1911/20 #Challenge Das Berliner Yorckschlösschen (Kreuzberg) braucht dringend Hilfe! Ein paar nützliche Informationen dazu….

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Days Of Future Passed #MoodyBlues #March2020Challenge #TTT #Tulipstagram

Days Of Future Passed #MoodyBlues #March2020Challenge #TTT #Tulipstagram

Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf
Und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht
Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf
Denn Dunkelheit für immer gibt es nicht
Die gibt es nicht, die gibt es nicht

(Udo Jürgens)

Doch wann?

Das Yorckschlösschen in Berlin (Kreuzberg) braucht unsere Hilfe, sagt Chef Olaf Dähmlow: „Uns fehlen die liquiden Mittel um langfristig die Schließung zu überstehen, ohne unser Team zu verlieren. Kein Schlösschen, keine Musik, keine Arbeit für uns und die Musiker, kein Spaß. Wir bitte um Unterstützung, damit die Welt anschließend wenigstens noch teilweise so schön ist wie sie mal war…Dankeschön!!“

Möglicherweise wird schon dies Wochenende das Gegenteil der Wegfahrsperre beschlossen: Die Ausgehsperre. Ob flexibel, wie die Bayern? Oder streng preußisch: Mit Kettenhemd. Das Kind scheint gastrotechnisch in den Brunnen gefallen und kurz vorm Ertrinken zu sein. Viele Unternehmer, Künstler, Musiker sind äußerst prekär betroffen.  Kompletter Abbruch aller Einnahmen. Das ganze Personal muss zum Arbeitsamt und Spargel stechen auf den Feldern. Wie soll das alles enden?

Bitte sucht die weiterführenden Links unbedingt auf.

Weiterführend

1856/19 #Tulipstagram Facebook ist fürsorglich

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Facebook ist fürsorglich. Was ich heute nicht vergessen darf: Auf bevorstehende Veranstaltungen antworten. #TTT #Tulipstagram #TodoListe #Dringend

Facebook ist fürsorglich. Was ich heute nicht vergessen darf: Auf bevorstehende Veranstaltungen antworten. #TTT #Tulipstagram #TodoListe #Dringend

Es gibt dreierlei Köpfe – erstlich solche, welche aus eigenen Mitteln Einsicht und Verstand von der Sache erlangen; dann solche, die das Rechte erkennen, wenn andere es ihnen darlegen; endlich solche, welche weder zum einen noch zum anderen fähig sind. • Niccolò Machiavelli

Shock The Monkey.

Am Morgen des 12. September beklage ich noch die Erinnerungen an Nine Eleven gestern Abend.

In meinen Benachrichtigungen von Facebook ist die oben eingeblendete Zeile mit meinen beiden Freunden Mario #Altamann und Olaf Dähmlow (Yorckschlösschen) zu sehen. Facebook ist fürsorglich.

Und schafft Begriffe und Kümmerungen, die es vorher so noch gar nicht gab.

Fest in unseren Alltag ist inzwischen eingebunden, dass wer zur Creme Brülée gehören will, auf bevorstehende Veranstaltungen zu antworten habe. Es sind nicht 10, 20 oder 30: Es sind 103 Personen in meinem Umfeld. Ich weiß nun: Ich muss heute auch noch Veranstaltungen beantworten. Ob ich dort hin gehe?

Das ist ein anderes Lebensereignis, dessen Reich- und Tragweite nicht in diesen kurzen Post passt.

Von allen verschiedenen Saatgut bevorzuge ich die Grausamen.

Edit: Ich muss Olaf mal wieder besuchen. Mit Mario. Harharharhar…wir tragen dieselben T-Shirts, Mario und ich.

Seins. Gemeinsam.

Schönen Tag allerseits.

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* Was ich zu Nine Eleven gestern auf Facebook schrieb

1752/18: Personen: Roger Radatz, Drummer, Ehrengast im Yorckschlösschen

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Yorckschlösschen Logo

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Roger Radatz, Drummer, Ehrengast im Yorckschlösschen Berlin-Kreuzberg


22.11.2018 @Yorckschlösschen Berlin Kreuzberg

Roger Radatz (Schlagzeuger, Kapellmeister, New Orleans-Kenner) – 23.11.18 – Olaf Dähmlow, Inhaber vom Yorckschlösschen, Berlin, schreibt über Roger: „Kraft meines Amtes ernenne ich hiermit Roger Radatz zum Ehrengast. Dies bedeutet frei essen und trinken sowie freies Geleit auf Lebenszeit. Gewürdigt wird er für seine herausragenden Verdienste um erstklassige Musik und Entertainment im Yorckschlösschen und prägenden Einfluss auf meine Programmarbeit, seit ca. fünfunddreißig Jahren. Ich bin mit diesen Würdigungen sehr sparsam. Ehrengäste für ähnliche und andere besonderen Verdienste sind bisher: Jürgen Grage, Peter Blaar, Wolfgang Rügner, Rudy Stevenson, Wim Wenders und Ruprecht Polenz. – Olaf Dähmlow“ #Tulipstagram #TTT #tripletT #Pictuality #Yorckschlösschen #Berlin #Kreuzberg #RettetdieLivemusik #rogerradatz #drumsmakewumms

Du kommst rein, an der Tür vorn rechts auf der Bühne, hinter Geländertraljen (hölzerne Wurzeln, Vollpfosten, die die Bühne absperren gegen Mädchen, die ihre Unterwäsche auf die Bühne werfen würden) sitzt Roger Radatz im Move und groovt im Tempo verblichener Zeiten auf einem schönen Sakkae-Schlagzeug im Beatles-Blueoyster-Finish und grüßt freundlich: „Mensch, Tommy!“ Und wippt und wuppt und die Band, die hier zur Session im Stile New Orleans musiziert, wippt und wuppt mit Roger R., Drummer. Heiliger Bürstenbinder.

Gut, nun ist er raus aus dem Geschehen. Gerade noch saß er auf der Bühne. Olaf Dähmlow weiß: „Es gibt nicht viele Musiker, die das richtige Tempo haben, also erwischen. Viele spielen zu schnell. Die Dinge müssen sich entwickeln können. Artikulieren.“ Wir vertiefen das nicht weiter in dieser Nacht von Donnerstag zum Black Friday, einem Shopping-Kaufrausch weltweit sondergleichen. Dähmlow entschuldigt sich, er müsse nur schnell das Kartoffelwasser abgießen, während wir mit Roger Radatz im Sauerstoffzelt zur Straße hin sitzen und ein paar Worte andere ergeben. Jürgen Grage hat ein tolles Buch geschrieben, hören wir und lassen uns von ihm eins mit Widmung geben. Roger hatte das Tempo, halten wir nochmal fest und auf der Bühne war ebenfalls alles Roger. Auch die Frau mit dem Banjo und – Ihr werdet es nicht glauben – Carlos Santana. Doch das ist eine andere Geschichte, die bereits erzählt ist. Die Sache ist unten gelinkt.

Alle waren an dem Abend sehr glücklich, auch Olaf Dähmlow, der dem Erschienenen, Roger Radatz, zum Erscheinen sehr dankte. Wie wir selbst. Alles Roger, noch ein langes Leben, der Herr, und Liebesgrüße aus der Schreibstube.

Weiterführend

* Sensation: Wie Carlos Santana das Yorckschlösschen von hinten und vorne nahm
* Pssst: Es war alles Roger in der Nacht von Donnerstag zu Freitag im Yorckschlösschen
* Kreuzberger Chronik: Was man über Jürgen Grage, den Seemann, wissen müsste