1954/20 #HIStory – Wunderbar: Die Entstehung jeglicher Bandmusik muss man auf ihre Entstehung insgesamt zurückführen #Erklärvideo

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Toot Whistle Plunk and Boom - That´s where the Music comes from. #01 - www.xdrum.eu - Love The Drums You´re with #TTT #Tulipstagram

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Disney ’53 – Toot Whistle Plunk and Boom

Die Musikstunde (1953)
Quelle/Text in: Deutsche Wikipedia (hier)

Die Musikstunde ist ein US-amerikanischer animierter Kurzfilm von Ward Kimball und Charles A. Nichols aus dem Jahr 1953.

Eine Eule kommt in ein Klassenzimmer und beginnt vor zahlreichen Vogelkindern eine Schulstunde. Thema sind die Musikinstrumente. Jede Musik einer Band geht auf vier Grundtöne zurück: Das Tuten (=Blechbläser, toot), das Flöten (=Holzbläser, whistle), das Zupfen (=Streichinstrumente, plunk) und das Schlaggeräusch (=Schlaginstrumente, boom). Die Entwicklung der einzelnen Geräusche wird vorgestellt:

Die Geschichte des Tutens beginnt wie die der anderen Instrumente beim „Höhlenmenschen“. Er hat ein primitives Horn, in das dieser bläst. Das Horn wird bei den Ägyptern verfeinert und später zu einem immer längeren Blechblasinstrument entwickelt, das von mehreren Pferden getragen werden muss und schließlich nach einem Reitunfall verbogen und verbeult ist und trotzdem noch gespielt werden kann. Die verschieden geformten Blechblasinstrumente entstanden und daraus schließlich die modernen Trompeten und ähnliche Instrumente, deren Krümmung durch Ventile geregelt wird.

Die Flöte des Höhlenmenschen, der sie noch nutzte, um dem Höhlenweibchen zu imponieren, wurde durch Löcher erweitert, die bei modernen Blasinstrumenten auch mechanisch durch Klappen geschlossen werden können – der Höhlenmensch, der das System noch nicht kannte, spielte zum Teil mit seinen Zehen.

Die Streich- und Zupfinstrumente wandelten sich vom Bogen des Höhlenmenschen zur aufwändigeren Harfe. Die Instrumente konnten wiederum gezupft oder mit einem Bogen gespielt werden. Es erscheinen in rascher Reihenfolge die verschiedensten Saiteninstrumente, darunter auch ein Klavier.

Während der Höhlenmensch noch auf seinen Bauch geschlagen hat, um ein Trommelgeräusch zu fabrizieren, erklärt die Eule, dass aus diesem einfachen Prinzip alle Instrumente entstanden, die klappern, rasseln oder Schlaggeräusche produzieren. Der Teil endet mit dem Einzug einer Marschkapelle.

Zusammengefasst wird erklärt, dass alle Musik, sei es japanische, lateinamerikanische, afroamerikanische oder orientalische, auf den vier Hauptgeräuschen beruht.

Die Musikstunde erschien am 10. November 1953 als Teil der Disney-Trickfilmserie Adventures in Music. Es war der erste Trickfilm, der in Cinemascope veröffentlicht wurde.
Die Musikstunde gewann 1954 den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“. Auf dem Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián erhielt der Film die Silbernde Muschel als „Bester Kurzfilm (Farbe)“.

1800/19: News: Das Rockhaus bleibt, sagt der Kultursenator (Operation Proberaum)

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Rockhaus bleibt
Pressemitteilung vom 23.05.2019

Am 22. Mai 2019 hat die Senatsverwaltung für Kultur und Europa den Musiker*innen im Berliner Rockhaus ein mit dem Eigentümer verhandeltes Angebot unterbreitet, das den Weiterbetrieb des Hauses möglich macht.
Dabei wird die GSE gGmbH als Generalmieter im Auftrag des Landes Berlin und mit Unterstützung des Musicboard Berlin das Haus anmieten und die Proberäume untervermieten.
Das Angebot fand gestern große Zustimmung. Die Senatsverwaltung ist von den Musiker*innen gebeten, die Verhandlungen zum Abschluss zu bringen.

Senator Dr. Lederer: „Nun sollte der Vogel fliegen. Die Anstrengungen haben sich offenbar gelohnt. Wir werden 180 Proberäume für bis zu 1.000 Musiker*innen in der Stadt halten. Der Dank gilt den Künstler*innen im Rockhaus, die sich in kürzester Zeit gut organisiert haben; er gilt allen, die den Erfolg auch in den Verhandlungen wollten und nicht aufgegeben haben.“

Die Senatsverwaltung geht davon aus, dass ein nahtloser Übergang zum 01. Juli möglich ist und der vormalige Mieter des Hauses aus seinen Verpflichtungen entlassen wird.

Quelle:
hier

1769/18: Video: James Blond – Instrumental Themes (25 Years of 007) – mit der Lizenz zu tröten! #LieddesTages

James Blond - mit der Lizenz zum tröten!

James Blond – mit der Lizenz zum tröten!


James Bond – Instrumental Themes (25 Years of 007)

„Instrumental James Bond – 25 Years of 007“ is a collection of James Bond instrumental themes recorded by „Sounds of the Screen Orchestra“, released in 1988. Enjoy! 0:00 James Bond Theme 2:46 From Russia With Love 6:24 Goldfinger 9:14 Thunderball 11:53 You Only Live Twice 14:21 On Her Majesty’s Secret Service 17:50 Diamonds Are Forever 20:46 Live And Let Die 23:34 Man With The Golden Gun 26:03 The Spy Who Loved Me (Nobody Does It Better) 29:04 Moonraker 31:32 For Your Eyes Only 34:33 All Time High – From Octopussy 38:21 A View To A Kill 42:06 Living Daylights

The living daylights: Das Licht für die lebenden Teelichterketten gegen irgendwas. Aha! Oder wie Vicco von Bülow einst sagte: Ach was?

Die besten Videoankündigungen, die im Titel dieser Website stehen, sind in Wirklichkeit keine. Sondern eher so eine Art Playlist fürs Geschirr abwaschen nach Heiligabend. In der Mark Brandenburg werden wieder vermehrt Wölfe gesehen: Cry Wolf von Aha kam aus Norwegen und the Living Daylight ist das Solidaritätsstück für alle bekennenden Teelichtanhänger, die mit dem Aufstellen von IKEA-Weichwachs irgendwas gegen ….zum Beispiel Ausländerfeindlichkeit… bezwecken, anstatt ihre Hilflosigkeit einzuräumen. Gegen Dämlichkeit von Hatern und Verlierern und das allgemeine deutschnationale Hassbäckern ist kein Kraut gewachsen.

Bitte verwechselt diese Tüpen nicht mit Uwe Hassbecker, der für die Liebe zur Musik an und für sich steht und dessen Schreibweise mit „e“ für das genaue Gegenteil davon steht. Es ist szene-deutsch: Perlatoren vor die Warmwasserhähne. Feiert schön und genießt als Lied des Tages heute eine vollkommen umfängliche Moritat auf den vielleicht einzigen britischen Secret-Service-Mitarbeiter mit der Lizenz zum Tröten. Schöner als Perlen – kultur-irrlichternde Wollschweine, innere Schweinehunde und IKEA-Weichwachs-Stövchen-Besitzer, ist nur noch Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Brot in der Fassung von Enio Morricone. Man wird buchstäblich Stulle vom Hörnsagen. Boahhh, Freunde, 2019 kann kommen.

Wer bescheuerte Musikerwitze mag, folgt dem weiterführenden Gelink… – Ihre Gedankenwäsche wurde wunschgemäß durchgeführt.

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