1917/20 #Nachruf Regy Clasen (* 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) – Neue Wege #Tageslied

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Trauerkerze (ani/gif)

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DIE ZÖLLNER feat. Regy Clasen, Edo Zanki & Xavier Naidoo | Neue Wege

Regy Clasen (eigentlich Regine Clasen; * 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) war eine deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin. Sie erlag am 28. März 2020 einer langen Erkrankung in Hamburg.

Dass wir als Kunst- und Kulturschaffende für das schöne, richtige streiten und darin aufgehen, ist selbstverständlich. »Wir leben gerade in einer Zeit, in der wieder etwas Wind aufkommt und es im Gebälk des alten Kahnes zu knirschen und zu knacken beginnt. Kommt er jetzt noch mal in Fahrt oder fällt er auseinander? Ich bin auf jeden Fall dabei, ganz egal wo es hingeht. Wie sieht es bei euch aus? Kommt, lasst uns die Segel setzen – es geht um die Liebe!« – Aus dem Buch »Affenzahn« von Dirk Zöllner

Es ist nicht richtig, dass das Leben manchmal ein Arschloch ist. Also es ist schon richtig, also es ist so. Aber richtig ist es nicht.

Auf diese Art und Weise beklagen wir in zutreffendem Umfang den zu früh eintretenden Tod von Regy Clasen, von wegen, Gevatter. Sie erlag einer langen Erkrankung.

Paul Coelan hat gesagt: „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.“ Tod? Du Mistkerl.

Ruht in Frieden:
Edo Zanki †
Regy Clasen †

Garantieren wir – bitte – die Zukunftsträchtigkeit der schönen Künste, auch im Angesicht des Todes von Regy Clasen: Musiker, präsentiert das Gewähr.

In Liebe, denn Liebe ist alles.

Die Zöllner - CD-Neuveröffentlichung "Uferlos" (Idee: Mario Naumann, mit Dank)

1138/14: Video: „Sand“ – Dirk Zöllner (aus: „Uferlos“) #Lied des Tages

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner – Uferlos


Die Zöllner mit „Sand“

Die Zöllner mit „Sand“ vom Album UFERLOS (edel 2012).
www.dirk-zoellner.de

Musik: Dirk Zoellner & Thomas Maser
Text: Werner Karma
Gesang: Dirk Zöllner, Tasten & Chor: André Gensicke,
Gitarre: Andreas Bayless, Schlagzeug: Ralf Gustke,
Bass: Jenne Brüssow, Cello: Sonny Thet,
Posaune & Euphonium: Gerald Meier, Flügelhorn: Skip Reinhart, Saxophon: Frank Fritsch
Gemischt von Marcus Gorstein
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

Auf Amazon schreibt jemand über diese CD „Uferlos“ 2012: „Mehr habe ich auf meiner Website […] über Dirk Zöllner, Die Zöllner und insbesondere auch das Album „Uferlos“ geschrieben. Ich hoffe, ich konnte Euch helfen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung, fünf Sterne „deluxe“. Für mich ist das Album mein persönliches „Album des Jahres 2012″. Wer noch weitere Fragen dazu hat, mag sich an mich wenden.“ (Rezension insgesamt hier)

836/13: Positionen: In den Besenkammern der eigenen Möglichkeiten, von Dirk Zöllner und einer neuen CD „under construction“

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner) – mit Dank


Komm, wir setzen die Segel! (by Dirk Zöllner, CD-Ausschnitt aus „Uferlos“, nachbearbeitet)

Ab heute ziehen wir uns ins Studio zurück und die Geburt eines neuen Zöllneralbums wird eingeleitet. Mit André Gensicke, Marcus Gorstein, Andreas Bayless, Oliver Klemp, Heiko Jung und Marcel All Orange Music. Ich bin aufgeregt. (sagt Dirk Zöllner auf facebook, aktuell, und leitet damit eine nichtöffentliche Kloster- bzw. Werkstattphase ein) – Wir fragen uns: ..kann´s noch besser werden…? „Uferlos“ war schon ein Meilenstein, finde ich. Und nach „7 Sünden“ ein ziemlicher Schwenk…. – Dirk Zöllner sagt: „Ich weiß es nicht.“ Genau. So ist es.

Während der Sommer im Monat Juno des Jahres 2013 in die Vollen geht, meldet Dirk Zöllner, sich dieser Tage einschließen zu wollen. Nicht im Kloster Andechs wie Horst Seehofer oder den Südtiroler Bergen, wie Adson von Melk, der junge Novize in „Der Name der Rose“, der seine persönliche, erstmalige „Klosterfrau Melissengeist“ kennenlernt, sie besteigt und mit ihr (körperliche) Liebe macht. Der graue, altehrwürdige William von Baskerville (Sean Connery) kommentiert süffisant: „Ich verfüge zwar nicht über den Vorzug Deiner Erfahrung“, zu den fleischlichen Gelüsterfahrungen seines blutjungen Novizen. So sieht Altersweisheit aus, jawoll.

Dirk Zöllner ist eher so „wie Sand“, der Wind trägt ihn umher. „Ich bin die Spur.“

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