705/12: Linktipp: Was Franz de Byl aus Berlin mit dem Sender RBB ausficht, ist wissenswert zu lesen!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Dort sollte mir die „Gage“ von 1.800 Mark DDR ausgehändigt werden. Mir wurde eine Art Quittung vorgelegt, die ich unterzeichnen sollte. Ich war konfrontiert mit 4 Mitarbeitern der Künstleragentur der DDR und des Rundfunks der DDR, die vermutlich alle für die Stasi tätig waren, und unterschrieb, ohne den Wisch gelesen zu haben. Dann bekam ich das „Geld“ mit dem Hinweis, dass ich es unter keinen Umständen ausführen dürfe. Nachher habe ich dieses Geld versoffen und an meine vielen Ost-Musiker-Freunde verschenkt. Der Rest landete in der Tonne am Grenzübergang Invalidenstrasse kurz vor 0.00 Uhr desselben Tages. (Franz de Byl, Link unten)

Franz de Byl ist genau das Gegenteil von „debil“, man spricht seinen Namen auch anders aus, mit diesem phonetischen „ühhhh“ in der Mitte von drei Buchstaben seines Nachnamens. Ansonsten fetzt er sich gerade in verschiedenen Instanzen mit dem Berliner RBB. Und an der Streitlage ist was dran.

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503/11: Video: Jan-Josef Liefers lieferte „Soundtrack seiner Kindheit“ ab und sang sich eins! Nein, mehrere!

Jegliches hat seine Zeit, Steine sammeln, Steine zerstreun…. (Puhdys, Wenn ein Mensch)

Jan-Josef Liefers, so scheint es, ist ein netter Mensch. Das muss er auch sein: denn er hat eine mehr als nette Frau namens Anna Loos, die wiederum ist eine Art „german frolleinwunder“ und beide sind Schauspieler. Dass das schon häufiger so anerzählt wurde, mag daher ermüden, nur wie soll man eine „kurze Geschichte“ zweier Königskinder angemessen „narrativ“ verarbeiten. Ohne gleich in Therapie zu kommen? Eingewiesen, womöglich nach Münster zum Gerichtsmediziner Liefers mit einer zwergenwüchsigen Assistentin? Oder bringe ich da was durcheinander? Egal.

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