927/14: Video: Ilka Posin singt „Runaway“ – feat. Karl Neukauf – Nachgesang auf den 14. Februar 2014

_icon.Tageslied

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Licht aus! Wummssssss!!!! Spot an!!! Hallo Freunde!!! (Ilja Richters Duftmarke, Disco, ca. 1973, westdeutsche Gernsehwelt) -Mach´s gut, mach´s nach, mach´s bässer: Der frannz kann´s! Wie Tamara, die Danz! Hohe Vakanz!

Ilka Posin aka Poison Ivy (The Shevettes) führt eine mondäne Beziehung mit „ihrer Musik“. So etwas trifft, wenn Licht drauf hagelt, als ein Naturphänomen den Begriff „schillernd“ oder „von Gottes Gnaden“. Bzw. wirkt wie als schriebe jemand antichambrierend in der Absicht, aufzufallen? Egal. Sie hier solierend. „In die warmen Länder würden sie so gerne fliehn, die verlornen Kinder in den Straßen von Berlin.“ (Silly, Verlorne Kinder) – Was damals nicht ging, ist heute ganges und gäbe.

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924/14: Historie: Ein Griff ins historische Schatzkästchen #Agitation Free

Agitation Free Rare Live Footage – ORTF (1973/06/19)

Agitation Free playing live in Paris ORTF Studio – 1973 for the show Rock En Stock !
Burghard Rausch (drums)
Jörg „Joshi“ Schwenke (guitar)
Lutz „Lüül“ Ulbrich (guitar)
Dietmar Burmeister (percussion)
Michael „Fame“ Günther (Bass)
Michael „Höni“ Hoenig (synth)

Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Sie experimentierten bei Konzerten mit Flüssigkeitsprojektoren, Dias und selbstgedrehten Experimentalfilmen analog zu kalifornischen und englischen Underground Bands. (aus der Homepage von Agitation Free, Link unten)

Das Datum ist festgehalten: 19.06.1973. Schöner kurzweiliger Anscheinsbeweis dafür, dass Berlin mal hippie-esk war. Früher war alles anders. Oder?

_link Lotse

753/12: Video: Ein besonderer Künstler feierte gestern 60tigsten Geburtstag: LÜÜL

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

Kommissar & VideoPaparazzo Tommy Tulip (© kaupertmedia)

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Lüül – Geburtstagskonzert in der Wabe

Ja, alles im Leben ändert sich: Das ist eine Plattitüde. Aber im Ernst: Besonders sind vor allem diejenigen, die auch nach mehreren Jahrzehnten immer noch aktiv dabei sind. Dazu gehört als einer der ganz wenigen: LÜÜL, geboren am 30. November 1952, die „Muse von Nico von Velvet Underground“ (Gut, jetzt nicht alles auf die Goldwaage ….ja?)

Und wir waren nicht dabei. Aber „Winne Telecaster“, der hat den Paparazzi gegeben. Alle waren quietsch vergnügt. Der großartige Uwe hat die Posaune dazu gegeben und alle haben laut „Halli Galli“ gesungen. War ´ne schöne Party offenbar.

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