Livemucke! Bis zum Abwinken!

Der Schlachtruf der Zig-Zag-Fans lautet: „Broiler, Broiler“ und erinnert damit an Deutschland´s einzige Goldknusperchen aller Zeiten!  Oder Boila Boila? Na, ist egal!

Es ist schon eine besondere Art, Musik zu machen: Auftragsmucke. Gute Laune-Musik, Posen für das Seelenheil der zu kurz Gekommenen oder auch für die, die gerade noch zur rechten Zeit Einlaß begehrten. Zig Zag, das ist das Projekt von Ille Ilgner und Sascha und sie machen ihre Sache so gut, dass man den Wiederholungsfaktor, gleicher Ort, ein Quäntchen Zeit später, förmlich in der Luft riechen kann. Sie werden gern wieder gebucht. Was das Publikum erwartet?

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