1383/16: Video: Der Haftbefehl von Haftbefehl – eine Dokumentation

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Der Haftbefehl von Haftbefehl (Die komplette Doku)

Veröffentlicht am 23.03.2016
Der Haftbefehl von Haftbefehl begleitet Aykut Anhan in Istanbul, spricht mit ihm, Weggefährten von früher und heute, über die Geschichte eines Jungen auf der schiefen Bahn, der die Kurve kriegt und es binnen weniger Jahre zu einem der relevantesten Rap-Künstler des Landes geschafft hat.
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Eine EASYdoesit Produktion
Regie: Chehad Abdallah
Creative Producer: Sebastian von Gumpert
DOP: Clemens Krueger
Redakteur: Sascha Ehlert

Haftbefehl (* 16. Dezember 1985 in Offenbach; bürgerlich Aykut Anhan ist ein deutscher Rapper türkisch-zazaisch-kurdischer Abstammung, der zurzeit bei Urban/Universal Music unter Vertrag steht.

1302/15: AudioPaparazzi: 45 Minuten für Ramallah – und für den gesamten Nahen Osten? Music by Ali N. Askin

Morphin Koalabear

45 Minuten bis Ramallah ist ein deutscher Film des deutsch-iranischen Filmregisseurs Ali Samadi Ahadi. In Deutschland startete der Film am 5. Dezember 2013. Die Filmkomödie erzählt mit viel schwarzem Humor die Geschichte der beiden ungleichen Brüder Rafik und Jamal, die ihren verstorbenen Vater von Jerusalem nach Ramallah zur Beerdigung bringen müssen. Es sind zwar nur 25 km Weg, aber sie müssen von Israel nach Palästina und dabei geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann, wenn man mit einer Leiche unterwegs ist. (aus: Wikipedia)

45 Minuten für Ramallah?

Da unten ist schon seit langem der Teufel los. Würden 45 Minuten Musik also ausreichen, die gesamte Gegend da unten zu befrieden? 2011 hat der streitbare Rapper Bushido sich bei Markus Lanz dafür verteidigt, warum er einen Integrations-Bambi verdientermaßen erhalten hätte.

Darüber, ob das aus zutreffenden Erwägungen erfolgte, darf man unterschiedlicher Meinung sein. Denn Bushido ist ein übler Spalter, einer der andere nicht ausreden lässt, sondern stets schon weiß, was das Gegenüber in einer offenporig geführten Diskussion als nächstes anzubringen weiß. Verdammte Lügenpresse. Wobei: Was Lanz betrifft, hat er damit ja gar nicht mal so Unrecht.

Saß da mit Paul Sido Würdig und Peter Maffay und wusste, sich geschickt gegen die Abwendung des Abendlands von ihm zu erwehren. So ist er, eloquent genug. Gabi Decker, damals seit Neuestem Hausherrin eines Altersheims für Homosexuelle, bat ihn, er möge sie nicht so angucken. Nicht so. Wieso nicht so? So böse. Die ganze Sendung ist hier…

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629/11: Kritik: Bushido & Sido mit Peter Maffay bei Markus Lanz

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Die Bilanz der Gespräche bei Markus Lanz über Themen wie „Bushido“ und „Sido“ fällt, genau genommen, flach aus. Als Zuschauer fragte man sich, wo man selbst blieb? War die Einladung zum Thema „effektheischend“? Oder zielführend? Eine Kritik.

Markus Lanz im zdf, das ist schon an sich irgendwie unsäglich. Und mag der SPIEGEL über einen Berliner mal geschrieben haben, er sei ein „schräger Sympath“, so gilt dies doch nicht viel weniger für jenen Markus Lanz, Südtiroler, Talkmaster und wie viele anderen in der deutschen Fernsehlandschaft tendenziell nicht gänzlich unverzichtbar.

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