Di. Dez 6th, 2022
17.11.22 #Microsoft #Office365 #Editor 'Rechtschreibung
17.11.22 #Microsoft #Office365 #Editor ‚Rechtschreibung

Es ist wie verrückt zu sein: Dass die öffentliche Verwaltung in Berlin nicht mehr funktioniert, und das seit Jahren, weiß ja nun jeder. Es ist ein öffentlicher Bankrott. Auch im Verkehr klappt es nicht. Wie als wären alle verrückt, schafft Berlin stadtweit Verbotszonen und Baustellen, Fahrradrettungswege in doppelt so großer Breite, neben Hauptverkehrsadern. Und ganz klar: Der öffentliche Verkehrskollaps ist ja kurz vor der gelungenen Realisierung. – Nur der Senat ist hier nicht der Problemlöser, mit den zutreffenden Mitteln angewandten Rechts und der gelungenen Rechtsreformen. Stümperhaft arbeitet er: Und der Verkehrskollaps geht immer weiter und die Gerichte kassieren diese öffentlichen Entscheidungen. Was das alles den Steuerzahler kostet: Insgeheim wünschen sich viele inzwischen eine richtiggehende Revolution mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Da platzt auch noch das Wahlergebnis. Be Berlin.

Das weiß doch jedes Kind: Man lügt, wenn man schreibt wie gedruckt.

Rechtschreibung ist so eine Sache. Eine andere sind weitere Gesichtspunkte unverblümter Wortkunst: Ist die Sprache formell? Ich hab inzwischen den Kanal gestrichen voll davon. Auch von Monika Giffey und den Problemen der SPD, wie dieser Tage zu lesen ist. Ich kann mich sehr gewählt ausdrücken. Das kann Monika Giffey dieser Tage gerade nicht. Die ganze Berliner Wahl muss erst wiederholt werden. Die Wahl ist nur eine Art Schlaglicht.

In Wirklichkeit widerspiegelt das Urteil des Berliner Verfassungsgerichtshof das Zeugnis von Genosse Jedermann, in Berlin steht einfach kein einzelner Ziegel auf dem anderen und rien ne va plus: Nix geht mehr. Oder weniger. Hand aufs Hartz IV: Mehr wäre hier mehr, nicht weniger, das mehr wäre. Man versteht dieses Berlin sowieso nicht mehr so richtig.

Als ich kürzlich von Microsoft Office 2013 notwendigerweise auf Office 365 updaten musste, um überhaupt Schritt zu halten, wurde mir ganz klar vor Augen geführt: Rechtschreibung, das sind viel mehr Facetten des Lebens. Diese habe ich hier als Resultatfenster einmal kurz für die Öffentlichkeit abgebildet.

Man wünscht sich insgeheim, böse frotzelnd und leise nur fröstelnd: Hätte doch die Giffey doch einen Pakt mit dem Businessteufel Microschrott. Nach einiger Zeit müsste sie dann immer wieder (kostenpflichtig) updaten auf neueste Version und das brächte Schwung in die lahme Verwaltungsbude, das Unternehmen Berlin. Be Berlin, ach Du heilige Scheiße, bloß nicht.

Tröstlich am obigen Resultfenster ist:
0% meines Textes ähnelt Online-Quellen, versichert mit Microsoft schriftlich.

Ich lehne mich entspannt zurück und denke:
Ich kann mich wohl sehr gewählt ausdrücken, siehe oben. Die Giffey gerade nicht.
Und meine geistigen Elaborate ähneln 0% anderen Quellen. Auch das kann man der Giffey ja nicht bescheinigen, jedenfalls von früher her gedacht, also vom Kopf des Kropfs.
Nun ist wieder alles in Ordnung.

Weitermachen…wir müssen noch die ganzen Livemusik-Clubs schließen, wegen der direkt daneben errichteten Neubau-Wohnkomplexe für zuziehende Schwaben und Württemberger. Chrrrrrr….

Weiterführend

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