1898/20 #Tageslied QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS – Nina Ernst

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Nina Ernst #TTT #Tulipstagram

Nina Ernst #TTT #Tulipstagram


QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS – Nina Ernst

VIDEO filmed and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil)
edited by Luden Viana
Singer: Nina Ernst
Artwork: Sérgio Fabris

MUSIC
Label: Fina Flor (Rio de Janeiro, Brazil)
composed and written by Osvaldo Farrés
arranged by Max Hughes

produced and mixed by Max Hughes and Andreas Weiser
co-produced by Nina Ernst

recorded at AudioCue Tonlabor (Berlin, Germany)
mastered at Traumtonstudio (Berlin, Germany)

Nina Ernst: vocals
Max Hacker: flute
Kai Brückner: guitars
Kelvin Sholar: rhodes
Max Hughes: bass
Andreas Weiser: Percussions / Sounds
Michael Kersting: drums

Sie haben Paul geschlachtet (Interzone). Und den Kadaver verbrannt. Für alle, die nicht aufgepasst haben, bitte: „The angle of incidence is equal to the angle of reflection.“ Alles klar?

Wir haben das Nachsehen. Denn während Paolo als toter Vogel vorbei kommt und stirbt, hat Nina Ernst gemacht. Immer weiter, eins ums andere Video erscheint dieser Tage aus der Colloboratio grandioso mit den illustren Musikern des Geistreichen. Claqueure: Bitte klatscht!

Ein weitere Lied des Tages auf blackbirds.tv – QUIZÁS, QUIZÁS, QUIZÁS

Mystisch, Alter, mystisch: Wie Karnickel geht das los.

1894/20 #Tageslied – Die große Flatter und die Ornithologie von Südamerika am Beispiel der Morgenammer

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Tauben (gif)


TICO TICO NO FUBÁ – Nina Ernst

Eifersucht
Ich: „SIRI: Ist noch Sekt im Kühlschrank?“
Siri: „Ist mir doch scheissegal, frag doch Deine neue Schlampe ALEXA!“
Alexa: „Was hat SIRI gesagt?“
Ich: „ALEXA? Halt Dich da bitte raus: Du bist hier AUSSCHLIEßLICH für die Musik, klar?“
„ALEXA? Und jetzt im Ernst!!!
Alexa: „Gern, Du hörst jetzt Nina Ernst Tico Tico No Fubá.“
Ich: „Danke, Alexa, du Grundgute.“
Alexa: „Oh, bitte gern, Du Schmeichler.“
(Die abgeschlossene Homestory)

.

Im Ernst: Das Stück, das wir hören dürfen, ist im Tico Tico – dem Vogelflatterrhythmus notiert! (Ein Tico Tico ist eine Morgenammer, so steht´s im Wörterbuch geschrieben.) Nicht verwechseln mit Tito Puente: Daran haben wir uns heute allerdings nicht gerieben. Sondern die Augen. Wie schön und bedeutungsschwanger dies Hofstück zeitgenössischer Weltmusik – von hieraus betrachtet.

Nina Ernst hat in São Paulo (direkter Speckgürtel von Berlin, wie kundige Leser dieser Website wissen) der großen Flatter erneut Weltgeltung verschafft. Zurück in Berlin werden wir nicht über Schuhe reden, sondern von Vögeln. Wie der Morgenammer, der Mittagstaube und dem Abendzeisig. Wenn Lola rennt…

Müller, Meier, Schulz, nein: Es gilt die ornithologische Unschulzvermutung für sämtliche Beteiligten. Die haben sich was gedacht. Zu erwähnen sind:

VIDEO – filmed and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil) – edited by Luden Viana
Singer: Nina Ernst
Dancer: Vagner Cruz
Make-up: Gil Oliveira
Costume design: Claudinei Hidalgo

MUSIC
Label: Fina Flor (Rio de Janeiro, Brazil)
composed and written by Zequinha de Abreu / Aloysio de Oliveira
arranged by Max Hughes / Andreas Weiser

Produced and mixed by Max Hughes and Andreas Weiser
Co-produced by Nina Ernst

Recorded at Weiserarts Studio (Berlin, Germany)
Mastered at Traumtonstudio (Berlin, Germany)

Nina Ernst: vocals
Max Hughes: fretless bass / keys / electric guitars / dr. programming
Rogério Souza: seven-string guitar
Andreas Weiser: percussions / dr. programming
Michael Kersting: drums

Und nun gehabt Euch wohl, Ornithologie-Fans aller Stadtteile:
Das Lied des Tages auf blackbirds.tv: Nina Ernsts Version von Tico Tico.

Bello pico!
Der Berichterstatter

1891/19 #Helpdesk ToDo-Liste Freitag, 20.12.19 heute bis 14 Uhr #Berlin #Tempelhof #LetsGetKnochenmark

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#Watch #TTT #Tulipstagram

#Watch #TTT #Tulipstagram

Der Name „Leukämie“ (griechisch aus „ó“ für weiß und „ï“ für Blut. Bei Leukämien erkrankt das blutbildende System durch unkontrolliertes Zellwachstum unreifer Blutkörperchen. Alle Blutzellen stammen von einer gemeinsamen Stammzelle im Knochenmark ab und entwickeln sich durch Teilung und Reifung derselben. Mutiert eine Blutzelle in einem frühen Stadium der Zellreifung, kann Leukämie entstehen. Die unreife, mutierte Zelle ist fähig, sich unkontrolliert zu vermehren und zu teilen. Ausgehend von dieser einzelnen werden so viele Milliarden funktionsuntüchtiger Zellen gebildet, die dann ihre eigentlichen Aufgaben nicht mehr ausführen können. Eine medikamentöse Therapie ist nicht immer ausreichend. In diesen Fällen stellt die Übertragung von gesunden Blutstammzellen die einzige Überlebenschance dar. Für die Typisierung wird lediglich eine Speichelprobe mit einem Wattestäbchen entnommen. (Corinna Hagner)

Unter all den erwähnenswerten Fiesen ist die Leukämie eine der hässlichsten. Corinna S. (33 Jahre alt) aus Berlin versucht gerade, die Leukämie zu bekämpfen und zu besiegen. Wir wollen diesem Fakt Verbreitung und Berlingeltung beimessen. Wir wollen darauf hinweisen, dass Spender gesucht werden. Es tut erstmal nicht weh: Man geht zum verabredeten Zeitpunkt JETZT #läuft hin nach Berlin (Tempelhof) und lässt sich ein Wattestäbchen in den Mund stecken.

Das wird typisiert, also analysiert und abgeglichen mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei.

Corinna braucht DIch! (Banner)

Corinna braucht DIch! (Banner)

Heute, Freitag, 20.12.2019 um 7:30 bis 14:00 Uhr: Kirche Maria Frieden, Kaiserstr. 27-29, 12105 Berlin (U Bhf. Westphalweg/Mariendorfer Damm): Menschen zwischen 17 und 55 Jahren gesucht!

Auf diese Weise könnten wir alle ein Stück persönliche Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit und Integrität beitragen und die Nadel im Heuhaufen suchen, den Knochenmarkspender, der bereit ist, für Corinna zu spenden, damit die junge Lehrerin weiterleben darf. Corinnas maßgebliches Finderinteresse wird derzeit von der Berliner Musikerin Julia Gamez-Martin, einer ehemaligen Mitschülerin von Corinna, federgeführt.

Julia ist Mitglied des Femme fatale-Duos Suchtpotenzial und ansonsten in Teltow (Kulturclub Teltow) regelmäßig proaktiv für die Berlin-Brandenburger Musikszene. Immer wieder finden ihre Auftritte auch bundesweit Beachtung und sie sagt, sie hasse Musik. Der Tradition dieser Provinzpostille namens blackbirds.tv folgend, veröffentlichen wir zur hoffnungsvollen Gemengelage rund um die ersehnten Speichelproben von Euch, das Stück „Ich hasse Musik“ (im Original von Knorkator, hier kongenial orchestral gegeben und von Julia wütend, abfällig und ikonenartig zelebriert.

Danke, Julia, für die Musik.

Liebe Corinna, wir stehen Dir so gut wir eben können, persönlich bei.

Liebe Leser dieses Artikels: Bleibt am Thema dran. Sollte es heute Nachmittag bei Euch nicht klappen, interessiert Euch einfach weiter für den Fall. Ich habe versucht, hilfreiche „additional links“ zur Verfügung zu stellen.

Ich danke allen Lesern für die geleistete Arbeit, meine hiesigen Ergüsse auch 2019 mit wachsender Begeisterung gelesen zu haben und verabschiede mich für die nächsten zwei Wochen in die Weihnachtskernkompetenz. Bleibt der Sache gewogen.

Liebe und Licht, Anstand, Zuneigung und Nächstenliebe sind schon viel, doch was wir wirklich brauchen, ist Zuversicht, dass alles besser wird.

Ich persönlich bedanke mich bei Greta Thunberg, Stockholm, der „Person of the year 2019“ (Times Magazin), für all die Inspiration, Zuwendung, das Engagement und wünsche all ihren netzhässlichen Gegnern 2020 wesentliche Erkenntniszugewinne und die Bedeutung, die sie gern hätten. Was wenn all diese hässlichen Chimären unserer Zeit einmal durch positives Engagement so stark auffallen, dass man sie für eine „Person of the Year“ hält, wie die bereits 16jährige Greta Thunberg. Ich verneige mich mit allem Respekt.

Love is all You need.

Aus gegebenem Anlass folgt die Musik heute hier am Ende des Artikels:

 

Weiterführend

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