1986/21 #Interview – Christopher Blenkinsop über das Gefühl von Heimat, die 17 Hippies und Covid-19 | Meet me at the Bar

Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu

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Christopher Blenkinsop über das Gefühl von Heimat, die 17 Hippies und Covid-19 | Meet me at the Bar

Erster Part: https://www.youtube.com/watch?v=wU6DB6c1-ro
Dies ist der zweite Part mit Christopher Blenkinsop!
In diesem Interview klärt uns Christopher über seine persönliche Corona-Erkrankung, seine Definition von Heimat und vieles mehr auf!
Wenn euch das Konzept gefällt, lasst dem Format einen Like da.
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David Ketel (Gastgeber)
Instagram: https://www.instagram.com/lightwolf69/
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Hier redet Christopher Blenkinsop über seine Mitarbeit bei der Berliner Band 17 Hippies. Gezeigt wird hier der zweite Teil eines zweiteiligen Interviews. Der erste Teil ist bei Interesse oben verlinkt. Wir erfahren etwas über Indonesien, Deep Purple, Covid 19, Herdenimmunität und das Sterben, die Gerüche bestimmter Gegenden, die man bei der Anreise schnell erkennt, so wie der Papst, wenn er Flughafenfußböden küsst.

Vergnügliches Format, das Interview passt zu dieser Website. Deswegen wird die Arbeit des Interview-Gastgebers hier gern weiterempfohlen.

Weiterführend

1758/18: Personen: Zum 66. Geburtstag von Lüül – Von H.P. Daniels (Gastbeitrag) #Reissue (Original: 30.11.18)

Banner Personen

H.P. Daniels

H.P. Daniels

Heute, am 30. November 2018, ist der Berliner Musiker Lüül 66 Jahre alt geworden.
Und schon ist man wieder geneigt, auf den alten, ausgelutschten Spruch zurückzugreifen:
“Kinder, wie die Zeit vergeht …”

Hatten Lüül und ich uns nicht gerade noch an der Wurstbude der Taxihalte Trautenau getroffen? – Jahrzehnte her.

Und hatte ich nicht gerade erst ein kleines Porträt über Lüül für den tip geschrieben? – Das liegt zwölf Jahre zurück.

Haben wir nicht kürzlich erst Lüüls Sechzigsten ganz groß in der Wabe gefeiert? – Auch schon wieder sechs Jahre her.
Und die große Sause zu Lüüls Fünfundsechzigstem im Ballhaus Berlin? – Schon wieder ein Jahr vergangen …

Doch trotz der schnellen Jahre ist Lüül niemals stehen geblieben.

Auch im letzten Jahr war er ständig in Bewegung, ständig unterwegs … als Banjospieler der 17 Hippies … und in eigener Sache: Mit seinem neuen Album Fremdenzimmer oder mit Lesungen aus seiner Autobiografie: “ … und ich folge meiner Spur” … oder dem Buch über seine einstige musikalische Partnerin und Lebensgefährtin: “Nico — Im Schatten der Mondgöttin.”

Heute, zu seinem Sechsundsechzigsten, wünsche ich Lüül alles Gute, und erlaube mir, das oben erwähnte Porträt für das tip Magazin (Februar 2006) noch einmal zu veröffentlichen.
Wenn sich seitdem auch manches verändert hat (Lüüls Eltern sind im Jahr 2009 gestorben, Edgar Froese von Tangerine Dream 2015 … und Lüül wohnt schon lange nicht mehr in Kreuzberg) … so ist er doch eigentlich immer der Alte geblieben … voller Energie und voller ständig sprühender neuer Ideen …

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