1921/20 #Tageslied – Der Dicke kann sich aber aufregen. – Aber das ist ´n ganz Geiler #AndreasKümmert

Icon #Tageslied

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(28.03.20) Tommy T. Tulip (the Indian) (gif/ani) 850 Pixel

(28.03.20) Tommy T. Tulip (the Indian) (gif/ani) 850 Pixel

We had a blast playing this awesome song by The Black Crowes

Stefan Kahne – guitars/bass/mix
Michael Germer – drums
Philipp Hahn – video edit
frank motnik – master
me – vocals
save the new record!!!! : Link

Coole Covers sind was anderes als gut bzw. artig nachgespielte: Nimmt sich der Kümmert mal eben ein Stück von den Black Crowes und verwurschtet es zu was Eigenem. So geht’s.

Und wie: Andreas Kümmert ist eine geile Sau, im besten Sinne des Wortes.
Steht auch für Widerstand gegen die Mediengewalt der Privat Trivialty-Formate namens Castingfernsehen.
Auf Tour des Öfteren sein Sideman: Ron Spielman aus Berlin. Geiler Typ. Also beide. 🙂

Großartig und keinen Deut schlechter als ein David Coverdale.
Und das ist praktisch schon eine Art Ritterschlag.

Für mich als schwarze Krähe gilt: Ich zieh erst  wieder was anderes an, wenn sie eine dunklere Farbe als schwarz erfinden.
Ein dicker Fan.

1261/15: Lied des Tages: „Time“ aus dem Album „Jazz Side Of The Moon“ #playlist

Dark_Side_of_the_Moon_Ring.My.Bell

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Playlist „The Jazz Side Of The Moon“ – ausgehend von dem Stück „Time“ – Sam Yahel, Mike Moreno, Ari Hoenig, Seamus Blake – Time (Official Audio)

Title: The Jazz Side Of The Moon
Interpret: Ari Hoenig, Mike Moreno, Sam Yahel, Seamus Blake
Genre: Jazz, Contemporary Jazz, Jazz Combos, Engineers‘ Picks
Label: Chesky Records
Release Date: 2008

Es gibt Alben. Und es gibt wichtige Alben, superwichtige Alben. Jahrhundertwerke, so wie das Album The Dark Side Of The Moon von Pink Floyd, 1972/3 aufgenommen unter den Fittichen des Soundtüftlers und Engineers Alan Parsons, der nicht wenige Gimmicks und Special Effects zu einem der besten, zeitlosesten Alben aller Zeiten zusteuerte.

Immer wieder versuchen sich Musiker an der musikalischen DNA der Rockband Pink Floyd zu vergreifen, mit unterschiedlich großem Erfolg. 2008 war es eine Idee, die falsche Seite des Mondes (The Wrong Side Of The Moon, siehe Bild, eigene Entwürfe) anzusteuern und sie jazzig zu interpretieren. Das Verrückte ist: Wie man Pink Floyd auch interpretiert, kaum jemand akzeptiert derartige Grabräubereien als gelungen. Eines Tages wird Wish You Were Here auf einer Kirchenorgel in Hamburgs Kirchen zelebriert, und dann? Ach, der Gedanke ist aber auch abwegig. Findet selbst heraus, ob es geglückt ist?

Viel Spaß. Bei Gefallen kannste kaufen….