1228/15: Geschichte: „Berlin, Berlin“ – Dein Herz kennt keine Mauern (mit Brandt Markenzwieback)

John F. & Die Gropiuslerchen – Berlin, Berlin (1987) John F. und die Gropiuslerchen war das deutsche Musik-Projekt des Produzenten Jens Tröndle und des Musiker- und Autoren-Teams Rainer Konstantin, U. W. A. Heyder (Uwe Heyder) und Conny Göckel (Konrad Göckel). Zu Berlins 750-Jahr-Feier erschien 1987 unter dem Namen John F. und die Gropiuslerchen der Titel … Weiterlesen

1207/15: Video: Das Kai Rautenberg Trio und „Count the Lights of San Francisco“ und „Wird Herbst da draußen“ (Hildegard Knef)

_icon.Tageslied


Kai Rautenberg – Count the Lights of San Francisco

Die Tauben sitzen schwer wie Steine,
der Baum im Hof verliert Gewicht,
ein alter Mann vertritt die Beine,
wird Herbst da draußen, wie ich meine,
wird Herbst da draußen, und in mir.

Zwölf Bänke stehn und sind vergessen,
ein Tulpenbeet hat nichts zu tun,
ein Sonnenstrahl grüßt sehr gemessen
den Herbst da draußen, und in mir.

Und Fenster blicken ernst, entschlossen,
als sähe keiner ‚rein noch ‚raus,
ein Pudel schüttelt sich verdrossen,
ein Unbekannter hat beschlossen,
wird Herbst da draußen, und in mir.

(Herbst da draußen, Hildegard Knef, 1999)

Angelika Milster, Hildegard Knef, Brigitte Mira, Reinhard Mey, Dieter Hallervorden und viele andere mehr verließen sich auf seine Dienste und Zuarbeit. Kai Rautenberg war Vollblutmusiker und starb am 29. Mai 2013 in der Pflegeeinrichtung NOVA VITA.

Es hieß, bis dahin habe er recht ziemlich wie ein ordentlicher Musiker gelebt und viele Kerzen von zwei Seiten angezündet. Das ist nicht verbrieft, wurde aber vernommen.

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1184/15: Video: The Dark Side Of The Moon – performed by Dream Theater

Dark Side Of The Moon-Dream Theater -LIVE Dass sich Schlagzeuger kleine blaue gelartige Gallertkissen aufs Fell kleben, hat Gerüchten zum Trotz nichts mit „The Dark Side Of The Moon“ zu tun, sondern mit Sounddämpfung. Obertöne bekämpfen. Was hingegen für das Album von Pink Floyd nicht gilt: Hier sind alle Obertöne schön anzuhören. Kommen nun auch … Weiterlesen

1179/15: Tageslied: Deep Purple „April“

Deep Purple – April (1969) Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen und so „zum Narren zu halten“. Zielpersonen sind (manchmal leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April, April. .. Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- … Weiterlesen

1171/15: Positionen: Jürgen Lemke, Klasse 11g, erklärt „Beat-Musik“ und „Jazz“. Von der Fröhlichkeit beim Baumwollpflücken

#Jazz #Icon (4.5.10)

icon Positionen

Beat.und.Jazzmusik_Ausriss

Was gibt es nur in Ostfriesland? Ein volles Haus in Leer: „Der reine, ursprüngliche Beat ist Musik. Er ging aus der Jazzmusik hervor. Jazz entstand aus reiner Freude an Rhythmus und Klang, aus den echten Gefühlen der amerikanischen Neger, Schienenarbeiter, Baumwollpflücker, Mississippi-Schiffsleuten oder Hafenarbeitern in New Orleans. Jazz ist fröhliche, aber ernstzunehmende Musik.“ Jürgen Lemke, Schüler, (Zitat des Tages) – Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer 12/1967

In den Arbeiten von Schülern muss man differenzieren zwischen dem, was Schüler Lehrern zum Munde reden, um gute Noten abzustauben. In Plattitüden, Halbwahrheiten und „aufgeschnappten Trivia“ und solchen Gesichtspunkten, die den Heranwachsenden als schon einigermaßen aufgewachsenes Früchtchen auszeichnen. Mit Haken und Ösen. Kann sein, es ist Schleppnetzfischerei. Wir kennen Jürgen Lemke nicht, wissen nicht, ob er heute auf Norderney Krabben puhlt? Das ist unwahrscheinlich, denn dafür werden sie heutzutage mit dem Flugzeug nach Marokko verfrachtet: In ein Billiglohnland. Um dann gepuhlt und frischeverpackt wieder in deutschen Landen zu glänzen, frisch auf dem Tisch.

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1162/15: Legenden: Beyonce, Stevie Wonder und: Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen. #Lead des Tages

'We love You, Stevie' #Beyonce

Früher + heute, Beispiel: Damit er steht, muss man dranfassen, dann kommt er wieder hoch. Was lange vorm Internet jeder Schuljunge bestens wusste, ist inzwischen auch digital als Allgemeinwissen weit verbreitet. Heutzutage machen’s auch Mädchen mit einer beirrend großen Sachkunde, eine Freude. Rutscht ein Post unbeachtet und unkommentiert nach unten, weil´s keine Sau interessiert, wird … Weiterlesen

1143/14: Legenden: „Sunny“ – performed by Tom Jones und Ella Fitzgerald

Tom Jones & Ella Fitzgerald – Sunny – Live HD Genug Weihnachtsschmarrn gehabt? Vielleicht. Sag mal, ist das Tempo für Dich richtig? fragt Tom Jones die bildfüllende Ella F., ein Traum in Blau, und sie erwidert leicht angewidert, oder war´s aus Vorfreude?, „Na ja, für Rock´n Roll Gesang vielleicht…“, und dann machen sich die beiden … Weiterlesen

1136/14: Video: Im Gespräch mit Bobbye Hall, Percussionlegende von Tamla Motown #LinerNoteLegends

Hitsville U.S.A. - Detroit - (© Patrick Allen Wiggins)

Liner Note Legends #4: Ms. Bobbye Hall [HD] As one of the house percussionists with Motown Records in Detroit, Ms. Bobbye Hall accomplished more as a teenager than most musicians do in a lifetime. Though she largely remained uncredited due to her age, she is nevertheless present on many classic Motown tracks. After moving to … Weiterlesen

1127/14: Historie: Der Berliner Senatsrockwettbewerb, die Band „Artischock“ und die Behauptung „Die Wüste lebt“

ROCK CITY Berlin: Band "Artischock" Ausgabe 1983/84
ROCK CITY Berlin: Band „Artischock“ Ausgabe 1983/84


Berlin Rock News, Artischock Teil 1

Die Bilder sind verrauscht und im Format 4:3, und passen nicht so richtig in die neue, digitale Welt von 16:9 oder 16:10. Ansonsten kommt die Berliner Band „Artischock“ erfrischend normal rüber. Ein kurzer Ausflug in die Vergangenheit. In die Zeit, als Senator für Kulturelle Angelegenheit im Rahmen der Freie-Gruppen-Förderung hier und in „Fehlbedarfsfinanzierung“ investierte, was für ein Unwort. Bezahlt wurden Plattenproduktionen, Studiozeiten, Tourneen und „Saure Gürkchen Sans Souci“, die der junge Veranstalter Peter Schwenkow als Organisator des „1. Berliner Rocktopfs“ in der Berliner Waldbühne korrekt abrechnete.

Das Quartier Latin war latent. Systemimmanent. Eine bekannte Band wie IDEAL, macht dreimal das Kantkino (an der Kantstr. 54, Charlottenburg) voll, weiß Wolfgang Hagen, Journalist, den Titelsong „Rock´n Roll Ausverkauf“ niederzuschmettern, im obigen Video, Teil 1. „Dazu müsste doch der Verkauf erst einmal anfangen.“ Olaf (RIAS) Leitner sitzt dabei.

1. Berliner Rocktopf am 30. Juli 1980 Waldbühne
1. Berliner Rocktopf am 30. Juli 1980 Waldbühne

Alles, was da auftrat, auch. Die Berliner Band „Artischock“ war konsequent da. Achim Schmidt, Schlagzeuger, ein Apologet der wirtschaftlichen Vernunft, weiß genau abzuwägen: Als ungelernter Zahntechniker verdient er Geld, ansonsten war er als Musiker im unbezahlten Urlaub auf Tournee unterwegs, weiß der kundige Interviewer Flöhe aus dem Bauch zu fragen. Oder ist der Traum als Rockstar ausgeträumt?

Martin Deuker arbeitet(e) als Klavierstimmer und ist der Bruder einer deutschen Musiklegende, die ihr ganz alltägliches Copyright kaum zu verteidigen braucht. Denn IDEAL´s (Bassist Ulrich Deuker) Rechte werden finanziell immer noch in vernünftigen Dimensionen jährlich abgerechnet. Bruder Martin Deuker (Gitarrist bei Artischock) selbst hatte jahrelang ein eigenes Copyright. So hieß jedenfalls eine spätere Band von ihm.

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1122/14: Video: Krautrock Night

Die Geschichte des Krautrock

Die Geschichte des Krautrock

Täglich fit mit 2 g Shit… (Guru Guru, Der Elektrolurch, früher: Losungsversuche für ein besseres Leben)

Die Geschichte des Krautrock ist inzwischen verbrieft. Berichtet wurde über diese „zeitgenössische Musik“ hier des Öfteren und bei passender Gelegenheit immer wieder. Das ist auch der Grund, warum wir die Sache fortsetzen dürfen.

Vieles hat seinen Ursprung in jenen „deutschen Jahren“, die im Vergleich zu früheren die besseren Jahren waren, historisch platt betrachtet.

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1099/14: Nachruf: … zum Tod von Jack Bruce … statt eines Nachrufs … (Von H.P. Daniels, Gastbeitrag)

Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

Trauerkerze

Jack.Bruce_Remember

I´m so glad, I´m so glad, I´m glad I`m glad I´m glad!

Von: H.P. Daniels (Gastbeitrag)

Jack Bruce ist tot. Was für eine traurige Nachricht. Als ich am 25. Oktober 2014 über das schnelle Internet von diesem Tod am selben Tag erfuhr, dachte ich natürlich sofort an das letzte Konzert, in dem ich den grandiosen Musiker als Bassisten, Komponisten, Sänger und Mundharmonikaspieler zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe: das Reunion-Konzert von Cream in der Londoner Royal Albert Hall im Mai 2005.

Obwohl mir natürlich klar ist, dass Jack Bruce noch viel mehr war als der einstige Bassist von Cream, hier nun statt eines Nachrufs noch einmal meine Eindrücke von der Cream-Reunion 2006:

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1098/14: Zeitgeschichte: MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE v. K.J. Schindler

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Kommentar aus dem Off, meinerseits, zu „Yoko & die Beatles“: Paul McCartney hat immer sorgfältig dementiert, sie habe den Split verursacht. Eindeutig hob er ihre störende Omnipräsenz im Studio hervor. Ständig war sie da, saß auf dem Fußboden, mit oder bei John und Paul sagte: Oh, tschuldigung, Yoko, darf ich da mal an meinen Verstärken ran, Du weißt, ich muss jetzt was aufnehmen?“ Sie lümmelten und tümmelten. Und so fort. – War es persönliche Rücksichtnahme von Sir Paul oder Schonung aus „geschäftlichen Erwägungen“? Egal, „Beatles“ ist nicht das Thema „Rolling Stones“, wie deutlich werden wird.

(Gastbeitrag)

MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE

Seit 50 Jahren macht sie nun Musik, die englische Kapelle „The Rolling Stones“. Theoretisch ungefähr ebenso lang wie ihre Kollegen „The Beatles“, die praktisch aber wesentlich früher aufgehört haben wegen einer Frau aus Japan namens Yoko Ono. Das war eigentlich die erste Bandgespielin, die kein anderer Beatle haben wollte, so dass sie John Lennon erhalten blieb. Im Gegensatz zur Band, welche nicht erhalten blieb, weil Yoko immer störte.

Jungs mussten sich in ihrer Jugend stets entscheiden zwischen den Stones und den Beatles. Oft mehrmals täglich. Je nachdem eben, was da für Mädchen gerade auf einen warteten. Und wieviele. Meist lief es aber zwischenmenschlich sicherheitshalber auf „I Feel Fine“ oder „All You Need Is Love“ hinaus. Mädchen, die „Paint It Black“ oder „Sympathy For The Devil“ mochten, räumten nämlich anschließend deine Wohnung nicht auf und verwendeten, wenn überhaupt, ganz entsetzliche Deos. Einmal hatte ich übrigens versehentlich meine Lieblings-Combo „King Crimson“ aufgelegt und war bereits bei ihrem „21st Century Schizoid Man“ wieder alleine.

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1083/14: Video: Kleine Nachtmusik von Miles Davis „So What“

Miles Davis – „So What“ (via Vimeo) Wenn die Sängerin auf die Frage nach einer möglichen Zusammenarbeit in Sachen JAZZ sagt: „Ich komme gerade vom Jamie-Cullum-Konzert. Ich höre mir Eure Musik später an, das ist gerechter.“ – Wenn du sie für ihre sportliche Fairness und ihren klugen Weitblick plötzlich sehr wertschätzt. Das ist #Jazz (vielleicht). … Weiterlesen

1073/14: Legenden: Die 30. September-Ehrenrobe, Modell „Klagenfurt“ #Jubiläen #Linktipp

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30.September-Ehrenrobe

Mein persönliches Zitat des Tages – und danke Tia Thankyouforthemusic – Zitat. „Musiker hören sich anscheinend nicht nur selbst gern spielen, sondern lesen sich auch gern reden“ (aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze/facebook)

Ein durch und durch politischer, niemals in übliche Schemen einzuordnender Sänger und Musiker wird 80. Von wegen „Schlageraffe“! Wer sich mit dem Wirken des Österreichers näher auseinandersetzt, staunt. Und lernt dazu.

Nur wenige deutschsprachige Musiker haben mehr Menschen berührt wie „uns Udo“. Generationenvertrag „plus“: Während wir teils noch Edward mit den Scherenhänden als Kinostar feierten, hatte Udo Jürgen Bockelmann sich die Segelohren schon längst anlegen lassen. Ein kleiner Eingriff beseitigte letzte Karrierehemmnisse.

Die angelegten Ohren blieben Schlitzohren und Joachim „Blacky“ Fuchsberger schrieb ihm lange vor Tim Bendzko, dass wenn ihm die Worte fehlen, nur noch Musik übrig bliebe. Der Mann, der seinen Bruder als Maler verehrt und sich selbst für einen „kleinen Musiker“ hält, gibt Auskunft.

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1069/14: Linktipp: Leonard Cohen: Like A Bird On Wire (Dokumentation)

Was ist Erfolg? Erfolg ist, zu überleben. (Leonard Cohen) Hinweis vom 27.09.2014 | 101:47 Min. | Verfügbar bis 02.10.2014 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK „Leonard Cohen, eine Ikone der Popmusik, ist 80 Jahr alt geworden. Der Film zeigt Cohens Welttournee 1972 durch 20 Städte. Das Material stammt vom berühmten Filmemacher Tony Palmer.“ ARD Mediathek: Link bis … Weiterlesen

1067/14: Video: Es ist wieder Zeit für den Studio-Workshop! Wie man großartige Sachen aufnimmt und worauf es ankommt

Musikerwitze.Beatles


George Martin – In My Life (1998)

George Martin – In My Life (1998)
Come Together – Robin Williams & Bobby McFerrin
A Hard Day’s Night – Goldie Hawn
A Day In The Life – Jeff Beck
Here There & Everywhere – Celine Dion
Because – Vanessa Mae
I Am The Walrus – Jim Carrey
Here Comes The Sun – John Williams
Being For The Benefit Of Mr. Kite – Billy Connolly
The Pepperland Suite – George Martin
Golden Slumbers, Carry That Weight, the End – Phil Collins
Friends And Lovers – George Martin
In My Life – Sean Connery

Tja, liebe Kinder, es ist wieder Zeit für Fortbildung. On the beat oder off the beat. Straight to the form oder out of Rosenheim,  ist egal. Es geht darum, im Studio die Sachen so einzuspielen, dass sie auch Bestand haben vor dem kritischen Auge der Langzeit. Was gestern dahingeschludert wurde, ist morgen schon bedeutungslos. Was wir hier sehen, ist  ein ganz guter Eindruck. Die das für die Ewigkeit versucht haben, in Rillen zu meißeln, waren erfolgreich. So ist der Film ein Stück Workshop über ein bedeutendes Kapitel Musik.

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1060/14: Video: LOKOMOTIVE KREUZBERG – „Menschen, Mäuse & Moneten“ (April 1975)

LOKOMOTIVE KREUZBERG – „Menschen, Mäuse & Moneten“ (April 1975) Lok Kreuzberg: Arbeitslos Single-Veröffentlichung: 1976 Andi Brauer, Uwe Holz, Jutta Kausch, Herwig Mitteregger, Bernhard Potschka, Manfred Praeker † 2012, Kalle Scherfling

1058/14: Video: Historisches Schnipsel aus Amsterdam, 1968 (The Doors) „Hello, I love You“

Hello, I Love You [Video] – The Doors (Live 1968) In the middle of the Doors‘ 1968 European tour, the band decides to take in the sites of Amsterdam. With drugs being legal, they were constantly being offered drugs by fans that they met on the street. Ray, Robby and John politely declined the offers.. … Weiterlesen

1044/14: Linktipp: 200,- DM druff, sonst gibt´s Kloppe, Geschichten über Ton, Steine, Scherben u.a.

Buchtitel "Rio Reiser"

Als sie nach einem furiosen Konzert die Betreiber des Ladens schwer unter Druck gesetzt haben: Dass die gefälligst noch zweihundert Mark auf die Gage drauflegen sollten … als Spende für die politischen Gefangenen. Oder sie würden ihnen die Bude zu Scherben kloppen. Dass er das toll gefunden hätte. Und wie die Typen vom Sinkkasten dann … Weiterlesen

1043/14: Nachruf: Johnny Winter ist tot – „True to the Blues“

Johnny Winter (1970) im dänischen Fernsehen: „Be Careful With A Fool“ Michael Kroeher auf facebook: „Ein Musikerkollege spielt die Gitarre, die Johnny vor Jahrzehnten in Hamburg tatsächlich beim whiskeydurchtränkten Karten- und Würfelspielen versetzt hat.“ (zum Ableben von Johnny Winter) Ich fuhr kürzlich Richtung Neuruppin. An den Laternenmasten prangten lauter Vergangenheitsgrößen. CITY wolle hier spielen, hieß … Weiterlesen

1023/14: Video: Lilli Berlin „Bel Ami“ (1981)

Lilli Berlin – Titel: „BEL AMI – 1981 Lilli Berlin (vox) – Manfred Opitz (kb) – Harald Grosskopf (dr) Mehr über Lilli Berlin kannst du bei Interesse hier in Kurzform nachlesen. Das ist ja gar nicht Ostberlin, Wahnsinn! Willst du Lilli besuchen? Dann bitte hier entlang. Schlagzeuger Harald Grosskopf wohnt im Internet. RR – relativ … Weiterlesen

999/14: Ausstellung: Über die Ausstellung „David Bowie“ im Martin-Gropius-Bau

David Bowie in dem Film: „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ (1978) „Kunst ist immer unscharf. Es gibt keine einzig richtige, sondern nur verschiedene Deutungen.“ (David Bowie) Er mutiert dieser Tage zum Martin-Groupius-Bau. Wenn die Fans des Herrn hinpilgern, um sich die bedeutungsschwangere Exposition live anzusehen. Wenn tote Gegenstände zum Leben erweckt werden. Weil die Ausstellung kuratiert ist, also sachverständig … Weiterlesen

985/14: Historie: Der Gitarrist Coco Schumann wurde 90

2014 - Fender Statocaster #Guitar (by Markus Winninghof)

Ghetto Schwingers – Bei mir bist du schön „Die Kunst, die Musik, das Spiel dienten als direkte, einfache und komfortable Flucht aus dem furchtbaren Lageralltag. Gebraucht wurde nur, was die Häftlinge sowieso mitbrachten: ihr Können und ihr Handwerkszeug. Ich war ein Paradebeispiel. Wenn ich spielte, vergaß ich, wo ich stand. Die Welt schien in Ordnung, … Weiterlesen

#983/14: Video: Ein altes Auftrittsvideo der „RAINBIRDS“ wirkt wie eine Blaupause für den späteren Erfolg #Lied des Tages

http://www.blackbirds.tv - #Rainbird #Blackbird

_icon.Tageslied

http://www.blackbirds.tv - #Rainbird #Blackbird
http://www.blackbirds.tv – #Rainbird #Blackbird

 

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„Noch ohne Rod , ohne Plattenvertrag , ohne Blueprint – aber mit ganz viel Jefühl in Zehlendorf.“ (schreibt Bassist Beckmann)

Sängerin Katharina Franck konnte auch schon vor dem europaweiten Großerfolg von BLUEPRINT singen. Bassist Beckmann zupft dazu, in Berlin-Zehlendorf unter irgendeinem schönen, offenen, blauen Himmel. Hach.

Schön anzusehen, das Video. Bassist Beckmann hat´s wieder gefunden. Es muss auf dieser Seite gezeigt werden. Hier gehört es her. Und dem Herrn am knurrigen Bass ist zu danken.

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980/14: Historie: Die Sputniks, 50 Jahre Roggn Roll

Klasse Video, in dem alles drin ist, was Jubiläen so ausmacht. Herzlichen Glückwunsch auch von hier. Keep The Beat. Mehr über die maßgeblich relevanten Gedanken zur Band Sputniks lest Ihr bei Ostdeutschlands wichtigster Website für deutsche Mugge, ein Begriff, der im übrigen Gebiet der Be-Err-Dee (sprich: bi-arr-dieh) praktisch nicht vorkommt.

960-14: Foto des Tages: Ein sehr smarter Berliner Rockmusiker, früher wohnhaft Hauptstr.,Schöneberg

Er war der smarteste Schöneberger aller Zeiten  und einer der berühmtesten war er auch. Was war er nicht? In Berlin hatte er eine Liaison mit Romy Haag, wohnte hier mit Iggy Pop zusammen und produzierte „Helden“. Dabei war er selbst einer. Eine Stilikone. Nicht wie heute Silikone. Stilikon Alley, Hauptstr., Schöneberg, Café Anderes Ufer. Und … Weiterlesen

951/14: Legenden: Eberhard Schoener „Trans Am Rainbow“ – eine Zeitreise

#TommyTTulip #selfishness #Avatar
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Eberhard Schoener – & „The Police“ Trans Am Rainbow Medley 1978

1978, nach, nicht vor Christi Geburt. Das waren noch Zeiten.

Police kannte noch niemand, aber hier war irgendwie der Urschleim dieser mal historisch werdenden Band um den Ausnahmemusiker, Sänger und Bassisten Sting. Reichlich abgefahrenes Stück Musik, das Herr Schoener aus München mit den Polizisten da veranstaltete. Und noch mehr davon ….

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947/14: Linktipp: Ein Gehöft, wo der Hirtenhund kläfft: Das Rio-Reiser-Haus steht in der Zwangsversteigerung!

Winnetou´s Garage - Rio Reiser Haus, Fresenhagen

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Rio.Reiser

Es ist wahr, es ist wahr, das Hamburg nicht die Hauptstadt von McDonalds ist. Es ist wahr….., aber sonst, aber sonst: Alles Lüge! (Rio, der Erste)

Das Rio-Reiser-Haus steht zum Verkauf im Rahmen einer Zwangsversteigerung: Den Gehöften aufm Land geht´s an den Kragen, sie sterben ein weiteres Mal aus. „Jeder 2te hat ’ne Galerie. Jeder 2te macht ’ne Therapie. Viele machen beides.“ sagt Rainald Grebe in „aufs Land“ („Zurück zur Natur). Besingt zu viele Möglichkeiten: „Ich kann mich nicht entscheiden. Ich kann mich nicht entscheiden. Entscheidung ist ein Massenmord, ein Massenmord an Möglichkeiten.“

Nach Großenkneten jetzt Fresenhagen! Die Provinz lebt fort in Horrornachrichten wie diesen. „Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.“ Nein, wir sind an geschäftlicher Mäklerei nicht beteiligt. Eine alte Bauernregel: „Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie.“ Nein, kein provisionspflichtiges Angebot von blackbirds.tv. Ja, wir fletschen die Szene. Zappa, „Joes Garage“, Bad Segeberg, die Winnetou-Festspiele, wir schließen die Augen. Winnetou lebte mal in Fresenhagen!

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937/14: Historie: Erinnerungen an eine Rockband namens „Anyone´s Daughter“ und das Hesse-Stück „Piktors Verwandlungen“

Hermann.Hesses.Verwandlungen

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Teil 1: Piktors Verwandlungen – Anyone´s Daughter (via Youtube)
– 01 Piktor
– 02 Erstes Vorspiel
– 03 Erster Teil der Erzaehlung
– 04 Purpur
– 05 Zweites Vorspiel

Hesse: „Piktors Verwandlungen“

Einst besaß ich eine Platte dieses Namens. Damals waren Platten schwarz. Heute spielt man Musik in einer Grauzone mit irreführenden Warnhinweistafeln ab: Die GEMA! Doch das ist eine andere Geschichte.

Die deutsche Band „Anyone´s Daughter“ berührte mich ein-, zweimal in meinem Leben, weil ich ihre Aufführung dessen live erleben konnte. Und die Band war saugut. Hammer.

Die Geschichte auch. Ich erwarb sie für schmale Taler.

Und dann kam das CD-Abspielgerät. Die Platte verschimmelte irgendwo im Keller, wie so vieles, im Orkus meiner Geschichte. Heute fiel mir die Geschichte wieder ein. Ich hab einfach die Verwandtschaft gefragt: Tante Gugel war relativ auskunftswillig. Die Geschichte geht so, man muss allerdings bisschen Zeit mitbringen, sie zu lesen:

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931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

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Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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914/14: Legenden: Was die Stasi über das Bob Dylan-Konzert 1987 im Vorhinein festlegte, ermittelte und aktenartig dossierte…

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Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

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Geordie – She´s A Teaser (Sie ist ein Quälgeist)

Erste musikalische Erwähnung der Stasi in der Rockmusik: Die britische Band Geordie urteilte, sie sei ein Quälgeist….

Da hat er sich zeitlebens so große Mühe gegeben und eine regelrechte „Gegenkultur“ begründet, so jedenfalls sagen sie es über Bob Dylan, geborener Zimmermann. Und dann das. Die gründlichste aller deutschen Staatssicherheiten führte im Vorhinein Akten über den Coup zum Zeichen des Weltfriedens. Gesichtet wurden in der Behörde nackte Artefakte.

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910/14: Video: Das große Sonntagskonzert: Bob Marley: Live in Santa Barbara (1979)

Bob Marley: Live in Santa Barbara 1979 1.Positive Vibration 1:20 2.Wake Up and Live 6:30 3.I Shot the Sheriff 11:45 4.Ambush in the Night 16:20 5.Concrete Jungle 20:10 6.Running Away 25:10 7.Crazy Baldhead 28:40 8.Them Belly Full 33:20 9.Heathen 36:42 10.Ride Natty Ride 41:15 11.Africa Unite 45:25 12.One Drop 49:55 13.Exodus 54:00 14.So Much Things … Weiterlesen

896/13: Legenden: Vom Besuch meines ersten seriösen Rockkonzerts am 29. Januar 1977 in der Berliner Deutschlandhalle

Eintrittskarte_1977_Pink.Floyd

1. Sheep
2. Pigs On The Wing (Part 1)
3. Dogs
4. Pigs On The Wing (Part 2)
5. Pigs (Three Different Ones)

Erster Teil Setlist am 29.01.77

Jemand hat die Karte ins Netz gestellt. Wer, weiß ich auch nicht. Meine hatte eine andere Nummer.

Die Karte sagt auch etwas aus: Pink Floyd hatte „Animals“ herausgebracht. Doch die Konzertkarte stellte den brennenden Mann vom Album „Wish You Were Here“ dar.

Zwar zog ein gasgefülltes Schwein über Europa, damals, doch die Konzertkarten folgten mit optischer Verspätung (Album, 1975) bzw. einem Delay (Animals, 1977), aber an Jan Delay (Wir Kinder vom Bahnhof Soul) war noch gar nicht zu denken. Widersprüchlichkeiten jener Zeit.

Mit Sicherheit war der Kartenarchivar ein Bruder im Geiste. Exakt dies Konzert besuchte ich ebenfalls. Es war mein erstes Event (das Wort kannten wir nicht) dieser Art und gleich ein großes Brimborium.

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895/13: Video: Die „Bilder einer Ausstellung“ von ELP sind ein alter Hippieschinken, aber großartig

Emerson, Lake & Palmer – Pictures At An Exibition Pictures at an Exhibition is an album by British progressive rock band Emerson, Lake & Palmer, released in 1971 as a live album and re-released in 2001 as a remastered edition including both live and studio versions of Modest Mussorgsky’s classical piece Pictures at an Exhibition. … Weiterlesen

892/13: Legenden: Heute vor 33 Jahren starb John Lennon, sein Mörder ist immer noch nicht frei. Return to remember!

Trauerkerze

John.Lennon.Gedaechtnisstein

Finde den vermeintlichen Fehler: Das obige Banner trägt rechts vom Geburtstag von John W. Lennon das Datum 09.10.2010. Warum? Antwort gibt´s am Ende dieses Artikels.

Immer wieder erinnerten wir uns hier an John Lennon. Er war für uns beileibe nicht der wichtigste Beatle, zunächst. Es gab eine Lagerbildung zwischen McCartney und Lennon-Fans. Im Ergebnis, das muss man sagen: Unentschieden. Denn es war und ist einigermaßen töricht, zwischen beiden Pole der Beliebigkeit aufzustellen, in denen wir die beiden miteinander zu vergleichen trachten. Alles bullshit.

Jeder von ihnen hatte zu dieser Zeit der Beatles seine ganz eigenen Vorzüge. Das gängigste Klischee von der Unterscheidung beider war noch, Paul wäre Vorsitzender der Romantik-Hudel-Dudelei-Fraktion und John hätte die Zyniker hinter sich vereinigt, er allein wäre der gewissenhaftere der beiden Beatles gewesen. Alles bullshit.

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886/13: Bonmots: Paul McCartney, Miley Cyrus, das „Ende des Internets“, backlinks, blacklinks und „normalnull“

Schreib bei der Suche auf dieser Website mal „Miles Cyrus“: Du findest keinen einzigen Artikel. Weil nicht zusammen gehört, was nicht zusammen wächst. So ist es auch Paul McCartney ergangen, und das ist jetzt hier ein „bonmot“. Dass wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen. Überhaupt: Die besten Artikel unseres Lebens sind „backlinks“. … Weiterlesen

884/13: Video: Historisches Video von 1981 der Berliner Band „Mon Dyh“ – Stück: „Confused Mind“

Mon Dyh – „Confused Mind“ (live 1981) Gesang, Gitarre: Andreas Pröhl Gitarre: Harald Künemund Bass: Harald Frohloff Schlagzeug: Markus Worbs Sie waren Anfang der Achtziger des vorherigen Jahrhunderts (!! Oh Gott !!) in Berlin ziemlich bekannt, eine umtriebige Band, die uns vor allem auffiel durch den Gitarristen und Sänger Andreas Pröhl, der ein Klassesänger war. … Weiterlesen

877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

Bob Dylan Rehearses „We Are The World“ Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich. Aller Anfang ist schwer. Ein … Weiterlesen

862/13: Positionen: Was W.R. Frieling zu den „Lords“ erinnert #Linktipp

»The Lords« spielten als Vorgruppe großer Bands wie »The Who« und »Casey Jones« und hoben – in hellblaue Anzüge gewandet – im Gleichschritt stets das linke, dann das echte Bein. (Prinz Rupi, Zitat des Tages) – via Amazon, Link unten Eigentlich, so besagt es die Legende, müsste „Prinz Rupi“ Ehrenvorsitzender auf Leidenszeit werden, nur fehlt … Weiterlesen

857/13: Progammtipp: „It´s Wayne´s World“: Zu Wayne Shorter´s 80igsten Geburtstag kommt auf Arte.TV eine schöne Sendung

Words Of Wisdom: Wayne Shorter

Im Unterschied zum programmatischen Einübungsteil lassen manche, wenige, Musiker die Dinge einfach geschehen, wie sie sich eben ereignen, wenn bspw. vier Musiker auf die Bühne gehen. Das als eingeübtes Programm des Nichteinübens zu bezeichnen, ist gar nicht mal so falsch. Allerdings kommt dabei bei wenigen viel Gutes raus. Wayne Shorter gehört mit Sicherheit zu den … Weiterlesen

839/13: Historie: Seht mich an, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Da sind sie nun dahin, die guten alten Zeiten. Wir sind in der Moderne gelandet. Unsere Helden sind alt geworden, ganz grau. Und wir? Manche jedenfalls auch schon. Seht her, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst. Vielleicht ist das die beste Art von guter, ja überwältigender Musik, an die wir uns nach Jahrzehnten nochmals kurz erinnern, nur weil wir zum Spaß an der Uferböschung des Badesees ein Foto von unserem eigenen Schatten geschossen haben. Wir fliegen auf die Melodie ♪♫♪ von Alan Parson´s (Project) und die lyrische Zeile dessen: „Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be“

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838/13: Linktipp: Was H.P. Daniels weiß über den kleinen Unterschied zwischen Quartier Latin und Quartier Latent

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Trauerkerze

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NINA HAGEN BAND – 1. Live Gig (Quartier Latin, Berlin | 28.2.1978) and …(via youtube)

Das Quartier Latin war mehr als nur ein Wintermärchen, damals, und als es in Wintergarten umbenannt wurde, hatte es seine Hochzeiten schon verwirkt. So z.B. die Premiere der großartigen Nina-Hagen-Band, die hier stattfand. Und nirgendwo anders. Die Chefs des Hauses waren Christa und Manfred Saß.

Im selben Haus, in dem das Stadtmagazin TIP einst saß an der Potsdamer Str. 96 in Berlin-Schöneberg, saß auch das Ehepaar Manfred „Manne“ Saß und seine Frau Christa Saß. Am 28.06.2013 veröffentlicht H.P. Daniels aktuell im Berliner Tagesspiegel einen Nachruf auf die vormalige Göttergattin Christa.

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826/13: Video: „Smoke On The Water“ – performed by Marko Scholz, Sänger der Berliner Band „The Doors Of Perception“

[iframe_youtube video=“nzWlrP3hK3M“] Marko Scholz performed „Smoke On The Water“ custom made (via youtube) Nicht wenige begreifen sich und ihre Arbeit am lebendigen Kulturobjekt auch als Schamanismus, als heilsbringender Zugewinn mit Mehrwert. Denn es geht um Berichterstattung über Nischen, über die der mainstream eben nicht berichtet. Das ist in etwa auch das unerfüllte Credo dieser Website. … Weiterlesen

802/13: Historische Schmachtfetzen: Die Berliner Band „Karo“ zog große Hoffnungen auf sich

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Wieder ist ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit fällig: Im West-Berlin der Mitteachtziger formierte ex-Morgenrot-Keyboarder Caro eine neue Band namens „KARO“.  Der Band blieb der weltweite Erfolg versagt, aber einen großartigen Versuch war es ja wert gewesen. Großartiger Heavy-Rock vom feinsten. Die Aufnahmen zu Heavy Birthday begannen mehr als erfolgversprechend.

Es mag so 1986/7 gewesen sein, nach meiner Erinnerung, ungefähr. Hans-Jürgen „Caro“ Straub, kb.,  hatte nach seiner Mitwirkung bei „Morgenrot“ gemeinsam mit Ronny Bosien, einem der fähigsten Schlagzeuger Berlins, weltweite neue Ideen. Gemeinsam gingen sie ins Studio, ein Teil der Aufnahmen wurde ihren Erzählungen nach in Amerika aufgenommen. Es hieß, auch Bobby Kimball (Toto) habe Backings eingesungen. Oder war das nur das übliche „namedropping“? Na egal. Die Ideen, die sie aufnahmen, waren furios und brauchten internationale Spitzenvergleiche nicht zu scheuen. An der Gitarre stand Erich Holstein. Besondere Aufmerksamkeit meinerseits erregte der Sänger.

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799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen…., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden

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Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.

Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.

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797/13: Historische Schmachtfetzen: We can work it out #The Beatles

We can work it out #The Beatles

…ist sowas wie ein weiser Aphorismus und eine freudige Aufforderung zur Zusammenarbeit, hintergründige Informationen über diesen Song findet man hier zu Genüge – und im übrigen schadet das meditative Nachdenken beim Hören dieses Songs nicht und eröffnet, wie es jeder gute Song tut, Fenster der Wahrnehmung und der eigenen Auslegung. So, nun macht man was … Weiterlesen

796/13: Historische Schmachtfetzen: A Hard Day´s Night #The Beatles

A Hard Day´s Night #The Beatles

stammt angeblich von Ringo Starr, der bekannt war für seine verdrehten Kommentare. So soll er während der Dreharbeiten erschöpft gestöhnt haben: „That’s a hard day…“, als er aus dem Fenster schaute, sah er, dass es schon dunkel war und fügte noch dazu „… night (Quelle: deutsche Wikipedia)  

773/13: Linktipp: Baden in Blut, Geld und Golf, Wandern, Fantasy-Baseball – Die schrulligen Hobbys der Rock-Großväter

Sie badeten auf der Bühne im Blut, heute baden sie im Geld: Ozzy Osbourne, Alice Cooper oder Eric Clapton lebten früher den Traum von Sex, Drugs und Rock’n’Roll, doch jenseits der 60 wurden daraus Golf, Wandern und Fantasy-Baseball. einestages über die schrulligen Hobbys der Rock-Großväter. …sagt „einestages“, die Rubrik auf Spiegel-Online für etwas andere Berichterstattungen, … Weiterlesen