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	Kommentare zu: 232/10: BandSoziologe: Zustandsbeschreibungen aus dem Bandalltag #Hype erzeugen	</title>
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	<description>Zur Kultur im Berliner Speckgürtel</description>
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		Von: https://blackbirds.tv &#8211; Berlin fletscht seine Szene &#187; 387/11: BandSoziologe: What to do &#38; what not do do&#8230;Wie im Proberaum und zwischen den Proben..		</title>
		<link>https://blackbirds.tv/23210-positionen-der-bandsoziologe-zustandsbeschreibungen-aus-dem-bandalltag-hype-erzeugen/comment-page-1/#comment-873</link>

		<dc:creator><![CDATA[https://blackbirds.tv &#8211; Berlin fletscht seine Szene &#187; 387/11: BandSoziologe: What to do &#38; what not do do&#8230;Wie im Proberaum und zwischen den Proben..]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] BandSoziologe: Zustandsbeschreibungen aus dem Bandalltag [...]]]></description>
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		Von: xdrum.eu &#8211; pimp my drumming! &#187; Twitter Wochenschau am 2010-07-04		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[xdrum.eu &#8211; pimp my drumming! &#187; Twitter Wochenschau am 2010-07-04]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] 232/10: Positionen: Der BandSoziologe: Zustandsbeschreibungen aus dem Bandalltag #Hype erze&#8230; https://blackbirds.tv/?p=2111 [...]]]></description>
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		Von: Elli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:17:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Band befindet sich erst in der zweiten Phase einer gruppendynamischen Entwicklung. Es fehlt das Wir-Gefühl. Um aber nicht alles fallen zu lassen, am Ende einen Bruch der Band zu riskieren muss etwas geschaffen werden, was von allen getragen wird. 
Die Band kann über folgendes nachdenken:
1.	Warum muss der erste Gig schon im Internet zu sehen sein? 
2.	Warum reichen für den ersten Gig dieser neuen jungen Band nicht die bereits gut gespielten eigenen Stücke?

Und natürlich sollten alle mitreden dürfen und können. Für ein Lernen am Erfolg (das hat Konrad Lorenz in seiner Verhaltensbiologie gut beschrieben) ist Erfolg allerdings notwendig. Somit die nächste Frage:
3.	Hätten alle Lust bei einem etwaigen durchschnittlichen, nicht ausgesprochen  gutem Konzert  mit großem Elan an der Verbesserung zu arbeiten? Zumal jeder von sich zu wissen glaubt, er kann doch was, der Misserfolg war dem zu hohen Anspruch geschuldet.
4.	Lässt sich in der Gruppe (Band) etwas mit der Zeit aufbauen, weil sie beim ersten Auftritt spürte, sie wird getragen vom Publikum? Dieses findet es gut und will beim nächsten Mal mehr.
5.	Ist das Ziel für alle von Anfang an klar definiert? Sind an der Zielerarbeitung alle beteiligt? Hat  jeder seine Aufgabe? Sind vielleicht einige dabei, die zwar zu den Proben kommen, weil es Spaß macht, sich aber sonst wenig Gedanken machen? Und wenn es plötzlich darum geht, auf die große Bühne der Welt zu treten merken sie, sie müssten mehr machen, mehr geben, was sie aber nicht können, nicht wollen?

Der hohe Anspruch sollte bestehen bleiben, in diesem Fall jedoch der Anspruch an Qualität. Und zwar der gesamten Band!
Die Band sollte nicht allzu viel Zeit vergeuden: reden, üben, reden, üben und nochmals üben! Es sind nur noch drei Phasen einer gruppendynamischen Arbeit zu bewältigen und Ende August ist gefühlt übermorgen. Ich drücke der Band die Daumen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band befindet sich erst in der zweiten Phase einer gruppendynamischen Entwicklung. Es fehlt das Wir-Gefühl. Um aber nicht alles fallen zu lassen, am Ende einen Bruch der Band zu riskieren muss etwas geschaffen werden, was von allen getragen wird.<br />
Die Band kann über folgendes nachdenken:<br />
1.	Warum muss der erste Gig schon im Internet zu sehen sein?<br />
2.	Warum reichen für den ersten Gig dieser neuen jungen Band nicht die bereits gut gespielten eigenen Stücke?</p>
<p>Und natürlich sollten alle mitreden dürfen und können. Für ein Lernen am Erfolg (das hat Konrad Lorenz in seiner Verhaltensbiologie gut beschrieben) ist Erfolg allerdings notwendig. Somit die nächste Frage:<br />
3.	Hätten alle Lust bei einem etwaigen durchschnittlichen, nicht ausgesprochen  gutem Konzert  mit großem Elan an der Verbesserung zu arbeiten? Zumal jeder von sich zu wissen glaubt, er kann doch was, der Misserfolg war dem zu hohen Anspruch geschuldet.<br />
4.	Lässt sich in der Gruppe (Band) etwas mit der Zeit aufbauen, weil sie beim ersten Auftritt spürte, sie wird getragen vom Publikum? Dieses findet es gut und will beim nächsten Mal mehr.<br />
5.	Ist das Ziel für alle von Anfang an klar definiert? Sind an der Zielerarbeitung alle beteiligt? Hat  jeder seine Aufgabe? Sind vielleicht einige dabei, die zwar zu den Proben kommen, weil es Spaß macht, sich aber sonst wenig Gedanken machen? Und wenn es plötzlich darum geht, auf die große Bühne der Welt zu treten merken sie, sie müssten mehr machen, mehr geben, was sie aber nicht können, nicht wollen?</p>
<p>Der hohe Anspruch sollte bestehen bleiben, in diesem Fall jedoch der Anspruch an Qualität. Und zwar der gesamten Band!<br />
Die Band sollte nicht allzu viel Zeit vergeuden: reden, üben, reden, üben und nochmals üben! Es sind nur noch drei Phasen einer gruppendynamischen Arbeit zu bewältigen und Ende August ist gefühlt übermorgen. Ich drücke der Band die Daumen!</p>
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