#2010/21 #Interview – Michael Beckmann, Bassist, Musiker, Filmmusiker im Interview bei „London Calling“

Michael Beckmann, der Beckmann genannt wird, plaudert aus dem Nähkästchen. Informativ, service- und informationsfreundlich. Weitreichend, mit Intimwissen, Promifaktor und mit allem, was man braucht, um ein Stück schlauer zu sterben. Insiderwissen: Was haben Johnny Haeusler (u.a. Spreeblick) und Beckmann gemeinsam? They lived by the River. Kannste glauben. Weiterführend SUMP: Ace of Spades – A better … Weiterlesen

1946/20 #Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, Autoren: Henry Steinbau, Marco Saß – L+H Verlag Berlin #QuartierLatin

B3 - Fake News (B3 Berlin, Band)
B3 – Fake News (B3 Berlin, Band)
Buch Quartier Latin - Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram
Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram


B3 Berlin – Fake News

Andreas Hommelsheim (p, kb)
Ron Spielman (voc, g)
Lutz Halfter (dr)
Gérard Batrya (b)
B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF
B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/
Download and stream „Fake News“ by B3: https://backl.ink/14254284
Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his homeland France due to the corona pandemic.
Recorded and mixed by Heiko Gigner at Blackbird Music Studio, Berlin http://www.blackbird-music-studio.de
Film by Erik Schütz / GoodBY Production https://www.goodbyproduction.com
© 2020 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de
#b3berlin #fakenews #jazzrock

Henry Steinhau kenne ich seit ca. 1983 (geschätzt) aus journalistischen Texten, die Mensch gern liest. Seine Texte waren Die Wahrheit. So hieß die Zeitung. Wunderbares Labeling, wenn einer Dinge aufzuschreiben beginnt, die sich alsbald einen gewissen Ruf erarbeiteten. Marco Saß lernte ich meiner Erinnerung nach im selben Jahr unabhängig davon kennen, da er Sohn von Manfred Manne Saß ist, jenem Mann mit dem Papagei. Marco hatte damals schon immer eine Kamera am Mann. Steinhau und Marco Saß gehören in die DNA der Kultur-Enklave West-Berlin.

Heute ist an der Potsdamer Str. (96) der Wintergarten der Baufirma Kuthe (Freymuth, Spandau). In Westberliner Zeiten der Jahre 1970 bis 1989 betrieb Manfred Manne Saß mit Frau Christa das Quartier Latin, einen Livemusikclub, der auch Sprungbrett war für Musiker, vor einem größeren, relevanten Publikum aufzutreten. Nationale und internationale Künstler fanden hierher. Einer der emsigsten der amerikanische Bluesmusiker Champion Jack Dupree. Hausherr Manne Saß verstand sich mit Champion Jack Dupree blendend, beide waren Smutjes gewesen, Schiffsköche. Eine Art frühere Rote Gourmet Fraktion? Lecker Zeiten.

Dagegen heute alles anders: Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Pandemie, ein paar Clubs werden den Löffel abgegeben haben. Die jetzt noch wieder aufmachen, kommen nicht ohne Blessuren aus tiefroten Zahlen. Wäre der Niedergang nur noch mit Komasaufen für die Gastwirte aufzuhalten? Es wird was hängen geblieben sein, bei den Gastwirten, mindestens blaue Flecke. Zum Beispiel die gestundeten Mietzahlungen, ein Erlass war nicht Teil des Nicht-Spielprogramms. Noch liegt eine Bilanz nicht vor, wir werden sicher bis zum Jahresende genaues wissen. Nachrichten über die an Corona gestorbene Berliner Lokalszene sind bis dato unbewiesen: Fake News. Die große Plapper: Szene-Gerede.

Populismus: Weltweit pandemisch wie Corona, zerzauste britische, wirre Premiers, amerikanische Orange Utahs, die ihre Berater fragen, ob Norwegen ein Teil von Russland ist  – und via Twitter immer schön populistisch, flach Zange. Es muss dem Volk gefallen. Wie werden wir diese Geißel je wieder los? „Wir fahren jetzt nach West-Berlin, Wahnsinn.“ (Lilli Berlin) Oder ganz zurück, in die Zeit bevor es begann. Fake News konnten sich damals nicht so schnell verbreiten, es gab viel weniger Parallelwahrheit.

Vorwärts hinein in die Vergangenheit: An die Potse, Potsdamer Str., vom Potsdamer Platz, gedachte Verlängerung Richtung Kleistpark. Quer durch. Paar 100 Meter weiter links wohnte David Bowie über dem Schwulenclub Anderes Ufer. Iggy Pop war oft zu Besuch bei Bowie. Berlin: Großstadt-Dschungel, aber doch klein, funktionierend umzäunt und an der Nürnberger Str. der Club gleichen Namens. Mal sehen, was im Dschungel läuft? (Ideal)

Karrieren wurden im Quartier Latin angezündelt. Udo Lindenberg spielte bereits 1974 hier. Sein Schlagzeuger Bertram Berte Engel trat mit seinem Bruder als Gebrüder Engel auf. Spektakuläre große Erstauftritte lieferte 1978 die aus Musikern der Lokomotive Kreuzberg als Nina Hagen Band der Ausnahmesängerin und Godmother of Punk Nina „Farbfilm“ Hagen ab. Apropos Nena Hagen: 1982 debütierte die Band NENA, unter den Fittichen des Fotografen und gewieften Musikmanagers Günter Jim Rakete (hier). 1983 nahm der Berichterstatter als Mitglied der Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbs ROCK NEWS den Ärzten ihren Gassenhauer Anneliese Schmidt ab, die Ärzte blieben Sieger des Wettbewerbs. Der Rest ist Musikgeschichte.

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1790/19: Interview: Im Gespräch ist Ralph Valenteano bei M-Pathie – Und jetzt mal ohne Nebelkerzen zum Mitschreiben! Liebe ist alles.

M-PATHIE – Zu Gast heute: Ralph Valenteano Ralph Valenteano ist Musiker, Autor und ein spiritueller Mensch, der einen anderen Zugang zu unserer Welt hat. Er versteht sich als ein Kanal zur spirituellen Welt. Besonderes Interesse hat er für die Person Jesus, losgelöst von dem Jesus, den die Kirchen für sich beanspruchen. Auf seiner Suche nach … Weiterlesen

1671/18: Presseecho: In eigener Sache berichtet heute das Musikernetzwerk „backstagepro“ über tulpenartige Frühlingstriebe! Let it grow!

Ich sehe das Ganze so: Eigentlich gibt es nur gute und schlechte Musik, egal welchem Genre sie entspringt. (Tommy T. Tulip, Interview in 04.18 auf backstagepro) Das Musikernetzwerk backstagepro hat den Berichterstatter für das tulpenartig Zwiebelhafte, den Gründer dieser Website interviewt. Aus gegebenem Anlass empfehlen wir dem geneigten Leser den Besuch im Interview des Tages. … Weiterlesen

1641/18: Video: Ich und das Glück, Männersongs, Oden an die Frauen, zwei Sonnen und der celebrale Liebeslappen von Zirk Döllner

Seitentrenner: Interview


DIRK ZÖLLNER IM GLÜCK

Am 02.04.2017 veröffentlicht
Dirk Zöllner mal anders, ohne Bläser mit Texten von DDR-Kult-Texter Werner Karma.
Ein Gespräch mit Jürgen Jürgens.

Dirk Zöllner machte Silly Konkurrenz, aber so ist es auch nicht ganz richtig. Manche sahen es von außen so. Weil Zöllner die Brücke zu Werner Karma schlägt und sagt, dass die Gruppe Silly ohne die Texte von Karma nur halb Silly ist. Das kann all denjenigen nicht gefallen, die auch für Veränderungen stehen und welche versuchen. So wie bspw. Anna Loos, die sich jetzt mehr an Texten versucht, indem der Einfluss von Werner Karma zurückgedrängt ist.

Darüber ob das richtig oder falsch ist, kann man hier sowieso nicht urteilen. Ich persönlich finde die Band Silly auch weiterhin in hohem Maße ansehnlich und überaus anhörenswert. Aber es ist ganz unabhängig davon absolut richtig, dass die Texte von Werner Karma etwas ganz besonderes in Lyrik-Deutschland darstellen.

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1570/17: Video: Sido – Live bei zdf@bauhaus

Sido – Live bei zdf@bauhaus User Entürktainment auf Youtube: die flasche wodka kostet bei der produktion maximal 3euro und er verkauft es für 80euro 😀 und das ist nichtmals whiskey was jahrelang reifen muss! voll die verarsche !!! sido hat seine seele verkauft er hat vergessen wo er herkommt (User Entürktainment, der mit den Durchblick … Weiterlesen

1380/16: Video: Roger Cicero im Interview mit Jürgen Jürgens

Roger Cicero singt Sinatra auf CD/DVD und live 2016 Frank Sinatra wollte Berlin zu einem Parkplatz umbauen. Allerdings sparte er auch nicht mit Aktion, wenn es um den Schutz seiner musikalischen Freunde ging, erzählt Jürgen Jürgens ganz nebenbei, als es um Frankieboy Sinatra geht. Jürgen Jürgens schreibt heute auf facebook: „Ich bin sprachlos und voller … Weiterlesen

1283/15: Audio-Paparazzi: Lauter Sauereien, coole Säue, Frontschweine und musikalische Früherziehung (via #FluxFM)

Banner Audio-Paparazzi

Sendung von FluxFM im Radio vom: 24. August 2014, 10 Uhr 25. August 2014, 22 Uhr Kraftclub, Casper, KIZ: „Beat Gottwald, der wirklich so heißt, arbeitet seit über zehn Jahren in der Musikindustrie. Eine goldene Schallplatte an der Wand kündet von seiner Vergangenheit: Gerahmt hängt dort „The Marshall Mathers LP“ von Eminem. Die wurde im … Weiterlesen

1156/15: Interview: Was Barbara über Amy Winehouse erinnert – Es geht um Glaube, Liebe und Hoffnung

Seitentrenner: Interview

_Interview

blackbirds_Amy_Winehouse


Amy Winehouse – You Know I’m No Good (live)

Ich führte eins jener berüchtigten Kneipengespräche, die nicht enden wollen. Mit Barbara, und das Gespräch war gut. Wir sinnierten darüber, was Amy Winehouse uns bedeutet. Besser, was Barbara mit ihr verbindet. Ich ließ sie reden, versuchte immer wieder, nicht zu sehr auf Gesprächsführung zu machen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Herausgekommen ist dabei ein schönes Gespräch mit nachdenklichem Klang. Mal ganz abgesehen von weniger nachdenklichen Hintergrundgeräuschen.

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1136/14: Video: Im Gespräch mit Bobbye Hall, Percussionlegende von Tamla Motown #LinerNoteLegends

Hitsville U.S.A. - Detroit - (© Patrick Allen Wiggins)

Liner Note Legends #4: Ms. Bobbye Hall [HD] As one of the house percussionists with Motown Records in Detroit, Ms. Bobbye Hall accomplished more as a teenager than most musicians do in a lifetime. Though she largely remained uncredited due to her age, she is nevertheless present on many classic Motown tracks. After moving to … Weiterlesen

1116/14: Video: Alice Phoebe Lou erklärt uns ihren Ansatz, wofür Berlin eigentlich da ist und wie für sie alles begann

Berlin Alice Phoebe Lou: „The people run this city“ Eine kurze englischsprachige Dokumentation über Alice Phoebe Lou, eine singende „Buskerin“ auf den Straßen von Berlin. Alice kam in Berlin an mit 500 Euros in der Tasche. Ferner wusste sie, „ein paar Akkorde“ auf der Gitarre zu greifen. Sie teilt mit uns ihre Geschichte, wie sie … Weiterlesen

931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

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Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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915/14: Interview: Ein ausführliches Interview mit Ralph Valenteano

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Ralph Valenteano – Artwork (Quelle: Privatarchiv)

Wer übt, kann nichts.

Den Rest erzählt er Euch hier. U.a. erzählt er von seiner „persönlichen, musikalischen DNA“, eigentlich bezeichnet er sich als Popmusikschreiber. Doch sei Popmusik eigentlich tot, er sieht keine Entwicklung aktuell. Was fehlt? Vielleicht berührende, intelligente Texte? Das auch, klar. – Rund 1:20 Stunde, über WorldMusik als persönlicher Entwicklungsweg.

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889/13: Positionen: Vom deutsch oder englisch singen, über Kritik, die vernichtend ist und auch sonst: „Im Bett mit Nikolai Tomás“ #Video

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Im Bett mit Nikolai Tomás (Poems for Laila) Upload Oktober 2008

Videopodcast im Rahmen des Chansonfest-Berlin. Interview und Live-Ausschnitte mit Nikolai Tomás (Poems for Laila)
Musik: Nikolai Tomás
Interview: Tanja Ries

Lange Jahre mit Alexandra groß geworden, dann Punker aus Leidenschaft. Deutsche Texte, englische Texte, vernichtende Kritik. Das Interview ist schon älter. Allerdings kann man es nach wie vor gut gebrauchen. Denn in welcher Sprache wir unsere Songtexte schreiben, erklärt der Womanizer Nikolai Tomás seiner Interviewpartnerin Tanja Ries ganz gut. „Im Englischen kann ich mehr abspinnen, deutsch ist konkreter“.

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822/13: Historie: Nina Hagen 1978 in der Talkshow „Je später der Abend“

[iframe_youtube video=“W6ia8onQhN0″] Nina Hagen @ Je Später Der Abend pt 1 (via youtube) I wanna go to Africa, I wanna go to Africa…., I wanna go to Africa….get up, stand up! Gunter Gabriel ist auch da. Aber im Fokus steht Nina Hagen, 1978, in der Talkshow „Je später der Abend“. Sie kündigt an, ihren ersten … Weiterlesen

786/13: BbbB: Was Jazzpianist Paul Kuhn (85) über das Ende jeden Jazzsongs sagt, weiß #ZEIT online – #BbbB

BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

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BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn
BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn: „Es gibt ja zum Beispiel eine Reihe bestimmter Schlüsse im Jazz, die macht man halt so. Und die Vorbereitung zu einem Schluss, die ist dann im Grunde auch immer ähnlich. Man hört also schon: Aha, da will er raus, also läuft es auf diesen oder einen anderen Schluss zu. Wenn man macht: „Bomm, di-dn-da-da-da“, dann folgt: „Bamm, Bamm!“ Ist doch klar, oder?“ (Paul Kuhn, 85, Jazzmusiker)

Neues Album: The L.A. Session, er ist noch „leidlich fit“, was seine persönlichen „circumstances“ angeht: Aber die Finger, die sind richtig fit, sagt er. Er ist deutschlandweit sicherlich einer der ganz Großen im Jazz: Paul Kuhn (85). Was er demzufolge zu sagen weiß, stößt auf Resonanz in der Fachpresse. Die ZEIT online hat jetzt ein Interview mit ihm veröffentlicht, dass diesem Status „Relevanz“ noch einen draufsetzt. Paulchen, wir lieben dich!  Paul hat schon mehrere solcher „klasse Zitate“ verbrochen….

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774-13 #Tageslied – Yvonne Ambrée, ihr Projekt „Take Berlin“, Brooklyn, New York und von der Entdeckung der Distanz!

Autsch, das kann weh tun. Wat denn? Ich habe eine Sängerin im Auge. Na, wennse singen kann? Doch doch, das geht. Sie heißt Yvonne Ambrée, aber aufgepasst: Bald gibt´s wieder Schnee. Drüben, above the ocean, erschien jetzt ein Interview mit der gerade dort lebenden Sängerin und Musikerin! Das nimmt jetzt Berlin, getreu dem Motto „Then … Weiterlesen

759/12: Interview: Irmin Schmidt (Can) im Gespräch mit Johnny Häusler (Spreeblick)

War Karlheinz Stockhausen am Ende ein Kultur-Stalinist? Diese und andere Aussagen des Stockhausen-Schülers Irmin Schmidt (Can) interessieren. Immerhin hat der Mann auch die Beatles beeinflusst. In gewisser Weise ist „A Day In the Life“ und einiges andere von einer Band namens Beatles ja in die Pop-Geschichte eingegangen und maßgebliche Musiker beriefen sich auf ihn. Johnny … Weiterlesen

695/12: Interview: Dirk Zöllner hat radioeins einiges über sich erzählt und am 5. August 2012 ist großes Tierparkfest, mit „Die Zöllner“

[audio:http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120713/14_17_zoellner.mp3] Dirk Zöllner im Gespräch mit radioeins Nüscht jejen kann man die sagen: die HOWOGE-Compliance-Abteilung hat sich ausgedacht: Ermäßigter Eintritt für HOWOGE-Mieter! Aber auch alle anderen dürfen kommen. Bleibt uns jar nüscht anderet übrig als „Mietverträge schließen!“ Leute, laßt Euch nicht verdrießen. Wir wollen doch „den Zöllner jenießen!“ Weiter arbeiten, aber vormerken! Ist hier als … Weiterlesen

651/12: Interview: Hildegard Knef im Gespräch mit Friedrich Luft #Historisches

[iframe_youtube video=“HADBvBQTipQ“] Hilde im Gespräch Friedrich Luft  (via youtube) Für viele war sie eine Schauspielerin. Für viele war sie Autorin. Für viele war sie Musikerin. Für viele war sie alles. Für uns war sie vor allem letzteres, eine großartige Künstlerin. Ihr zu Ehren ein „lookback“ und ein Interview in schwarz/weiß. Keine weiteren Kommentare, das Dokument … Weiterlesen

644/12: Video: In Sachen Nachwuchs hat Teltow bei Berlin langsam die Nase dicke im Wind! „Be A Star 2012“ in Teltow

[iframe_youtube video=“12XRGuhUFjU“] Teltowkanal sendet: „Be a Star – 1. Casting“  (via youtube) Einmal auf der großen Bühnen vor hunderten Fans auftreten, davon träumen wohl viele Jugendliche. Mädchen im Alter von 14-17 Jahren haben im Rahmen der „Be a Star“ Aktion jetzt dazu die Möglichkeit. In einem Castingverfahren suchen die Teltower The! Music School, unter der Leitung … Weiterlesen

617/11: Historische Schinken: Plan B – Life´s a beat

Plan B war eine deutsche Rockband des Sängers und Gitarristen Johnny Haeusler. Die Band gründete sich Mitte der 80er Jahre in Berlin. Als 1993 die damalige Plattenfirma BMG die Band nicht weiter unterstützte, löste diese sich auf. Das zu dieser Zeit bereits produzierte Album Alphabet Soup wurde 2004 auf Spreeblick, dem Blog von Johnny Hauessler, als MP3 veröffentlicht. (Quelle: deutsche wikipedia)

Heute macht Johnny Häusler (Gitarre, Gesang) in Sachen spreeblick.com schreibender Weise von sich reden. Früher war er auch mal aktiver Musiker. Die Band hieß Plan B und galt mal eine Zeit als „Berliner Hoffnung“.

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591/11: Personen & Porträts: Clemens Wandelt wandelt im Rickenbacker´s in Wilmersdorfer Bundesallee

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Über DJ Gunter vom Berg, der im Kreuzberger Golgatha regelmäßig auflegt, schrieben wir kürzlich theoretisierend:

In Kreuzberg. Seit Gunter vom Berg dort auflegt, kann man DJs auch Musiker nennen: sie sorgen für gute Musik. Einzige Ausnahme: DJ Ötzi! (hier) – Pump up the Volume!

Clemens Wandelt ist auch so einer. Nicht wie DJ Ötzi, dessen Stern nicht seinen Namen trägt, manche nennen den Ötzi den „DJ Ätzi“. Das ist nicht endlos gerecht: Kürzlich bemühte er sich um Musik auf seiner aktuellen CD, um persönliche Texte abseits vom Bohei und Mitgeschunkele und rastete aus, weil jemand ihn im Interview beleidigte. Man gibt in der Öffentlichkeit das Bild von einem selbst, das man dort hinterlässt. Sich dann zu etwas Ernsthaftem fortzuentwickeln, fällt im Fadenkreuz angedachter Vorurteile jedem schwer. Denn das Vorurteil kommt vor dem endgültigen.

Clemens Wandelt aber  lust“wandelt“ am Parcours für Soul-Jazz-Musik vom Montag, dem Rickenbacker´s, herum, genauer: in der Bundesallee um die Hundertneunziger Hausnummern. Man sieht sich, man trifft sich.

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548/11: Interview: Ralph VALENTEANO macht Musik, sagt er – über #Stilfragen und #Duftmarken

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)
Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

 Kerntheorie, nichtnuklear: Es sind nicht Stilfragen, die das obere Ende eines Besenstiels betreffen, wiewohl auch das untere nicht. Über Musik zu sprechen, anstatt sie zu hören bzw. zu machen, ein schwieriges Feld. Exemplarisch dafür berichten wir in der Tradition von Miles Davis heute über Versuche der „Journaille“, Musiker zu Bekenntnissen herauszufordern. Miles Davis beantwortete das mit mit dem Rücken zum Publikum stehen und eigenbrötlerisch zu musizieren. Interviewern gab er gern zu verstehen, er beabsichtige nicht über seine Musik zu reden, denn die „spricht für sich selbst“ – Literaturtipp: Miles Davis – Die Autobiographie, Heyne Verlag, hier

Ralph VALENTEANO macht Musik. Die Frage ist nur, welche?

Einst führte er ein Interview, eins wie viele dieser Interviews. Rotten Interviews! Das Wesentliche eines solchen Interviews ist der Fragesteller und ob seine Fragen „fruchtbar“ verfangen, ob sie Antworten zeitigen, mit deren Lektüre der Leser hinterher etwas anfangen kann. Der Interviewte soll vielleicht zunächst über sich selbst reden, das ist praktisch. Wer er ist, warum er das tut, was er tut und dann kommt man -jedenfalls in dieser Fachrubrik namens Musik- zur Sache selbst: der Musik. Das kann ganz unerwartete Bahnen nehmen, wie der Nachdruck jenes beispielhaften Interviews uns zeigen wird.

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547/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler im extrem diskreten Dialog mit Steve Van Velvet

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Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Wir leben in bemerkenswerten Zeiten. Revolutionen sind angesagt, Politiker leiden unter akuter Glaubwürdigkeitsschwindsucht, und Ende 2012 geht die Welt sowieso unter. Tomaten und Gurken sind allerdings rehabilitiert. Was gehört in eine zeitgenössische Oper? (Karl Johannes Schindler im Interview, Fangfragen)

Seine Fragen sind direkt, sein Scharfsinn gefürchtet, Karl Johannes Schindler´s extrem diskrete Dialoge berühmt. Heute im Gespräch mit: Steve Van Velvet, ein Mann, der Falco, Catterfeld, die Prinzen und einge andere bediente bzw. an deren Erfolgsgeschichten mitarbeitete. Joachim Witt, der „goldener Reiter, führt in in seiner Menschenkartei relevanter Menschen. In den schweizerischen Sourmash-Studios besitzt er Credits.

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514/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler spricht mit Überpianist Gottfried Böttger, Hamburg

 

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Was dich erwartet: Extrem diskreter Dialog erster Kajüte: hamburgisches Credo im Gespräch mit Gottfried Böttger, Pianist von Gottes Gnaden, Referent kultureller Nachhaltigkeit, Anachronist der Hamburger Musikszene weltweit!

Wenn Karl-Johannes Schindler die Apologeten der Weltkultur ins Gespräch nimmt, darf man eine etwas von der Mitte „eingenordete“ Gesprächsführung erwarten und Antworten, mit denen man eigentlich nicht rechnete. Nun also sprach „K.J.S.“ mit Gottfried Böttger, dem norddeutschen Überpianisten, einstigen Wegbegleiter des Wahlberliner und -hamburgers Udo Lindenberg (dessen Likörelle beliebt sind), über Talkshow-Begleitung, Computer, Yorckschlösschen-Gigs „in Bälde und -kurz gesagt- über dies und das. Das Gespräch haben wir (wieder) übernommen und danken dem Autoren herzlich dafür. Als ich selbst in den frühen Achtzigern als Ordner in der Berliner Waldbühner ordnete, was zu ordnen sich anbot, passierte mir etwas Schreckliches: Ich ließ den Bassisten Steffi Stephan nicht auf die Bühne, weil ich ihn für einen „Fan“ hielt. Jemand schubste mich dann zur Seite und sagte: „Der kann durch“. Steffi Stephan sagte zu mir: „Ey, ich bin der Bassist!“ Und ich: „Jaja, das sagen sie alle!“ Mit Gottfried Böttger wäre mir das nicht passiert.  Gottfried Böttger ist ein Hamburger Zeitzeuge ersten Ranges. Und ich bin nicht mehr Ordner! Gott sei Dank!

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482/11: Interview: Sven Regener sagt, Kunst sei nicht verhandelbar #Linktipp

Es gibt diejenigen, die etwas schaffen und man mag darüber streiten, mit welchem Wert. Und es gibt diejenigen, die das goutieren, aber das mit ganz unterschiedlicher Intensität. Einige davon wollen immer mitreden, ohne selbst je vergleichbares geschaffen zu haben. Die weist ein Herr Regener gern in ihre Schranken, zu recht, wie der Berichterstatter meint!

Neulich lief mir irgendwo, ich erinnere nicht mehr wo, ein Video-Interview mit Sven Regener (Sänger Element of Crime) über den Weg und ich dachte, ja, der Mann hat Recht. Worum ging´s? Im Prinzip darum: „Wenn dir einer sagt, also die Musik, diese Platte, die du da gemacht hast, da mach doch mal das und das anders“, den ignoriere er. Damit könne er nichts anfangen. Denn er habe doch die Platte im besten Wissen selbst so gemacht, wie sie nun mal sei. Genau, des Künstlers Pläsir ist gleichzeitig auch seine Domäne, und damit möglicherweise nicht die Idealbaustelle eines mutmaßlichen Zuhörers, der ganz andere Vorstellungen hat. Und noch etwas begeisterte mich in seiner grundsätzlichen Klarheit.

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465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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459/11: Video: An der Popakademie Mannheim bildete sich eine Band namens „Marie & the Red Cat“

Marie and the red cat – Popakademie Mannheim – via Youtube (Ursprung: ARD) Die rote Katze: Wir haben das auch mal ausdiskutiert. Man kann dazu kuscheln oder schnurren, oder die Krallen ausfahren und mal nen richtig guten Satz machen …. (Sängerin Lisa Marie Neumann, Marie & The Red Cat) Und lassen wir die bewegten Bilder … Weiterlesen

438/11: Video: Was ist eigentlich „die alte Hure Neukölln“, ein Versuch, Antworten zu geben!

Die alte Hure Neukölln ist verliebt? Jedenfalls lässt sie sich von Restberlin nicht einfach ficken! Nicht einmal ins Knie! #Statusfragen

Kalle Kalkowski ist hier schon seit mindestens zwanzig Jahren -oder sind es dreißig?- bekannt. Gottfried „Kalle“ Kalkowski und sein Sohn Boris, Schlagzeuger, sagen „Du alte Hure Neukölln“, nicht negativ besetzt, sondern positiv besetzt. Die Hure wird gebraucht, sagen sie im Interview. Ergo wird Neukölln auch gebraucht? Na klar, was sonst. Rupert´s Kitchen Orchestra waren auch in der „engeren Auswahl“. Teile ihres Straßenvideos aus der Karl-Marx-Str. werden nun bei ZIBB im Fernsehen gezeigt. Zu recht. Supervideo.

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433/11: Video: Rainald Grebe & das Orchester der Versöhnung liefern neuen Tonträger aus! #Tipps

Am Kollwitzplatz stehen die Volvos, vor der LPG stehen die Saabs. Die Mieten sind bezahlbar, denn ich kann sie ja zahlen! – Prenzlauer Berg, Rainald Grebe

Wenn du dich „brandenburg“ fühlst, ist schlecht. Daran schuld, dass dies eine Variante deines Lebens werden könnte, hat Rainald Grebe. Er besaß die Chuzpe, das „Beitrittsgebiet“ Brandenburg als Synonym für ein bestimmtes Lebensgefühl zu geißeln, ohne anklagende Worte, aber mit einem verschmitzten Grinsen hinter der rechten Gesichtsbacke links. Rainald Grebe ist auch irgendwie ein „Neue-Deutsche-Weller“ (nicht verwandt mit Paul Weller), ein Punk, ein stadtindianischer Häuptling mit possierlichem Kopfschmuck, seht selbst und schaut euch das Video an, aufgenommen vor ein paar Monaten in Berlin-Prenzlauer Berg. Womit schon das nächste Bild im Kopf entsteht: das von den Prenzelberger Schwaben? Hihi…

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425/11: Interview: Gesprochen mit Joanna Zimmer #SWR Interview via ARD-Mediathek

Der erste Auftritt? Es war relativ selbstverständlich, auf der Bühne zu sein…. – Stevie Wonder hat etwas Unbefangenes, wie alles aussieht, so auf der Bühne…wenn man den Leuten sein Herz gibt, ist es relativ egal….(Joanna Zimmer, Interview) Joana Zimmer ist eine blinde Sängerin mit erstem Wohnsitz in Berlin und einem ständigen Zuhause in New York. … Weiterlesen

401/11: Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne, der Bi-Ba-Butzemann, die GEMA und Trallalala!

[audio:http://www.franz-de-byl.us/RadioEins/0810_kommentar.mp3] Eingebunden über Website von Franz de Byl, Radio-Eins-Interview – Kommentar Radioeins, Interview Von den in 2009 eingenommenen 840 Mio € Verwertungsgebühren sind 713 Mio € an die Rechteinhaber ausgezahlt worden. Das heißt, 127 Mio. Euro verschlingt der Verwaltungsapparat selbst! Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt hat das auf Radio Eins kommentiert. Tagesspiegel-Chefredakteur erzählt bisschen was über die Berliner Gefühlslage … Weiterlesen

340/10: Gigs, Reviews: Rolf Neetzel (g) + Ulrike Hofmann (voc) geben Klavier die Seele wieder, mit Kupferdraht!

„Kupferdraht ist ein wunderbares Material, man kann viel mit ihm machen. Es ist vor allen ein Verbindungselement.“ (sagt Ulrike Hofmann)

Darf man zwischen zwei Abschnitten desselben Satzes klatschen? Was aber sind Sätze in einer Installation namens Klang? Eventuell ein Satz mit X? Rolf Neetzel (Gitarrist, Berlin-Schöneberg) und Ulrike Hofmann (Theaterverlegerin, Berlin-Ebenda) haben Fahnen ausgerollt, die man nicht sieht. Klangfahnen sind´s.

In Berlin-Schöneberg leben und arbeiten seit je viele Künstler, Maler, Literaten und Musiker. Die Bildende Kunst hat mit der UDK (Universität der Künste) einen festen Standort in der Grunewaldstraße. 25 Galerien und Ateliers im weiteren Umkreis der Akazienstraße öffnen ganztägig ihre Pforten für die Liebhaber moderner Kunst. Jede Galerie und jedes Atelier bietet ein eigenes Programm. (Quelle: schoeneberger-norden.de)

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332/10: Video: Christoph Schlingensief († 2010) interviewte mal den berühmtesten Ruhrpöttler der Welt!

Echoes: Christof Schlingensief "Kreisende Gedanken"


Teil 1/3: Helge Schneider, interviewt von Christoph Schlingensief (via Youtube)

Mein Idealzuschauer ist jung und weiblich, die ersten Reihen! Für mich und Buddy Casino ist das schön, ….unser Schlagzeuger kann nichts sehen, der ist ja schon älter, der sieht gar nicht in die erste Reihe! Die gucken dann so nett und lächeln. Für uns ist das schön, weil wir das so im Straßenverkehr gar nicht haben.

Dass sich Christoph Schlingensief  († 2010) und Helge Schneider schon seit Anfang der 80iger Jahre kannten, miteinander befreundet gewesen sind und sogar Filmprojekte gemeinsam am Wickel hatten, ist vielleicht gar nicht so bekannt, trifft aber zu. Helge Schneider im Interview, geführt, gesteuert und fragentechnisch entwickelt von Christoph Schlingensief.

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330/10: Video: Das Crossoverprojekt Anna Loos zieht durch die Lande…als vierfaches Doppelpack #Silly

Was haben eigentlich Hans-Dietrich Genscher und Uwe Hassbecker gemeinsam? Zwei Dinge: Beide haben ihre Kindheit in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt) verbracht. Beide rauchen aktuell nicht! Uwe Hassbecker schon immer!

Uwe Hassbecker und Anna Loos waren am 05.11.2010 in der RBB-Talksendung „riverboat“ und ein Videoschnipsel dessen ist über den „sillychannel“ per vimeo hier eingebunden. Was gibt es dazu denn zu sagen?

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325/10: Personen & Porträts: LÜÜL macht eine Lesung, das nennt man „einen Arsch voll Geschichte“!

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Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."
Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."

Bitte notiert bei Interesse: 

Eine lebende Legende gibt sich die Ehre. Lüül alias Lutz Ulbrich erlebte alles aus erster Hand. 60er Jahre bis heute. Beat – Krautrock – Ex Velvet Underground Sängerin Nico – Neue Deutsche Welle – 17 Hippies. In seiner Lesung gibt er nun Auszüge aus seiner Autobiografie „Lüül – ein Musikerleben…“ zum Besten und unternimmt eine Zeitreise in die Gefilde deutscher Popmusik. Selbstironisch, humorvoll, offen und absolut unterhaltsam präsentiert der Berliner Musiker Anekdoten und Zeitdokumente aus seiner turbulenten Musikerkarriere. Eintritt € 7 – Veranstaltungsort: am Freitag, den 05.11.2010 um 20 Uhr Restaurant Theodor Tucher, Website – Deeplink (Achtung: Deeplinks funktionieren oft nach Ablauf der Veranstaltung nicht mehr)

Es ist die Zeit der literarischen Nachlese zu früher. Denn früher war früher und früher ist jetzt vorbei. „Ne, also Lüül ist mir lieber“, bei Radio Lora im Folkfenster, so leitet sich das Feature ein, dass wir hier der Einfachheit halber tonal-audiophil quietsch vergnügt eingebunden haben. Agitation Free hieß die erste Band von Lutz „Lüül“ Ulbrich. Chris Francke spaltet sich später ab und geht zu Tangerine Dream, dann lernt er Nico kennen, die Sängerin von Velvet Underground. Ash Ra Tempel, Manuel Göttsching, gemeinsamer Gitarrenunterricht, dann die Neue Deutsche Welle, das Rocktheater Reinecke Fuchs (unvergessen: Bruno Ferrari) und dann 1995 die Gründung der „17 Hippies“.

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278/10: AudioPodcast: Am Sonntag, 19.09. um 20 Uhr sendet Radio TIC Berliner Szeneinfos! #Hörtipp

Jetzt: 19.09.2010 um 20 Uhr, das ist gleich!! In Zusammenarbeit zwischen blackbirds.tv und Radio TIC entstand ein Porträt des Berliner Trompeters und Musikers David Skip Reinhart. Wer heute um 20 Uhr nichts besseres zu tun hat, kann den Radiostream anstellen und Informationen über Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ bekommen, sowie … Weiterlesen

205/10: Interviews: Gunter Hampel im Gespräch mit blackbirds.tv – Von der Welt, wie sie jetzt ist!

Gunter Hampel - Mo´Blow - Quasimodo
Gunter Hampel - Mo´Blow - Quasimodo

Am Rande eines Auftritts von Gunter Hampel als Gast der Berliner JazzFunk-Band Mo‘ Blow hatten wir Gelegenheit, ein bisschen mit dem älteren Herrn Jazzmusiker Gunter Hampel zu sprechen. Die Themen, die wir im Interview streiften, erschienen uns noch etwas unorganisiert und immerhin standen beide, Interviewer wie Interviewter, unter dem Eindruck eines soeben erfolgreich zu Ende gegangenen Gigs, der sehr gut verlaufen war. War das noch der Adrenalin-Kick, den Musiker nach dem Auftritt haben?

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151/10: Medienschnipsel: Interview mit Andreas Hommelsheim und Ille von Fifty Five (OldiestarFM)

Die Wüste lebt: Andreas Hommelsheim erzählt ein bisschen aus der Wüste… [audio:http://www.zigzag-music.de/songs/oldiestarfm_55.mp3] Interview bei OldiestarFM mit Andreas Hommelsheim und Ille von FiftyFive – bei uns abgebildet Recht hat der Moderator, dass von FiftyFive noch zu wenig im Netz zu recherchieren ist. Wobei: Das hat sich gerade in den letzten Tagen vermutlich sehr geändert. Hauptsächlich auf … Weiterlesen