1941/20 #Gigpreview They tried to make me go to rebirth but I said, „No, no, no“ – „Es ist so aufregend: Ich muss die ganze Zeit an Sechs denken.“

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Was denkst Du? '6' #Sechs

Was denkst Du? ‚6‘ #Sechs

Samstag 13.06.20 - 19 Uhr (Doors Open 18:30 Uhr) Artstalker Rebirth - Tom Waits Horror Picture Show - Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl - Sechs Jahre Art Stalker Anniversary 2014-2020 Site: www.art-stalker.de

Samstag 13.06.20 – 19 Uhr (Doors Open 18:30 Uhr) Artstalker Rebirth – Tom Waits Horror Picture Show – Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – Sechs Jahre Art Stalker Anniversary 2014-2020 Site: www.art-stalker.de

They tried to make me go to rebirth
But I said, „No, no, no“
Yes, I’ve been black
But when I come back, you’ll know, know, know
I ain’t got the time
And if my daddy thinks I’m fine
He’s tried to make me go to rebirth
I won’t go, go, go
(Amy Winehouse), so sinngemäß

Termine, Termine und nochmals Termine. Das war früher so. Vor Corona. Jazz ist anders. Wenig Auswahl, noch mürrische, verkaterte Blicke vom Viren beschwören und vom Verschwörungen vermuten. Man ist ja schon froh, wenn man was reißen kann. Endlich bleibt mal der Aluhut zuhaus.

Übrigens: Das Art Stalker in Charlottenburg existiert seit 2014 und feiert am kommenden Samstag, den 13.06.2020 ab 19 Uhr den sechsten Geburtstag. Wir fragten Chefin Jenny, was das für sie bedeutet. Sie überlegt kurz und dann strahlt sie über das ganze Gesicht. Sie sagt: „Weißt Du was?“ – Und nach einer kleinen Pause bricht es richtiggehend aus ihr heraus: „Es ist so aufregend: Ich muss die ganze Zeit an Sechs denken.“

Tja, Sieben Zwerge, das war gestern.
Am Samstag in Charlottenburg: Sechsparty. Bzw. nein auch wieder nicht.
Denn Party ist gerade (noch) out, richtigerweise muss es heißen: Sechs.
Ohne Party, aber mit Livemusik.

Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl geben ihre Tom Waits Horror Show.
Und niemand sagt noch No No No…

Band:
Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (p, kb, harp, voc)
Jens Saleh (b)
Tommy T. Tulip (dr, voc)

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1922/20 #Tageslied Zum fünfundsiebzigsten Lebensjahr von Robert Bob Nesta Marley †

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Redemption Song – Bob Marley

Eine zwölfteilige Minidokumentation bewirbt das Leben und das Erbe des berühmtesten Reggae-Musikers aller Zeiten, Bob Marley.

Das Tageslied von blackbirds.tv kommt rar, minimalistisch, aber mit jenem Schmelz, der Sehnsucht heißt.
Was für ein Mann war Robert Bob Nesta Marley?

Er war, was er ist: Der Nationalheld Jamaicas.
Ich hab ihn noch gesehen, in der Berliner Waldbühne. Suche nach dem Stichwort Bob Marley.

Jah – Love!
Bob. I love You.
Never forget.

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* Minidokumentation

1919/20 #Positionen Die 30-Tage-Ausgehsperre von Leland Sklar (Bassist/Musiker) auf #Facebook – ein kurzer Kommentar

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Blocked on FB for 30 days

Am 1. April verbreitete sich, die Bundesregierung erarbeite eine gesetzliche Grundlage, um soziale Netzwerke verantwortlicher als bisher in ihrem Handeln zu machen. Ich weiß nun leider nicht, ob es sich dabei um einen Aprilscherz handelte. Eines Tages, wenn ich mal groß bin und erwachsen, werde ich diese Nachricht nochmal nachrecherchieren. Bei ein, zwei Bieren. In der Zwischenzeit ist Leland Sklar digital weggeschlossen und meldet sich jetzt via YouTube angepisst zu Wort. Well, it´s A fine wording und es trifft: Auf den Punkt.

Dieser Beitrag gehört garantiert nicht in den Bereich Fake News, einer Art Amerikanismusmodell, das ähnlich anderen Gestaltformen (Viren) zutage tritt. Es äußert sich in Belanglosigkeit und flat speech, Flachreden. Der schlechte Scherz im System von Anerkennung und Bestrafung heißt nicht Zuckerberg & Peitsche, sondern Facebook-Sperre, wie jetzt im Fall Leland Sklar, Bassist, Jahrhundertmusiker, mit einer Sperrfrist von 30 Tagen, in Corona-Echtzeit. Dies ist eine Zeit der Wegfahr-, Urlaubs-, Auftritts-, Ausgehsperren, des Zuhausbleibens. Wir sammeln jetzt nicht Dosenpfand, sondern Herdenimmunität. Sozialer Herdentrieb der kritischen Massen Mensch dieser Tage heißt Netzwerken. Ansonsten empfiehlt sie nichts anderes, sie die klarste aller Kanzlerinnen weltweit Angela Merkel, charismatische, unauffällige und pflichtschuldige Führungspersönlichkeit. Arbeit wo Arbeit noch möglich ist, im Home Office.

Der Berichterstatter (das bin ich) kann mehrfach bezeugen, dass das Wegsperren von engagierten, nützlichen, ja wesentlichen Inhalten immer wieder zu Facebook-Sperren des Berichterstatters, (ebenfalls ich) geführt hatte. Der drakonische Schutz- und Strafrahmen gegen öffentlichen Aufruhr ist eskalierend gestrickt und wird von Programmen gesteuert, die auch nach Jahren nichts vergessen und die soziale Reputation des Netzwerksmitglieds strafverschärfend einwerten. Meine nächste Sperre beträgt ebenfalls 31 Tage, wurde mir schon angekündigt, während ich zuletzt 7 Tage weg von der Bildschirmoberfläche (TFT) gewesen bin. Meine Virulenz auf Facebook beträgt sicherlich ca. 40.000 Menschen. Auf diese Weise verhindert die Weltnetzgesundheitsorganisation Facebook eine weltweite tulipanische Pandemie. Dabei gilt:

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