1709/18: Gigs, Previews: Das Ittai Rosenbaum Trio spielt in Kladow, am 28.07.18 um 17 Uhr – Hingehen, hingehen! All about #Jazz


Edom – Ittai Rosenbaum. Hugo Reydet, Tom Dayan

Lineup
Ittai Rosenbaum – Israel, Amerika, Berlin (piano)
Hugo Reydet – Frankreich, Berlin (kontrabass)
Tom Dayan – Israel, Berlin (drums)

Composed by Ittai Rosenbaum
Gregor Schweiger – sound engineer
Amir Steklov – camera
Jacob Lingesleben – camera, video editor
Recorded at Schweiger Studios, Berlin
September 8, 2017

Ich hab Beziehungen. Was? Naja, Internationale!

Das dürfte ein ziemlich schöner, kurzweiliger Ausflug werden. Kladow lässt grüßen. Kostet nichts. Das ist der einzige Fehler. Jazz für Umme. Und ziemlich gekonnter.

Das Ittai Rosenbaum-Trio gibt uns den Jazz. Empfehlung: Hingehen. Wer es nicht glaubt, bitte den weiterführenden Link mit einem Klick streifen.

Das Stück Edom von Ittai Rosenbaum ist heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv – viel Spaß damit.

Weiterführend

1708/18: Video: A Diva’s Mind – Nina Ernst (Trailer)


A DIVA’S MIND – Nina Ernst (Trailer)

„What a pleasure to experience all the various Ninas. Sensual, sensual, super sensual. Dieterchen gets lead into a surreal bar and Nina’s voice embraces his heart, soft but with conviction.“
Dieter Meier (Yello)

„I have seen your videos. I find them extremely beautiful with an impeccable plasticity and a very good taste.“
Roberto Menescal

It was while writing and developing her one women Musical-Comedy Show „Auf dem Weg zum Gipfel“ that the actress and singer Nina Ernst came up with the concept of „A Diva’s Mind“.
Inspired by international Divas the likes of Sophia Loren, Carmen Miranda, Rosemary Clooney, Peggy Lee and Marlene Dietrich, Nina decided upon fourteen amazing classic songs associated to them, and the adventure began.
Nina hired Max Hughes to produce, arrange and orchestrate the music who together with Andreas Weiser as co-producer is mixing and completing the final touch.
Always respecting the original melody and drawing upon contemporary influences the music; at times hypnotic, atmospheric and evocative moves freely between rock, ambient, folk and jazz. Lush, punchy, and at times powerful these classic songs are delivered on an emotional haunting soundscape.
While working in São Paulo, Nina met the legendary Brazilian star-photographer/video artist Gal Oppido (for Vogue and others), and could inspire and engage him to film her videos.

Nina Ernst (voc), Max Hacker (sax, fl, cl), Kai Brückner (git), Kelvin Sholar (key), Max Hughes (b), Andreas Weiser (perc), Michael Kersting (dr)
Guest: Rogério Souza (7 string guitar on „Tico-Tico no fubá“)
Arrangements by Max Hughes
Music produced by Max Hughes and Andreas Weiser
Recorded at AudioCue Studio by Rainer Robben
Mastering by Wolfgang Loos, Traumton Studio (Berlin, Germany)
Videos produced and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil)
Make-up artists: Adriana Vaz, Gil Oliveira
Costume designer: Lidia Lisboa
Work of art: Sergio Fabris, Claudinei Hidalgo
Dancers: Vagner Cruz
Fernando Lee
Ana Paula Camargo
Jaruam Miguez Xavier
Liz Diamante

Actor in „Lola“: Sergio Fabris

1707/18: Video: The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars)

Sweet Smoke - Just A Poke

Sweet Smoke – Just A Poke


The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars)

The BootyJive has set out to bootify the nine planets of your primitive solar system and bring pure joy and funkiness from their home planet Bayou7. This is the seventh chapter of the bootyfication-serie. Nine months, nine planets, nine songs!
Captain Rich – Korkusion Saxophon
Mr Takaway – Interstellarian Guitar
Fleischer Doria – Wormhole Bass
Loken Sand – Big Bang Drums

2018 soll alles anders werden. Wie früher: Was wie eine moderne, zeitgemäße Form von Sweet Smokes „Just A Poke“ (heute: Nur ein Stups, Facebook) erscheint ist ein Interstellar Overdrive (Pink Floyd) Mashup von „Life On Mars“ (David Bowie), Thick As A Brick (Jethro Tull) und „Total Recall“, dem legendären Ausflug von Arnold, The Schwarzenator Schwarzenegger in die Marssand-Abhänge, bis ihm der Kopf platzt vor lauter Sauerstoffmangel. Das alles hat nichts zu tun mit The BootyJive. Deswegen ist der Abkömmling Außerirdischer, den wir beim Wasserstrahl lassen, beim Stange Wasser abschlagen so herzerfrischend sehen können, das Lied des Tages, mit dem Glied des Tages.

2018 erzählt Facebook seinen Usern, was zu teilen illegal ist: Nicht Massenmord, Köpfung, Erschießung oder Kindstötung, sondern Freikörperkultur in der DDR. Ein User hat das Video eines Auftritts im Fernsehen der DDR 1982 der Band Juckreiz geteilt. Es zeigt Badende im FKK-Spaß-Paradies Warnemünde, im Mittelpunkt steht allerdings der Song. Die  Sängerin der Band ist eine Art Schattenmorelle jener Nena Gabriele Kerner. Facebook sperrt den Berichterstatter zur Strafe für drei Tage und schließt ihn vom Posten von Beiträgen und vom Liken aus.

Allerdings zeigt die Sperrung verrückte Züge: Man kann als Mitglied dieses Netzwerks Beiträge teilen, die Andere geteilt haben und darf nicht darauf vertrauen, dass was man offiziell vorfindet und von Anderen lediglich nur teilt, legal ist und somit Gemeinschaftsstandards entspricht. So richtig Gaga, dies Netzwerk. Anstatt selbst in die Verantwortung zu gehen und rechtswidrige Inhalte zu sperren, erscheinen solche Sperrungen wie totale Willkür, amerikanisch, unethisch und sich selbst für den Nabel der Welt haltend. So eine Mischpoke.

Schweinkram. Die Leute schwitzen, können nicht mehr sitzen: Hurra, hurra, der Bus ist da, wir fahren an den FKK….Leute, Leute, gerächt ist das nicht. Noch nicht.

Weiterführend

* Welcome, Earthling: The BootyJive
* Felix Baumgartner, The Man who fell to Earth
* Adliger Porno-Graf Tulip postet Sexcontent & Crime, die Band Juckreiz und ihren Supersmashhit „FKK“

1706/18: Video: Leif ist leif. Oder wie schreibt man das? – Leifheit weiß, was Frauen wünschen…


Felix Kerkhoff – Show @ Rickenbacker’s

Jovica Hendrix (g, voc).
Simon Pauli (b)
Felix Kerkhoff (dr)

Live im Rickenbackers in Wilma’s Dorf. Wilmaaaaaa!!!!

 

Weiterführend

1705/18: Video: Gebt mehr Liebe!


Give More Love (via YouTube)

78 Jahre alt tourt Ringo derzeit durch die Welt mit einer All Star-Band. So fühlt sich fit sein an. Wer kann sich als Sideman schon einen Steve Lukather als Gitarrist leisten? Ringo. Und einen Keltner und einen Bisonette an den Drums? Ringo.

Wir freuen uns für den freundlichsten und einen der besten, songdienlich spielenden Schlagzeuger aller Zeiten.

Liebe, Respekt und Frieden. All we need is love.

1704/18: Video: The Ultimate Pink Floyd Medley


The Ultimate Pink Floyd Medley (Shine On You Crazy Diamond, Comfortably Numb, etc.)

The Ultimate Pink Floyd Medley. Shine On You Crazy Diamond (Wish You Were Here), Us and Them (Dark Side of the Moon), Comfortably Numb (The Wall), Eclipse (Dark Side of the Moon), recorded in one take.

Copyrights:
Shine on You Crazy Diamond – Label: Harvest (UK)
Columbia/CBS (US)
Songwriter(s) David Gilmour, Roger Waters, Richard Wright

Us and Them – Label: Harvest
Songwriter(s) Richard Wright, Roger Waters

Comfortably Numb – Label: Harvest (UK)
Columbia (US)
Songwriter(s): David Gilmour, Roger Waters
Eclipse – Label: Harvest
Songwriter(s): Roger Waters

Recorded live at Weltklang Studios, Plauen, Germany on 10th April 2017.
Martin Miller – Guitar & Vocals
Felix Lehrmann – Drums
Benni Jud – Bass & Vocals
Marius Leicht – Keyboards & Vocals
Michal Skulski – Saxohone

Torsten Solberg – Audio Engineering
Johannes Plank – Director
Patricia Kaschner – Video Assistant & Camera
Chrstian Roscher – Camera
Susanne Bartels – Camera
Martina Blazeska – Camera

Audio mix & video edit – Martin Miller

Additional Vocals – Martin Miller, Marius Leicht, Matthias Prokop, Martina Blazeska
Additional Guitars – Martin Miller
Additional Keyboards – Marius Leicht

Thanks to Meinl, Tama, Ibanez and Laney!

Es gibt ein Küsschen vom Tulip.

Er hat jetzt aufgehört zu weinen. Und kann sich bedanken für dieses Naturereignis. Danke, Freunde. That’ll be the day! This is the Saxony of today. God bless Ya.

1703/18: Kritik: Es hätte so schön werden können….und es war ein langer Tag der Jugend.

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!


UCG (FELIX FAMSN ; FLOYD ; HELENE) – GANZ EGAL (#UCGTAPE)

Am 23.06.2018 veröffentlicht
Gesang:
Helene Hannemann
https://www.instagram.com/helene.hnm/
RAP:
FELIX FAMSN: https://www.facebook.com/felixfamsn/ – https://www.instagram.com/felixfamsn/
FLOYD: https://www.instagram.com/tomfloyd.q313/

MIX & MASTER:
https://www.facebook.com/klusiq/ – https://www.instagram.com/klusiqbeats/

Eigentlich hat es erneut ein schöner Abend werden können. Leider stimmte der Sound nicht. Anders als im hier vorgestellten Stück Ganz Egal, an dem alles stimmt, hat es der Soundmann bei der Veranstaltung in Rheinsberg nicht wirklich drauf und versaut den ganzen Auftritt. Das ist für die Künstler mehr als ärgerlich, auch wenn die Zuschauer die Formation feiert. Man singt hier mit, auch wenn der Gesang nur schwer zu verstehen ist, live.

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1702/18: Lied des Tages: Steine MAS von #Valenteano

Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen
die volle Hand wird nie zur Faust.
(Valenteano)

Lasst Euch beschenken.

Öffnet die Hände, die Herzen und ballt sie nicht.

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1701/18: Positionen: Olaf Dähmlow sagt Danke. #Bergmannstraßenfest #Jazzsommer #Berlin

(via Facebook)

Liebe Festivalgäste,

vor 15 Jahren wurde ich gebeten dem damals verkümmerten Bergmannstraßenfest neues Leben einzuhauchen, und mit einer Handvoll ausgesuchter Spezialisten und Partnern ist dies auch gelungen.

Das Fest zählt inzwischen zu den schönsten Berlins und hat die Bergmannstraße weit über viele Grenzen hinweg bekannt gemacht. Ebenso konnte sich das Fest als Jazzfestival etablieren und hat in der Szene einen hohen Stellenwert, insbesondere, weil sich hier viele Berliner Bands präsentieren konnten.

Nun ist es für uns Zeit andere ihre Fähigkeiten beweisen zu lassen und sich dabei den neuen Gegebenheiten der Straße anzupassen. Wir, die Veranstalter, sind über die Jahre obendrein nicht jünger geworden.

Wir bieten Ihnen nun wie immer an drei Tagen auf vier Bühnen über fünfundfünfzig Bands und Theatergruppen plus dem ebenfalls kostenlosen Programm in der Passionskirche.
Das gesamte Fest ist frei finanziert. Mit dem zukünftigen Wegfall einiger Flächen auf den Parkplätzen können nur noch deutlich weniger Händler platziert werden. Über die Standvermietungen wurde das Fest aber in erster Linie finanziert.

Es war meine Aufgabe die richtigen Bühnenpartner aus Kreuzberg zu finden und euch insgesamt ein buntes Programm zu präsentieren.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Bühnenpartner die ich über die Jahre gewinnen konnte für die prima Zusammenarbeit, sowie an die wunderbar toleranten Nachbarn und Anlieger.
Es war eine schöne Aufgabe und ich fühle mich geehrt damals gerufen worden zu sein.

Viel Vergnügen auf dem Bergmannstraßenfest 2018 wünscht Ihnen noch einmal im Namen des Kiez & Kultur e.V.

Olaf Dähmlow
Künstlerische Leitung

Blackbirds.tv sagt:
Danke schön, Olaf, Du hast Kreuzberg damit wirklich weiter gebracht.
Unser Chapeau!

1700/18: Video: Historisch gesehen ist jetzt wieder alles ganz korrekt


Dirk Zöllner – Käfer auf’m Blatt (2000)

Peaches en regalia – Im Wagen vor mir – Karl der Käfer – Polizisten – Drive my car – Geronimos Cadillac – (Auszug aus den Antworten der Mitglieder der Facebookgruppe)

In der Spezialistengruppe Musikerwitze alberich zu sein, heißt alberich zu bleiben. Auch über die Dauer der Zeit.

Auch wenn einen Erinnerungen übermannen. Wenn plötzlich ein Video für etwas daherkommt, das man so noch nicht im Sinn hatte.

Den Käfer auf’m Blatt, was ist das schon? Ganz oben ist es ein Musiker- bzw. Songrätsel.

Der Song ist heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

1699/18: Video: Courtney Hadwin, 13 Jahre alt, und der hässliche Mensch von Facebookian

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Als die 13-jährige Courtney Hadwin die Fernsehstudiobühne von America’s got talent betritt, ahnt noch niemand, was gleich folgt. Eine schier unglaublich gute Performance eines jungen Mädchens, die so weit weg von allem anderen liegt, was in solchen Mainstream-Shows für üblich gehalten wird und gut geht.

Da fällt einem im Grunde genommen nur noch die Joss Stone früher Jahre ein und die ganz schemenhaft noch wiederabrufbare Amy Winehouse, schon als kleines Mädchen von Gott begnadet, ausgestattet mit dem wohl unüblichsten, wohlriechendsten Showparfüm der Welt. Auch Patrick Süskind hätte sich das nicht besser ausdenken können.
Die Fernsehshow nimmt ihren üblichen Verlauf, es gibt Goldregen, einen Buzzer, der besonderes verheißt und am Ende einen Plattenvertrag von einem der Juroren: You are the next Janis Joplin.
Courtney bricht in Tränen aus, das alles ist zu viel des Guten.

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1698/18: Video: In Erinnerung an Jürgen Jürgens


Wenn Du jetzt alleine schlafen musst (Abschied von Jürgen Jürgens)

MMG Mallorca Music Group
Am 08.06.2018 veröffentlicht
Musik: Tomas de Niero/Uwe Scholz
Text: Tomas de Niero
Fun-Tomas Edition /EMI
© MMG
Mallorca Music Group

Ohne Worte.

1697/18: Video: Königin – Robert Gläser (Offizielles Video) #LiedDesTages #Tageslied


Robert Gläser – Königin (Offizielles Video)

Liebe Fans, Freunde/innen, ich habe mich entschlossen die 4. Single aus meinem noch aktuellen Album „Robert Gläser“ rauszuhauen! Das Thema war irgendwie in meinem Kopf nicht ab G schlossen und lag dementsprechend noch in der Luft! Der Song „Königin“ hat es als eines meiner Lieblingsstücke ausserdem verdient, nochmal etwas mehr Aufmerksamkeit zu B kommen!

Viel Spaß
Euer Schmerzensmann winkt

Robert B dankt sich herzlich bei:
Nino Zuunami, Pegula Succuba, Katarina Voigt, Lutz Müller Bohlen, Der kleine Knecht, Tim Böhme, Stefan Henning, Felix Lehrmann, Moritz Gläser, Kai Reininghaus, Jonas Fehrenberg und Fetischatelier Berlin FAW!

Gläser ist auf dem Weg zum Fetischclub, es geht um eine Krone. Seine. Genau 1.000 Abonnenten hat Robert Gläser auf YouTube. Ich selbst habe jetzt Nummer 1.001 mit ihm geschoben. Er aber liegt gefesselt unter der Königin, die ihm lust- und schmerzvoll in vorderen Warzenhöfe beißt. Die alte Kanaille, die Tätowierte, wie sie sich wie ein Blutwurm egelhaft in ihn verbeißt. Das wird noch ein schlimmes Ende nehmen.

Oder auch nicht.

Das Lied des Tages ist Königin von Robert Gläser. Und denkt bitte auch mit Zuversicht an Campino, den einzigen deutschen Lutschbonbon, der Arsch in der Hose hat, die Rapper Kollegah und Farid Bang zu kritisieren, ein Mann, der nachts mit Frauen über den Zaun klettert, um im Freibad backstage zu baden. Der Mann hatte heute morgen einen Hörsturz. Die Waldbühne muss leider ausfallen.

Danke Robert Gläser für diesen wunderbaren Schmachtschinken zum Thema Sadomaso. 🙂

1696/18: Positionen: Warum Jan Böhmermann eigentlich Scheiße ist – Flatulencia non olet – Mit Musik geht alles leichter #RapEdition


Mit Musik geht alles leichter – Rap Edition [Extended Version] | NEO MAGAZIN ROYALE

Puh, jetzt habt ihr gerade erst die krasse Nachricht verdaut, dass Campino illegal nachts in ein Schwimmbad eingebrochen ist, da kommen nach #Discokäse die nächsten Musiker mit schlimmen Nachrichten aus den Themenfeldern Familie, Unfall, Gesundheit, Finanzen und Politik um die Ecke. Gut, dass mit Musik alles leichter geht. (sagt Böhmermann auf Youtube)

Vorhautverengung heißt Phimose. Damit wäre das geklärt.

Ansonsten wundern wir uns immer wieder über Jan Böhmermann. Wie im Grunde kein anderer, schafft es dieser junge Hipster (…), Themen aufzureißen, die links und rechts der Wegestrecke bunt gestreut sind. So war auch der Erdohahn, den er gefickt hat wie kein Anderer, ein großartiges Husarenstück Ziegenfick. Und geb es Gott, weiß ich, dass es nicht schicklich ist, noch Olivenöl ins Feuer zu gießen. Halten wir noch kurz fest, dass Jan Böhmermann die derzeitigen Musiker aus der hiesigen Schlusslinie nehmen möchte und wieder Dende & Co., vor allem aber Felix Lehrmann am Schlagzeug reinstallieren sollte. Hörst Du, Böhmermann?

Was Du sonst machst, ist uns nicht egal. Wir gratulieren hier mal schnell. Böhmermann, Du Arsch, gut gemacht.

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1695/18: Positionen: Die wirklich wahre Todesursache des SEEED-Sängers und #keinLinktipp

Man sieht an der Suchmaschine Google immer wieder gern, wie das Internet funktioniert. Suggestions heißt es hier häufig. Man kann damit spielen oder Schindluder schreiben. So wie die angesehene Musikzeitschrift Rolling Stone dieser Tage, und da verlinken wir auch gern mal drauf. Im Sinne eines nackten Fingers, direkt in die Wunde gebohrt.

Man entblödet sich nicht, auf den Internetseiten unter eindeutigen Überschriften suchmaschinengerechte Textfragmente zu präsentieren, die man als Suchmaschinenbenutzer eingibt, wenn man recherchieren möchte. Zur Todesursache, und wie ist unten verlinkt, bitte aufmerksam verfolgen. Das sagt uns was über die Qualität und die Intentionen des dortigen Angebots.

Schade. Dieser Artikel hier – also der Artikel 1695/18 ist jetzt übrigens in genau dieser Absicht so hier hingeschrieben worden. Ich weiß, das gibt jetzt wirklich Leserzahlen. Endlich erfolgreich.

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1694/18: Erinnerungen: Es gab keine bessere Band in Deutschland in jenen Tagen – Wir streichen graue Mauern bunt. Wir sind viel zu gut.


Spliff Die Maurer (via YouTube)

Wir warten schon so lange
Solang kann das nicht sein
Wenn wir morgens aufstehn
Sind wir ganz allein
Unsre Frauen sind so schön
Sie liegen fett im Bett

Uuh, dann ist die Zeit so schön
Und wir müssen weg
Wir sind viel zu gut!

Das Leben treibt uns weiter
Weil das Leben ist ein Spiel
Wenn wir manchmal Geld verliern
Dann verliern wir viel
Wir streichen graue Mauern bunt
Im fünften Stock am Baugerüst
Hängt unser Superkran

Einer ist der Chef bei uns
Der darf den Kran auch fahrn
Wir sind viel zu gut!

Oh das Leben ist ein Schrei
Kommt einer hoch gehn fünfzig unter
So muss das sein

Sie ham die Bank wir ham den Stein
So wird das immer sein
Wir sind viel zu gut!
Zu gut!

Vom heutigen Standpunkt betrachtet hat es nichts genützt. Es hatte seine Zeit, nun ist es aus und vorbei. Erstens fehlt ein glaubwürdiger Bassist: Manfred Manne Praeker (#Himmel) ist tot. Zweitens sagt Drummer Herwig Mitteregger (#Hamburg), er habe den Kanal gestrichen voll vom Popstar sein. Insolito heißt übrigens ungewöhnlich. Wir tasten: Drittens hat Reinhold Heil (#USA) sein Ein- und Auskommen in Trumpelland. Herr Kennedy, wir lieben sie. Potsch Potschka (#Berlin) zieht andere Saiten auf. Der gestern verstorbene Jürgen Jürgens (#Himmel) hat Potsch interviewt und alles über Potschens Pläne mit ihm herausgearbeitet. Nina Hagen ist raus aus der Nummer. Die hatte mit der Spliffnummer nichts zum tun.

Dabei war das mal eine Zeit lang Deutschlands beste, vielversprechende Band. Eine Band mit Geschmack, Stil, Können, Vivre. Ich erinnere auch Konzerte, bspw. eins in der Berliner Eissporthalle. Da war als Mothers little Helper auch Curt Cress als Drummer mit dabei. Herwig hatte auch immer wieder umfassend Gesänge gegeben, von der Bühnenkante. Gut, der Cress konnte ihn würdig vertreten, wenn Spliff anders als im Studio live tourte. Aber ein Cress musste es schon sein. Denn dieser Mitteregger, das war mal ein absolutes Vorbild in Sachen gekonntes Trommeln. Er trommelte fulminant, mit Verve, fintenreich und hier und da regelrecht überraschend gegen alle Regeln. Ein ganz großer Könner seines österreichischen Fachs.

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1693/18: Video: Nina Simone und das Jahr 1976


NINA SIMONE on DAVID BOWIE, JANIS JOPLIN and singing STARS( Live at Montreux, 1976)

Simply one of the best video on youtube!! If you like it, buy the DVD Nina Simone live at Montreux 1976! The great Nina (1933-2003) here plays a song composed by her, the music is superb, sad, it says about her, the loneliness, the stars, Janis Joplin, Billie Holliday.

Die ersten 2.30 Minuten sind es schon wert, angesehen zu werden. Sie sagen viel über die Künstlerin aus. Danach können wir uns Richtung Cindy aus Haifa wenden, wieder ablenken und daran denken, dass der ESC gestern Abend von Israel gewonnen wurde. Gut, der Song ist mir nicht so eingängig, aber das muss ja auch nicht. Ich freue mich trotzdem für Israel.

Der Rest des Videos hier oben ist die klassische Nina Simon. Wie sie einem zu Herzen geht, diese spröde, einzigartige Sängerin.

Die, die man unter Hunderten erkennt. Die sich David Bowie herauszieht oder Janis Joplin. Aber doch sie selbst ist. Und bleibt.

Wunderbar.

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1692/18: Video: Die Hamburger Incantatem haben sich „Das Leben“ vorgenommen. Es ist das Leben, das man leben will. The Yellow from the Egg.

Das Gelbe vom Ei #DasGelbeVomEi - http://blackbirds.tv - Berlin fletscht seine Szene


Incantatem – Das Leben (7hard/7us)

Incantatem, Heavy Folk-Rock / Folk-Metal aus Hamburg, mit ihrer Singleauskopplung „Das Leben“ aus ihrem Debütalbum „Animus et Anima“ – seit 09.03.2018 überall im Handel erhältlich!

Wenn ich es nicht bereits gelesen hätte: Es gibt Musikrichtungen, da wird der Kombinationsgeist doch beansprucht. Heavy Folkrock zum Beispiel. Oder Folk-Metal. Das Album „Animus et Anima“ der Band Incantatem erschien am 09.03.2018 http://amzn.to/2FiaXGI oder https://apple.co/2I64gcB 

Die Band hat vordergründig eine hammerharte Attitüde. Wir überlassen dem Besucher dieser Website das Urteil. Die Texte sind tiefgründigst, das Zusammenspiel ist energetisch, enervierend. Wir stellen uns eine Fokussierung auf sinnvolle Lebensziele vor, und die Band ist dazu ein Entwurf, was man darin am liebsten macht. Wenn wir uns in das Machwerk der Hamburger versenken. Es ist ihr Leben, das sie leben wollen. Na, bitte schön. Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv: Das Leben.

Berühmt ist die Aktionskünstlerin Barbara. Praxistipp: Tut Euch zusammen, Incantatem mit Barbara, klebt weltweit Konzertplakate und schreibt drunter: „Das Kleben ist schön.“ – Incantatem – moderner Folkmetal mit Dudelsack und Cello aus Hamburg. Unbedingt tiefer reinhören.

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1691/18: Linktipp: Berhard „Potsch“ Potschka ist mit einer neuen Website online – Kinners, mir ist heiß. Leute, ick dreh duarsch!

Grebfruit2 - Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)

Grebfruit2 – Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)


Nina Hagen-Heiss

Mir ist heiß. Ich bin heiß. Ach, warum sind denn nicht alle so heiß? Ja, ist es denn ein Wunder? (Potschens Gitarre) und dann Nina: „Spliff Spliff pfliff fliff liff…. ♪♫♪ (Enzyklopädischer Nachweis über den Namen „Spliff“ – Steuert 3:06 im obigen Song an)

Das hier oben vorgeschaltete Bild hat nur für Insider mit dem Thema des Artikels zu tun, und das auf Umwegen. Gitarrist Bernhard „Potsch“ Potschka ist der frühere Gitarrist der Nina-Hagen-Band, war zuvor Mitglied der Lokomotive Kreuzberg (nicht zu verwechseln Jethro Tull. die mit Locomotive Bress vom Flötenderwisch Ian Anderson gesungen wurde) und hat hinterher mit Spliff die Welt verbessert und deutsche Musikgeschichte insofern dreimal geschrieben. Herzlichen Glückwunsch. Dämmerts wieder? Na dann: Alles Gute, toi toi toi.

Ich kenn dies Land, wo alte Männer regieren, da darf man nicht bleiben, da darf nichts passieren. Die Welt ist so klein und diese Dinge sind groß.

Der Mensch ganz oben heißt Benjamin „Benny“ Greb, kommt aus Augsburg, ist erheblich jünger als Potsch und hat kürzlich „Grebfruit2“ veröffentlicht. Was die beiden zeitweise einte, war der frühere, erfolglose Versuch, Song-, Lied- und Werkgut der Band Spliff wieder auf Bühnen zu bringen. Das Spliff reloaded genannte Projekt scheiterte an gar fürchterlichen Klippen eines unfunktionierenden Managements und Streit um Rechte, auch unter Altlinken. Es sollte mehr als weitere 10 Jahre dauern, bis Potsch Potschka Musiker zusammenstellen würde, um dieses Projekt auf Bühnen zu geben. Das ist ihm gelungen. Benny Greb ist leider nicht mehr dabei, hat aber sowieso eher viel zu viel zu tun.

Seine neue Website ist jetzt online. Wir nehmen deswegen diese Worte in den Mund, weil diese Website bekanntlich ihre Szene regelmäßig fletscht. Kinners, mir ist heiß. Ick dreh duarsch! Aber richteeh!

Weiterführend

1690/18: Aufruf: Nimm Dir das Leben. – Neuer Destruktivismus macht Hoffnung: Heute ist was uns gehört, das kann uns niemand nehmen!


MDK // Nimm Dir Das Leben

Das Schöne an Geschmack ist, er ist verschieden. Life isn’t A rollercoaster. But serious: Life is nevertheless A skydriver kommandöh!

Die Platte Manifestation gehört zum besten audiophonen Output der letzten fünf Jahre im Berliner Massenware-Zirkus und hebt sich wohltuend davon ab. Wenn Du dies nun weißt und Dir das Leben nehmen möchtest, heute ist Herrentag. Heute ist, was uns gehört, das kann uns niemand nehmen. Ein paar Songs sind da upgeloadet auf YouTube, aber in Deutschland sind sie gesperrt. Ist das nicht vollkommen irre? Da schoss der Volker den Hauptvogel ab.

Frauen sterben an einem anderen Tag. Ach, es ist eine Agonie. Wie schreiben die Zeitungen seit kurzem immer in solche Artikel? Ich darf einmal wörtlich aus einer Zeitung zitieren und es ist keine Petitesse. Nicht einmal eine Politesse. Es heißt zum Beispiel: „Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Auch eine Beratung per E-Mail ist möglich.“ Ein solcher Absatz liest sich wie eine neue Normregel für angewandte Sterbensplanung. Der Spinat macht Blubb Blubb und die europäische Datenschutz-Grundverordnung regelt den Rest. Mit einer Tatenschutzerklärung. Viele wollen ihre Websites jetzt für immer schließen. Aus Frustgründen, am 25.05. ist Schluss aus Fristgründen, aber die obige CD kann man weiter kaufen aus Lustgründen.

Nehmt Euch nicht das Leben. Männers! Heute ist was uns gehört, das kann uns niemand nehmen. Pater Neger! Back to black, Black is Black, I want my Babyspeck back. Life isn’t political correct, Ness!

Weiterführend

1689/18: Video: Ich bin nicht verliebt. – Ich fasse die wesentlichen Fakten nochmal kurz zusammen. (1975)

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)


The Making of 10cc’s „I’m Not in Love“


10cc – I’m not in love (complete version) (video/audio edited & restored) HQ/HD

Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre Eric Stewart (bis 1995)
Bass Graham Gouldman
Gitarre, Keyboard Lol Creme (bis 1976)
Schlagzeug Kevin Godley (bis 1976)

Ein wirklich weltbewegender Song, der nicht über das Verliebt sein handelt, das hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Erst John Lydon (Johnny Rotten) hat später mit PIL noch „This is not A Love Song“ getextet. Hier aber flüsterte nun eine Frauenstimme aus dem Off „Big Boys don’t cry“. Dabei war der Song zum Weinen so schön, vielleicht zu schön. Und er weckte bis dahin unbekannte Gefühle bei mir als jugendlichen 13-jährigen, meine Angebetete fest vor Augen. Sie, die Angebetete, lange braune Haare, grüne Augen, große, feststehende Brüste. Sie aber tanzte immer mit dem Detlef. Dabei waren die ersten nassen Zungenküsse so aufregend gewesen. Wie gern hätte man an diesem Stückchen Torte weitergeleckt. Hannibal, leckt er? Sooooo wahnsinnig aufregend, wie der Song.

Der Band 10 Cc zu Ehren heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Ich geh jetzt weinen. Schönen Herrentag, Ihr Torten.

Weiterführend

1687/18: Lied des Tages: Prince – Nothing compares 2 U


Prince – Nothing Compares 2 U [OFFICIAL VIDEO]

The following is previously unseen rehearsal footage of Prince & The Revolution from the summer of 1984. It was in this very room at Flying Cloud Drive Warehouse in Eden Prairie, Minnesota that Prince created and committed to tape one of his most beloved and iconic compositions, which six years later would become a worldwide hit for Sinead O’Connor. Prince’s original studio version of ‘Nothing Compares 2 U’ is presented here for the first time. Video directed by Andrea Gelardin and Ruth Hogben. Listen now on all streaming services: https://lnk.to/NC2UMP Who is Prince to You?: https://www.Prince2Me.com Annotated Prince Discography: https://www.princeestate.com Limited Edition NC2U Picture Disc Vinyl & Exclusive Merchandise (Available Apr 19-25): https://www.PrinceHitNRun.com

 

Richtig.

Nichts kann mit ihm verglichen werden.

Nichts.

 

1686/18: Video: Grey von Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou (Screenworx)


Alice Phoebe Lou – Grey

Zitat
„Berlin hat eine besondere Balance. Einerseits funktionieren die Dinge, die Bahn fährt, es ist einigermaßen sicher. Gleichzeitig ist nicht alles so überreguliert wie in Australien oder den USA. Man hat hier mehr Chancen, seinen Weg zu finden ohne diese imaginären Strukturen, die einem weismachen wollen, wo man mit 25 zu sein hat. In Berlin wirst du nicht schräg angeguckt, wenn dein Lebensinhalt mit 40 darin besteht, Collagen an die Zimmerdecke zu kleben. Hier heißt es eher: Toll! Zeig mal!“

(Alice Phoebe-Lou, im Interview, anderswo)

Weiterführend

  • Alice Phoebe Lou „Mama

1685/18: Hitlertag: In der Spezialistengruppe Musikerwitze trieb Axel sein Unwesen noch heute – Des Wahnsinns fette Beute #einFeiertag

Banner Personen

(Aufs Bild klicken)

(Aufs Bild klicken) Mit freundlicher Genehmigung von Arghxsel (2018) #verlinkt


Walter Moers, Thomas Pigor – Ich hock in meinem Bonker (Video)

Ah, yeah, ha, ha
Ah, yeah
Ich komm‘ umsonst in den Club, denn ich bin Adolf Hitler
Seitenscheitel-Swag, ja, ich bin ein Hipster
Häng‘ grad im Ritz mit Karl Lagerfeld rum
Wer mich disst, ist entartete Kunst
Check mein Sextape, Gina Lisa von hinten – bam
Von mir gibt’s nur schwarz-weiß Fotos – Instagram
Ich bin im P1, bade in Kristall
Denn ich bin Adolf Hitler
„Oh mein Gott, das ist er“, „Nein“
„Doch, doch! Ich schwöre, das ist er“
„Der sieht ihm übelst ähnlich“
„Oh mein Gott, er guckt rüber“
„Ey, er guckt hier rüber! Er guckt hier rüber“
„Eh, oh mein Gott“
„Oh mein Gott, er hat dich angelächelt, ich hab’s genau gesehen“
Ja, ich bin’s, ich bin Adolf Hitler
„Guck mal, ey, was macht er denn im 2BE Club?“
„Im Fernsehen sieht er immer größer aus“
„Vielleicht treffen wir ihn Backstage“
„Oh mein Gott, lass ihn antanzen“, „Nein“
„Traust du dich?“, „Na klar“
Ich koch‘ auch nur mit Wasser, ich bin Adolf Hitler
Der Starfrisör kämmt die Spinnenweben aus mein’m Hitler-Bart (Swag)
Damit ich schick ausseh‘ nach 70 Jahren Mittagsschlaf
Ich leg‘ ’ne Hakenkreuz-Line aus purem Speed
Hitler! Ich ziehe was, was du nicht ziehst
Baby, du weißt, wenn ich mit meinem Finger schnipse
Stehst du plus zwei auf Schindlers Liste, yeah, scurr
Mädchen, ich bin es wirklich
Nach der Party sieht der Club aus wie Dresden ’45
Guck, wie ich den Porsche mit Menschenblut volltanke
Die deutsche Antwort auf die Playboy Mansion? Wolfsschanze
I got bitches suckin‘ on my lollipop
Ich werde angebetet – Nazi-Gott
Wer fährt im neuesten Ferrari vor?
Snapback, Jacke aus dem Army-Store
Sonnenbrille, Ray Ban, Schal, Dior
Buttoned up, tatted up
Adolf Hitler
Tanz den Adolf Hitler, hey
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler, hey
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler
Ein deutscher Bad Boy
Ein deutscher Bad Boy
Nummer Eins, Parteimitgliedsnumber
Der erste Österreicher auf dem Spiegel-Cover
Bis eben war die Party das letzte wie dieses Einhorn
Alle wollen gehen, doch plötzlich fliege ich durch das Zeittor
Ladys finden meinen Quadrat-Bart perfekt
Sie lieben Adolf Hitler, nenn‘ es AH-Effekt
Denn die Jeans sind so eng, dass man sieht, was ich denk‘
Spann‘ die Muskeln an und die Knöpfe fliegen vom Hemd
Deine Großeltern kennen mich – frag sie, wer ich bin
Und jetzt hätt‘ ich gern ’ne Nase wie die Sphinx
Judenfrage? Gute Frage! Yeah, yeah, yeah, yeah
Hm, nächste Frage
Wer fährt im neuesten Ferrari vor?
Snapback, Jacke aus dem Army-Store
Sonnenbrille, Ray Ban, Schal, Dior
Buttoned up, tatted up
Adolf Hitler
Tanz den Adolf Hitler, hey
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler, hey
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler
Ein deutscher Bad Boy
Adolf Hitler
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler, hey
Tanz den Adolf Hitler
Tanz, tanz den Adolf Hitler
Ein deutscher Bad Boy
Ein deutscher Bad Boy
Ich stehe auf der Liste, ich bin Adolf Hitler
Guck mal nochmal nach! „Adolf Hitler“
Songwriter: Berkan Akbiyik / Maxim Druener / Tarek Ebene / Nico Seyfried / Kevin Thomas / Gerrit Wessendorf
Songtext von Ich bin Adolf Hitler © Budde Music Publishing GmbH

Berlin, 30 April 1945 – Im Führerbunker brennt noch Licht. Ain’t no sunshine when he’s gone. Wir ziehen dieser Tage vorbei an den gelben Feldern in der deutschen Countryside, hier entsteht schönster Battle Raps, ölige Schmiere fürs Wortgerenkel und -gerichte, da muss doch was  zusammen reimen…

Adolf H. aus Braunau trifft eine wegweisende, auch später von vielen als richtig gepriesene Entscheidung: Er bringt sich um. Dass der Tag kein deutscher Nationalfeiertag geworden ist verwundert. Ein freier Firetag: Burn, baby burn, der Führer verbrannte im Erdloch mit Eva. Und im Grunde genommen ist die ganze Sache so hundsmiserabel, dass sie sich für Spott und Gags nicht eignet, ehrlich gesagt. Der deutsche Michel, als Prinzipienreiter, lässt nur wenige Ausnahmen zu und bleibt ansonsten hart und unnachgiebig: Der deutsche Führer ist kein Humorobjekt.

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1684/18: Positionen: Nach dem Echo-Aus: Quo vadis? – Nach dem Aus täte eine Fusion mit dem Preis für Popkultur nicht schlecht

Gut, das war jetzt auch wirklich richtig. Der Echo ist totgemacht worden.

Ich habe Sympathie mit der deutschen Musikwirtschaft und glaube, es tut dort vielen Menschen leid, wie es gelaufen ist. Das ist so hundselendig, so peinlich, so schlecht, perfide, grottig und darf sich so nicht wiederholen.

Ich habe einen ganz einfachen Vorschlag, der mir heute seltsam deutlich vor die eigenen Füße fällt:

the Deutsche Musikwirtschaft goes to Preis für Popkultur!

Bitte – einigt Euch! – der Preis für Popkultur, ursprünglich sollte er Tonio heißen, ist bereits einigermaßen gut eingeölt. Setzt Euch mit dem Vorstand zusammen, deutsche Musikwirtschaft, und baut diesen Preis zum richtigen, neuen aus, der den Echo endgültig ersetzt. Das ergibt auch ganz klare Zeitvorteile. – Die Frage dürfte sein: Kann man da Schnittmengen bilden und ist man bereit aufeinander zu hören. Der Preis für Popkultur verstand und versteht sich ja als Gegenveranstaltung zum Echo. Das war schon visionär, diesen Preis kürzlich gegründet zu haben. Weitblick.

Noch einmal: Großer Respekt. Dass der Echo jetzt getötet wurde, um neu anzufangen, ist gut und verdient Respekt, nicht Schadenfreude.

Wir haben heute auf facebook in der Spezialistengruppe Musikerwitze Kippa getragen, aber nicht Kippe geraucht:
Denn Deutschland ist und bleibt anständig, selbst wenn es ein paar Dummköpfe nicht schaffen nachzudenken und AfD wählen, weil sie vollkommen verhuscht sind. Selbst wenn Battel-Rapper wie Kollegah und Farid Bang Stuss rappen, dass es einem weh tut. Weiter gehts, die Demokratie, die kann sich wehren.

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1683/18: Positionen: Der deutsche Musikpreis ECHO ist abgelaufen, es wird ihn so nicht mehr geben. #BreakingNews

An Stelle einer eigenen Berichterstattung hier eins zu eins, was dazu als Stellungnahme zu bekommen gewesen ist. Bis dato. Also sprach die Musikwirtschaft. Kategorie Breaking news.

NEUANFANG FÜR DEN DEUTSCHEN MUSIKPREIS

Den „ECHO“ wird es nicht mehr geben. Das hat der Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie gestern in einer außerordentlichen Sitzung in Berlin beschlossen. Der ECHO sei viele Jahre ein großartiger Preis und zugleich zentrales Branchenevent mit vielen bewegenden Momenten und herausragenden Künstlerinnen und Künstlern gewesen. Auch steht für den Vorstand außer Frage, dass Deutschland als drittgrößter Musikmarkt der Welt zur genre- und generationsübergreifenden Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern weiterhin Musikpreise mit Leuchtturm-Charakter braucht. Man wolle jedoch keinesfalls, dass dieser Musikpreis als Plattform für Antisemitismus, Frauenverachtung, Homophobie oder Gewaltverharmlosung wahrgenommen wird. Das um den diesjährigen ECHO herum Geschehene, wofür der Vorstand sich entschuldigt habe, könne zwar nicht mehr rückgängig gemacht werden, man werde aber dafür sorgen, dass sich ein solcher Fehler in Zukunft nicht wiederhole.

Die Marke ECHO sei so stark beschädigt worden, dass ein vollständiger Neuanfang notwendig sei, der auch eine Neuaufstellung bei ECHO KLASSIK und ECHO JAZZ nach sich ziehe. In dieser Überzeugung nennt der Vorstand bereits erste konkrete Schritte: Er wird die drei Preise in eine eigene Struktur überführen. Im Zuge dessen werden auch die bisher involvierten Gremien ihre Tätigkeit einstellen. Die Kriterien der Nominierung und Preisvergabe werden dabei vollständig verändert. Wie beim ECHO KLASSIK und ECHO JAZZ, die von Anfang an reine Jury-Preise waren, soll beim neuen Musikpreis auch für den Pop-Bereich die Jury stärker in den Vordergrund rücken.

Für die Konkretisierung der Änderungen wird sich der Vorstand die erforderliche Zeit nehmen. Mit dem erklärten Ziel, den neuen Preis im Sinne aller Künstler sowie der gesamten Branche zu gestalten, soll es im Juni einen Workshop geben, um möglichst viele Ideen und Erwartungen aus der Branche beim Prozess der Neugestaltung einzubeziehen. Gleichzeitig ist der BVMI bereits an Institutionen herangetreten, um die gesellschaftlich notwendige Debatte über die Kunstfreiheit und ihre Grenzen mitzugestalten.

Ausführliche Informationen zu den Verleihungen in den Bereichen Jazz und Klassik folgen in Kürze. Die Jazz-Preise werden am 31. Mai in Hamburg in kleinerem Kreis ohne TV-Inszenierung verliehen. Im Fokus stehen die Künstlerinnen und Künstler und ihre Musik.

Quelle

1682/18: Video: Der Mussolini – Analog Pussy, Cholerika, Cillit Bang, Adolf H., die Deutsch Amerikanische Freundschaft und Heinz-Rudolf K., der Deutschlehrer


Analog Pussy – Der Mussolini

Geh‘ in die Knie
Und klatsch‘ in die Hände
Beweg‘ deine Hüften
Und tanz‘ den Mussolini
Tanz‘ den Mussolini
Tanz‘ den Mussolini

Dreh‘ dich nach rechts
Und klatsch‘ in die Hände
Und mach‘ den Adolf Hitler
Tanz‘ den Adolf Hitler
Tanz‘ den Adolf Hitler
Tanz‘ den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini

Beweg‘ deinen Hintern
Beweg‘ deinen Hintern
Klatsch‘ in die Hände
Tanz‘ den Jesus Christus
Tanz‘ den Jesus Christus
Tanz‘ den Jesus Christus

Geh‘ in die Knie
Und dreh‘ dich nach rechts
Und dreh‘ dich nach links
Klatsch‘ in die Hände

Und tanz‘ den Adolf Hitler
Und tanz‘ den Mussolini
Und jetzt den Jesus Christus
Und jetzt den Jesus Christus

Und klatsch‘ in die Hände
Und tanz‘ den Kommunismus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt nach rechts
Und jetzt nach links

Und tanz‘ den Adolf Hitler
Tanz‘ den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Mussolini
Tanz‘ den Jesus Christus

Beweg‘ deinen Hintern
Und wackel‘ mit den Hüften
Klatsch‘ in die Hände
Und tanz‘ den Jesus Christus
Und tanz‘ den Jesus Christus
Und jetzt den Mussolini
Und tanz‘ den Adolf Hitler

Gib mir deine Hand
Gib mir deine Hand
Und tanz‘ den Mussolini
Tanz‘ den Kommunismus
Tanz‘ den Kommunismus

Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Jesus Christus

Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Kommunismus
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini

Und jetzt den Mussolini
Tu‘ den Mussolini
Tanz‘ mit mir den Hitler
Tanz‘ mit mir den Hitler

Und geh‘ in die Knie
Beweg‘ deine Hüften
Klatsch‘ in die Hände
Und tanz‘ den Jesus Christus
Und tanz‘ den Jesus Christus
Und jetzt den Mussolini

Das müssen wir uns mal klar machen: Vieles von dem, was führer Angst und Schräckn verbreitet hat, wird heute milde belächelt und ist in die Jahre gekommen. Oder sogar banalisiert, obwohl es so böse war wie nichts anderes. Von Deutschrappern wie Cholerika (früher: Kollegah) und Cillit Bang (früher: Farid Bang). Dann sagen sie, es sei Kunst. Lächerlich. – Früher wussten wir woran festhalten: Deutsch amerikanische Freundschaft, seit Trump undenkbar. Aber Mitgefühl: Arme Amis. Analog Pussy hier, wunderbar, sogar der Vorzeigedeutschlehrer Heinz-Rudolf Kunze (Dein ist mein ganzes Herz) hat „Der Mussolini“ schon gegeben. Ist auch egal. Cholerika und Cillit Bang, der Geschirrspülermodus der deutschen Musikwirtschaft, es ist zum Heulen:

No no never: Und abscheulich. Und jetzt den Adolf Hitler.

Und alle so: HEIL! – Geht in die Knie.

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(D.A.F. zur Ehre!)

1681/18: Video: Ein paar ganz, ganz einfache Kurzkonzerte, denn im Weniger liegt das Mehr. Oder war es umgekehrt?


Brushy One String: NPR Music Tiny Desk Concert

Wunderbarer Wolfgang – to hang around with beautiful jazz xperiences & Wolfgang Haffner #wolfhang

Ich bin eigentlich nur drauf gekommen, weil bereits seit längerem der Song Chicken In The Corn meine uneingeschränkte Bewunderung erfährt. Klasse: Einsaitig. Ja, subjektiv. Und grundgut. Das reicht. Mehr muss nicht.

Ich stoße auf einen Videoschnipsel von Onlinelessons.tv in Neustadt an der Weinstraße. Dort heißt es, präsentiert durch den deutschen Ausnahmeschlagzeuger Wolfgang Haffner summa summarum: Es ist wichtig, welche Noten Du nicht spielst. Im Grunde ist das alter Musikertalk, denn Miles Davis hat es schon so gesagt und Miles lässt immer prima zitieren. Nix neues, aber ein Supertyp, der Wolfgang Haffner.

Kannste glauben. Viel Spaß, auch wenn die Musik heute etwas einsilbig daherkommt.

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1680/18: Update: Was wurde aus unserem Artikel 1652/18, indem es um #Crowdfunding für Bene Aperdannier und Lily Dahab ging?

Alder? Ick dreh dorsch! Abba richdick...

Alder? Ick dreh dorsch! Abba richdick…

Tourtermine 2018/19

24. Mai Berlin, A-Trane
25. Mai Berlin, A-Trane 
26. Mai Berlin, A-Trane
07. Juni Kaunas (LIT), Babtynas-Žemaitkiemis
08. Juni Vilnius (LIT), St.Catherine´s Church
09. Juni Palanga (LIT), Ramybe Club
12. Juni Hamburg, Stage Club
13. Juni Schwerin, Speicher
19. Juli Halle, Cultoursommer
20. Juli Straubing, Rivertone Festival
18. Oktober Kleinmachnow, KultRaum
19. Oktober Bad Homburg, Speicher
27. Oktober Dessau, Marienkirche
23. November Kassel, Theaterstübchen
24. November Dresden, Jazztage
07. Dezember Heidenheim, Duale Hochschule
19. Januar 2019 Minden, Jazzclub

Kurzgefasst: Das Crowdfunding-Ziel wurde erreicht. Besser: übertroffen.

Beide gehen jetzt auch auf Tournee, übrigens. Die Termine stehen oben. Bestens.

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