611/11: Gigs, Preview: Heute findet der erste Musiker-Stammtisch im Yorkschlösschen statt

 Veranstaltungstipp des Monats

 

Ist ein Musiker-Stammtisch ein „Gig“ und dies hier davon ein „Preview“? Na klar, was denn sonst? Musiker haben gern große Auftritte. Und ein Besuch beim ersten der künftig regelmäßig stattfindenden Stammtische im Yorckschlösschen, das kann man so ein bisschen wie ein „warm up“ zum nächsten Riesengig auffassen! Also da hin! 

Neu aufgelegt hat Olaf Dähmlow vom Yorkschlösschen die Idee vom Musiker-Stammtisch zu regelmäßigen Zeiten und an wiederkehrenden Terminloops (wow, musikalisch ausgedrückt vom Feinsten). Also, das wäre dann der erste Montag im Monat. Womit wir auch schon bei der allerersten Ausnahme hiervon sind: Diesmal ist das allererste Mal und gleich wird die Sinnkette gebrochen: am ersten Montag war dazu keine Zeit. Doch jetzt, also heute.

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367/10: Rudolph „Rudy“ Stevenson zu Ehren findet am kommenden Montag, 20.12. folgendes statt!

Das Bild bitte klauen und weiter versenden, damit viele, viele Menschen kommen und ein Begräbnis für Rudy Stevenson ermöglichen, wie er es verdient hat! Nicht verdient hätte…..

Aufforderung zum Handtaschenraub: Windows-PC-Benutzer nehmen die rechte Maustaste (Speichern Unter) und klauen bitte dieses Bild jetzt, verteilen es per Email an alle Weiteren, die das interessieren könnte. Und das könnte es doch, oder? Am Montag, den 20.12.2010 im Yorckschlösschen in Berlin-Kreuzberg vorbeigehen, ein paar Euro für ein anständiges Begräbnis eines anständigen Musikers spenden, Leute, es ist Weihnachten!  Es wird ein schöner Abend werden!

164/10: Trendbarometer: Die Geschichte der längeren Bandnamen ist alt, ganz schön alt….

Bandreinkarnation dieser Tage in Berlin:

The famous, xtraordinary blackbirds.tv feat. Rian Es on the Humble Pie of Apple Cheese Cake (ungefährer Bandname in Planung)

Paul McCartney (wer?) hat das mal so erzählt. Der George Harrison (wer?) hielt sich 1967 kiffend und sinnierend in Frisco (San Francisco) auf in der Bay. Das war eine wilde Zeit. Aha. Überall schossen an der Westküste der Staaten so neue Bands aus dem Nichts, mit merkwürdigen Namen. Ein solcher merkwürdiger Langname war beispielsweise: „Big Brother & The Holding Company“ und erst durch Hinzufügung des damals noch keineswegs gebräuchlichen „feat.“ (für: featuring) einer Sängerin namens Janis Joplin bekam die Sache einen tieferen Sinn. Todd Wagner, Gitarrist aus Berlin, hatte eine diesem Trend ganz und gar gegenläufige Aufgabe: Er „featurte“ ein Projekt, das auf die Losung „Band ohne Namen“ hört, als Gitarrist.

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