504/11: Trendbarometer: Der Trend geht eindeutig in Richtung Gemüse, Fleisch, Holz, Metall ist out!

Worldwide one of a kind, the Vegetable Orchestra performs on instruments made of fresh vegetables. The utilization of various ever refined vegetable instruments creates a musically and aesthetically unique sound universe. The Vegetable Orchestra was founded in 1998. Based in Vienna, the Vegetable Orchestra plays concerts in all over the world. #Selbstdarstellung des Vegetable Orchestra auf Website, Link unten

Eingekauft wird zur Probenvorbereitung nicht mehr bei just-music, Thomann & Konsorten. Denn denen fehlt die lebensmittelrechtliche Erfahrung, ihnen fehlt es an Frischhaltemöglichkeiten, Einlagerung und Kühl-know-how. Was die Frauen und Männer dieses Orchesters bespielen, um Musik darzubieten, stammt vom Wochenmarkt. Das Gemüse wird vorher ordentlich selektiert, braune und Quetschstellen sind verpönt. Ob die Klassifizierung „Bio“ erforderlich ist, haben sie nicht verraten. Aber sie können Takte halten, wenn sie auf Kürbissen, Salatköpfen, Gurkenhöhlen und Möhren und sogar Paprikaschoten herumpräkeln, drauf blasen oder sie schlicht schütteln. Damit unterscheiden sie sich schon vom talentlosen Percussionisten. Der Weg ist das Ziel und die Vorbereitung ist fürs Gelingen entscheidend.

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492/11: Lied des Tages: Malajube – Fille Á Plume

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Malajube – Fille Á Plume (2007)-  via Youtube

Nein, es ist keine Berliner Band. Malajube und ihr Video zu dem Song „Fille Á Plume“ kommt von anderswo, genauer aus Montreal in Kanada. So wie einiges, was der Berliner Labelboss Christoph Ellinghaus von seinem Berlin-Kreuzberger Büro aus anstößt. Über das Label CITYSLANG haben wir schon mehrfach berichtet. Das Video allerdings ist ganz schön straight. Viel Spaß, und die Lautsprecher bitte schön aufdrehen.

  • Website: Malajube