1955/20 #Gigpreview – Mittwoch, 07. Oktober 2020 im Art Stalker Berlin: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – An Evening with Tom Waits á la carte

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Art Stalker (Logo/Quelle Homepage Art Stalker) mit freundlicher Genehmigung

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Next: Mittwoch, 07. Oktober 2020 #savethedate Tom Waits á la carte - Mr. Knickerbocker Concerts #TTT #Tulipstagram

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„Blind Love“ – Franz de Bÿl & Vinÿl – performed live

Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20 Uhr
Art Stalker Berlin www.art-stalker.de
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl
„An Evening with Tom Waits á la carte“

Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (voc, p, harp)
Jens Saleh (doublebass)
Tommy T. Tulip (voc, d)

Mr. Knickerbocker Concerts

Weiterführend

1956/20 #Gigreview: Im Landhaus Schupke, Alt-Wittenau, findet Mittwoch Abend die Rock- und Bluessession statt #openstage

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16.09.20 #LandhausSchupke #Jazzscheune #TTT #Tulipstagram

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#soundcheck

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Wenn wir in Zeiten wie in diesen unterwegs sind, um in Berlin im Moos ein Bett zu bauen, darf ein Riesen-Saxophon nicht fehlen (Nina Hagen). Und Flöten. Flöten, wat auf der Wiesen wachsen, hrrrrhhhhhh. Die alten Herren bezahlen mit Kleingeld. Und warten auf den nächsten Zug. – Nur bei Schupkes heißt die Jazzscheune auch mal Rock/Blues-Scheune und bei Bedarf auch Schlagerscheune.

In Wittenau ist´s Brotbacken knapp geworden wie anderswo, aber in Sachen Livemusik lässt sich Schupkes Scheune nicht lumpen. Direkt an der Straßenecke, drapiert sich das Gasthaus auf einem Kieselgrund, und davor ist Gehweg ausgelegt. Im Hof zu Stuhl und Tisch und nach hinten hin zur rückwärts liegenden Scheune.

Hier war immer Livemusik, sagt der Mensch, der mir die Geschichte erzählt und es sind immer noch Stammgäste da. Die ewig gleichen Verdächtigen. Bei den Jazzern (Donnerstag jede Woche) ist es immer ansehnlich voll, erklärt mir mein Gesprächspartner, der einer der Betreiber von Schupkes Jazzschuppen ist. Die Rock- und Bluesfraktion, seit kurzem hier in house, von Franz de Bÿl (Superhost) angeleitet, pardon gehostet, ist es im Moment wechselwarm. „Mal ist es ganz gut voll hier“, sagt mein Gesprächspartner, „und manchmal kommt keiner.“ So wie heute, am Mittwoch, den 16.09.20. Kamen dann aber später doch noch welche. Und es wurde gejammt. Was für Gejamme. 😉

Macht nichts. Nächsten Mittwoch isses wieder.

Weiterführend

1954/20 #HIStory – Wunderbar: Die Entstehung jeglicher Bandmusik muss man auf ihre Entstehung insgesamt zurückführen #Erklärvideo

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Toot Whistle Plunk and Boom - That´s where the Music comes from. #01 - www.xdrum.eu - Love The Drums You´re with #TTT #Tulipstagram

Toot Whistle Plunk and Boom – That´s where the Music comes from. #01 – www.xdrum.eu – Love The Drums You´re with #TTT #Tulipstagram


Disney ’53 – Toot Whistle Plunk and Boom

Die Musikstunde (1953)
Quelle/Text in: Deutsche Wikipedia (hier)

Die Musikstunde ist ein US-amerikanischer animierter Kurzfilm von Ward Kimball und Charles A. Nichols aus dem Jahr 1953.

Eine Eule kommt in ein Klassenzimmer und beginnt vor zahlreichen Vogelkindern eine Schulstunde. Thema sind die Musikinstrumente. Jede Musik einer Band geht auf vier Grundtöne zurück: Das Tuten (=Blechbläser, toot), das Flöten (=Holzbläser, whistle), das Zupfen (=Streichinstrumente, plunk) und das Schlaggeräusch (=Schlaginstrumente, boom). Die Entwicklung der einzelnen Geräusche wird vorgestellt:

Die Geschichte des Tutens beginnt wie die der anderen Instrumente beim „Höhlenmenschen“. Er hat ein primitives Horn, in das dieser bläst. Das Horn wird bei den Ägyptern verfeinert und später zu einem immer längeren Blechblasinstrument entwickelt, das von mehreren Pferden getragen werden muss und schließlich nach einem Reitunfall verbogen und verbeult ist und trotzdem noch gespielt werden kann. Die verschieden geformten Blechblasinstrumente entstanden und daraus schließlich die modernen Trompeten und ähnliche Instrumente, deren Krümmung durch Ventile geregelt wird.

Die Flöte des Höhlenmenschen, der sie noch nutzte, um dem Höhlenweibchen zu imponieren, wurde durch Löcher erweitert, die bei modernen Blasinstrumenten auch mechanisch durch Klappen geschlossen werden können – der Höhlenmensch, der das System noch nicht kannte, spielte zum Teil mit seinen Zehen.

Die Streich- und Zupfinstrumente wandelten sich vom Bogen des Höhlenmenschen zur aufwändigeren Harfe. Die Instrumente konnten wiederum gezupft oder mit einem Bogen gespielt werden. Es erscheinen in rascher Reihenfolge die verschiedensten Saiteninstrumente, darunter auch ein Klavier.

Während der Höhlenmensch noch auf seinen Bauch geschlagen hat, um ein Trommelgeräusch zu fabrizieren, erklärt die Eule, dass aus diesem einfachen Prinzip alle Instrumente entstanden, die klappern, rasseln oder Schlaggeräusche produzieren. Der Teil endet mit dem Einzug einer Marschkapelle.

Zusammengefasst wird erklärt, dass alle Musik, sei es japanische, lateinamerikanische, afroamerikanische oder orientalische, auf den vier Hauptgeräuschen beruht.

Die Musikstunde erschien am 10. November 1953 als Teil der Disney-Trickfilmserie Adventures in Music. Es war der erste Trickfilm, der in Cinemascope veröffentlicht wurde.
Die Musikstunde gewann 1954 den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“. Auf dem Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián erhielt der Film die Silbernde Muschel als „Bester Kurzfilm (Farbe)“.