1984/21 #Tageslied – Einsatz in Sprayhattan: „Faszinierend“ (Lieutenant Theo Kojak) – Loomis Connel Green findets „Fascinating“

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Theo Kojak #EinsatzinManhattan #TheoKojak #TTT #Tulipastagram

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Gitarre in grün (ani/gif)

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Fascinating – Loomis Connel Green

Written by Loomis Green
dedicated to the love of a lifetime

Detective Tommy T. Tulip sagt immer stets die Wahrheit (Truelip) und war unterwegs in Spreeathen, am Fluss („I Live By The River“ – The Clash), Einsatz in Spreehattan Sprayhattan. Lieutenant Theo Kojak beschrieb den Einsatz: „Faszinierend.“ – Oder wie Youngsters heute sagen: „LOL“. Während wir antworten: „ROTFL.“ Nun zu etwas ganz anderem.

Fascinating lautet der Titel eines Lockdown-Songs des Gitarristen Loomis Connel Green (USA, lebt in Berlin). Früher hatte Loomis eine Band namens Yulara. Heutzutage tritt Loomis in großen Hallen und Freiluftarenen auf, wenn nicht Missus „C“ wütet, Corona hat die Veranstaltungsbranche im Griff. Wenn nicht, ist Jan Delay sein Hauptaugendings: „Oh, Johnny, nimm doch die Pfeife aus dem Mund, Johnny.“ Er gehört zu den Kindern vom Bahnhof Soul: Disko No. 1 heißt die profunde Stadion-Begleitband, der -nur nebenbei bemerkt- einer der versiertesten, pfiffigsten und geistreichsten Schlagzeuger Deutschlands, Jost Nickel (Hamburg), angehört. A toast, Jost.

Momentan hat Loomis den Bläser- gegen Kaffeesatz eingetauscht und widmet der Liebe seines Lebens „Fascinating“ – und richtig: Das groovt wie Hölle.

Was will man von einem Mann wie Loomis erwarten? Hölle? Hölle, Hölle, Hölle. – Er hat den Move Groove. Wenn ich mal groß bin, will ich auch diese Halskette. Love.

Theo Kojak #EinsatzinManhattan #TheoKojak #TTT #Tulipastagram

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Faszinierend. Denitief.

1983/21 #Kritik – Das öffentlich finanzierte Gebührenfernsehen, Kapitalverbrechen und Tatortverwerfungen in der Öffentlichkeit

War der Tatort nun gut? Oder war er schlecht?

Die Herangehensweise, dieses Urteil für sich selbst zu fällen oder für die Öffentlichkeit, sollte durchaus unterschiedlich sein. „Mir hat er nicht gefallen,“ ist ein reinfließendes Urteil, dem man sich leicht anschließen kann. Viele andere Werturteile in der Öffentlichkeit tragen jedoch kaum Glaubwürdigkeitsaspekte in sich. Ganz schlimm sind Hinzufügungen wie z.B. „Kein Wunder, das ist eben öffentlich-rechtliches Gebührenfernsehen.“ Sehr schnell ist die Jugend mit dem Wort. Man neigt zum „Idiot“ lesen. Schade eigentlich. Will man gar nicht. Ist aber so! Zwölf Ausrufezeichen.
Wenn er schlecht war, ist der gelungene, nachvollziehbare Verriss am öffentlichkeitswirksamsten. Man braucht nämlich sehr gute Argumente dafür.

Leichter ist das sofortige Lobpreisen der Folge.

Was mir immer wieder auffällt.

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1982/21 #Filmfilm – Als die Kneipen noch auf waren – Leif in Concert – Geile Meile!

Yorckschlösschen Logo

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Leif in Concert – Vol. 2 from missingFILMs on Vimeo.

Kleine Wunder zwischen Bar und Bühne – in einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft Lene (Luise Heyer) anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. An einem Ort, an dem andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen, die diese Welt bevölkern sind vergnügt, verwirrt, verwegen und manchmal verzweifelt und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Lene ist immer irgendwie Teil davon, sie ist Freundin und Verbündete all der skurrilen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten.
Und während sie immer für alle da ist, muss Lene im Laufe nur eines Tages und einer Nacht ihren eigenen Weg finden. Denn auch sie hat einen Traum, der sie bald vor schwierige Entscheidungen stellt… Neben Luise Heyer sind viele weitere bekannte Gesichter dabei: Klaus Manchen, Michael Klammer, Maryam Zaree, Bela B, Dr. Mark Benecke, Tom Lass, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint, Godehard Giese, David Wnendt, Monika Anna Wojtyllo, Volker Hauptvogel, Wencke Wollny, Jule Böwe, Tilo Prückner, „Gotti“ Gottschild u.v.m.

Liebe Kinder,

in einem Land vor unserer Zeit gab es weder Sperrstunden noch Totalschließungen. Man war ergebnissoffen, leicht einen in der Krone, ließ das Leben als Parvenü an sich vorüberziehen und pflegte die gute Laune mit System. Ein Zacken in der Krone hinderte uns nicht, zu überleben. Von diesen Zeiten erzählt uns Leif in Concert – Vol. 2 online – derzeit erhältlich als Video on Demand, des Filmemachers Christian Klandt. Reichlich Kulisse, witzige Dialoge, heiteres auf Berlin-Kreuzberg schauen, hier und da etwas abgedreht im Yorckschlösschen an der gleichnamigen Straße.

Da sowieso gerade nichts zu tun ist, nehmen wir uns folgendes fest vor: Yorckschlösschen aufsuchen, weißen und braunen Rum trinken, Livemusik hören und sehen und Klandt, Hauptvogel (Fleischers Blues) und Bela B. Felsenheimer (Die Ärzte) verstehen. Bis dahin virtuelles Vergnügen jetzt hier weiterführend verlinkt.

Wir sehen uns bald…im Yorckschlösschen. Just to let You know.

Weiterführend