1004/14: Video: Max Mutzke feat. monoPunk feat. Klaus Doldinger und die „große Kolloboration des JAZZ ECHO 2014

Dies schöne Stück Musik darf man sich ruhig anhören. Bzw. nicht ruhig, sondern laut. Also eventuell etwas lauter. Schön, wie das groovt. Max Mutzke hat sich inzwischen zu einem ganz beachtlichen Künstler gemausert. Na ja, bei der Stimme. Ach ja, und Talent, das gehört wohl auch dazu.

Und dann noch schnell was zum Thema „unspielte Bremsfreude“ (Fachjargon: Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook, icke)

Die Künstlerkollaboration des JAZZ Echo 2014 und wie sie hier miteinander musiziert, das ist nochmal, als führe Oma im Hühnerstall Motorrad. Macht Spaß und kann Spuren enthalten von Dejan Terzic (Schlagzeug), Dieter Ilg (Bass), Arne Jansen (Gitarre), Wanja Slavin (Saxophon), Monika Roscher (Gitarre) und Enrico Pieranunzi (Piano). Ist auch JAZZ drin. Bisschen. Schadet nie.

429/11: Linktipp: Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN besteht aus 8 Mitgliedern und widmet sich, ach was,….

Das Jazzkollektiv ist ein Zusammenschluss von acht (!) Jazzmusikern. Auf der Homepage der einzigen, noch funktionierenden „Kommune“ (Spaß :-)) heißt es:

Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN wurde im Dezember 2007 gegründet und besteht aus den Repräsentanten der jungen Berliner Jazzszene Gerhard Gschlößl, Marc Schmolling, Wanja Slavin, Felix Wahnschaffe, Daniel Glatzel, Ronny Graupe, Phillip Gropper und Johannes Lauer. Dieses Kollektiv ist ein Zusammenschluss von Bandleadern und Komponisten, die ihre schöpferischen Ziele und einzelnen Projekte mit gebündelter Kraft und Effektivität verwirklichen.

Schon sehr schnell springt einem sozusagen ins Auge, wenn´s da mal nicht draufhaut, dass es auch „gegen den schmierigen Fahrstuhlsound“ (Zitat TAZ, 09.12., pdf-Fassung hier) geht und richtig, der Berichterstatter erinnert sich an die eigene Vergangenheit: Daniel wurde niemals mein Freund, er war mit meinem Bassisten befreundet und als wir nach drei bis vier Wochen härtester Studioarbeit die Ergebnisse halbwegs stolz präsentierten, da urteilte Daniel, der Vollpfosten: „Das hat was von Fahrstuhlmusik“. Grmmpfff….

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