2028/22 #Tageslied – Maria, Maria – B3 (Berlin)

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#b3berlin #newsongsoldsocks #jazzrock
B3 – Maria, Maria (Official Lyric Video)

Listen to the new album „New Songs, Old Socks“ by B3 on your prefered platform: https://bfan.link/new-songs-old-socks
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B3 Website: https://b3-berlin.com/

B3 ist:
Andreas Hommelsheim (keys, organ)
Ron Spielman (vocals, guitars)
Lutz Halfter (drums)

„Maria, Maria“ taken from B3’s new studio album „New Songs, Old Socks“
© 2022 Blackbird Music

 

Weiterführend

* B3 Musik – neues Album hören, kaufen (nach Bedarf)

1999/21 #Tageslied – Spielman in Bad Company feat. Lisa Bassenge – Safe & Sound – Ein Spielmanszug im Safersoundmode

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13.03.21 #SIBC #spielmaninbadcompany #TTT #Tulipstagram
13.03.21 #SIBC #spielmaninbadcompany #TTT #Tulipstagram


SIBC – Safe & Sound feat. Lisa Bassenge (Rummelsburg Session)

SIBC aka Spielman in Bad Company
Am Konzept, am Sound, am Layout arbeiteten wir sehr lange. Hier ist nun unsere erste Singleauskopplung „Safe & Sound“ aus dem kommenden Album „Eureka Road“ – Die Kollaboration mit befreundeten Künstlern hält große Freude und Qualität bereit. Wir hatten das Glück, mit einer sehr feingeistigen, experimentierfreudigen und großartigen Sängerin zusammenzuarbeiten: Lisa Bassenge – Es entsteht ein neuer Raum, ein offener Space, wenn wir mit genreübergreifenden Künstlern zusammenarbeiten. Danach suchten wir bei „Safe & Sound“ und haben ihn gefunden. Lisa hat mit ihrer Stimme „Safe & Sound“ auf eine neue Ebene gehoben. Dafür sind wir sehr dankbar! (schreibt die Band auf YouTube über dieses Machwerk)
Enjoy !

Space against the Machine: Ohne Worte.

Applaus.

1969/20 #Tageslied – AKTuelle Fotos von SIBC – Spielman in Bad Company (Album Release) – Monumentale Erektionsmöglichkeiten!!!

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Essentials: Ich will doch nur spielen!
Essentials: Ich will doch nur spielen!


AKTuelle Fotos

SIBC — The Deutsche Album
Guten Tag, ich hoffe, Sie haben jetzt gute Laune……… Die Regierung will niiicht, dass Sie unser NEUES ALBUM hören! Bekannt aus ZDF und RTL, die PLATTENFIRMEN siind außer sich! DABEI IST ES SO EINFACH, SIE WERDEN STAUNEN!
Wir lehnen oft das Recht ab, nehmen aber das Nutzlose. Es ist Zeit, unser neues Projekt offiziell vorzustellen. Sie können die Details auf SPOTIFY und BANDCAMP selbst herausfinden. Alle Ihre Wunsche wurden bisher von uns berucksichtigt!
Auf den ersten Blick scheint Ihnen dieeeeser Vorschlag völliger Unsinn zu sein, da Sie eine erwachsene Frau sind und Manner wie Handschuhe nie gewechselt haben. Seien Sie aber der erste der zustimmt! Löst eine SOFORTIGE (in weniger als 3 Minuten) monumentale Erektion aus, von einer GRÖSSE, einer KRAFT und einem AUSMASS, das nie da gewesen ist!! Und hart wie stahl! Es ist keine Hexerei oder Zauberei, nur kalter, harter gesunder Menschenverstand. Können wir Geld von $15.356.669 überweisen?
SIIE WEERDEN EES NIICHT BEERÄUEEN!
LOL…
SIBC – the Deutsche Album!
#sibc #thedeutschealbum #eidelwyld #hamburg #eidelstedt #coronablues #musik #kunst #leavenoonebehind #happy

Bockwurst und Brötchen: Darf´s auch ein bisserl vom Senf sein? – Süßen? Scharfen? – Egal. Ich erinnere noch, wie Anfang der Achtziger Jahre Schlucki aus Zehlendorf (Band Sky Hook) Gitarre spielte für alle, das Stück: Tamara, die tanzende Fleischwurst. Hier knüpft Bockwurst mit Brötchen direkt an. Und allerdings ist heute alles viel zeitgenössischer.

Weißt Du noch, wer ich bin? Ron Spielman (g, voc), Joh „Monojo“ Weißgerber (b), Uwe Breunig (dr) und Werner Goldbach (kb) haben sich erneut eingeschlossen und in einem neu errichteten Studio neues Material aufgenommen. „The Deutsche Album“ heißt das Machwerk, dass jetzt überall direkt ansteuerbar ist. Es soll ja auch passen. Hör mal, Ronny, hör mal, lass es bloß nicht sein mit der Gitarre. Wie Karnickel geht das los. 

Da kam mal einer an und sagte, Alter, bist Du nicht? Ich sagte Nein. Na endlich erreich ich Dich mal, alter Freund Ron. Jetzt wo die Tage wieder dunkler werden. Und kälter. Mit Autotune, Synth-Arpeggios, Geräuschecluster, Soundklaut. Fest steht vor allem eins: Das The Deutsche Album ist ein schräges Stück Musik. Von wegen Four On The Flour. Vorbei, vergessen, verzeihen. Finger drauf. Auf die Frau, auf die neuen weißen Schuhe. Und so fort.

Heilige Scheiße, ist das geil.

Haltet mal den Finger drauf. Iss heiße Scheiße. Noch 1 Jazz.

Du gehst mir unter die Haut! Schappöchen - https://blackbirds.tv Zur Musikszene im weltweiten Berliner Speckgürtel
Du gehst mir unter die Haut! Schappöchen – https://blackbirds.tv Zur Musikszene im weltweiten Berliner Speckgürtel

 

 

 

 

1950/20 #Tageslied – Ron Spielmann vermisst die Tapas und den Wein, aber auch seinen Bassisten Gérard #B3Berlin

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Rotwein (gif)


Maria, Maria (B3 Berlin) – via Blackbirdmusic

B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF
B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/
Download and stream „Maria, Maria“ by B3: https://backl.ink/142569831
B3 is: Andreas Hommelsheim (organ, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr)
Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his homeland France due to the corona pandemic.
Recorded and mixed by Heiko Gigner at Blackbird Music Studio, Berlin
http://www.blackbird-music-studio.de
Film by Erik Schütz / GoodBY Production https://www.goodbyproduction.com
© 2020 Blackbird Music
http://www.blackbird-music.de
#b3berlin #mariamaria #jazzrock

Maria, Maria….erinnerte Carlos Santana einstmals an die Westside-Story. Insofern ist die Geschichte verbrieft.

Ron Spielman (g/voc) erinnert Maria, Maria an die Tapas und den Wein, aber auch an seinen im französisch unfreiwilligen Exil gefangenen Bassisten Gérard Batrya, der gerade nicht weg kommt, um nach Berlin zu eilen und mit seinen Lieblingsmusikern Andreas Hommelsheim, Ron Spielman und Lutz Halfter zu tun, was ein Bassist tun muss. B3, das ist ein Quartett ohne den Vierten im Bunde, derzeit, es sind nun einmal ganz andere Zeiten.

Das Tageslied Maria, Maria heute auf blackbirds.tv: Das #Tageslied

Wir danken für die zur Verfügung gestellte Musik.

1921/20 #Tageslied – Der Dicke kann sich aber aufregen. – Aber das ist ´n ganz Geiler #AndreasKümmert

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(28.03.20) Tommy T. Tulip (the Indian) (gif/ani) 850 Pixel
(28.03.20) Tommy T. Tulip (the Indian) (gif/ani) 850 Pixel

We had a blast playing this awesome song by The Black Crowes

Stefan Kahne – guitars/bass/mix
Michael Germer – drums
Philipp Hahn – video edit
frank motnik – master
me – vocals
save the new record!!!! : Link

Coole Covers sind was anderes als gut bzw. artig nachgespielte: Nimmt sich der Kümmert mal eben ein Stück von den Black Crowes und verwurschtet es zu was Eigenem. So geht’s.

Und wie: Andreas Kümmert ist eine geile Sau, im besten Sinne des Wortes.
Steht auch für Widerstand gegen die Mediengewalt der Privat Trivialty-Formate namens Castingfernsehen.
Auf Tour des Öfteren sein Sideman: Ron Spielman aus Berlin. Geiler Typ. Also beide. 🙂

Großartig und keinen Deut schlechter als ein David Coverdale.
Und das ist praktisch schon eine Art Ritterschlag.

Für mich als schwarze Krähe gilt: Ich zieh erst  wieder was anderes an, wenn sie eine dunklere Farbe als schwarz erfinden.
Ein dicker Fan.

1871/19 #Tageslied Ron Spielman „Lookin´down“ – Social Media Flash: Zum Glück ist er ein alter Mann! Werkzeuge der Liebe gesucht <3

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Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)
Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

..

Der Werkzeugreparierer (22.10.19 – via ebay-Kleinanzeigen)

Im Folgenden drucke ich diese Kleinanzeige als Vollzitat und Medienspiegel nochmals ab:

Unser pflegebedürftiger Vater hat viel Freude daran, altes oder verdrecktes Handwerkzeug wieder aufzuarbeiten. Auf diese sinnvolle Beschäftigung freut er sich jeden Werktag. Altes Werkzeug aufzuarbeiten gibt seinem Dasein einen Sinn, ist für ihn aber auch Physiotherapie und schafft viele Gesprächsanlässe. Er freut sich über jedes Werkzeug, was er erhält und was er – nachdem er es „in die Kur genommen“ hat – wieder weiter oder zurück geben kann.
So gehört er eben nicht zum „Alteisen“ – genauso wenig wie die Werkzeuge!

Wir Söhne suchen daher laufend für unseren Vater:
Alte Gartengeräte, gerne dreckig, verrostet – auch ohne Stiel.
Verrostetes Handwerkzeug, wie Zangen, Hammer ….
Verklebte Spachteln und Kellen
Alte Schlüssel und Beschläge

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1799/19: Video: Süßholzraspeln für die Sterbenden

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Ron Spielman „Sweet Songs For The Dying“ played on a 61′ Tele. Video: Urban Tree Media Requests: contact@urbantreemusic.de „Sweet Songs For The Dying“ on Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm „Sweet Songs For The Dying“ on iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z FOLLOW SPIELMAN IN BAD COMPANY @ FaceBook: https://www.facebook.com/spielmaninba… @ Website: http://www.sibc.band

Tante Käthe auf dem Lande hat eine Katze, schwarzweiß.

Da hinten steht ein alter Rollercoaster, so eine Art Gilb vom früheren Reisefrust.

Davor steht Ron Spielman, Fender Telecaster, Bj. 1961, nur ein Jahr älter als die richtig geilen Typen. Zwinker.

Sweet Songs for the Dyin‘ – Dyermaker, let us approve, wie die Wahlen morgen ausgehen? Mach’s wie Mob Barley & The Wählers: On The Fields Of Barley. #Vote – Frag Sting. Schlaue Menschen wählen.

Weiterführend
* Ron Spielman: Sozusagen Afrikas Napoleon
* Mob Barley & The Wählers: #Vote #TTTmedia

1774/19: FotoPodcast: Ron Spielman und das Foto des Tages

Ron Spielmann 07.05.17 – #SIBC #SpielmaninBadCompany #Berlin


Spielman In Bad Company – There Is No Reason (Hammelburg Livesessions)

VVK: https://www.koka36.de/event_site.php?… EVENT: https://www.facebook.com/events/20538… Sweet Songs For The Dying — CD: http://amzn.to/2pciYnO Sweet Songs For The Dying — Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2 Sweet Songs For The Dying — iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z Sweet Songs For The Dying — Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm Sweet Songs For The Dying — Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf Spielman In Bad Company können auch leise… Kaum zu glauben! Im Proberaum in Rummelsburg ist diese Session zum Song „Angel In The Storm“ entstanden. Am 21. November spielt SIBC im Lido in Berlin ein exklusives Konzert, präsentiert von Deutschlandfunk Kultur. Es wird neues Material geben und es sind einige Gäste eingeladen. Label: contact@urbantreemusic.de Press: daniela.siemon@der-promotor.de Artwork: Arne Teubel (Die Kommune) Booking: Felix Hackmann – felix@fourartists.com Supported by: Audio Technica

 

Es gibt keinen Grund.

Nur dieses Foto, dessen Schönheit im Archiv positiv aufgefallen ist. Es als Foto des Tages zu betrachten, hat schon was. Finden wir.

Weil es den Kontext Spielman in Bad Company zeigt, verweisen wir nicht auf Tip of my Tongue, ein Album aus dem Projektzusammenhang der Ron Spielman Group. Denn das ist eine andere Geschichte, die hier schon erzählt wurde. Spielman in schlechter Gesellschaft: Da wird man bald wieder was hören. Es deuten sich schon neue Aktivitäten an.

Wir sind und bleiben gespannt. Wie Flitzebögen.

 

1755/19: Video: Ron Spielman – Moon Lights The Ocean (Auskopplung aus „Tip Of My Tongue“)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)
Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman – Moon Lights the Ocean

„Moon Lights the Ocean“ taken from the album „Tip of My Tongue“ by Ron Spielman Ron Spielman: guitar Werner Goldbach: keys Thomas Stieger: bass Julian Kuelpmann: drums Film by Daniel Spissak & Sebastian Staeblein

Immer wieder eine Freude ist die Begegnung mit dem Ausnahmemusiker Ron Spielman, dessen verschiedene Projekte ihn auf Deutschlands und Europas Großkunstbühnen führen, wo er regelmäßig zuhause ist. Auf der Spitze meiner Zunge trage ich daher Lob und preise den Herrn, wenn er wieder in mir wohnt, mit all seiner facettenreichen Musik. Zuletzt sah ich ihn im Januar in Regensburg mit einem meiner absoluten Lieblingsschlagzeuger namens Benjamin Greb (Augsburg, zZt. in Hamburg) und mit Ed MacLean (Hamburg, früher Berlin, am Bass).

Hier ist das Projektpersonal anders aufgestellt und manch einer sitzt hier auch herum und lümmelt und tümmelt sich.

Aber immer ist es wirklich schön.

Danke, Ron, für deine ungespülte Bremsfreude.

Pardon, die Autorkorrektur war das. Es muss heißen: „Ungebremste Spielfreude.“ Halten wir fest, es ist hier nicht Prince, Bootsy oder James Brown, also Freude, schönstes Götterfunken. Es ist schönste Musik zum Reüssieren, Parvenieren und wenn ich mal so sagen darf Etablieren.

Der Artikel davor behandelt DePhazz, Leute!

1750/18: Video: Spielman in Bad Company – Money To Be Made (Official Musicvideo)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Spielman In Bad Company – Money To Be Made (official musicvideo)

Ron Spielman / Gitarre & Gesang Joh Weisgerber / Bass Uwe Breunig / Schlagzeug Werner Goldbach / Keyboards VIDEO CREDITS Ron Spielman – Priester Werner Goldbach – Messdiener Uwe Breunig – Handlanger, Sargträger Joh Weisberger – Handlanger, Sargträger Darsteller Trauergemeinde: Martin Kirsten Christian Krille Sandra Greta Fanny Jens P. Kathleen Kolja Buchan Yasmin Berthold Marika Gabi Videoproduktion: Urban Tree Media media@urbantreemusic.de https://media.urbantreemusic.de/ Luftaufnahmen: SkyscreamArts https://skyscreamarts.de/ Sounddesign: Jon Flames & Abel Schotter http://www.jon-flames.de Outfit | Requisite: Vintage Berlin https://www.facebook.com/vintagebln/ Theaterkunst https://theaterkunst.de/ Ganz spezieller Dank an Familie Müller für die kompetente Hilfe beim Locationscouting, die Gastfreundschaft, die großartige Verpflegung und Unterbringung vor Ort. FOLLOW SPIELMAN IN BAD COMPANY @ FaceBook: https://www.facebook.com/spielmaninba… @ Website: http://www.sibc.band

Das hat die Welt noch nicht gesehen.

Das ist nicht Im Grunewald ist Holzaktion. Das ist zutiefst amerikanisch, hat was mit Quäkern zu tun und mit satanischen Messen.

Das ist unverschämt, unverfroren, nah dran an Rockeslästerung und geil: Das kann ich nur empfehlen.

 

1736/18: Video: ‚New Master‘ released – Und wieder hat ein Spielman die Finger drin.

„New Master“ taken from the new album „Tip of My Tongue“ by Ron Spielman Ron Spielman: guitar Werner Goldbach: keys Thomas Stieger: bass Julian Kuelpmann: drums Film by Daniel Spissak & Sebastian Staeblein © 2018 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

Nicht verlieren wir groß Worte über das Vorhaben von Blackbird-Music Berlin, am 26.10.2018 eine neue, silbrig glänzende Scheibe namens Tip Of My Tongue (Zungenspitze) des Instrumentalkünstlers Ron Spielman zu veröffentlichen. Denn der kann auch singen und tut es trotzdem diesmal nicht.

So reihen sich Musikstücke aneinander, dass eine Gesamtspiellänge von 78:15 Minuten herauskommt. Genug für den genialen Fick des Jahrhunderts. Ihr erinnert Euch?

Nein, es ist kein Rezessionsexemplar: Wir haben hier ein Rezensions-Exemplar vorliegen. Spielmans Treiben ist auf dieser Website immer wieder Gegenstand der Berichterstattung gewesen.

Aus Gründen. Spielman, in letzter Zeit häufiger in schlechter Gesellschaft (Spielman in Bad Company) ist hier mit teils anderem Personal unterwegs, die Berliner Musikszene zu retten. Ich sag Euch was: Das mutt, das gelingt und da können wir uns eine Schneide abschneiden. Autsch.

Heute gibt es als Vorabauskopplung das Stück Nr. 1 des mit 15 Stücken umfassenden Silberlings, ein Stück namens „New Master“.

Weiterführend

1735/18: Video: No More 521 (Live at Blackbird-Studio) #B3

iTunes: https://itunes.apple.com/de/artist/b3… Spotify: https://sptfy.com/2nQF Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/ Website: https://b3-berlin.com/ b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2018 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

1717/18: Video: B3 performing Lucky Day (Live at Blackbird Music Studio)

Tonträger: Back to my Roots (2014) - B3 (Berlin)
Tonträger: Back to my Roots (2014) – B3 (Berlin)


B3 – Lucky Day (Live at Blackbird Music Studio)

iTunes: https://itunes.apple.com/de/artist/b3… Spotify: https://sptfy.com/2nQF Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/ Website: https://b3-berlin.com/ b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2018 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

 

Die Berliner Band B3 performed ihren Song Lucky Day aus dem Album Back to my Roots aus dem Jahre 2014.

Aus Anlass eines Videos aus dem Blackbird-Aufnahmestudio am Salzufer aus dem Jahre 2018 heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Es wird ein glücklicher Tag.

 

1657/18: Video: Ron Spielman seit langem schon in schlechter Gesellschaft. – Believe it or not, Disbeliever! #Tageslied


Spielman In Bad Company – Disbeliever (Hammelburg Livesessions)

Sweet Songs For The Dying — CD: http://amzn.to/2pciYnO Sweet Songs For The Dying — Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2 Sweet Songs For The Dying — iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z Sweet Songs For The Dying — Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm Sweet Songs For The Dying — Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf Label: contact@urbantreemusic.de Press: daniela.siemon@der-promotor.de Artwork: Arne Teubel (Die Kommune) Booking: info@jiggedi.de Supported by: Audio Technica (Urban Tree Music / Believe Digital) Ron Spielman / Gitarre & Gesang Joh Weisgerber / Bass Uwe Breunig / Schlagzeug Werner Goldbach / Keyboards Video: Urban Tree Media Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

 

Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen. (Erich Maria Remarque, Dt. Schriftsteller 1898-1970) – Und: Stell Dir vor, es ist Krieg und niemand geht hin! Wow! 

Der schnellste Weg zu sterben ist genau hier verzeichnet.

Und ich als Drückeberger? I’ll fly away.

Lieber ein paar Songs für Sterbende, als ein Engel im Sturm.

Alles ungelegte Ostereier: Heute sind wieder Spielman-Festwochen.

 

Weiterführend

 

 

1630/17: Video: Spielman in Bad Company – The Surest Way To Die (Live im Columbia Theater, Berlin)


Spielman in Bad Company – The Surest Way To Die (Live im Columbia Theater, Berlin)

 

Am 20.12.2017 veröffentlicht
Sweet Songs For The Dying — CD: http://amzn.to/2pciYnO Sweet Songs For The Dying — Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2 Sweet Songs For The Dying — iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z Sweet Songs For The Dying — Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm Sweet Songs For The Dying — Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf Im November 2017 hat unser Freund Andreas Kümmert Spielman In Bad Company als Support Act mit auf seine Tour genommen. Im Columbia Theater in Berlin haben wir dieses Video gedreht. Viel Spaß damit! Sweet Songs For The Dying! Label: contact@urbantreemusic.de Press: daniela.siemon@der-promotor.de Artwork: Arne Teubel (Die Kommune) Booking: Felix Hackmann – felix@fourartists.com Supported by: Audio Technica (Urban Tree Music / Believe Digital) Ron Spielman / Gitarre & Gesang Joh Weisgerber / Bass Uwe Breunig / Schlagzeug Werner Goldbach / Keyboards Video: Urban Tree Media Grafik: Arne Teubel von Die Kommune
Ansehen, hören, staunen.
Begreifen.

1625/17: Video: B3 – Shir’s Dream (Official Music Video) – Das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16
Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16


B3 – Shir’s Dream (Official Music Video)

Download B3’s new album on iTunes: https://itunes.apple.com/de/album/get… Facebook: http://www.facebook.com/B3Berlin, Website: http://www.b3-berlin.com b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys) Ron Spielman (voc, g) Chris Krauss (b) Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2017 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

Sommer, Sonne, Strand. Big Big Karibik!

Pferde reiten. Shir’s Dream ist dabei der Tochter von Andreas Hommelsheim gewidmet.

Am Ende des Videos geht es zurück nach Berlin zu einem Auftritt im A-Trane.

Limitiert bis zum 22.12.17 kann man im Shop der Band drei CDs der Band erwerben für 29,95 €.

Ist denn schon Weihnachten? – Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

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1597/17: Video: ‚Let The Good Times Flow‘ – performed by B3 aus Berlin #Tageslied

Solitude - A Song of #B3
(aufs Bild klicken)


B3 – Let The Good Times Flow (Official Music Video)

New album „Get Up! Live at the A-Trane“ coming soon! http://www.facebook.com/B3Berlin http://www.b3-berlin.com b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys) Ron Spielman (voc, g) Chris Krauss (b) Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2017 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

Kennst Du Alice Weidel? – Nicht wirklich. Nur flüchtig. – Ganz anders Solitude: Die blieb hängen.

Dass man auf YouTube ein Video anwirft und automatisch ein nächstes präsentiert bekommt, ist Sache keiner Zufälligkeit. Das Leben kann schön sein. Und überraschend. Dass ich das Video hier eins drüber anwarf, hatte guten Grund: es heißt „Let The Good Times Flow“. Gerade wollte ich Beschwerde führen und sagen, es muss „roll“ heißen. Da übersprang das Video mit Übersprung, eine Übersprungshandlung: Steppenwolf – Born To Be Wild (1969). Das ist Arsch auf Eimer. Kein Zufall.

So wenig es Zufall ist, dass jetzt von dieser blonden AfD-Zicke hässlichste Emails aus dem Jahre 2013 ans Tageslicht kommen, wie die Welt unter Berufung auf eine eidesstattliche Versicherung über die Echtheit des Pamphlets berichtet. Das Netz ist in Aufruhr. Ja, wir brauchen sie ganz, ganz dringend, diese guten Zeiten. Alles fließt. Panta Rhei.

Eins ist sicher: In Kürze wird es eine neue Platte von B3 aus Berlin geben, die man in Erinnerung an Ten Years After „Recorded live“ nennen könnte. Wir haben Steppenwolf gehört, sind geschüttelt. Die Platte von B3 kommt. Wir sind gerührt.

Diese Bundestagswahl muss uns veranlassen, wählen zu gehen. Jeder Nichtwähler ist ein Gewinn für diese Alternative, die keine darstellt. Nolens volens: Leser können wir uns nicht aussuchen, aber dass  AfD-Wähler diese Seite meiden sollten, ist kein Geheimnis. Hier soll gelten: Let the good times flow – heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Weiterführend

1530/17: Gigs, Preview: Record Release Concert am Sonntag, den 07.05. im Privatclub Berlin: Spielmann in Bad Company #Hot

Banner Record Release

CD: http://amzn.to/2pciYnO
Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2
iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z
Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm
Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf
Album Release at 05/05/2017
Livetour in May 2017 & October 2017
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
Supported by: Audio Technica
(Urban Tree Music / Believe Digital)

Die Band:
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Das Team:
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Leute, lasst endlich Hirn wachsen: Endlich wieder gute Musik. Das wird auch immer so bleiben: Die beste Musik ist handgemacht. Ron Spielman hat sich in schlechte Gesellschaft begeben, aber es klingt nicht nach Bad Company, Paul Rodgers und alte Attitüden á la Free und Allright Now. Es klingt vintage, aber frisch. Es hat Power, es macht Spaß. Am Sonntag Abend ist die Band zum offiziellen Erscheinen einer der besten Tonträger des bisherigen Jahres 2017 im Privatclub und dem Vernehmen nach wird es ziemlich voll. Wer´s weiß.

Also bitte nicht weitersagen….

Weiterführend

1514/17: Video: Ron Spielman in Bad Company – Record release am Sonntag, den 07.05.17 im #privatclub_bln #Gigs #Preview

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)
Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Spielman In Bad Company – Sweet Songs For The Dying (Hammelburg Livesessions)

Veröffentlicht am 06.03.2017
Preorder: http://apple.co/2m8zu7Z
„Sweet Songs For The Dying“ Album Release at 05/05/2017
„Sweet Songs For The Dying“ Livetour in May 2017 & October 2017
Label: contact@urbantreemusic.de
Press: daniela.siemon@der-promotor.de
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
(Urban Tree Music / Believe Digital)
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Am 5. Mai 2017 erscheint die Platte „Sweet Songs For The Dying“ und es wird ein Konzert dazu geben, im Privatclub Berlin am 7. Mai 2017.

Also musst Du #SaveTheDate machen, und am Sonntag, den 7. Mai gewachsen, gepudert und gestriegelt an der Tür anstehen. Eventuell besorgst Du Dir rechtzeitig Karten, denn die Jungs sind gefragt und gelten als Geheimtipp der Berliner Musikszene. Also pssst. Nicht weitersagen.

Wer Karten ergattert, ist in bester Gesellschaft.

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Aftershow

Hier ein paar Fotos von dem Konzert.

1486/17: Positionen: Gute deutsche Tonträger – Richtig gute Mucke aus Berlin und aus Hessen! #Audiotipps

On Fire – Flux – Claus Hessler, Thomas Langer, Paul Gehrig
Capital Letters (Debüt) – Berlin 21 – Torsten Zwingenberger, Lionel Haas, Patrick Farrant, Martin Lillich
Back To My Roots (Debüt) – B3 – Andreas Hommelsheim, Chris Krauss, Lutz Halfter, Ron Spielman
DIN A Testbild – Programm 5
DIN A Testbild – Programm 6
Memories In Melodies (2nd Album) – B3 – – wie vor
Cosmos – Lorenz Kellhuber Trio – Lorenz Kellhuber
State Of Mind – Lorenz Kellhuber Trio – wie vor
The Brooklyn Session – Lorenz Kellhuber Experience
Seventies Songbook – Pascal Wroblewsky

Sortiere gute Tonträger-Veröffentlichungen der letzten zwei, drei Jahre, die durch meine Hände gegangen sind. Diese CDs kann man unbedingt gut anhören. Ich selbst kann mir CDs inzwischen gar nicht mehr anhören. Bekomme ich eine, muss ich sie sofort bestmöglich digitalisieren, die Silberlinge liegen schließlich noch nirgends mehr herum und geschweige denn dort, wo wir sie aktuell bräuchten.

Bei Interesse findest Du zu den genannten Berliner Künstlern weiterführende Informationen auf dieser Website. Die erstgenannte Band Flux (nicht aus Berlin) findest Du auf der Website xdrum.eu (Drummer Website).

1477/17: Video: Bishops Of Rome (Ron Spielman) #LiedDesTages

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)
Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman – Bishops of Rome (Live at Blackbird Music Studio)

Veröffentlicht am 21.01.2017
Ron Spielman performing his song „Bishops of Rome“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin

Ron Spielman git, vox
Thomas Stieger bass, vox
Julian Külpmann drums

„Bishops of Rome“ taken from the CD „Electric Tales“
Amazon: http://www.amazon.de/Electric-Tales-R…
ITunes: https://itunes.apple.com/de/preorder/…
Ron Spielman Shop: http://www.ronspielman.de/de/shop.html

Wenn Musik nicht psychedelisch wäre, müsste man es erst noch erfinden. So wie wir die Doors erinnern. Vorwärts treibend, manchmal elegisch, manchmal brutal. Alternative ist das nicht. Dazu ist es zu sehr fest verwurzelt. Die Electric Tales, die Ron Spielman uns erzählt, handeln von den Bischofen von Rom.

Alles andere wäre Blasphemie.

Großer Wurf. Gefilmt am Salzufer in den Blackbirds-Studios-Berlin. Fetter Sound: Wie Blackbirds, das Musikstudio, nicht Namensvetter dieser Website ist, aber die Geschichte ist auf dieser Website auch schon eingehend erzählt worden. Sucht doch selbst.

Apropos Sucht.

1445/16: Video: Mit Solitude war alles ganz anders. Eine unglaubliche Geschichte. #LiedDesTages

Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

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Solitude - A Song of #B3

Im Song Solitude (Not Into) wird in einfühlsamen Bildern die Geschichte eines Mannes erzählt, der sich unglücklich in eine junge Frau verliebt und dessen Liebe von ihr aber nicht erwidert wird. Stattdessen erlebt er eine sehr ernüchternde Überraschung. Wir finden, unser Freund Erik Schütz hat diesen Song mit seiner Regie und seinem Team sehr passend umgesetzt. Ansonsten sehen wir uns nach der Sommerpause zu Live-Konzerten am 28. und 29. Oktober im A-Trane in Berlin, oder anschließend auf unserer Tour durch Deutschland.
Andreas, Lutz, Ron, Chris

Sie ist wirklich eine dufte Frau.

Die Augen tränen so bisschen von ihrer krachenden Erscheinung. Klasse Mädel. Du schaust sie an. Alles ist perfekt. Mit ihr ist gut Kirschen essen. Das auch. Aber auch rumliegen. Und fliegen. Ein Riesen Saxophon ist natürlich auch da. Du mit dem VW-Bus, lange vor der Abgasaffäre in Wolfsburg-Schnepfenhorst. Sie dreht sich eine. Was für ein Gelecke.

Sie steht an der Straße, hält ein Schild mit ihrem Namen hoch. Solitude, Du Solitär, du Isola solare, manjare, tu capito? Ich bin schon lull und lall. Wo sie hin will, sagt sie nicht. Wohin es geht, ist Euer süßes Geheimnis. Du spinnst diesen gedanklichen Faden weiter und weiter.

Einfach eine unglaublich schöne Zeit verbringen, Sommer, Sonne, Badesee. So geht leben. So geht Kopfkino, ausgemalt, malerisch.

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1396/16: Reingehört: The Abstract Earth – CD „On Top Of The World“ #TonträgerDesTages – plus 2 Auftrittstipps in #Berlin

The.Abstract.Earth_Electronic.Jazz

Die analogen Bläserlinien zeigen den Weg, die Bläsersätze stehen wie Wegmarken in der mal treibenden, mal schlendernden elektronischen Polyphonie. All is one! Und gleichzeitig bleibt alles offen, hin zu einer neuen Variation einer scheinbar unendlichen Kombinatorik, großstädtisch und weit. Hier ist ein Ausdrucksstrom zu hören, in dem tatsächlich analoges und digitales zu einer Form schmilzt und der sich weder um Breite noch Weite seines Maßes kümmert, denn: Ausdruck lässt sich nicht in gängigen Parametern wie Songstruktur, Wiederholung oder gar Eingängigkeit messen. Das fühlt sich mal nach New Yorker Freejazz auf dunklem Ambient an, dann wieder nach House mit nordischem Horn …. (Quelle: Attia auf regiomusic.de hier)

Der Berliner Charles Matuschewski legt die CD „On Top Of The World“ vor. Das Cover hat eine Architektin entworfen, das sieht man ihm an. Die CD ist heute der Tonträger des Tages auf blackbirds.tv.

Ansonsten handelt es sich um eine elektronische, flirrende, pumpende, verträumte, hier und da elegische Techno-Nu-Jazz-Platte mit Wohlfühlcharakter. Währen da nicht die eingesetzten Bläser, ginge das Ganze auch als Ambient durch. Eine sehr verrückte Platte, wie gemacht um zu chillen. Unbedingt mal reinhören.

Zwei Besuchstipps Livemusik fürs kommende Wochenende in Berlin.
Am Freitag und Samstag, am 06. + 07. Mai.2016 gastiert die Fusion-Combo B3 (Andreas Hommelsheim (keys/hammond b3) Ron Spielman (g/voc) Christian Krauss (b) Lutz Halfter (dr)) jeweils ab 21 Uhr im A-Trane. Hier die Website von B3… – über die Band wurde hier verschiedentlich berichtet. Rechtzeitig Karten sichern, die Auftritte der Ausnahmemusiker sind gefragt.

Am Samstag, den 07.Mai 2016 gibt es ein Debüt. Das um die schwedische Sängerin Siri drapierte Herren-Quartett namens The Xtraordinary JazzBirds (Andreas Gäbel (g), Stefan Brandenburg (p.), Randy Scott (b.), Tommy T. Tulip (dr.)) tritt im Charlottenburger Leonhardt (am Stuttgarter Platz) auf. Hier gibt es die wunderbaren Songs aus dem Great American Realbook auf Ohren und zum schauen. Nähere Infos über die Band findest du auf einer neuen Website…

Weiterführend
Die Website von The Abstract Earth
Ein QR Code zum Eventfinder The Xtraordinary JazzBirds

1330/16: Video: Ron Spielman „Raindrops“

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

_icon.Tageslied

Ron.Spielman_Banner


Ron Spielman – Raindrops (Live at Blackbird Music Studio)

Veröffentlicht am 02.11.2015
Ron Spielman performing his song „Raindrops“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin

Ron Spielman git, vox
Thomas Stieger bass, vox
Julian Külpmann drums
„Raindrops“ taken from the CD „Electric Tales“

Das Lied des Tages ist ein Tageslied, so handgemacht gespielt und so roh und ungeschliffen, wie ein Stück Geisenhanslücke. Was?

Allerdings ist das Stück gut durchdacht und von dem Ron Spielman-Album namens Electric Tales. Das Studioalbum wurde seinerzeit mit Edward McLean (b) und Benny Greb (dr.) eingespielt. Performed wurde für das Video in den Blackbird Studios Berlin am Salzufer, aus dessen heiligen Hallen wir bislang nur Wohlklang vernahmen.

Amen.

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1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review „Memories in Melodies“ #B3

Memories In Melodies - B3 (2015)

_Interview

Cassettenrecorder, Interviews
Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD „Memories in Melodies“ seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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1212/15: Konjunktive: Wie man als Bassist zum Bandleader werden könnte, irrt Sting zu urteilen oder ist es der Schalk?

Sting.Bandleader


B3 live Ron Spielmann on guitar , Ille on vocals ..in the A TRANE berlin

„Weißt du, der Klavierspieler kann einen C-Akkord auf dem Klavier spielen, aber es ist nur ein C-Akkord, wenn ich auch ein C auf dem Bass spiele. Wenn ich irgendetwas anderes spiele, ergibt das einen völlig anderen Akkord. Zum Beispiel ein A. Du kontrollierst also die Harmonie!” (Sting über den Bassisten als
Bandleader, Quelle: Interview auf singingbassist.de)

Selbstverfreilich ist das Koketterie und der Wunsch ist Vater des Gedankens. Denn was Sting kann, kann jeder Pianist. Einen anderen Ton drücken, quasi um sich selbst ad absurdum zu führen. Und nun? – Es ist ein Konjunktiv: Es könnte so sein. Oder ganz anders.

Das ist der Nachteil vom schriftlichen Interview. Wir sehen nicht, ob der Herr verschmitzt grinste, jeder Humorik unverdächtig. Nehmen es nun als perlende Erkenntnis hin. Und schon wird es überall zitiert. Von Bassisten.

(Das Video zeigt die Berliner Band B3 mit dem Gastsänger Ille Hamma im Oktober 2014 im A-trane) – Lineup: B3 special CRAZY mit Ron Spielmann (guitar), Ille (Vocals), Andreas Hommelsheim (Keys), Chris Krauss (Bass) , Lutz Halfter (Drums)

1210/15: Record Release: Soeben eingetroffen „Memories In Melodies“ von „B3“ aus Berlin

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Eine Weltproduktneuheit heute im offiziellen Blackbirds.tv-Büro: Eine Tastaturschablone gegen den alltäglichen Büro- und Arbeitswahnsinn. Das erste offizielle Foto seht Ihr hier schon. Später gibt´s noch was auf die Augen und Ohren, aber das ist eine andere Geschichte. Erst wird geelchtestet.

Das „B3“-Office-Keyboard ist eine jener speziellen Rare & Vintage-Applikationen, die der geneigte Musikliebhaber tagsüber auf dem Schreibtisch drapiert, um sich noch als Mensch zu fühlen. Bzw. wieder.

Denn tagsüber ist nie Zeit für sinnvolle Sachen. Das böse „A“-Wort (Arbeiten) hindert den Menschen, zu leben und zu tun, wie es ihm gefällt. Die neue CD Memories In Melodies ist jetzt auf der offiziellen Blackbirds-Teststrecke. Dort wird sie von allen Seiten an- und hinterleuchtet, und hinterher gibt es eine Blackbird´sche Erzählung. Ihr kennt das.

Wir lesen uns noch.

1193/15: Video: Achtung! B3 aus Berlin veröffentlicht „Memories In Melodies“ – Der Countdown läuft. #news

icon NEWS news

B3_Cover


B3 – Memories In Melodies (EPK) – New Album out on May 29th

Andreas Hommelsheim (kb)
Ron Spielman (voc, g.)
Chris Krauss (b)
Lutz Halfter (dr)

Im Moment erfolgt das Mastering, dem Vernehmen nach in New York. Never mind the bollocks: Andreas Hommelsheim erklärt den Hintergrund des Bandnamens „B3“. Es sind nicht die Drei von der Tankstelle, die der Band ihren Namen gaben. Sondern drei Musiker aus Berlin, die an einem eigenen Strang ziehen. Witzigerweise passt der Name auch auf die häufig eingesetzte Kultorgel B3 von Hammond, die Hommelsheim nicht müde wird, zu Gigs in der ganzen Republik zu transportieren. Ansonsten aber sehr gern ein Fender Rhodes, und wir allen wissen, wie gut sich das Gerät in jede Musik passend einfügt.

Bei Genesis war es umgekehrt: Erst waren sie viele, dann: „Then they were three“. Das Trio B3 ist inzwischen auch offiziell ein Quartett, und Ron Spielman ist den Lesern dieser Website auch kein Unbekannter. Preiset den Herrn, der das entschieden hat. Wie sagt man schon in der Vertragssprache: Sag mir nicht, was ich unterschreiben soll, sag mir wo? Am Ende ist es genau diese Frage, die eine Art vollkommene Zufriedenheit mit einer einmal getroffenen Entscheidung manifestiert.

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Pre-order new album: http://www.amazon.de/Memories-Melodie…
Get in touch: http://www.facebook.com/B3Berlin
Homepage: http://www.b3-berlin.com

1146/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Just Another Autumn“ (Auskoppelung aus: Swimming In The Dark)

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

_icon.Tageslied

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)
Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman JUST ANOTHER AUTUMN

Ron Spielman; Voc,Guit
Thomas Stieger; Bass
Tommy Fischer; Drums
Kgomotso Tsatsi; Voc, Key, Electronics, Guit

Contempory Adult Entertainment Advanced Rock. Ron Spielman titelt über seiner Homepage: “between stimulus and response there is a space, in that space lies our power to choose our response, in our response lies our growth and our freedom.” Viktor Frankl – Forbidden fruit. Im Dunkeln schwimmen, nicht tappen. Zur CD, aus der dieser Titel stammt, einen Artikel vor diesem.

Momentan befasst sich Spielman in Berlin als „Dauergast“ an weiteren Tonträgern: Gemeinsam mit Lutz Halfter, Andreas Hommelsheim und Chris Krauss (Band: B3 – wir berichteten) nimmt die ihren Zweitling auf. Erstling „Back To My Roots“ ist nicht abgelaufen, wird bundesweit aufgeführt. Wie genau ist die Halbwertzeit? …nur so weit, bis kein Hahn mehr danach schreit. Egal, es ist soweit: Neues wird folgen. Ron Spielman macht mit. Zwei Projekte, die mit seinem Wirken zu tun haben.

Handflächenfolk, performed by Drummer Tommy Fischer: Wer den Song „Just Another Autumn“ mag, kann sich eine unelektrische Unplugged-Version ansehen – bitte hier entlang, Damen und Herren ….

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Video: I told my soul to sing…

1145/14: Rezension: Von Ron Spielman und dem Schwimmen im Dunkeln, Liquidromen, Perlatoren und Gesangsmatadoren!

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"
CD: Ron Spielman „Swimming In The Dark“


Ron Spielman „Kate Moss“ (unplugged-Version)

Das Stück „Kate Moss“ befasst sich mit dem gleichnamigen Model aus der Sicht eines Stalkers. Dargeboten im Video ist das Stück aus dem Album „Swimming In The Dark“ hier allerdings unplugged mit kleinem Besteck. Auf dem Album kommt das Stück elektrischer daher und ist eines der Mitsummsongs.

Ron Spielman „Swimming in The Dark“
VÖ 20.9.2013 Grundsound // Indigo 96111-2
GET THE ALBUM AT: https://itunes.apple.com/de/album/id6…
or: http://www.amazon.de/Swimming-Dark-Ro…

Der Klang des Albums ist mit jeder Episode neu, rund, satt und druckvoll und vor allem mit viel Sorgfalt arrangiert – ein kraftvoller Nährboden für Ron Spielmans Gesang und seine virtuos erzählenden Gitarrensoli. Gerade dieses Spiel zwischen Stimme, Text und Instrumenten macht die Titel immer wieder besonders. Die Instrumente sind nicht einfach der Background, sie bilden mit dem Gesang eine unzertrennliche Einheit. (Stern, 02.2012, über Ron Spielmans Tonträger „Electric Tales“)

Quelle: Stern.de hier

Es ist ein Flirren und Jaulen, ein Grooven und Hineinstechen in die Akkordik des Wesentlichen. Wer hätte nicht gern endlich mal wieder in eine Neuveröffentlichung hinein gehört, die sich -man staune- als wesentlich erweist und positiv aus dem ganzen veröffentlichten Mist der letzten Jahre hinausragt? – Antwort: Ja, wir. Danke.

In der Berlin-Lichterfelder Thermometersiedlung, meckert Busfahrer Mario G. aus Berlin-Lichterfelde, läuft Wasser von Wand. „Und die GSW, der Vermieter, tut nichts“, das Foto auf facebook zeigt Rinnsale auf Berliner Feuchtraumwänden, tja, es sind Nasszellen. Wollen immer nur Geld scheffeln: „Tut nichts, tut ench mammon.“ Gehn´wie ein Ägypter.

Aber: Elektrische Erzählungen vom Spielman, medidativer Klangbaum, den Rücken gestreckt, flach wassernd: Stell dir vor, du bist zu Gast im Berliner Liquidrom. Du liegst flach auf dem Rücken, wie eine zu Wasser gelassene Ente, schließt die Augen und träumst. Oder eine Katze. Wasser umspült den Kopf und die Tatze, du willst loslassen. Endlich einmal loslassen. Zu viele Gedanken, zu viel „Bimbes“, zu viele Nickeligkeiten, ja Nichtigkeiten von alltäglichster Art. Die Schwimmhalle ist dunkel. Irgendjemand fordert: „Die Ente bleibt draußen.“ – Protest, wem Protest gebührt, spätestens seit und mit Loriot hat Deutschland gelernt, die Ente zu Wasser zu lassen. Gelassen. Die Ente. Gelassen.

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1134/14: Foto des Tages: Die Sonne der Kultur steht niedrig in Greifswald. Aber es gibt eine Götterdämmerung!

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Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald
Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Die einen stöhnen. Sie befürchten den Ausverkauf des Abendlandes. Caspar David Friedrich, Romancier aus Greifswald (Infos hier), und ob er zum Concierge des Wagniskapitals verkommt. Bzw. seine Werke. Nicht weniger steht auf dem Spiel.

Darunter ein Stück Auffrischung, das Prinzip Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät. Heute Abend spielt B3 aus Berlin in Greifswald. Es war plakatiert. Ein offizielles Plakat hing da. Das darunter war unangemeldet rausgehangen worden, das weiß-schwarze vom Caspar David Friedrich. Prognose: Weitere zwei Jahrzehnte wird es dort verrotten, vermutlich.

B3 ist längst wieder weg dann. Macht gepflegten Phusion-Phunk und die Stadtguerilla von Greifswald? Schauen sich B3 an? Was wird sein in zwanzig Jahren? Sind alle Familienväter bürgerlich eingefangen im Künftigen, das wir Zukunft nennen? Wohl bekomms mit Phusionphunk. Versucht bloß nicht, dieses unaussprechliche Wort auszusprechen, Greifswälder Romanciers, Phusionphunkphans…

1123-14 – #Stu-Stu-Studio – Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

#Icon_StuStuStudio
#Icon_StuStuStudio

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung
Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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1119/14: Proberaum: Wir haben Besucher auf der Bandprobe. Die müssen jetzt immer mitarbeiten.

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Icon Proberaum

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Immer wenn Besuch im Proberaum ist, erfolgt die umgehende Einbindung der Besucher in den kreativen Prozess. Die Besucher werden verdonnert, Kameramann zu spielen. Das ansonsten starr aufgestellte „Gerrrääätt“, eine Videokamera, die die Bandproben aufzeichnet, wird „extrem mobil“. Der Besucherkameramann (oder die -frau) läuft zwischen den Musikern hin und her, schwingt sein Fähnchen Fieselschweif, die Kamera. Auf diese Art und Weise entstehen die ersten wirklich bewegenden Bilder der jungfräulich unerfahrenen, neuen Band. Es sind bessere Videos, dank unserer Besucher.

Es geht um Bandsoziologie. Die regelmäßigen Bandproben werden seit dem es technisches Gerät gibt dafür mitgefilmt. Nicht komplett. Aber ansatzweise. Die neuen Musikstücke werden geprobt und wenn sie erst einmal einigermaßen sitzen, verfilmt. Viele kleine Helfershelfer gibt es inzwischen, von Sony, von ZOOM oder auch von GoPro.

Das ist trendy. Was früher der Cassettenrecorder war (hier ca. 1986 wir), der hinter das Mischpult totalverkabelt wurde, ist heute ein kleines Videoaufzeichnungsgerät, wie z.B. das Zoom Q4, für Musiker „der Gerrräätt“. Ja. -Alle 10 Jahre erfolgen aufwändige Datensicherungen, es gilt, die Vermächtnisse seines Lebens umzusichern auf die nächste technische Generation Musikabspielgerät. Hehe.

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1075/14: Gigs, Preview: Die Band „B3“ spielt am 09. Oktober 2014 um 21 Uhr im „A-Trane“ #Gigtipps #Berlin

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B3_Foto

Andreas Hommelsheim (kb), Lutz Halfter (drums), Chris Krauss (b.), und als Gast: the only unbelievable Ron Spielman (g, vox) – Wir lesen: „Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie, Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft und jede von ihm erdachte musikalische Rolle mit hochkarätigen Gastmusikern wie Ron Spielman besetzt.“ (Quelle: Website A-trane, verlinkt)

Es gibt die Fortsetzung von Plänen mit anderen Mitteln.

Dieses kann man Teil Zwo nennen, vorausgesetzt es gab einen Anfang. Im vorliegenden Fall gab es den. Wir berichteten über die Berliner Band von Andreas Hommelsheim mit dem Namen „B 3“ (gemeint ist die Hammondorgel von Andreas). Die Fortsetzung von Teil 1 ist eine Tournee, die B3 durch mehrere Städte Deutschlands führen wird. Auf dem Spielprogramm stehen aktuell noch Berlin, Dortmund, Oldenburg, Lübeck und -last but not least- Flensburg. Das gibt Punkte.

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894/13: Lied des Tages: Ron Spielmann „POSTCARD“

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Ron Spielman „POSTCARD“

Ron Spielman playing a new song „POSTCARD“ in a small acoustic setup. „POSTCARD“ is the first of three new acoustic performances that will be shown at short intervals.

Schöner, sehr ätherischer Song von Ron Spielman, „POSTCARD“.

Er kündigt an, weitere zwei neue akustische Kleinode wie dieses zu veröffentlichen. Bleiben wir gespannt.

Bis dahin: „Träumen durch den Tag“. Sehr schön.

Wir schrieben bereits des Öfteren über Ron Spielman hier. Willst Du einen Recherchehinweis?

Weißte Bescheid.

879/13: Video: Paar Gedanken zur CD-Veröffentlichung „Swimming In The Dark“ von Ron Spielman

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Swimming.In.The.Dark

Während unsere, von uns gesuchte Sängerin sich bei mir beklagt, sie möge Gitarren nicht, die nervten, sagte gestern Andreas Hommelsheim über Ron Spielman, das beste an ihm sei die Tatsache, dass er -egal was er spiele- nie nervte. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Wir schließen uns hier sicherheitshalber Andreas Hommelsheim an, der zweifelsohne recht hat, was das immer banddienliche, nützliche Gitarrenspiel von Spielman angeht.

Man muss konstatieren, dass das Aufspielen in einer Frühstücksfernsehsendung von SAT1 oder RTL am Ende des Tages nicht nur positive Seiten hat. Man könnte ja verheizt werden. Und dann ein Heizdeckchen benötigen, um gegen die soziale Kälte von Kitsch und Kommerz anzukämpfen. Allerdings muss man die Privaten wenigstens einmal dafür virtuell anstreicheln, dass sie überhaupt Kulturmäzenatentum in Sachen guter Musik unternehmen. SAT1 beispielsweise ist schon ein Förderer der Musik von Spielman.

Wahlberliner Ron Spielman, dem es immer wieder gelingt, seine neuesten Tonträger auf SAT1 zu platzieren bzw. vorzustellen, hat dort offenbar einen „Stein im Brett“. Zwölf Stücke neue Musik sind es jetzt und damit ist der Bart noch lange nicht ab. Richtig, er beginnt jetzt erst zu sprießen. Seit einiger Zeit trägt Ron Spielman einen üppigen Bart zum Tee, auf der Bühne und während der Interviews. Gelassen, stoisch und wohlwissen, nicht jedem gefällt der.

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800/13: Video: Ron Spielman spielt Gitarre auf einem „Cream-Amp“ in rot, mit roter Gitarre

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Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"
Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: „Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.“ Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse zugeschrieben. Nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen würde. Aber nach dem recht schweigsam gehaltenen Video von Ron Spielman, der einen roten Amp vorstellt, bin ich mir gewiss. Auch Miles Davis hasste das zu viele Reden ggü. dämlichen Journalisten: Die Musik spricht aus sich selbst. Und drehte sich deswegen sogar auf der Bühne nicht selten um, zeigte dem Publikum den Rücken und sometimes auch die „kalte Schulter“.

So richtig lang kennt man ihn noch nicht so. In der letzten Zeit fällt er uns häufig auf als der „Mann mit der Mütze“. Im Hintergrund im Video steht nicht nur ein „feuerrotes Spielmobil“ namens „Cream“, das uns an Prince erinnert oder an die Fab Three der Rockmusik gleichen Namens. Ron Spielman ist ein „geiler Gitarrist“.

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762/13: Record release: Edward Maclean´s „Adoque“ erschien am 04.01.2013

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Achtung: Edward´s Recording Snippets ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Mitwirkungen des Herrn

Edward Maclean’s Adoqué – Ein Debut zwischen Reife und Neugier Adoqué heißt „Der Drittgeborene“. Tatsächlich hat Edward Maclean zwei ältere Brüder, sie spielen Saxofon und Schlagzeug. Er hat sich für E- und Kontrabass entschieden und konnte sich einiges abschauen von den beiden. Viel gelernt hat er auch als Sideman, z.B. für Peter Fox, Nils Wülker oder Jessica Gall. Jetzt zeigt Maclean seinen eigenen Blick auf die Welt und schreibt Musik, die er immer schon hören wollte, aber nirgends finden konnte. Sein Erstlingswerk besticht durch Ruhe und Reife und lädt zu einer packenden Reise ein. In Macleans Melodien wird seine Liebe zu vokaler Musik fühl- und hörbar, er hat sich mit Adoqué jedoch bewusst für das klassische Jazz-Quintett entschieden. (aus dem Promotext zur CD)

Man kennt Edward MacLean als gnadenlos sachdienlichen, unauffällig eher am Bühnenrand stehenden Bassisten für alle möglichen guten Projekte. Mir selbst fiel er auf als Sideman von Ron Spielman, wo er gemeinsam mit dem „Überdrummer“ Benny Greb die Avancen von „Achtung“ Ron Spielmann gekonnt begleitet. Songdienlich, songdienlich und ….songdienlich. Sehr guter Bassist. Bescheiden. Ein Knaller. Aber auch auf der Waldbühnenbühne als Bassist von Peter Fox habe ich sein Spiel bemerkt. Was würde nun dabei herauskommen, wenn dieser „Unauffällige“ ein eigenes Soloalbum auf den Markt wirft. Die Antwort ist: „Jazz“ – und wow, das klingt vielversprechend. Bitte mal reinhören. Eine Presse CD wurde uns nicht zugespielt. Vielleicht nächstes Mal!

Allerdings: Das Timing lässt sich nicht erfolgreich bekritteln. Wer am 04. Januar veröffentlicht, versteht etwas von Nano- bzw. Microtuning, was Termine angeht. Viel Erfolg der CD.

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(EP)

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

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513/11: Gigs, Preview: „Geordneter“ Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow!

Ron Spielman, Benny Greb - Quasimodo (2007)
Ron Spielman, Benny Greb - Quasimodo (2007) ® Thomas Gotthal

Titel: Liveimprovisationsabend mit „großer Besetzung“! Wow!
Ort: Ex´n´Pop, Potsdamer Str. 157, Berlin-Schöneberg
Link out: Click here

Beschreibung: Hochkarätige Besetzung, seht selbst:
George Kranz (Schlagzeug), Mr. Trommeltanz
Bardo Henning (Akkordeon)
Ron Spielman (Gitarre)
Hartwig Nickola (Bass)
*Eintritt ist übrigens frei!**
Startzeit: 21:00
Date: 2011-05-26

498/11: Gigs, Preview: Von Jimi Hendrix, Beate Uhse, Canned Heat, Alexis Korner und Fehmarn 1970

Tickets online hier: Link

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

Den Hendrix Auftritt habe ich mir dann vom Publikum aus angesehen, und das war eine ganz andere Atmosphäre. das Wetter war wunderbar, und es war eine riesige Stimmung. Ich fand auch, daß Jimi ein gutes Konzert gespielt hat. Den Leuten hat es gefallen, die waren gut drauf. Und wir spielten direkt nach Jimis Auftritt und wurden von dieser positiven Stimmung empfangen. Das Konzert war toll. Wir spielten etwa eine dreiviertel Stunde und die Response vom Publikum war riesig. Beim Spielen veränderte sich die Landschaft. Ich habe das sehr genossen. Die Sonne strahlte und es war ein besonderes Feeling, direkt am Meer zu spielen. (Gitarrist Christian Burchard, Embryo auf der Website fehmarnfestival1970.com)

Am 15. Mai 1967 spielte Jimi Hendrix im HUXLEY’s NEUE WELT erstmals vor Berliner Publikum! Nähere Infos dazu hier.
Dass es mal einen Gitarristen namens Jimi Hendrix gab, der 1970 verstarb, ist spätestens seit unserer Berichterstattung 🙂 bekannt. Allerdings gibt es auch einige tolle Websites, die sich hier zum selben Thema verlinken lassen, und indem wir sie hier „bookmarken“, also ins Feld führen, erleichtern wir deren Wiederauffindbarkeit. Ja, auch Ginger Baker spielte 1970 auf Fehmarn und die Karten für das Festival konnte man in den Shops von Beate Uhse erwerben, na bitte. Details bitte weiter unten.

184/10: Gigs, Preview: Am Montag, 21.6. FÊTE DE LA MUSIQUE -Eintritt frei- gibt’s Musik auf die Ohren

Essentials: Ich will doch nur spielen!

Dit stimmt. Aber wo? Stell dir vor, du hast was Brauchbares eingeprobt, aber niemand kann es hören. Nachdem auf facebook bereits eine abstruse Gruppe „Seit Jörg Kachelmann im Knast sitzt, ist das Wetter scheiße“ gegründet wurde, hoffen nun nicht wenige, dass sich der Sommer demnächst anmeldet. Es muss ja nicht auf facebook sein. Dann geht es wieder hinaus in die Biergärten Berlins. Einer davon ist das Golgatha.

Wir entnehmen der Website, die hier verfügbar ist, dass dort auch ein brauchbares Liveprogramm in der Mache ist.

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163/10: Blackbirdianisches Wissen: Von großen Rockstars und leeren Zuschauerrängen…

Blackbirdianisches Wissen 06.10 - Zuschauerzahlen

Stell dir vor. Es ist der Tag des Gigs. Und keiner geht hin. Das soll vorkommen. Kommt immer wieder vor. Bei großen und kleinen Leuten, bei älteren und jüngeren Musikern. Ron Spielman ist ein „alter Hase“ (bitte nur sinngemäß verstehen). Martin hat es auf blackbirds.tv gelesen. Denn diese Website hat „gute Musiker“ im Auge -autsch- aber auch im Concert Preview. War blackbirds.tv da, gibt’s ein Review. Wenn’s sich lohnt, eins zu schreiben.

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91/10: Gigs, Preview: Ron Spielman Trio feat. Benny Greb am 08.04.10 im Quasimodo – really hot

 

Sänger, Komponist und Gitarrist Ron Spielman gehört seit Jahren zu den interessantesten Köpfen in der deutschen Rock-Szene. Er versteht es, Soul, Funk, Jazz und Blues zu einer ganz eigenen spritzigen und tanzbaren Musik zusammenzufügen. (Programmankündigung Quasimodo)

Heute im Quasimdo, und das ist wirklich was Besonderes:

  • Ron Spielman (guit., voc) – aus Berlin
  • Edward MacLean (bass) – aus Berlin
  • Benny Greb (drums) – aus Augsburg, verzogen nach Hamburg

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Gig Preview/Berlin: Twana Rhodes präsentiert ihre neue CD am 19.02.2010 im Kammermusiksaal

Twana Rhodes (Quelle: Homepage)
Twana Rhodes (Quelle: Homepage)

Vorgehört – Prädikat: hörenswert:

[audio:http://www.twana-rhodes.com/files/8112/5415/2594/03-KeepingTime.mp3]

Keeping Time (Quelle: Homepage Twana Rhodes)

Beim Komponieren ist es oft so, es gibt einen Groove, eine Melodie in meinem Kopf, die immer wieder kommt, ich singe sie nach, uaiadadadada …, ich singe weiter, nehme sie auf, wie ein Bildhauer, ich habe eine Masse Musik und schaue, was bleibt drin, was kommt raus, ich kann das stundenlang machen, wie eine Meditation, bis sich eine Form ergibt, ein Lied.“ (Twana Rhodes, Interview 2006) – gesamtes Interview hier

Ihre PR-Agentur schreibt über sie, ihre lyrischen Kompositionen gingen ins Ohr und hinterließen beim Publikum ‚heilende Wirkung‚. Sagt die Agentur. Sagen wir das auch? Nein, wir sagen es nicht, denn wir benutzen unsere eigenen Worte. Twana Rhodes, geborene US-Amerikanerin aus Oklahoma, ist nicht die Schwester von Fender Rhodes, und das fällt auch gleich auf. Im Vorgehört-Stück Keeping Time lässt sich jedenfalls ein Rhodes der Marke Fender heraushören. Die sagenhaften Klaviere gleichen Namens knarzen inzwischen nicht selten, sind in die Jahre gekommen. Ganz im Gegensatz zu Twana Rhodes. Die knarzt nicht, sondern kann singen.

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