1935/20 #HIStory – Wie aus BathTube YouTube wurde und… – warum Edgar jetzt Jimi, Janis, Elvis, Jim, Kurt, Amy und all die Anderen auch nicht schlecht…

Om #Sanskrit (gif/ani) #TTT

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Tangerine Dream, „Bath Tube Session,“ Berlin, 1969

Wovon lebt eigentlich Peter? (Link zur Lösung)

Dass da nicht sofort die Polizei einschritt?

Edgar Froese an der Gitarre völlig von Sinnen. Klaus Schulze (drums) kriegt sich nicht mehr ein. Am Bass Dieter: Aber niemand wusste, wer Dieter eigentlich war? Es war ja auch egal: Tangerine Dream 1969 im Badehaus. Wovon Peter heute lebt, ist verlinkt oben.

Das hat die Welt noch nicht gesehen. Auflauf? Mein Lieblingsgericht: Menschenaufläufe ohne ein Bit Corona. Give A little bit of Your love to me…♪♫

Gott, waren das glückliche Zeiten 1969. Die Weltkriegsschäden waren noch nicht weggeräumt, aber die Hosen schon orange. Edgar Froese wohnte jahrzehntelang in der Schwäbischen Str. in Schöneberg und ist bereits zu Jimi, Janis, Elvis, Jim, Kurt, Amy und all den anderen gegangen: Rock´n-Roll-Party, seit gestern mit Little Richard, dem Erfinder des Rock´n Roll. Was für ein Berlin, was für eine Welt hinterlassen wir Keith Richards?

Noch mal ganz kurz zurück: Was dann noch folgte, waren der 11. September 2001 und die Umkrempelung der Welt.

Weiterführend

1543/17: Audio-Paparazzi: Wir sind das Volk. DIN A Testbild, die deutsche Revolution und Coca-Cola!

Banner Audio-Paparazzi

„Leipzig“ from DIN A TESTBILD Album „Leipzig & Coca Cola“ was composed and recorded 1989 in West/Berlin while the „Berlin Wall“ was cracking down and the citizens demonstrate in the streets of Leipzig. It was a very dangerous time. Uwe Mikulla and Mark Eins where in the Studio to mixed the sound of the human german revolution. CoverGirls are: Judith Rosa Klein, Claudia Thiel, Claudia Kiehl, Sharon Brauner. Thank you Ladys. Veröffentlicht von: Innovative Communication

Mark Eins und Uwe Mikulla sitzen im Studio, und ganz nebenbei öffnet sich die Mauer, im Jahre 1989.

Leipzig, Coca-Cola. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte.

Heute das Lied des Tages.

Weiterführend

1204/15: Quod esset demonstrandum: Ein Instrument zu erlernen….

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Din A Testbild /Mark Eins-satisfactory- lp 1981 PROGRAMM 2- dynam.re upload

Wach auf! Werde Licht! – Innovative Kommunikation von Mark Eins, unterstützt und mit Billigung von Elektronik-Altmeister Klaus Schulze, elektronischer Mastermind.

Über den Mitgliederschwund praktisch ausübender Instrumentalisten ist nichts genaues bekannt. Fakt ist, dass diejenigen, die ein Instrument erlernen, in größeren Prozenten wieder davon lassen. Über kurz oder lang. Abwanderungsverluste, doch in ähnlicher Weise erfolgen Zuerkenntnisgewinne über den Wert der Musik an und pfirsich, infolge persönlicher Reifung. Der Mensch schaut Revue passierend zurück aufs Leben und sagt: „Och, das hätte ich mal machen sollen.“

Nicht gerade wenige, die eine Zeit lang intensiv über ihrem Instrument brüten, lassen es dann infolge der „klassischen drei K“ – Kinder kriegen, Küche und Kameradschaftsbildung (bspw. Eheschließung) – wieder sein. In die Ecke gefeuert liegen sie in einer Staubcloud. Warum? – Was hat das Instrument einem nicht gegeben, dass man sich nicht weiterhin daran abarbeitet? Ein Instrument zu spielen, ist sich auszudrücken, dem Leben einen eigenen Stempel aufdrücken. Endlich Eigenes. Für all das Gesagte gibt es keine Beweise, es sind Vermutungen. Irgendwie treffen sie ins Mark.

Apropos Mark. Mark macht noch Musik. Mark wird immer Musik machen. Mark ist Numero Eins, Mark Eins, ein elektronischer Vollblutmusiker. Trotz allem.

Das heutige #LiedDesTages und die Erkenntnis, dass es kaum etwas nützt, das Instrument in die Ecke zu pfeffern, stammt aus dem Jahre 1981 im alten Westberlin. Musik kennt kaum Grenzen, nicht gedanklich oder gar zeitlich. Blow Up! Stay Tuned!

Weiteres über Mark Eins, aber auch über seine besondere Verbindung mit Beate Uhse kannst Du hier nachlesen….

_icon.Update
Rudy Redl ‏@RudyRedl (auf twitter) sagt:

@tuliptommy 10% der Erwachsenen wünschen, sie hätten Ihren Kindern nie ein Instrument geschenkt…