1956/20 #Gigreview: Im Landhaus Schupke, Alt-Wittenau, findet Mittwoch Abend die Rock- und Bluessession statt #openstage

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16.09.20 #LandhausSchupke #Jazzscheune #TTT #Tulipstagram

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#soundcheck

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Wenn wir in Zeiten wie in diesen unterwegs sind, um in Berlin im Moos ein Bett zu bauen, darf ein Riesen-Saxophon nicht fehlen (Nina Hagen). Und Flöten. Flöten, wat auf der Wiesen wachsen, hrrrrhhhhhh. Die alten Herren bezahlen mit Kleingeld. Und warten auf den nächsten Zug. – Nur bei Schupkes heißt die Jazzscheune auch mal Rock/Blues-Scheune und bei Bedarf auch Schlagerscheune.

In Wittenau ist´s Brotbacken knapp geworden wie anderswo, aber in Sachen Livemusik lässt sich Schupkes Scheune nicht lumpen. Direkt an der Straßenecke, drapiert sich das Gasthaus auf einem Kieselgrund, und davor ist Gehweg ausgelegt. Im Hof zu Stuhl und Tisch und nach hinten hin zur rückwärts liegenden Scheune.

Hier war immer Livemusik, sagt der Mensch, der mir die Geschichte erzählt und es sind immer noch Stammgäste da. Die ewig gleichen Verdächtigen. Bei den Jazzern (Donnerstag jede Woche) ist es immer ansehnlich voll, erklärt mir mein Gesprächspartner, der einer der Betreiber von Schupkes Jazzschuppen ist. Die Rock- und Bluesfraktion, seit kurzem hier in house, von Franz de Bÿl (Superhost) angeleitet, pardon gehostet, ist es im Moment wechselwarm. „Mal ist es ganz gut voll hier“, sagt mein Gesprächspartner, „und manchmal kommt keiner.“ So wie heute, am Mittwoch, den 16.09.20. Kamen dann aber später doch noch welche. Und es wurde gejammt. Was für Gejamme. 😉

Macht nichts. Nächsten Mittwoch isses wieder.

Weiterführend

1939/20 #Nachruf – Der Liebespirat ist gegangen – Zum Tod von Klaus Selmke (Gastbeitrag von Uwe Hassbecker, Silly)

Silly - Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung

Silly – Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung

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(Von Uwe Hassbecker)

Ich erinnere mich an die Produktion des CITY Albums „Rauchzeichen“, 1996 – 1997 in unserem Danzmusik-Studio, welches sich damals in den Kellerräumen des Kabaretts Kartoon, in der Französischen Strasse in Berlin-Mitte befand. Es war eine der ersten Produktionen nach unserem eigenen Album „Paradies“ 1995 und nach der Zeit von Tamaras Krebserkrankung und der damit zusammenhängenden Odyssee bis zu ihrem Tod im Juli 1996.

Mit etwas Abstand, aber relativ bald, kamen damals Toni und Fritz auf uns zu, ich glaube auch um uns irgendwie wieder aufzufangen und uns aus dem tiefen Tal herauszuhelfen.

Sie fragten Ritchie und mich, ob wir ihr neues Album „Rauchzeichen“ produzieren wollen würden.

Nachdem wir zusammen entschieden, welche Songs für das Album in Frage kämen, machten wir uns ans Werk und erstellten die ersten Strukturen und Arrangements. Da sich die Stücke während der Produktion immer noch veränderten, war es notwendig, die einzelnen Instrumente nacheinander und nicht gemeinsam einzuspielen. Wir wollten es so analog wie möglich haben, also mit „echten“ Instrumenten, keine Samples und Programmierung.

Den Anfang sollte der Drummer, also Klaus Selmke, machen.

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1936/20 #Tageslied – Chérry Jilsky – Walking In The Sun – Chérry Chérry Lady: Dieser Vorgang ist unbeschränkt kirschensteuerpflichtig!

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chérry jilsky – walking in the sun (fink/jeff barry cover)

Chérry jilsky Cover „Walking in the Sun“ written by Jeff Barry (1973), inspired by a performance of fink

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Jilski – upright bass & vocals
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Valéry – ukulele
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#Kirschensteuerpflicht #TTT #Tulipstagram

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