1912/20 #Tageslied Nena wurde 60 – Liebe & Licht – Willst du wissen wie’s mir geht? Kann ich dir sagen…

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Licht – Nena

Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020
Licht · Nena
℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment
Released on: 2020-03-24
Composer, Lyricist: Nena Kerner
Composer, Lyricist: Mirko Schaffer
Composer: Robin Grubert
Composer: Marcel Heyn
Lyricist: Philipp Palm

Licht

Fühlst du dich gerade schlecht?
Willst du wissen wie’s mir geht?
Kann ich dir nicht sagen
Und weißt du wo du hin willst?
Weißt du wer du bist?
Willst du dein Leben ändern?
Ist alles gut so wie es ist?
Es geht um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns
Es geht um dich
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Es geht um alles, es geht um alles
Ein Freitag für die Zukunft
Es ist nicht zu spät
Wir drehen das Rudler rum
Weil wir wissen, dass es geht
Kannst du dich erinnern?
Du warst mal ein Kind
Und jetzt bist du gewachsen
Nur glaubst du, dass das stimmt?
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Uns könnt ihr nicht besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht
Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles
Stehst du auf, und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, es geht um alles, alles

Stehst du auf, und glaubst an dich (es geht um alles)
Alles hier verändert sich (es geht um alles)
Alles, alles
Wir kommen aus der Liebe, wir kommen aus dem Nichts

* * *

Nena (* 24. März 1960 als Gabriele Susanne Kerner in Hagen) ist eine deutsche Popsängerin. Mit dem Hit 99 Luftballons ihrer Band Nena wurde sie 1983 im Zuge der Neuen Deutschen Welle bekannt. Mit weltweit 25 Millionen verkauften Tonträgern zählt sie zu den erfolgreichsten Künstlern der deutschen Musikgeschichte. (aus: Wikipedia)

Wir gratulieren einer umwerfenden deutschen Langzeitkünstlerin, eine absolute Ausnahme, NENA, du bist einfach wunderbar. Und sechzig Jahre alt.

🖤🖤🖤🌷

Danke ebenso an Uwe Fahrenkrog-Petersen, Rolf Brendel, Jürgen Dehmel und (RIP) Carlo Karges. Ihr wart einfach umwerfend. ❤️🌷

Soweit zur Würdigung der Band Nena einschl. ihrer Sängerin NENA die absichtsvolle Würdigung einer deutschen Ausnahmeerscheinung.

In diesem Zusammenhang soll Schmutz und Dreck im Internet nicht unerwähnt bleiben, nicht um ihm eine deutsche Bühne der Hässlichkeit zu bieten, sondern um ihn proaktiv anzusprechen und zu sagen: Geht hassen, Internettrolle und kommt in Liebe wieder. Love The One You´re With.

Hinweis für Vollhonks: Eine Würdigung ist kein Platz für selbstverliebte öffentliche Verrisse von Personen. Wer von Euch würde auf einer Geburtstagsfeier zum 60igsten vortreten und über das Geburtstagskind laut Schwachsinn erzählen? Mann, geht kacken. Solche Sprüche gehören aufs Klo. Und Tür zu. Grrrr…

Würdigungen in den Dreck treten! Nochmal drauftreten! (Hinweise des Admins der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook)
Es beleidigt die Gefühle. Jemand wird aufgrund seiner besonderen Positionen in der Kunst gewürdigt, bspw. zum Sechzigsten. Und dann sagt einer:
  1. Sie ist eine eingebildete Zicke.
Ein anderer schreibt über sie
2) Da wird Dir der Samen flockig.
Ein Dritter schreibt:
3) Ich kenn sie aber. Sie ist backstage voll eklig.
Ganz klar: Geht aus dieser Gruppe heraus, Widerlinge. Wie kann man nur so unreflektiert sein? Es geht nicht um Euch zu klein geratene Wetterleuchten. Wir brauchen diese Art von Wahrheit nicht, wenn wir Menschen herzlich gratulieren oder sie ehren. Dann geht es mal nicht um Euch. Shut up. Fck.
Wir lassen das nicht als zulässige Meinungsäußerungen durchgehen. Wir werden gegen solchen unlauteren Wettbewerb (um Liebe) entschieden vorgehen. Äußert Euch angemessen und so, wie Ihr es gern über Euch ebenfalls lesen würdet. Wir schulden uns allen äußersten Respekt.
Liebe & Licht, #Admin
Tommy
P.S. Ich habe zwei Männer aus der Gruppe entfernt und sie blockiert. Einen Dritten, dessen Beiträge ich seit Jahren kenne und schätze, habe ich persönlich verwarnt. Entehrende Beiträge wurden gelöscht.

Wir sind zwei Öltanks. Die kritisierte Vorgehensweise einer Verächtlichmachung von rundgeborenen Geburtstagskindern der Liebe widerspricht Gruppenregeln und jedem vernünftigen Umgang miteinander in all ihren in 10 Jahren gewachsenen Regeln einer Netznetiquette (auf Facbeook) und führt zum Ausschluss (aus der Gruppe). Ganz egal, ob jemand aus einem dunklen Augenblick heraus etwa glaubt, der Rest, also alle sonstigen Mitglieder, hätten sie wohl nicht mehr alle. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

 

Sind Menschen Schweine? Nein. Männer. Sagten die Ärzte. Ist aber auch egal, das muss hier nicht vertieft werden.

So, ich gehe jetzt den Song „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten hören. Liebe & Licht, schönes Tagewerk, liebe Freunde und Freundinnen! Mein Herz ist sehr bewegt. Ich werde um die Liebe weinen.

Und außerdem war ich Ordner (Ordnungskraft) beim 1983iger-Konzert von David Bowie in der Berliner Waldbühne. Oben im Eingangsbereich. Plötzlich stolperten zwei Damen auf mich zu, beide hübsch. Die eine fragte mich: „Ey, sag mal, wo issen hier das Klo?“ Ich war perplex. „Da hinten links hinter den Verkaufshütten.“ Sie bedankten sich und verschwanden. Die eine von den zwei Beiden, die brachte mich nun ins Grübeln. Als sie wegliefen, sah ich ihnen nach. Richtig: Das war Nena. Nena hatte mich gefragt, wo es hier zum Klo geht. (Eine göttliche, wahre Komödie.) – Udo Lindenberg: Beim Konzert von Udo Lindenberg in derselben Waldbühne machte ich den Bühnenschutz, seitlich. Ein schlanker, blonder junger Mann drängte auf die Bühne. Ich hielt ihn fest: „Du kommst hier net nei.“ – Er widersprach mir: „Aber ich bin doch der Bassist.“ Es gab ein kurzes Gerangel. „Das kann ja jeder“ und „ich bin der Kaiser von China“ – Ein Ordnerkollege schubste nun mich: „Halts Maul, das ist Steffi Stephan.“ (Ich erzähl das jetzt zum wiederholten Male. Jahrzehnte später (es war auf Facebook) hab ich mich bei Steffi entschuldigt und er hat die Entschuldigung angenommen. – Kurz gesagt: Shit happens.

Es war die Zeit, wo die Punks David Bowie-Konzerte besuchten. Viele der angereisten Punks kamen mit Ratte auf der Schulter, aber ohne Eintrittskarte – und lungerten vor den Toren herum und warteten auf kostenlosen Einlass. Wie niedlich: Die Ratten.

Aber ich liebe Euch doch alle.

(Beiträge und Kommentare aus zwei Postings in Spezialistengruppe: Musikerwitze auf Facebook)

Lasst uns in Liebe miteinander umgehen. Ich musste das loswerden.

Nena: Wir lieben Dich! Stay strong. Und bleib wie Du bist. Wir gehen mit Dir, wohin Du willst. Auch bis ans Ende dieser Welt.

Liebe & Licht

Der Berichterstatter

Geh hassen! Komm in Liebe wieder #resocialized #wirsindmehr #TTT #Tulipstagram

Geh hassen! Komm in Liebe wieder #resocialized #wirsindmehr #TTT #Tulipstagram

1793/19: Video: Straßen von Berlin – Katharine Mehrling + Paul Hankinson und das Babelsberger Filmorchester

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Straßen von Berlin (Katharine Mehrling feat. Paul Hankinson & das Filmorchester Babelsberg)

KATHARINE MEHRLING – „Straßen von Berlin“ feat. Paul Hankinson & das Filmorchester Babelsberg Text: Katharine Mehrling, Musik: Paul Hankinson & Katharine Mehrling Traumton Records mit Katharine Mehrling, Jannik Schümann, Tilmar Kuhn, Dagmar Biener, Paul Hankinson, Uli Scherbel, Dennis Hupka, Kiara Brunken, Siggy Davis Regie: Katharine Mehrling, Produktion: Titus Hoffmann

Um überhaupt noch gehört zu werden, müssen wir nicht mehr schreien. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Richtig ist: Wir müssen leiser werden. Und anhörbarer. Bitte keinen Krach mehr. Endlich Ruhe. Kontemplation. Ruhe. Gelassenheit. Platz für eigene Gedanken, das Gegenteil von immerwährender Ablenkung.

David Bowie trieb sich vor Jahrzehnten in Berlin herum, es waren die Siebziger, in Berlin-Schöneberg. Dort hatte auch Spencer Davis in den Sechziger Jahren studiert. Es war in Schöneberg. Dort liegt auch Hilde auf dem Friedhof – die große Hildegard Knef – hatte erst einen Koffer in Berlin und legte sich dann hier ab, post mortem. Und erst die Dietrich. Sicherheitshalber alle abgelegt.

Nun kommt Katharine Mehrling, nimmt Paul Hankinson an die Hand und das gesamte Filmorchester Babelsberg und dreht in schwarzweiß einen Verriss pardon eine Liebeserklärung an die Straßen von Berlin. Endlich was Neues: Das hat uns gerade noch gefehlt. Toucher: Danke fürs Antouchen.

Danke. Wir haben artig berichtet.

Weiterführend

* David Bowie: Where Are We Now
* David Bowie: Proberaumaufnahmen von Where Are We Now
* Hilde Knef: Der Koffer in Berlin

1707/18: Video: The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars)

Sweet Smoke - Just A Poke

Sweet Smoke – Just A Poke


The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars)

The BootyJive has set out to bootify the nine planets of your primitive solar system and bring pure joy and funkiness from their home planet Bayou7. This is the seventh chapter of the bootyfication-serie. Nine months, nine planets, nine songs!
Captain Rich – Korkusion Saxophon
Mr Takaway – Interstellarian Guitar
Fleischer Doria – Wormhole Bass
Loken Sand – Big Bang Drums

2018 soll alles anders werden. Wie früher: Was wie eine moderne, zeitgemäße Form von Sweet Smokes „Just A Poke“ (heute: Nur ein Stups, Facebook) erscheint ist ein Interstellar Overdrive (Pink Floyd) Mashup von „Life On Mars“ (David Bowie), Thick As A Brick (Jethro Tull) und „Total Recall“, dem legendären Ausflug von Arnold, The Schwarzenator Schwarzenegger in die Marssand-Abhänge, bis ihm der Kopf platzt vor lauter Sauerstoffmangel. Das alles hat nichts zu tun mit The BootyJive. Deswegen ist der Abkömmling Außerirdischer, den wir beim Wasserstrahl lassen, beim Stange Wasser abschlagen so herzerfrischend sehen können, das Lied des Tages, mit dem Glied des Tages.

2018 erzählt Facebook seinen Usern, was zu teilen illegal ist: Nicht Massenmord, Köpfung, Erschießung oder Kindstötung, sondern Freikörperkultur in der DDR. Ein User hat das Video eines Auftritts im Fernsehen der DDR 1982 der Band Juckreiz geteilt. Es zeigt Badende im FKK-Spaß-Paradies Warnemünde, im Mittelpunkt steht allerdings der Song. Die  Sängerin der Band ist eine Art Schattenmorelle jener Nena Gabriele Kerner. Facebook sperrt den Berichterstatter zur Strafe für drei Tage und schließt ihn vom Posten von Beiträgen und vom Liken aus.

Allerdings zeigt die Sperrung verrückte Züge: Man kann als Mitglied dieses Netzwerks Beiträge teilen, die Andere geteilt haben und darf nicht darauf vertrauen, dass was man offiziell vorfindet und von Anderen lediglich nur teilt, legal ist und somit Gemeinschaftsstandards entspricht. So richtig Gaga, dies Netzwerk. Anstatt selbst in die Verantwortung zu gehen und rechtswidrige Inhalte zu sperren, erscheinen solche Sperrungen wie totale Willkür, amerikanisch, unethisch und sich selbst für den Nabel der Welt haltend. So eine Mischpoke.

Schweinkram. Die Leute schwitzen, können nicht mehr sitzen: Hurra, hurra, der Bus ist da, wir fahren an den FKK….Leute, Leute, gerächt ist das nicht. Noch nicht.

Weiterführend

* Welcome, Earthling: The BootyJive
* Felix Baumgartner, The Man who fell to Earth
* Adliger Porno-Graf Tulip postet Sexcontent & Crime, die Band Juckreiz und ihren Supersmashhit „FKK“