1907/20 #Nachruf Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020), deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

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„Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert

Susan Weinert [Rainbow Trio] live @ Weberhaus /Viersen/Germany May 17 2019
Susan Weinert guitar,
Martin Weinert bass,
Sebastian Voltz piano,
performing „Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert

Hurra, hurra, die Seele brennt.
Und Asche zu Staub.
Eine Ausnahmemusikerin ist tot. Wir trauern um Susan Weinert, die gestorben ist.

Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020) war eine deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

Susan Weinert ging in ihrer Geburtsstadt zur Schule und durchlief im Anschluss eine Ausbildung als Zahnarzthelferin. Nach Erlernen des Gitarrenspiels als Kind und Jugendliche zeichnete sich jedoch bereits in den 1980er-Jahren eine professionelle Laufbahn als Jazz-Musikerin ab. Susan Weinert nahm Unterricht bei den Jazzmusikern David Liebman, Richie Beirach sowie den Gitarristen John Abercrombie und Mike Stern. Außer der musikalischen Prägung durch ihre Lehrer hat sie sich von Gitarristen wie Pat Metheny, Scott Henderson und Allan Holdsworth, aber auch von traditionellen Jazzmusikern wie Charlie Parker, Miles Davis, Wes Montgomery oder Sonny Rollins beeinflussen lassen.

Susan Weinert verstarb überraschend und viel zu früh.

Wir gedenken einer großartigen Musikerin an der Jazzgitarre. 🖤🖤🖤🌷

#Chapeau #CharlieChaplin - Eine Ehrerweisung von blackbirds.tv

#Chapeau #CharlieChaplin – Eine Ehrerweisung von blackbirds.tv

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.  Charlie Chaplin* [16.04.1889 – 25.12.1977]

429/11: Linktipp: Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN besteht aus 8 Mitgliedern und widmet sich, ach was,….

Das Jazzkollektiv ist ein Zusammenschluss von acht (!) Jazzmusikern. Auf der Homepage der einzigen, noch funktionierenden „Kommune“ (Spaß :-)) heißt es:

Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN wurde im Dezember 2007 gegründet und besteht aus den Repräsentanten der jungen Berliner Jazzszene Gerhard Gschlößl, Marc Schmolling, Wanja Slavin, Felix Wahnschaffe, Daniel Glatzel, Ronny Graupe, Phillip Gropper und Johannes Lauer. Dieses Kollektiv ist ein Zusammenschluss von Bandleadern und Komponisten, die ihre schöpferischen Ziele und einzelnen Projekte mit gebündelter Kraft und Effektivität verwirklichen.

Schon sehr schnell springt einem sozusagen ins Auge, wenn´s da mal nicht draufhaut, dass es auch „gegen den schmierigen Fahrstuhlsound“ (Zitat TAZ, 09.12., pdf-Fassung hier) geht und richtig, der Berichterstatter erinnert sich an die eigene Vergangenheit: Daniel wurde niemals mein Freund, er war mit meinem Bassisten befreundet und als wir nach drei bis vier Wochen härtester Studioarbeit die Ergebnisse halbwegs stolz präsentierten, da urteilte Daniel, der Vollpfosten: „Das hat was von Fahrstuhlmusik“. Grmmpfff….

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140/10: Social Networking: Andreas Gäbel, Jazzgitarrist, die Beatles, Stones und die Zeitlosigkeit…

 

Musiker haben in meinen Augen sehr viel mit Ärzten zu tun – die Menschen kommen ins Konzert, um sich durch Musik behandeln zu lassen. Daß es Musik noch nicht auf Rezept gibt, ist mir schleierhaft.“ (Credo von Ernst Bier, Jazzschlagzeuger in Berlin)

Um die Welt richtig zu begreifen, muss man manchmal aufs Bild klicken, wie in diesem Fall. Dann ist es groß und lesbar.

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