2007/21 #Nachruf – Peter Hollinger (* 1954 in Zweibrücken – † 31.05.2021 in Berlin) ist tot

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Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! - #Trauerbanner #Gestorben #blacktulip #TTT #Tulipstagram

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Uludag_MauMau from werner cee on Vimeo.

Die erste und einzige Liveperformance einer Band: ULUDAG MAU MAU 1987 – Darüber schreibt der beteiligte Werner Cee (Bass, saz) folgendes: The original Uludag was formed in Berlin circa 1980, as an improvising band playing „anarchistisch-experimentelle-rock-musik“, with one foot in the new-wave and the other in the arts. By 1983 they’d gone through a lot of changes, and settled down as the trio of Werner Cee, Peter Hollinger and Lothar Reitz, with a new musical focus, blending art-rock and jazz elements with ethnic textures. In 1985 this trio recorded their first major work „7 Für Nichts“, however only an extract ever made it onto record. In parallel to all this, the duo of Sabine Schäfer and Helmut Bieler-Wendt had been working as Panta Rhei, scoring theatre and ballet works. After both bands became involved in the same project, Uludag was reborn as a quartet of Cee, Hollinger, Schäfer and Bieler-Wendt. Uludag’s album MAU MAU saw the creation of an original fusion of Oriental musics, Embryo and Missus Beastly type jazz-fusion, with diversions to Henry Cow (also Fred Frith and Massacre) type realms, in an album spanned by a single thematic suite. Peter’s rhythmic structures had a kind of punk-jazz energy to them, embellished with lots of complexities, and in cohesion with Sabine’s keyboards they conjured up a Chinese cum Gamelan hybrid, given even more oriental flavour by Helmut’s violin work. A fascinating and complex suite from start to end, MAU MAU is one of those unique unclassifiable albums born out of the Krautrock scene. It’s a great shame that they never made a sequel.

Werner Cee (bass, saz), Peter Hollinger (drums, jews-harp, objects), Sabine Schäfer (keyboards), Helmut Bieler-Wendt (violin, violectra)

Die klangliche Infernale jener Jahre bietet sich uns heute zu Erinnerungszwecken an Peter Hollinger, den Drummer in diesem Video, an und ist seiner würdig.

Hollinger, der zunächst auch im Punkbereich tätig war (etwa mit Hans Platzgumer als „Platzlinger“), ist vor allem durch seine Soloperformance „Koffersuite“ bekannt geworden, die er seit mehr als 15 Jahren aufführt. Mit Jon Rose, Dietmar Diesner und Hannes Bauer spielte er während der 1990er Jahre im Improvisations-Ensemble Slawterhaus; die Jazzzeitung nannte ihn in diesem Zusammenhang einen „Irrwisch auf seinem minimalen Drum-Set“. Weiterhin arbeitete er genreübergreifend mit Wädi Gysi, Tom Cora, Elliott Sharp, Fred Frith, David Moss, Steve Beresford, Conrad Bauer, Ned Rothenberg, Alexander von Schlippenbach, Heiner Goebbels und Alfred Harth. Er ist zunehmend dazu übergegangen, auf Alltagsgegenständen wie Kochtöpfen, Schrottmaterialien oder Spielzeuge zu trommeln.[2] Außerdem ist er an Klangskulpturen und Klanglandschaften beteiligt.

Hollinger lebte in Berlin. (Aus Wikipedia)

Volker Hauptvogel sagt: „In der Kreuzberger Adalbertstraße 74 beging er wegen Zwangsräumung (Eigenbedarfs) Suizid. Er wohnte 35 Jahre dort, war 67 und ein zweiter Aufschub wurde vom Gericht nicht gebilligt.“ Man fand Peter Hollinger tot.

Wir verneigen uns vor dem illustren Klangschaffen eines Vollblutmusikers zeitlebens.

Weiterführend

1989/21 #Interview – Dirk Zöllner über die Gesellschaft, seine Musik, uvm. | Meet Me At The Bar

Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

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Dirk Zöllner über die Gesellschaft, seine Musik, uvm. | Meet Me At The Bar

In der zweiten Folge mit Dirk Zöllner mit Interviewer David Ketel weitet sich das geduldige am Tresensitzen uferlos aus.

Die Beiträge über Dirk Zöllner auf dieser Website sind recht zahlreich und können über die Suchfunktion weiter erschlossen werden.

Gutes Gesprächsformat: Abonniert den Kanal bei Interesse.

1986/21 #Interview – Christopher Blenkinsop über das Gefühl von Heimat, die 17 Hippies und Covid-19 | Meet me at the Bar

Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

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Christopher Blenkinsop über das Gefühl von Heimat, die 17 Hippies und Covid-19 | Meet me at the Bar

Erster Part: https://www.youtube.com/watch?v=wU6DB6c1-ro
Dies ist der zweite Part mit Christopher Blenkinsop!
In diesem Interview klärt uns Christopher über seine persönliche Corona-Erkrankung, seine Definition von Heimat und vieles mehr auf!
Wenn euch das Konzept gefällt, lasst dem Format einen Like da.
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David Ketel (Gastgeber)
Instagram: https://www.instagram.com/lightwolf69/
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Hier redet Christopher Blenkinsop über seine Mitarbeit bei der Berliner Band 17 Hippies. Gezeigt wird hier der zweite Teil eines zweiteiligen Interviews. Der erste Teil ist bei Interesse oben verlinkt. Wir erfahren etwas über Indonesien, Deep Purple, Covid 19, Herdenimmunität und das Sterben, die Gerüche bestimmter Gegenden, die man bei der Anreise schnell erkennt, so wie der Papst, wenn er Flughafenfußböden küsst.

Vergnügliches Format, das Interview passt zu dieser Website. Deswegen wird die Arbeit des Interview-Gastgebers hier gern weiterempfohlen.

Weiterführend