1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

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Kerze #Trauer (gif/ani)

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Miles Davis – Kind of Blue – Full Album

Miles Davis – Kind of Blue
00:00:00 – So What
00:09:12 – Freddie Freeloader
00:18:47 – Blue in Green
00:24:15 – All Blues
00:35:55 – Flamenco Sketches

Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war ein amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz, der für seinen „gradlinigen schnörkellosen Hardbop-Stil“ bekannt war.

Schmerzlich, geht nun der letzte Überlebende von Bord: Kind Of Blue ist nun vollends im Reich der Toten angekommen. Dabei gibt es eigentlich kein besseres Jazzalbum.

Das Lied des Tages ist das komplette Album, dem großen Schlagzeuger Jimmy Cobb gewidmet.

Ruhe in Frieden, Jimmy – Und grüß bitte Miles. Miles smiles. 🙂

With a deep respect.
Der Berichterstatter

 

Ich hätte diesen Artikel auf www.xdrum.eu veröffentlicht. Technische Gründe ließen mich davon heute Abstand nehmen. Macht nichts.

1938/20 #Nachruf – Klaus Selmke (Schlagzeug, City, Gründungsmitglied) – Es wurde leider auch nur abgeschrieben.

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Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

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City – Am Fenster (lange Studioversion)

Hildegard Maria Rauchfuß
Am Fenster

Einmal wissen dieses bleibt für immer
Ist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt
Ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer
Von dem Grau des Morgens längst verjagt

Einmal fassen tief im Blute fühlen
Dies ist mein und es ist nur durch dich
Nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen
Dran ein Nebel schwer vorüber strich

Einmal wirklich fassen und nie wieder
alles geben müssen, was man hält
Klagt ein Vogel? Ach, auch mein Gefieder
Näßt der Regen flieg ich durch die Welt

Einmal fassen tief im Blute fühlen
Dies ist mein und es ist nur durch dich
Klagt ein Vogel? Ach, auch mein Gefieder
Näßt der Regen flieg ich durch die Welt.

 

Klaus Selmke (70) * 21.04.1950 – † 22.05.2020 Schlagzeuger, Mitbegründer von City

Ich stehe am Fenster und schaue zu Dir auf, Du Sitzriese, Schlagzeuger und Musiker-Urgestein

Ruhe in Frieden, Klaus – Liebe & Licht

🖤🖤🖤🌷

Tommy, zugleich für alle Anderen
Spezialistengruppe: Musikerwitze

Nachgedanken zum Nachrufen auf Klaus Selmke

Betroffenheitspresse = Lügenpresse?

Ideal Lyrics "Schwein" - Der Ernst des Lebens #TTT #Tulipstagram

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Was man sich anlässlich der Todesmeldungen der schreibenden Presse erschreckenderweise ganz klar vor Augen halten muss:

Der Text ist ganz offensichtlich in einem zentralen Schreibbüro der gemeinschaftlichen Betroffenheit entstanden. Nachrufe liegen entweder vorratshalber bereits in der Schublade. Das ist im vorliegenden Fall leider nicht anzunehmen. Dann wären sie nämlich wohl gewählte und gut ausformuliert, mit einem Quantum wahrer Anerkennung für die Lebensleistung des Gestorbenen.

Möglicherweise ist der Vorratsnachruf aber im vorliegenden Fall eher nicht anzunehmen.

Denn die Fragmente der meisten dieser Artikel im Odenwald der schreibenden Zunft seit gestern nennen allerdings nahezu wortgleich dieselben Gedankengänge und Eckpfeiler des Musikerlebens von Klaus Selmke. Was wir dem entnehmen können: Diese ganze jaulende, miauende Betroffenheit ist nur gespielt. Auftragsgemäß. Für die vermeintliche Zielgruppe der Ostzeitungsleser.

Zeit ihres Lebens sind die untergegangen Helden der ostdeutschen Rockmusik heute zu wenig bedeutend und nur noch Fossile einer bereits ausgestorbenen Wesentlichkeit. Leider.

Die Texte der Nachrufe sind unisono Auftragsarbeiten von westdeutsch geprägten Auftragsjournalisten, die zentrale Pressekommuniqués verfassen. Diese werden als Newscontent den zentralen Redaktionsbüros verkauft und nur noch marginal von Blatt zu Blatt abgeändert. Mehr oder minder gekonnt. Das lässt einen die weniger große Ehrlichkeit der Texte geradezu spüren. – Im Fall von Klaus Selmke ist mir das zentral aufgefallen, seit die ersten Meldungen über keinen Äther mehr gingen, sondern viral verteilt wurden.

Wie schade. Und wie liederlich.

Was für den Nachruf nämlich leider gilt: EINMAL wissen, dieses bleibt für immer….

Klaus Selmke hat mehr als das verdient.

1907/20 #Nachruf Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020), deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

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„Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert

Susan Weinert [Rainbow Trio] live @ Weberhaus /Viersen/Germany May 17 2019
Susan Weinert guitar,
Martin Weinert bass,
Sebastian Voltz piano,
performing „Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert

Hurra, hurra, die Seele brennt.
Und Asche zu Staub.
Eine Ausnahmemusikerin ist tot. Wir trauern um Susan Weinert, die gestorben ist.

Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020) war eine deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

Susan Weinert ging in ihrer Geburtsstadt zur Schule und durchlief im Anschluss eine Ausbildung als Zahnarzthelferin. Nach Erlernen des Gitarrenspiels als Kind und Jugendliche zeichnete sich jedoch bereits in den 1980er-Jahren eine professionelle Laufbahn als Jazz-Musikerin ab. Susan Weinert nahm Unterricht bei den Jazzmusikern David Liebman, Richie Beirach sowie den Gitarristen John Abercrombie und Mike Stern. Außer der musikalischen Prägung durch ihre Lehrer hat sie sich von Gitarristen wie Pat Metheny, Scott Henderson und Allan Holdsworth, aber auch von traditionellen Jazzmusikern wie Charlie Parker, Miles Davis, Wes Montgomery oder Sonny Rollins beeinflussen lassen.

Susan Weinert verstarb überraschend und viel zu früh.

Wir gedenken einer großartigen Musikerin an der Jazzgitarre. 🖤🖤🖤🌷

#Chapeau #CharlieChaplin - Eine Ehrerweisung von blackbirds.tv

#Chapeau #CharlieChaplin – Eine Ehrerweisung von blackbirds.tv

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.  Charlie Chaplin* [16.04.1889 – 25.12.1977]