1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

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Kerze #Trauer (gif/ani)

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Miles Davis – Kind of Blue – Full Album

Miles Davis – Kind of Blue
00:00:00 – So What
00:09:12 – Freddie Freeloader
00:18:47 – Blue in Green
00:24:15 – All Blues
00:35:55 – Flamenco Sketches

Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war ein amerikanischer Schlagzeuger des Modern Jazz, der für seinen „gradlinigen schnörkellosen Hardbop-Stil“ bekannt war.

Schmerzlich, geht nun der letzte Überlebende von Bord: Kind Of Blue ist nun vollends im Reich der Toten angekommen. Dabei gibt es eigentlich kein besseres Jazzalbum.

Das Lied des Tages ist das komplette Album, dem großen Schlagzeuger Jimmy Cobb gewidmet.

Ruhe in Frieden, Jimmy – Und grüß bitte Miles. Miles smiles. 🙂

With a deep respect.
Der Berichterstatter

 

Ich hätte diesen Artikel auf www.xdrum.eu veröffentlicht. Technische Gründe ließen mich davon heute Abstand nehmen. Macht nichts.

1917/20 #Nachruf Regy Clasen (* 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) – Neue Wege #Tageslied

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Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

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DIE ZÖLLNER feat. Regy Clasen, Edo Zanki & Xavier Naidoo | Neue Wege

Regy Clasen (eigentlich Regine Clasen; * 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) war eine deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin. Sie erlag am 28. März 2020 einer langen Erkrankung in Hamburg.

Dass wir als Kunst- und Kulturschaffende für das schöne, richtige streiten und darin aufgehen, ist selbstverständlich. »Wir leben gerade in einer Zeit, in der wieder etwas Wind aufkommt und es im Gebälk des alten Kahnes zu knirschen und zu knacken beginnt. Kommt er jetzt noch mal in Fahrt oder fällt er auseinander? Ich bin auf jeden Fall dabei, ganz egal wo es hingeht. Wie sieht es bei euch aus? Kommt, lasst uns die Segel setzen – es geht um die Liebe!« – Aus dem Buch »Affenzahn« von Dirk Zöllner

Es ist nicht richtig, dass das Leben manchmal ein Arschloch ist. Also es ist schon richtig, also es ist so. Aber richtig ist es nicht.

Auf diese Art und Weise beklagen wir in zutreffendem Umfang den zu früh eintretenden Tod von Regy Clasen, von wegen, Gevatter. Sie erlag einer langen Erkrankung.

Paul Coelan hat gesagt: „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.“ Tod? Du Mistkerl.

Ruht in Frieden:
Edo Zanki †
Regy Clasen †

Garantieren wir – bitte – die Zukunftsträchtigkeit der schönen Künste, auch im Angesicht des Todes von Regy Clasen: Musiker, präsentiert das Gewähr.

In Liebe, denn Liebe ist alles.

1909/20 #Nachruf Zum Tod von John Vaughan (19.1.1951-14.3.2020) – Von H.P. Daniels

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John Vaughan (Foto: Privatarchiv John Vaughan - The 50ties, Homepage)

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Am 14. März 2020 ist der amerikanische Singer/Songwriter John C. Vaughan gestorben (19.1.1951-14.3.2020).

Von H.P. Daniels

Das erste Mal bin ich John im Winter 1970 in München begegnet, wo er auf der Leopoldstraße mit seiner Gitarre vor dem Citta 2000 stand, und ich schwer beeindruckt war, wie er dort Songs der Beatles und von Donovan interpretierte, sowie ein paar wunderbare Eigenkompositionen.

Nachdem ich im Sommer 1972 nach Berlin gezogen war, sah ich ihn plötzlich wieder: Auf der Bühne des Steve Club in der Krumme Straße – hey, das ist doch der Typ von damals aus München! – und wieder war ich schwer angetan, von seinen Songs und seiner ungeheuer charmanten und witzigen Bühnenpräsenz.
Auch in der Folgezeit hab ich ihn immer wieder bewundert: im Go In, im Folk Pub, in der Waldborke und im Pampischek und unzähligen anderen Läden.

Nachdem ich eine Weile in England gelebt hatte, und im Herbst 1976 nach Berlin zurückkehrte, war John immer noch in Berlin. Und ich kaufte seine im selben Jahr erschienene LP Somwhere in Europe, auf der ein Großteil der Songs versammelt war, die ich bei seinen Konzerten schätzen und lieben gelernt hatte.
Richtig kennengelernt haben wir uns dann erst 1977 oder 78, als wir beide an einem Abend in der Schöneberger Musikkneipe Scheese auf der Bühne standen, und anschließend miteinander ins Gespräch kamen.

Von da an sahen wir uns regelmäßig, oft mehrfach die Woche, begegneten uns ständig auf unseren Wegen, von und zu den Musikschuppen, in denen wir auftraten. Und meistens trafen wir uns am Ende unserer “Touren” im Banana in der Kantstraße, wo wir auch regelmäßig spielten. Eine Zeit, in der ich einige filmreife Episoden mit John erlebt hatte.

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