1957/20 #Video – Robert Gläser empfiehlt „Kopf hoch“ – Beede Beene in die Luft und Fliejen jefangen! Am sowjetischen Ehrenmal. #Tageslied

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17.09.20 - Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram

17.09.20 – Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram


#RobertGläser #Kopfhoch #Brichaus
Robert Gläser – Kopf hoch (Offizielles Video)

David gegen Goliath. Rocky gegen Apollo Creed. Drehbuchschreiber Stallone gegen das etablierte Hollywood. Ja, da muss Mann sich wirklich frischmachen. Und sich mit Kopf und Muskeln durchboxen. Trainieren bis zum Umfallen, um wieder aufzustehen. Robert Gläser tut das. Und hat für das Video zu seiner neuen Single wie einst Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ extra ein bisschen zugelegt. Das Ergebnis von „Kopf hoch – Brust raus“ kann man dann in Real sehen. Die Popnummer mit Kämpferherz ist eine Motivationspille par excellence. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Melodiös und groovig – Robert Gläser in gewohnter Manier. Und doch anders. Wie alles im Moment anders ist. „Kopf Hoch – Brust raus“ – wahrscheinlich der Lucky Punch aus Gläsers aktuellem Album „Brich aus“.

(Videobeschreibung)

Robert bedankt sich herzlich bei: Nino Zuunami, Steve van Velvet, Ali’s Iron Box Gym, Wolfgang Haring, Kirsten Meisel, Elisabeth Koeppe Gläser, Sven Sievers, Frank Uhle (SPV), Felix Lehrmann, Marcus Gorstein, Benjamin Gläser, Johannes Göckeritz, Hannes Funke, HP Mastering, Trixx Studios und allen Fans und Freunden/innen.

Silvester Stallone ist nicht Forrest Gump. Beide laufen um ihr Leben, Stallone um die Nummer Eins zu werden und um gegen den Unbezwingbaren zu gewinnen und ihn entscheidend zu schlagen. Forrest Gump hingegen läuft und läuft und läuft…und am Ende des Tages: Ja, wohin?

Robert Gläser hat offenbar die Stallone-Variante gefressen und nimmt uns mit an die entscheidenden Plätze der Stadt. Kopf hoch, nicht Rübe ab. Seine Empfehlungen:

Ich zieh den Karren wieder aus dem Dreck.
Ich stell mich den Problemen in den Weg.
Ich box mich durch, egal wie weh es tut.
In meinen Adern fließt noch Kämpferblut.
Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Ich fange wieder ganz von vorne an!

Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!
Nur wenn Du brennst, hört die Hoffnung nicht auf.
Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!

Suchst Du lang genug im Scheitern nach dem Sinn,
gibt jeder Rückschlag auch die Kraft zum Neubeginn.
Dass man Fehler macht, gehört einfach dazu,
keiner geht perfekt durchs Leben, nicht mal Du.
Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Schon fang ich wieder ganz von vorne an.

Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!
Nur wenn Du brennst, hört die Hoffnung nicht auf.
Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!

Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Schon fang ich wieder ganz von vorne an.
Ich zieh den Karren wieder aus dem Dreck.
Ich gehe einfach weiter meinen Weg.

Kopf hoch! Brust raus! …..

Hier und heute – am 25. September 2020 das #Tageslied – das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Trotz Läsionen, Interruption und Klimaerwärmung, noch: Die Welt dreht sich im Kreis. Finessen und Schwierigkeiten des Musikerlebens von Marcus Gorstein: „Heutzutage brauchst du als Produzent eigentlich nur noch einen Laptop, was mir sehr entgegenkommt. Du kannst quasi überall arbeiten. Wenn ich nicht mit irgendwem auf Tour bin, reise ich sehr gern. Und dabei kann ich meine Produktionen mitnehmen, also unterwegs arbeiten. Früher war das technisch viel komplizierter. Wenn ich es zusammenzähle, habe ich allein Wochen darauf gewartet, dass die Rechner hochfuhren. Bei „Peterchens Mondfahrt“, meiner ersten Platte vor 20 Jahren, stürzte der Rechner ab, eine Woche Arbeit war für die Katz. Jetzt macht der Computer automatisch ständig Back-ups.“ (via saechsiche.de, hier)

Im neuesten Gläserprojekt wird allerdings weniger auf dem Laptop gearbeitet, als in den ehrwürdigen Hallen des Klaus Knapp. Vorbei ist´s mit dem Saufen und Rumhuren: Aus dem Barträger Gläser wird der mit Sport in sich suchende und erfolgreiche Robert. Aus dem Barträger der Achtziger wird heuer der Bartträger Klaus Knapp. Felix Lehrmann trommelt dazu wie Visconti Filme machte. All das sind ätherische Öle fröhlichen Schaffens.  Kopf hoch!

Robert „Rocky“ Balboa weiß: Es wird ein guter Tag. Aber es regnet. Kopf hoch! Brust raus! Das wird schon wieder…

Weiterführend
* Die Website von Robert Gläser
* Seine Mutter, die unglaublich schöne Elisabeth Koeppe-Gläser
* Wer´s kann: Klaus Knapp´s Trixx-Tonstudios
* Vollblut: Marcus Gorstein, Musiker, Mitwirkender, Milanthrop (Was´n das? Hier die Erklärung)

1874/19 #Tageslied Moritz-Peter Gläser macht sein Ding, Digga! Und wenn Ihr wollt….

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Josefine Baker (gif/animated)

Josefine Baker (gif/animated)


Ich mach mein Ding

Moritz Peter Gläser – Thema
Provided to YouTube by music.Faktory
Ich mach mein Ding · Moritz Peter Gläser
Ich glaub nur an das was ich seh
℗ 2019 Moritz Peter Gläser
Released on: 2019-09-24

Moritz-Peter Gläser ist der Bruder von Robert Gläser (wir berichteten) und Sohn von Peter Cäsar Gläser (Renft) und Elisabeth Koeppe-Gläser (wir berichteten), womit die familiären Handlungsstränge hinreichend geklärt sind, wie Hühnersuppe, die zur besonderen Qualitätsbefriedigung kenntnisreicher Gourmets einer Klärung bedarf. Und Suppengrün ist auch dabei.

Er macht sein Ding, Digga, und wenn Du willst, kannst Du hinzukommen und genießen. Jede andere Art fremder, aufgedrückter Beratung ist ihm ein Gräuel und was die Menschen so daher sagen. Moritz-Peter Gläser spricht damit, wenn ich wenigstens das sagen darf, vielen, vielen Musikern aus der Seele. Wer an etwas glaubt, wird seine Ziele verfolgen, egal was die Anderen sagen. So hat es mit demselben Liedtitel Udo Lindenberg – mit anderen Worten – unter Beweis gestellt.

Wir von der Berichtsfront erwähnenswerter musikalischer Weiterentwicklung finden das auch, denken ähnlich und wünschen uns mehr Eigenprofil von Musikern, glasklares Karma, mit dem man etwas anfangen kann und nicht zu sehr Chimären oder potemkinsche Dörfer, nach dem Motto: „Moment: Sagen Sie jetzt nichts, Elisabeth (Loriot) – Das klingt ja wie…“ – xbeliebig. Gläser klingt wie Gläser. Gut so.

Nein, gut: Moritz-Peter Gläser innehat heute hier das #Tageslied auf blackbirds.tv.

Ehre und Ruhm der ostdeutschen Flotte.

Weiterführend

* Moritz-Peter Gläser: Homepage
* Peter Cäsar Gläser: Im Bauch des Riesen

Elisabeth Koeppe-Gläser (1982) - Aus dem #Privatarchiv

1567/17: Erinnerungen: Das Mysterium der Nagellackflasche – und als Peter Cäsar Gläser mich wegen einer Nagelschere verlassen wollte…

Elisabeth Koeppe-Gläser (1982) - Aus dem #Privatarchiv

(Größer – auf’s Bild klicken)

Gastbeitrag von Elisabeth ‚Liz‘ Koeppe-Glaser:
Mach Dich bitte nicht so schön, Kind!

Dieses Bild ist von 1982.

Da hatte ich noch meine berühmten Zöpfe, hier als sogenannte Rattenschwänze, wie das damals hieß.

Dazu ein – nun ich würde sagen – beinahe operettenhaftes Kleid, in Schwarz, das ich aber auch in der Küche trug, wie man sieht.

Komisch, dass auf allen Fotos aus dieser Zeit Bierflaschen herumstehen, wahlweise auch Weinflaschen, fast immer eine Nagellackflasche, wie hier. Ich überlege, ob Nagellackflaschen in der DDR immer so aussahen, vielleicht kann mir jemand aushelfen – mit Nagellackflaschenerinnerungen.

Was mir noch einfällt: Es war die Zeit, als meine Mutter, nachdem mein Vater 1977 bei einem Autounfall tödlich verunglückt war, das erste Mal mit ihrem „neuen“ Mann bei uns erscheinen wollte. Ich sagte ihr zu, dass ich die beiden vom Hauptbahnhof in Leipzig abholen werde. Sie raunte verschwörerisch ins Telefon: Elisabeth, bitte mach Dich nicht so schön! – Gut, mach ich – nicht. – Ich ging also ungeschminkt und lässig gekleidet auf den Bahnhof und harrte der Dinge. Aus dem Zug stieg meine Mutter mit – meinem Vater! Nein, das konnte nicht sein. Er war ja begraben – auf dem Magdeburger Westfriedhof.

Dieser Mann, neun Jahre jünger als meine Mutter, sah – nun ja, von Weitem… – aus wie mein Vater! Später habe ich gelesen, dass viele Frauen, vielleicht auch Männer, nach Verlust eines Partners zielstrebig etwas Ähnliches suchen. Ich muss sagen, dass auch ich nicht frei davon war.

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