1955/20 #Gigpreview – Mittwoch, 07. Oktober 2020 im Art Stalker Berlin: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – An Evening with Tom Waits á la carte

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Art Stalker (Logo/Quelle Homepage Art Stalker) mit freundlicher Genehmigung

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Next: Mittwoch, 07. Oktober 2020 #savethedate Tom Waits á la carte - Mr. Knickerbocker Concerts #TTT #Tulipstagram

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„Blind Love“ – Franz de Bÿl & Vinÿl – performed live

Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20 Uhr
Art Stalker Berlin www.art-stalker.de
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl
„An Evening with Tom Waits á la carte“

Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (voc, p, harp)
Jens Saleh (doublebass)
Tommy T. Tulip (voc, d)

Mr. Knickerbocker Concerts

Weiterführend

1957/20 #Video – Robert Gläser empfiehlt „Kopf hoch“ – Beede Beene in die Luft und Fliejen jefangen! Am sowjetischen Ehrenmal. #Tageslied

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17.09.20 - Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram

17.09.20 – Tommy T. Tulip #TTT #Tulipstagram


#RobertGläser #Kopfhoch #Brichaus
Robert Gläser – Kopf hoch (Offizielles Video)

David gegen Goliath. Rocky gegen Apollo Creed. Drehbuchschreiber Stallone gegen das etablierte Hollywood. Ja, da muss Mann sich wirklich frischmachen. Und sich mit Kopf und Muskeln durchboxen. Trainieren bis zum Umfallen, um wieder aufzustehen. Robert Gläser tut das. Und hat für das Video zu seiner neuen Single wie einst Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ extra ein bisschen zugelegt. Das Ergebnis von „Kopf hoch – Brust raus“ kann man dann in Real sehen. Die Popnummer mit Kämpferherz ist eine Motivationspille par excellence. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Melodiös und groovig – Robert Gläser in gewohnter Manier. Und doch anders. Wie alles im Moment anders ist. „Kopf Hoch – Brust raus“ – wahrscheinlich der Lucky Punch aus Gläsers aktuellem Album „Brich aus“.

(Videobeschreibung)

Robert bedankt sich herzlich bei: Nino Zuunami, Steve van Velvet, Ali’s Iron Box Gym, Wolfgang Haring, Kirsten Meisel, Elisabeth Koeppe Gläser, Sven Sievers, Frank Uhle (SPV), Felix Lehrmann, Marcus Gorstein, Benjamin Gläser, Johannes Göckeritz, Hannes Funke, HP Mastering, Trixx Studios und allen Fans und Freunden/innen.

Silvester Stallone ist nicht Forrest Gump. Beide laufen um ihr Leben, Stallone um die Nummer Eins zu werden und um gegen den Unbezwingbaren zu gewinnen und ihn entscheidend zu schlagen. Forrest Gump hingegen läuft und läuft und läuft…und am Ende des Tages: Ja, wohin?

Robert Gläser hat offenbar die Stallone-Variante gefressen und nimmt uns mit an die entscheidenden Plätze der Stadt. Kopf hoch, nicht Rübe ab. Seine Empfehlungen:

Ich zieh den Karren wieder aus dem Dreck.
Ich stell mich den Problemen in den Weg.
Ich box mich durch, egal wie weh es tut.
In meinen Adern fließt noch Kämpferblut.
Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Ich fange wieder ganz von vorne an!

Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!
Nur wenn Du brennst, hört die Hoffnung nicht auf.
Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!

Suchst Du lang genug im Scheitern nach dem Sinn,
gibt jeder Rückschlag auch die Kraft zum Neubeginn.
Dass man Fehler macht, gehört einfach dazu,
keiner geht perfekt durchs Leben, nicht mal Du.
Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Schon fang ich wieder ganz von vorne an.

Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!
Nur wenn Du brennst, hört die Hoffnung nicht auf.
Kopf hoch! Brust raus!
So lange Du kämpfst, geht Dein Feuer nicht aus.
Kopf hoch! Brust raus!

Ich weiß, wie schnell und hart es kommen kann.
Schon fang ich wieder ganz von vorne an.
Ich zieh den Karren wieder aus dem Dreck.
Ich gehe einfach weiter meinen Weg.

Kopf hoch! Brust raus! …..

Hier und heute – am 25. September 2020 das #Tageslied – das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Trotz Läsionen, Interruption und Klimaerwärmung, noch: Die Welt dreht sich im Kreis. Finessen und Schwierigkeiten des Musikerlebens von Marcus Gorstein: „Heutzutage brauchst du als Produzent eigentlich nur noch einen Laptop, was mir sehr entgegenkommt. Du kannst quasi überall arbeiten. Wenn ich nicht mit irgendwem auf Tour bin, reise ich sehr gern. Und dabei kann ich meine Produktionen mitnehmen, also unterwegs arbeiten. Früher war das technisch viel komplizierter. Wenn ich es zusammenzähle, habe ich allein Wochen darauf gewartet, dass die Rechner hochfuhren. Bei „Peterchens Mondfahrt“, meiner ersten Platte vor 20 Jahren, stürzte der Rechner ab, eine Woche Arbeit war für die Katz. Jetzt macht der Computer automatisch ständig Back-ups.“ (via saechsiche.de, hier)

Im neuesten Gläserprojekt wird allerdings weniger auf dem Laptop gearbeitet, als in den ehrwürdigen Hallen des Klaus Knapp. Vorbei ist´s mit dem Saufen und Rumhuren: Aus dem Barträger Gläser wird der mit Sport in sich suchende und erfolgreiche Robert. Aus dem Barträger der Achtziger wird heuer der Bartträger Klaus Knapp. Felix Lehrmann trommelt dazu wie Visconti Filme machte. All das sind ätherische Öle fröhlichen Schaffens.  Kopf hoch!

Robert „Rocky“ Balboa weiß: Es wird ein guter Tag. Aber es regnet. Kopf hoch! Brust raus! Das wird schon wieder…

Weiterführend
* Die Website von Robert Gläser
* Seine Mutter, die unglaublich schöne Elisabeth Koeppe-Gläser
* Wer´s kann: Klaus Knapp´s Trixx-Tonstudios
* Vollblut: Marcus Gorstein, Musiker, Mitwirkender, Milanthrop (Was´n das? Hier die Erklärung)

1956/20 #Gigreview: Im Landhaus Schupke, Alt-Wittenau, findet Mittwoch Abend die Rock- und Bluessession statt #openstage

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16.09.20 #LandhausSchupke #Jazzscheune #TTT #Tulipstagram

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#soundcheck

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Wenn wir in Zeiten wie in diesen unterwegs sind, um in Berlin im Moos ein Bett zu bauen, darf ein Riesen-Saxophon nicht fehlen (Nina Hagen). Und Flöten. Flöten, wat auf der Wiesen wachsen, hrrrrhhhhhh. Die alten Herren bezahlen mit Kleingeld. Und warten auf den nächsten Zug. – Nur bei Schupkes heißt die Jazzscheune auch mal Rock/Blues-Scheune und bei Bedarf auch Schlagerscheune.

In Wittenau ist´s Brotbacken knapp geworden wie anderswo, aber in Sachen Livemusik lässt sich Schupkes Scheune nicht lumpen. Direkt an der Straßenecke, drapiert sich das Gasthaus auf einem Kieselgrund, und davor ist Gehweg ausgelegt. Im Hof zu Stuhl und Tisch und nach hinten hin zur rückwärts liegenden Scheune.

Hier war immer Livemusik, sagt der Mensch, der mir die Geschichte erzählt und es sind immer noch Stammgäste da. Die ewig gleichen Verdächtigen. Bei den Jazzern (Donnerstag jede Woche) ist es immer ansehnlich voll, erklärt mir mein Gesprächspartner, der einer der Betreiber von Schupkes Jazzschuppen ist. Die Rock- und Bluesfraktion, seit kurzem hier in house, von Franz de Bÿl (Superhost) angeleitet, pardon gehostet, ist es im Moment wechselwarm. „Mal ist es ganz gut voll hier“, sagt mein Gesprächspartner, „und manchmal kommt keiner.“ So wie heute, am Mittwoch, den 16.09.20. Kamen dann aber später doch noch welche. Und es wurde gejammt. Was für Gejamme. 😉

Macht nichts. Nächsten Mittwoch isses wieder.

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