1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

Icon #Nachruf

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Kerze #Trauer (gif/ani)

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Miles Davis – Kind of Blue – Full Album

Miles Davis – Kind of Blue
00:00:00 – So What
00:09:12 – Freddie Freeloader
00:18:47 – Blue in Green
00:24:15 – All Blues
00:35:55 – Flamenco Sketches

Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war ein amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz, der für seinen „gradlinigen schnörkellosen Hardbop-Stil“ bekannt war.

Schmerzlich, geht nun der letzte Überlebende von Bord: Kind Of Blue ist nun vollends im Reich der Toten angekommen. Dabei gibt es eigentlich kein besseres Jazzalbum.

Das Lied des Tages ist das komplette Album, dem großen Schlagzeuger Jimmy Cobb gewidmet.

Ruhe in Frieden, Jimmy – Und grüß bitte Miles. Miles smiles. 🙂

With a deep respect.
Der Berichterstatter

 

Ich hätte diesen Artikel auf www.xdrum.eu veröffentlicht. Technische Gründe ließen mich davon heute Abstand nehmen. Macht nichts.

1939/20 #Nachruf – Der Liebespirat ist gegangen – Zum Tod von Klaus Selmke (Gastbeitrag von Uwe Hassbecker, Silly)

Silly - Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung

Silly – Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung

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(Von Uwe Hassbecker)

Ich erinnere mich an die Produktion des CITY Albums „Rauchzeichen“, 1996 – 1997 in unserem Danzmusik-Studio, welches sich damals in den Kellerräumen des Kabaretts Kartoon, in der Französischen Strasse in Berlin-Mitte befand. Es war eine der ersten Produktionen nach unserem eigenen Album „Paradies“ 1995 und nach der Zeit von Tamaras Krebserkrankung und der damit zusammenhängenden Odyssee bis zu ihrem Tod im Juli 1996.

Mit etwas Abstand, aber relativ bald, kamen damals Toni und Fritz auf uns zu, ich glaube auch um uns irgendwie wieder aufzufangen und uns aus dem tiefen Tal herauszuhelfen.

Sie fragten Ritchie und mich, ob wir ihr neues Album „Rauchzeichen“ produzieren wollen würden.

Nachdem wir zusammen entschieden, welche Songs für das Album in Frage kämen, machten wir uns ans Werk und erstellten die ersten Strukturen und Arrangements. Da sich die Stücke während der Produktion immer noch veränderten, war es notwendig, die einzelnen Instrumente nacheinander und nicht gemeinsam einzuspielen. Wir wollten es so analog wie möglich haben, also mit „echten“ Instrumenten, keine Samples und Programmierung.

Den Anfang sollte der Drummer, also Klaus Selmke, machen.

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