Di. Jun 28th, 2022
Icon #Gigreview
Icon #Gigreview
16.05.22 #WarisoverifYouwantit #GivePeaceAChance #TTT #Tulipstagram
16.05.22 #WarisoverifYouwantit #GivePeaceAChance #TTT #Tulipstagram


Концерт легендарной рок-гурт U2 та Боно у київському метро на станції „Хрещатик“
#ФактиICTV #новиниУкраїни

Abgesehen von hippen Zeitgeistern muss man diejenigen nicht verstehen, die Lästermäuler sind und die Band U2 anzugreifen versuchen. Niemandens Nase ist besser als die eigene. Um das große Latrinum zu benützen: Cui Bono? Genau. Wem nützt es, wenn zwei Musiker Straßenmusik machen in unterirdischen Tunneln?

Bono und The Edge fahren nach Kiew, um im U-Bahn-Schacht musikalisch als Duo aufzutreten. Mouth & MacNeal traten so auf, Adam & Eve, Cindy & Bert, Simon & Garfunkel. Mehr muss man dazu gar nicht sagen. So wie Bono & The Edge bereits zu Promozwecken für U2 in Berlin waren.  Natürlich in der U2, im Untergrund von Berlin. Die beiden wissen, wie Busking geht. Und wer nicht weiß, was Busking ist, soll bitte jetzt den Mund halten.

Ganz klar: In Berlin brauchst Du eine Spielerlaubnis, nicht nur weil es sich um ein Verkehrsunternehmen namens BVG handelt (Bundesverfassungsgesicht, Berliner Verkehrsgetriebe – so ähnlich). Weil es sich um Deutschland dreht und geht und damit dreht und geht sich doch alles ums Genehmigungswesen. Umts, umts, umts, umts. Techno. Wenn Bono und The Edge in Kiew musizieren, ohne Drums (Umts, Umts, Umts), wird es genehmigungsfreier abgehen. Eine Genehmigung haben sie sicher: Die der jetzt noch amtierenden Regierung. Der Krieg ist erst vorbei, wenn ER es will, Wladimir, der Hässlichste, der GröFaz seit dem 01. Mai 1945. Pardon, das ist nicht ganz korrekt. Allerdings: Emotional durchaus.

Aus Gründen politischer Korrektheit wird das U-Bahn-Konzert auf dieser Website gezeigt.
PP: Präsident Putin, mach Dich vom Acker. Kümmer Dich um Deine Gesundheit. Das ist jetzt das Allerwichtigste. Kaum einem Menschen weltweit wünschen derzeit mehr Menschen mindestens „die Krätze an den Hals“ und nicht umsonst munkelt westliche Feindpropaganda etwas von schlimmem Blutkrebs, letzte Phase. Genährt von einem namentlich nicht genannten russischen Oligarchen. Es ist kaum auszuhalten. Oder doch nur westliche Propaganda gegen einen kriegswichtigen Despoten ohnegleichen? Man weiß es nicht.

Some day bloody Sunday! In Erinnerung an die vielen Toten, gestern. Wo die Straßen keine Namen mehr tragen, um russischen Aggressoren Ortskenntnisse zu verunmöglichen.

Partisanen? Barista barista, Anti Fascista. Grüße an Wladimir Putler gehen raus.

 

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.