1947/20 #Tageslied – Move Over – Di Carlo Omm feat. Janis Joplin #Remix

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Lied gut kommt von #Liedgut #TTT #Tulipstagram (Foto: Sala Thai, Potsdam, Juni 20)

Lied gut kommt von #Liedgut #TTT #Tulipstagram (Foto: Sala Thai, Potsdam, Juni 20)

Folks: This is the DNA of dancing! And it´s a beautymountain-thing from Hauptstr., where the Groove is. Damn! Bam!

Listen to this song, don´t forget to play it loud, it´s so weird, we are proud: Lied gut kommt von #Liedgut

Der amerikanische Schlagzeuger und Onlinemixer (bekannt aus dem Film „Der Mixxer“) Di Carlo hat Schwester Janis neu geremixed und was ganz anderes draus gemacht. Schwer beeindruckt. Phat Grooves, phat Layers, phat sounds und phat Janis. Gott hab sie selig. Di Carlo war mal der Drummer von Johnny & The Drivers. Doch das war eine andere Zeit.

Und Di Carlo auch. Gut gemacht, hey Man.
Say it isn´t so? This is it.

Heute das #Tageslied auf blackbirds.tv: Move Over – Thank You for the Music.

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1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

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Kerze #Trauer (gif/ani)

Kerze #Trauer (gif/ani)


Miles Davis – Kind of Blue – Full Album

Miles Davis – Kind of Blue
00:00:00 – So What
00:09:12 – Freddie Freeloader
00:18:47 – Blue in Green
00:24:15 – All Blues
00:35:55 – Flamenco Sketches

Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war ein amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz, der für seinen „gradlinigen schnörkellosen Hardbop-Stil“ bekannt war.

Schmerzlich, geht nun der letzte Überlebende von Bord: Kind Of Blue ist nun vollends im Reich der Toten angekommen. Dabei gibt es eigentlich kein besseres Jazzalbum.

Das Lied des Tages ist das komplette Album, dem großen Schlagzeuger Jimmy Cobb gewidmet.

Ruhe in Frieden, Jimmy – Und grüß bitte Miles. Miles smiles. 🙂

With a deep respect.
Der Berichterstatter

 

Ich hätte diesen Artikel auf www.xdrum.eu veröffentlicht. Technische Gründe ließen mich davon heute Abstand nehmen. Macht nichts.

1933/20 #Tageslied – Der Mond ist aufgegangen. Und der Mund auch. – Zum Kriegsende 1945

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Schwarze Tulpe - The black tulip. To The Honor of...

Schwarze Tulpe – The black tulip. To The Honor of…

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„Heute vor 75 Jahren begannen die Nachkriegskarrieren der Nazis.“ Michael Schroeder, via Facebook, Post – Antwort weiter unten

Der Mund ist aufgegangen. Die goldnen Jahre prangen im Nachkriegsdeutschland wunderbar. – Drum steht nicht auf und schweiget, und aus den Wiesen steiget der Mammon kalt und sonderbar. – Weiter dichten könnte Teile meiner Vorstellungskraft übersteigen. Bei Weitem.

Die gesamte Szenerie ist unheimlich. Ja, verschwörerisch. Während viele auf der Welt gerade Bill und Melinda Gates bezichtigen, sich gegen die Weltbevölkerung zu verschwören, obwohl sie eigentlich am Gegenteil arbeiten, ohne gesetzlich vorgeschriebene Zwangsimpfung, nummeriert diese Website locker vom Hocker ihre Artikel seit Errichtung dieser Website weiter und weiter und weiter. Nr. 1 ist der erste Artikel, Nr. 1933 heute bei weitem nicht der letzte. Die Jahreszahl steht hinter dem „/“ (Slash, Gitarrist von Guns´n´Roses). Ich glaube, früher hieß dies Nummernsystem hinzufügen Paginieren.

Hat nichts mit Paganini zu tun, dem Teufelssaitling und Lichtillluminaten der Geige. Und auch nicht mit Panini. Der Geist hüpft Sprünge jetzt nachzuverfolgen was ich schreib. Ganz bei der Sache bleiben: Verschwörerisch erscheint auf den ersten Klick die fortlaufende Nummer 1933 (Jahreszahl 20 – Hach! Da isses schon wieder.). Kein Zufall, keine Mädchen! Lassen wir Revue passieren: Die Golden Twenties des letzten Jahrhunderts waren gar nicht golden, „Silence is golden“ wurde später gesungen, so Großartige, wie immer behauptet wird, waren die Zwanziger nicht. Sondern verderbt. Am Ende dieser Dekade war Deutschland praktisch fast den Bach runter. Da klapperten die Mühlen an etlichen rauschenden Bächen. Babylon Deutschland, Babylon Berlin, Schrei-Einheiten skandieren auf den Straßen statt Freiheit zu leben, ist es ein Leben, sterben und Leben nehmen. Ein Gemorde. Am Ende muss es so kommen: 1933 ist nur der Anfang vom Ende, und ist „dass man nichts vergisst“ (Lyricauszug Nena, früher). Im Artikel 1933/20 der tulipanischen Mentionsrechtscharta (Das Kartenhaus der Meinungsfreiheit) gibt der Berichterstatter seiner Befriedigung Ausdruck, dass am 8. Mai 1945 alles zu Ende war. Endgültig aus, aus die Maus. Nie wieder so ein verschissenes Deutschland. Wer das heute nicht versteht, gefährdet unsere Erkenntnisse. Was Schlagzeuger rufen hier!

Gestern schrieb Michael Schroeder obige eingangs zitierten Worte auf Facebook. Ich musste kurz nachdenken und antwortete, richtiger wie folgt: „Danke für den etwas zu pauschalen Hinweis. Aber gedenken wir ruhig Fritz Bauer (* 16. Juli 1903 in Stuttgart; † 1. Juli 1968 in Frankfurt am Main) und erinnern wir auch die APO und all ihre auch tiefgehenden Wirkungen im Anschluss an ihre Gründung und die Vorkommnisse um den 2. Juni 1967 – Machen wir es uns nicht zu leicht. Bitte. Danke.“

Das Fazit von Michael Schroeder lässt hoffen: „An jeden aufrechten Kampf und Widerstand gegen die autoritäre Entwicklung erinnern wir zu Recht gern und mit Liebe.“ – Lasst uns alle so schnell wie möglich hier wegkommen: mit dem bedingungslosen Grundwegekommen.

Wir fügen Michael Schroeders Quintessenz hinzu:

Gleichfalls.

Der Berichterstatter

Ich bin entsätzt. #TTT #Tulipstagram

Ich bin entsätzt. #TTT #Tulipstagram

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