#2114/25 – #HIStory – Die Beatles und Jacky Spelter in Österreich

Der nachfolgende Beitrag wird aus Gründen der vollständigen Erzählung über den Berlin-Neuköllner Musiker Jacky Spelter (wir berichteten) hier eingefügt. Fundstelle: Facebook – eine Fanseite namens Abbey Road Tribute, die für gewöhnlich als gut informiert gilt. Am 18. März 1965, während die Beatles in Obertauern, Österreich, „Help!“ drehten, schlichen sich John Lennon und Paul McCartney vom … Weiterlesen

2023/22 #Zusammenfassung – Zum Gesangsunterricht (brasilianisch) und der Fortsetzung des Beatles-Songbooks mit anderen Mitteln

Brazilian’s Man Vocal Range (hilarious) – Via YouTube Do you come from a land down under Where women glow and men plunder Can’t you hear, can’t you hear the thunder You better run, you better take cover Men At Work, Down Under Wenn wir schon nichts zu lachen haben, gehen wir die Sache Weiterbildung an … Weiterlesen

1971/20 #Tageslied – When Winter Comes – Paul McCartney (McCartney III) – Some influential stuff of the Man I used to love for more than A day in a life

Icon #Tageslied
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Record Release 12.2020 #McCartneyIII #PaulMcCartney #RecordRelease
Record Release 12.2020 #McCartneyIII #PaulMcCartney #RecordRelease
The 2021 Grassroot Movement Edition - Illustration: © Miguel Fernandez (2019) - All rights reserved
The 2021 Grassroot Movement Edition – Illustration: © Miguel Fernandez (2019) – All rights reserved


#PaulMcCartney #McCartneyIII #WinterBirdWhenWinterComes
Paul McCartney – When Winter Comes (Official Music Video)

Must fix the fence by the acre plot
Two young foxes have been nosing around
The lambs and the chickens won’t feel safe until it’s done

I must dig a drain by the carrot patch
The whole crop spoils if it gets too damp
And where will we be with an empty store
When winter comes

When winter comes
And food is scarce
We’ll warn our toes
To stay indoors
When summer’s gone
We’ll fly away
And find the sun
When winter comes

I must find the time to plant some trees
In the meadow where the river flows
In time to come they’ll make good shade for some poor soul

[Repeat chorus]
[Repeat verse 1]
[Repeat chorus]

And find the sun
When winter comes

Music video by Paul McCartney performing Winter Bird / When Winter Comes. Capitol Records; © 2020 MPL Communications Ltd, under exclusive license to UMG Recordings, Inc.

Wenn 2020 ein Scheißjahr war, wie wird erst 2021 werden? Teile der deutschsprachigen Weltbevölkerung sind zum Trösten Bestandteil einer weltweit einzigartigen Grassroot-Bewegung, an deren Wurzeln niemand ziehen kann, Mitglieder der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook. Allerdings blicken wir harten Zeiten entgegen. Facebook ändert gerade die Technik und Communityregeln für Gruppen und entzieht damit Administratoren und Moderatorinnen teils ihre Steuerungsmöglichkeiten. Die waren erfolgreich und man zog eben doch, wie ein Landwirt, an den Wurzeln, Rüben und Ranunken, um gegen unerwünschte Moves einer Gruppe gegenzusteuern.

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1819/19: HIStory: 1966 im Circus Krone Bau: Die Beatles

„Die Beatles“ (West Germany) 24 June 1966 Warum heißt diese Website blackbirds.tv? Aber hallo? Richtig. Weil es Fernsehen auf die Augen gibt. Circus Krone, München, 24.06.1966. H.P. Daniels war auch da. Seine Erinnerungen sind weiterführend verlinkt. Weiterführend Wie H.P. Daniels den Circus Krone Besuch erinnnert Website zum damaligen Event

1791/19: Positionen: Meine Erinnerungen an Mutter Eins von zweien – Ich nehm die Liebe mit Tumor.

02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram
02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram

Half of what I say is meaningless
But I say it just to reach you, Julia

Julia, Julia
Oceanchild calls me
So I sing the song of love
Julia

Julia, seashell eyes
Windy smile calls me
So I sing the song of love
Julia

Na ja, neben allem Guten, dem Vortrefflichen am Muttergahabthaben, war Bemutterung auch nicht frei von tiefen Konflikten.

Bspw. in der Frage, ob ich nun Gardinen haben möchte oder lieber Fenster ohne Gardinen habe? Das ist nur ein Beispiel, wo ich ziemlich stark kämpfen musste, um mein Recht auf vollkommene Gardinenfreiheit durchzusetzen.

So ähnlich verhielt es sich auch mit meinem Recht, meine Wäsche selbst waschen zu dürfen.

„Mutti, ich bin 30, ich will das einfach nicht mehr, dass Du das tust.“

Wir sollten nur noch auf freiwilliger Basis und gern miteinander zu tun haben, entschied ich irgendwann. Und nicht um Weichspüler einzufüllen.

Während der Zeit, in der ich 17 bis 18 Jahre alt war, gelang es meiner Mutter teils nicht mehr, unbefangen am selben Frühstückstisch wie ich zu sitzen.

„Klaus, Du hörst doch was er sagt, ich muss jetzt hier weg, ich halte das nicht mehr aus,“ sagte sie dann zu meinem Vater.

Der aber entwickelte gerade in jenen Jahren diese teils stoische Haltung, mit der man „Kinder dann mal reden lässt“, um sie gewähren zu lassen.

Später fängt man sie dann wieder ein.

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1790/19: Linktipp: Der Poppoet H.P. Daniels und das Thema Donovan

Donovan – Universal Soldier Aus Zeitgründen finde ich nicht die Muße, Bücher zu lesen und zu rezensieren, wenngleich mir bekannt ist, wer gut und lesenswert schreibt. Beispielsweise H. P. Daniels, Berliner Poppoet. Nicht nur dass H.P.  hier bereits mehrfach als Gastautor hervorgetreten ist, sind viele seiner Texte an bedeutenden Orten der Poppresse (schönes Wort, bisserl … Weiterlesen

1768/18: Positionen: Music was my 1st love, and It will be my last… (John Miles)

John Miles – Music – 1976 Music was my first love And it will be my last. Music of the future And music of the past. To live without my music Would be impossible to do. In this world of troubles, My music pulls me through. Music was my first love And it will be … Weiterlesen

1668/18: HIStory: Von den Endsiebzigern im Ashram in Poona – Zu Gast bei Bhagwan

Scenes from the Bhagwan Shree Rajneesh Ashram and Poona around 1979. Filming & editing by Swami Ananda Siddhartha from Germany. Music by Prem Joshua Lauter ausgebeulte, orangefarbene Sanyasins aus Wuppertal, Köln, Liverpool und Oslo. Gitarre spielen, Bärte wachsen. Alles ist so frei. Wir finden hier zu uns selbst. Die Revolution frisst ihre Kinder. Was nur … Weiterlesen

1615/17: Video: You’ve got to hide your Love away – Heinz + Angelo Huth #Tageslied

You´ve Got To Hide Your Love Away – Cover by Angelo und Heinz Huth Angelo Huth sagt, es sei sehr traurig, wenn Menschen wie John Lennon nicht mehr unter uns weilen. Dies veranlasse ihn, diese Musik auch weiterhin zu zelebrieren. Angelo Huth ist der Sohn von Heinz Huth. Dessen bekanntestes Uhuhhhhuuuuh…. hatte es einst als … Weiterlesen

1542/17: Video: „Free As A Bird“ – Vom über Vögel singen, vögeln, und vom Versuch, post mortem an einer ganz großen Sache zu arbeiten!

Version 1: Piano Demo Version 2: The Beatles Zwei Versionen desselben Songs. Welcher ist besser? Lied des Tages auf blackbirds.tv: Mit Liebe aufgefüllt, eine Erinnerung an John Lennon. Entscheidet selbst. Die bedeutendste Band der Welt: Die Beatles. Zur Unsterblichkeit in Liebe verbunden.  

1540/17: Video: Bist Du Beatles oder Stones? – Der Fernseh-Gernsehtipp von #blackbirdsTV

Freunde. Scheißt die Wand an. Über Neuköllner Jungs. Umwerfende, grüblerische Nachtragsbetrachtung zum Werdegang von fünf Neuköllner Jungs, die aktuell in Rente gingen. Fein fein, unbedingt ansehen. Weiterführend Solange die Mediathek es trägt: Bist Du Beatles oder Stones? #RBB (Gesehen von H.p. – danke.)

1505/17: Video: Der gesamte Film ‚Paul is dead‘ #Samstagskino

Paul is dead (Deutscher Film, Jahr 2000) Der Film spielt im Sommer 1980 in einem deutschen Ort irgendwo in der Provinz. Tobias ist 13 Jahre alt und begeisterter Beatles-Fan. Die Tage der Ferien sind lang und meist langweilig. Aufregung bringt vor allem die Radioserie über die Geschichte der Beatles, die Radiomoderator Alan Bangs Woche für … Weiterlesen

1485/17: Positionen: Alarm: Die Rock- + Popmusik ist tot. – Titelschutzangabe: „Letzte Ausfahrt Kuschelrock“ #socialtulip #ttt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Es wurde schon alles gespielt, nur nicht von jedem. – Huey Colemann, via Facebook

Mein Bemühen um Netzaustausch ist Prüfungen unterzogen. Mir sind echte Austausche lieb. Mein Kernsatz lautete am 06.02.17: „In der Rock- und Popmusik ist es gelaufen. Spätestens 2000 war Schluss. Nichts Neues. Kalter Kaffee.“ Ich fasse gewonnene Erkenntnisse aus Diskussionen auf Facebook #socialtulip zusammen.

Viele befürworten diese Feststellung einfach. Ich habe ausgewertet, es sind die Älteren auf den Freundeslisten im asozialen Netzwerk.

Ich wusste früher sehr gut Bescheid, wie ein Sachverständiger. Dann klinkte ich mich irgendwann aus und dachte, das ist es nicht wert. Denn wozu auch? Ich beschloss, es ist egal. Ich war noch gar nicht so alt geworden. Es ist wirklich unheimlich lange her.

Einige wenige widersprechen mir und stellen Namen von Bands und Einzelmusikern in den Raum. Ob die genannten Musiker die These wiederlegen, die provokativ gemeint war, weiß ich nicht. Dazu müsste ich sämtliche Vorschläge gewissenhaft durchhören. Mir fehlt die Zeit dazu. Abgesehen davon auch die Lust.

Dirk Zöllner, Sänger/Musiker aus Berlin, hat in einem Gastbeitrag auf www.blackbirds.tv u.a. gesagt, Zitat: „Ich höre wie alle Normalverbraucher fast immer die Best of meines eigenen Lebens. Gelegentlich entdecke ich mal was Neues über YouTube, über meine große Tochter oder über meine junge Freundin – aber das vorgekaute Menü der Radio- oder Fernsehprogramme stört mich sowohl beim Komprimieren meiner eigenen Gedanken, als auch bei der Konversation im Allgemeinen.“

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1432/16: Video: Bereits 1 Million Zugriffe ‚While My Guitar Gently Weeps‘ #acousticversion

The Beatles – While My Guitar Gently Weeps Veröffentlicht am 29.06.2016 “The Beatles LOVE by Cirque du Soleil Is Playing Exclusively At The Mirage in Las Vegas…” For more information visit http://cirk.me/vevo Ein persönliches Lesezeichen meinerseits. Wer es mag, darf es ansehen. Weiterführend George Harrison feat. Eric Clapton Rare Live Version

#1424/16 – Positionen – Blümchentapete, Rocktöpfe, Übungsräume und Schlagzeuger in #Berlin #Proberaum – eine Situationstragik

Icon Proberaum

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Wie versifft? Der Raum ist vintage. #Redensarten

Sie hätten es nicht weit gebracht, hätten sie nicht einen Proberaum bekommen, und auch wenn er mit Blümchentapete tapeziert war: Die Beatles haben Musikgeschichte geschrieben. Der Grund: Sie konnten miteinander ausprobieren, was sich lohnt darzubieten. Erst in einem guten Proberaum entsteht headroom. Operation freier Kopf. Aber bitte in einem halbwegs gepflegten, urbanen Ambiente. Was gehört dazu?

Allein über das Thema Proberaum kann man ganze Bücher verfassen. Historienrückblick: Wir haben uns schon in den Achtziger Jahren im alten Westberlin damit redlich geplagt. Sogar ein großes Benefizkonzert in der Berliner Waldbühne haben wir damals veranstaltet. Johnny & The Drivers spielten, UKW (Sommersprossen), Interzone (RIP Heiner Pudelko, Gott am Gesang), die Insisters und viele, viele mehr. Der 1. Berliner Rocktopf war eine Benefizveranstaltung im ganz großen Stil. Schirmherr war ein Berliner Verein von Musikern, dem ich als Vorstand vorstand, und gängig wurde das sowieso nur, weil der damalige Rockbeauftragte des Berliner Senats Bernd Mehlitz mit seinem Mitarbeiter Uwe Sandhop (Sandy Hobbs, Bassist der Beatitudes) betonte: „Der Senat hat die Absicht, der Berliner Musikszene beim Beschaffen von Übungsräumen zu helfen.“ Ganz anders als Walter Ulbricht. Der hat eine Mauer ziehen lassen, da nahmen die Ostberliner Musiker den Wessis keine Räume weg, Interzone strich sie schwarz an und stemmte sich dagegen, als Jim Rakete den Auslöser drückte. Das Foto machte Geschichte. Mein Gott, Walter: Das war aber so nicht abgesprochen.

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1336/16: Nachruf: Sir George Henry Martin (* 3. Januar 1926 London Borough of Islington; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire)

Kerze (animiert)

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Sir George Henry Martin (CBE; * 3. Januar 1926 in Holloway, heute London Borough of Islington, England; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire), war auch in der Berichterstattung dieser Website eine feste Größe. Was Wunder?

„Ein musikalischer Gigant“ nannte man ihn, den Mann, der im Hintergrund so sorgfältig und wohl abgewogen die Strippen zog, besser die Fader hoch und nieder fuhr. Der, der  klassische Feinstaubpartikel auf den festen Popsaum aufnähte, den seine musikalischen Eleven und Meisterschüler, die Beatles, woben. Was für ein feiner Kerl.

Ein Mann hinter den Kulissen, in der zweiten Reihe, und er war nie umstritten, seine Position war nie vakant. Ein Brian Epstein starb zu früh, ein Phil Spector, das war trendy, Zeitgeist, also mischte Spector ordentlich Tüddelkram unter die Originalaufnahmen der Beatles. Auf Dauer hielt das der ernstlichen Würdigung nicht stand. Die Beatles veröffentlichten später Let It Be …Naked und strichen Spectors Einfluss zusammen, Paul McCartney schrieb: Never do this again.

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1332/16: Video: Es ist ein ziemlicher Luxuslärm, so lange Liebe in mir wohnt

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)

Luxuslärm – Solange Liebe in mir wohnt (Official Video) Der diesjährige Vorentscheid zum Eurovision Song Contest hat Vielfältigkeit gezeigt. Gregorianische Gesänge, ostfriesische Schwesterngesänge, Heavy-Metal-Wacken-Hardcore-Rosen, die Denkverbote scheinen aufgehoben. Ins Auge fiel der Luxuslärm dieser Band aus Iserlohn. Die Band hat in einem kleinen Vorfilmchen erläutert, wie es zu dem Song kam. Die universelle Message dieses … Weiterlesen

1324/16: Positionen: Rudi, der Kirchenmusiker, die Beatles, die Maccianer und Lennonisten – vom 30.01.16

Paul McCartney an Allen Klein

icon Positionen

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Was das wilde, bärtige Aussehen von Paul McCartney in den enden wollenden Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts angeht, so hatte ich in den (späten) Siebzigern ein musikalisches Vorbild, als ich begann, Gitarre zu lernen. Rudi.

Rudi Rudolf S. war von Beruf Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter in der ev. Kirchengemeinde Schönow (Zehlendorf, Berlin). Rudi war ein flammender Beatlesfan und sah aus wie Paul McCartney in diesem Film Let It Be, der die Beatles bei der Studioarbeit beobachtet.

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1319/15: Audio-Paparazzi: Mai aus Berlin gibt uns „Across the Universe“, einen der fragilsten Songs von John Lennon

Kürzer kann sich ein Künstler kaum nennen. Mai, ein Monat des Jahres. Eine Kurzform von Maidline. Lautmalerisch ist der Name in der Nähe von May Pang. Die Berliner Künstlerin Mai hat den Song so aufgenommen, wie es sich gehört. Ohne das große Ramtamtamm eines Phil Spector, der um alles, was die Beatles machten, soweit er … Weiterlesen

1235/15: Video: Hör mal, wer da hämmert. Wish You Were Here for A Day In The Life #mashups

Wish You Were Here/ A day in the life – Pink Floyd & feat John Lennon Dass sich das künftige Denken Bahn bricht, indem es aus unkonventionellem Gedankengut schöpft, könnte als die Erfindung dieses Jahrtausends weltweit Fuß fassen. Die Menschen haben Erwartung, Erziehung und Konvention. Wer aus diesem Raster ausbricht, wird entweder künftig als verrückt … Weiterlesen

1224/15: Lied des Tages: Angelika Mann „Heute war ein Tag“, Traumzauberbaum, deutsche Eiche und die Gabe der Verwandlung

Originalcover "Piktors Verwandlungen" - Anyone´s Daughter

Angelika Mann : Heute war ein Tag Das hab ich neulich auf facebook als Statusmeldung gepostet: „Heute ist wieder so ein Tag: „A Day In The Life“ – Womit ich mich auf die Beatles bezog und auf meine Erinnerung an früher, an viel früher. Heute erinnere ich mich an einen Song, der 1984 nicht erschienen … Weiterlesen

1213/15: Nachruf: Hans ‚James‘ Last (* 17. April 1929 in Bremen; † 9. Juni 2015 in Florida, USA)

Trauerkerze

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„Wir müssen alle atmen, und wenn man dies bei den Streichern übersieht, leiert die Musik dahin, dann fehlt der Nerv, die Intensität. Ich lasse die Unterstimmen über den eigentlichen Notenwert hinwegklingen, überhängend sozusagen, so dass über der Melodie noch eine Harmonie liegt, die sich dann etwa in den Bässen fortsetzt. Daraus ergibt sich ein Nachhallklang, der nicht aus der Raumakustik entsteht, sondern schon in der Partitur notiert ist: Eben das ist charakteristisch für den Last-Sound und macht unsere Streicher unverwechselbar.“
Hans ‚James‘ Last, in „Mein Leben“

Wir machen uns Gedanken darüber, wie man den Bassisten (Sting) zum heimlichen Bandleader macht? Es gibt keine Zufälle. James Last, Bassist, ist und war Bandleader. Ein ganz Großer! Erfolgreich wie kaum ein anderer, prägte er eine ganze Musikgattung, die man „Happy Sound“ nennen könnte. Die Doofen Olli Dittrich und Wigald Boning hätten es „Melodien für Melonen“ genannt.

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1098/14: Zeitgeschichte: MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE v. K.J. Schindler

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Kommentar aus dem Off, meinerseits, zu „Yoko & die Beatles“: Paul McCartney hat immer sorgfältig dementiert, sie habe den Split verursacht. Eindeutig hob er ihre störende Omnipräsenz im Studio hervor. Ständig war sie da, saß auf dem Fußboden, mit oder bei John und Paul sagte: Oh, tschuldigung, Yoko, darf ich da mal an meinen Verstärken ran, Du weißt, ich muss jetzt was aufnehmen?“ Sie lümmelten und tümmelten. Und so fort. – War es persönliche Rücksichtnahme von Sir Paul oder Schonung aus „geschäftlichen Erwägungen“? Egal, „Beatles“ ist nicht das Thema „Rolling Stones“, wie deutlich werden wird.

(Gastbeitrag)

MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE

Seit 50 Jahren macht sie nun Musik, die englische Kapelle „The Rolling Stones“. Theoretisch ungefähr ebenso lang wie ihre Kollegen „The Beatles“, die praktisch aber wesentlich früher aufgehört haben wegen einer Frau aus Japan namens Yoko Ono. Das war eigentlich die erste Bandgespielin, die kein anderer Beatle haben wollte, so dass sie John Lennon erhalten blieb. Im Gegensatz zur Band, welche nicht erhalten blieb, weil Yoko immer störte.

Jungs mussten sich in ihrer Jugend stets entscheiden zwischen den Stones und den Beatles. Oft mehrmals täglich. Je nachdem eben, was da für Mädchen gerade auf einen warteten. Und wieviele. Meist lief es aber zwischenmenschlich sicherheitshalber auf „I Feel Fine“ oder „All You Need Is Love“ hinaus. Mädchen, die „Paint It Black“ oder „Sympathy For The Devil“ mochten, räumten nämlich anschließend deine Wohnung nicht auf und verwendeten, wenn überhaupt, ganz entsetzliche Deos. Einmal hatte ich übrigens versehentlich meine Lieblings-Combo „King Crimson“ aufgelegt und war bereits bei ihrem „21st Century Schizoid Man“ wieder alleine.

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1080/14: Trends: Der Montag im allumfassenden Überblick – Tokio Hotel, Unheilig, todo-Listen und Musikerwitze

trendbarometer

Die Nachricht kam via Twitter:

Schlug ein wie eine Bombe. Was war? Zuvor war über twitter zu lesen:

Derartige Nachrichten sind nicht frei von Interpretationsspielräumen. Dass der Graf beschlossen haben könnte, Tokio Hotel aufzulösen, wurde bereits in der Spezialistengruppe: Musikerwitze (Mitglied Gracia, dafür Chapeau!) gemutmaßt. Überhaupt: Den Tag richtig organisieren, dafür ein todo-Liste aufstellen.

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1065/14: Fotoserie: ‚A Crowd of poeple stood & stared‘, „a passion of love“

Fotoserie "A Crowd Of People Stood & Stared"
Fotoserie "A Crowd Of People Stood & Stared"
Fotoserie „A Crowd Of People Stood & Stared“

A crowd of people stood and stared
They’d seen his face before
But nobody was really sure
If he was from the House of Lords
A Day In A Life – Beatles, Auszug

Bier trinken. Flaschenbier.

Niemand weiß, woher der Biertrinker wirklich kommt. Aus welchem Umfeld. Warum er sich so gibt, wie er sich gibt, als ein aufrechter, Bier trinkender Fan. Er ist Bestandteil eines Publikums und erregt unsere Aufmerksamkeit. Wir fertigen heimlich ein paar Fotos von ihm an. Aus Überzeugung.

Er trinkt sein Bier nachmittags, aus Überzeugung. Und trägt sein T-Shirt vor sich her, rücklings lesen wir „Fucking racism“, das ist gut. Er ist der Gute. Aus Überzeugung.

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1024/14: History: Was Paul McCartney an Allen Klein, den letzten Manager der Beatles schrieb #naked #nude #truth

Paul McCartney an Allen Klein
Paul McCartney an Allen Klein
Paul McCartney an Allen Klein

I was a bit flipped out and tripped out at that time. It’s a sad song because it’s all about the unattainable; the door you never quite reach. This is the road that you never get to the end of. (Paul McCartney über den Song The Long And Winding Road)

LOVE is a four letter word. Dieser Brief handelt von was anderem. Aretha Franklins „Respekt“.  Von Schöpfungstiefe oder Höhe des Kunstwerks, wie der Songs, einer Komposition…und dem Recht auf Urheberschaft. „Let it Be“…, vorletztes Album, erschien nach dem letzten Album ABBEY ROAD. Es hatte sich Streit unter den einstigen „Brüdern im Geiste“ entwickelt: Informationskopien klarer Anweisungen von McCartney gingen an Phil Spector, „Wall Of Sound“-Produzent und beauftragt, Let It Be schlußabzumixen. John Eastman, Rechtsanwalt, Schwiegervater beriet Paul McCartney, der Brief datiert nach dem Split der Band.  Man korrespondierte über Juristen. In der Dokumentation „Wings Span“ beschreibt McCartney den damaligen Frust am Ende der Beatles eindrucksvoll. „Seine Jungs“ abhanden gekommen, dem von Mick Jagger empfohlenen, geschäftstüchtigen Allen Klein ausgeliefert, und wie einem die Felle wegschwommen.

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1014/14: Video: Making Of Sgt. Pepper (Beatles), eine Dokumentation über eins der Metaalben der Sechziger

Beatles! Stones! (Herkunft unbekannt)

Musikerwitze.Beatles

„The Record will make the tour, that was the theory!“ Paul McCartney über die Auftrittsmüdigkeit der Beatles 1966 und die Hinwendung zur Studiophase der Band (Phase II)

Das Album „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ erschien 1967 weltweit und gilt als eines der besten Alben aller Zeiten. Eine Art „erstes Konzeptalbum“, dessen Entstehung im Nachhinein allerdings auch nochmal sorgfältig dokumentiert wurde.

blackbirds.tv zeigt als Playlist einen Zusammenschnitt aus sechs Videoteilen der entsprechenden britischen Filmdokumentation. Der Videoteil III von sechsen ist der Idiotie unterlassener Einigung zwischen Gema und Youtube geschuldet fremdverhaftet und nicht integrierbar. Die Idee zum Albumtitel kam McCartney auf einem Interkontinentalflug über den großen Teich.

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961/14: Lied des Tages: Tommy Krappweis singt „While My Guitar Gently Weeps“

Ausschnitt aus dem ersten Gig von „Wohnzimmerkonzert“ im Stragula in München mit der „Love-Version“ von George Harrisons „While My Guitar Gently Weeps“, feat. Tommy Krappweis am Gesang nach einem Original-Arrangement von Sir George Martin, bearbeitet für Quartett von Andreas Lenz v. Ungern-Sternberg Sehr schön, Tommy Krappweis. Mit großem Zimmer-Orchester, mit Schraubstock und Geige und ohne … Weiterlesen

933/14: Lied des Tages: Pete Wyoming Bender – „Ein Leben lang“

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Ich schenk mein Leben her, als ob es gar nichts wär. Ich leb, als hätte ich tausend Leben. In jedem Augenblick verschwende ich ein Stück. Wofür hab ich es hergegeben?

Irgendwann koppelt der Künstler im Ausgang seines Lebens das persönliche Erleben ab vom Fortschritt der Menschheit an sich: Ein Rückzug ins Private. In die Richtung eigener Endlichkeit begibt man sich alleine. Picassos letzte Worte sollen 1973 gewesen sein: „Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit. Ihr wißt, ich kann nun nicht mehr trinken.“ (Picassos Last Words – Drink To Me). Gesungen hat das Paul McCartney, eine seriöse Quelle. Karlheinz Stockhausen ist als Inspirationsquelle von McCartney verbrieft („A Day In The Life“, Beatles).  McCartney war nicht so alt, als er 1973 das Album in Afrika unter Fluchtbedingungen praktisch allein aufnahm: „Band On The Run“. Tja, eben.

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923/14: Studio: 20 isolierte Vocaltracks von berühmten Songs, sehr interessant!

Don´t let me down – The Beatles (isolated vocals) Jacky Spelter, der einzige authentische Neuköllner Rock´n Roller Berlins, traf John Lennon überraschend in Österreich, als die Beatles „Hi-Hi-Hilfe“ abdrehten. Und sang mit ihm im Jamming. Geträumt hat bestimmt schon jeder Musikinteressierte davon: Wie genau haben die Berühmten gesungen? Was ist das Geheimnis ihres schier bahnbrechenden … Weiterlesen

911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

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Verwechslungsgefahr:
Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“
YouTube player

The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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892/13: Legenden: Heute vor 33 Jahren starb John Lennon, sein Mörder ist immer noch nicht frei. Return to remember!

Trauerkerze

John.Lennon.Gedaechtnisstein

Finde den vermeintlichen Fehler: Das obige Banner trägt rechts vom Geburtstag von John W. Lennon das Datum 09.10.2010. Warum? Antwort gibt´s am Ende dieses Artikels.

Immer wieder erinnerten wir uns hier an John Lennon. Er war für uns beileibe nicht der wichtigste Beatle, zunächst. Es gab eine Lagerbildung zwischen McCartney und Lennon-Fans. Im Ergebnis, das muss man sagen: Unentschieden. Denn es war und ist einigermaßen töricht, zwischen beiden Pole der Beliebigkeit aufzustellen, in denen wir die beiden miteinander zu vergleichen trachten. Alles bullshit.

Jeder von ihnen hatte zu dieser Zeit der Beatles seine ganz eigenen Vorzüge. Das gängigste Klischee von der Unterscheidung beider war noch, Paul wäre Vorsitzender der Romantik-Hudel-Dudelei-Fraktion und John hätte die Zyniker hinter sich vereinigt, er allein wäre der gewissenhaftere der beiden Beatles gewesen. Alles bullshit.

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839/13: Historie: Seht mich an, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Da sind sie nun dahin, die guten alten Zeiten. Wir sind in der Moderne gelandet. Unsere Helden sind alt geworden, ganz grau. Und wir? Manche jedenfalls auch schon. Seht her, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst. Vielleicht ist das die beste Art von guter, ja überwältigender Musik, an die wir uns nach Jahrzehnten nochmals kurz erinnern, nur weil wir zum Spaß an der Uferböschung des Badesees ein Foto von unserem eigenen Schatten geschossen haben. Wir fliegen auf die Melodie ♪♫♪ von Alan Parson´s (Project) und die lyrische Zeile dessen: „Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be“

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837/13: Video: „Pass uff! Morgen am Mittwoch um fünf Uhr früh brennt Deine Tochter durch, mit Eberhard!“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“6WJWFEO2gL8″] She`s Leaving Home – Eberhard Klunker (Acoustic guitar) (via youtube) Bei David Gilmour (Pink Floyd) hat man das schon gehört und gesehen in „Wish You Were here“. Ursprünglich, entstehungsgeschichtlich, ist es das besondere A-Signal, eine Duftmarke, etwas ganz und gar wieder erkennbares von Ausnahmegitarrist George Benson. Das Scat-Falsett „unisono“ oder drüber gelegt, in … Weiterlesen

799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen…., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden

Banner Personen

Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.

Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.

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797/13: Historische Schmachtfetzen: We can work it out #The Beatles

We can work it out #The Beatles

…ist sowas wie ein weiser Aphorismus und eine freudige Aufforderung zur Zusammenarbeit, hintergründige Informationen über diesen Song findet man hier zu Genüge – und im übrigen schadet das meditative Nachdenken beim Hören dieses Songs nicht und eröffnet, wie es jeder gute Song tut, Fenster der Wahrnehmung und der eigenen Auslegung. So, nun macht man was … Weiterlesen

796/13: Historische Schmachtfetzen: A Hard Day´s Night #The Beatles

A Hard Day´s Night #The Beatles

stammt angeblich von Ringo Starr, der bekannt war für seine verdrehten Kommentare. So soll er während der Dreharbeiten erschöpft gestöhnt haben: „That’s a hard day…“, als er aus dem Fenster schaute, sah er, dass es schon dunkel war und fügte noch dazu „… night (Quelle: deutsche Wikipedia)  

703/12: Historie: Der 20. Jahrestag der DDR und die Rolling Stones – powered by phoenix

Berlin, 7. Oktober 1969. Die DDR feiert ihren 20. Geburtstag. Doch viele Jugendliche beschäftigt ein ganz anderes Ereignis. Die Rolling Stones sollen an diesem Tag auf dem Dach des Westberliner Verlagshauses Springer ein Konzert geben, so verkündete der RIAS. Natürlich wissen auch Polizei und Staatssicherheit bald von dem Gerücht. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass der Glanz der Jubiläumsfeier durch langhaarige Beat-Fans in der Nähe der Staatsgrenze getrübt wird. Am Morgen des 7. Oktober sind in Berlin Hunderttausende zum Festumzug auf den Straßen.

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596/11: Gigs, Review: Das Quasimodo veranstaltet Mittwoch das „Quasimodo Live Jam“, Eintritt frei!

Ein „Gig Review“, das ist ein unscharf treffendes Label für das, was sich im Quasimodo als „Live Jam“ abspielt. Denn ob es ein Konzert ist, kann man zuvor nicht mit Sicherheit sagen. Wider Erwarten kann vieles passieren! Doch, doch: Man erwartet schon was im 1. Berliner Liveclub! Allerdings: Denn das Quasimodo steht für „Mindesteinstufung“ in Sachen Musikerqualität und (hohem) „Level der Darbietung“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich inzwischen jeder Mittwoch. Jetzt bei freiem Eintritt! Das Quasimodo ist wie Biskin-Bratfett: Erst schließen sich die Poren und dann man schmort in hochmusikalischem Saft. In was für einem!

Berlin hat einen Stadtbezirk namens Quasimodo. In Paris hatte Quasimodo einen Buckel. In Berlin nannte es sich ursprünglich „das Quartier von Quasimodo“, nach der historischen Vorlage. Aber es ist tiefer gelegt. Vielleicht wird es das „Quartier vieler Musiker“. Wahrscheinlich ist es das schon. Die Zielsetzung ist klar: mehr Musiker sollen dort hinkommen! Ein Art Programm der Wehrhaftigkeit gegen das Bühnensterben.

Nicht ganz neu, aber jetzt verändert ist der programmatische Ansatz am festen Wochentag namens Mittwoch. Da findet im Quasimodo die „Quasimodo Live Jam“ statt. Wir haben dieselbe am Mittwoch, den 14.09.2011, einmal persönlich besucht, um uns eine Meinung zu bilden. Wir haben auch mit Klaus Spiesberger, dem Chef vom Quasimodo, gesprochen.

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575/11: News: Von der Notwendigkeit, Bericht zu erstatten über die Supergroup „SuperHeavy“

icon NEWS news

Spezialistengruppe:Beatles oder Stones (facebook)

Sie waren doch immer die großen Erotomanen, Verführer und Weltstars: die Rockstars von gestern. Sie bekamen alles, was uns, den Fans,  zum blühenden Kopfkino serviert wurde, das wir selbst gern gehabt hätten, aber nicht hatten: Sex, Drugs & Rock´n Roll.  Jetzt sind die ersten Superstars schon im Altersheim, weitere sind verblichen. Mit genug Geld kann auch das Altersheim angenehm sein. Man bekommt einmal im Jahr „Ausgang“, in die Studios dieser Welt: SuperHeavy – die neue Supergroup von Mick Jagger, Joss Stone, Dave Stewart, A. R. Rahman und Damian Marley. Das gleichnamige Album „SuperHeavy“ erscheint am 16.09.2011. Also bald!

Ich muss zugeben, Mick Jagger, den fand ich zwar immer toll, aber die Stones konnten den Beatles nie das Wasser reichen. Das war meine subjektive Meinung. Und daran wird sich auch weiterhin definitiv nichts ändern, basta, Schluss der Diskussion, psssttt…..

Und nun kommt „Abba“ ins Spiel, also „Aber“:

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530/11: Linktipp: Klaus Voormann im Interview über seine Hamburger Zeit und die Position „Bassist“

Voormann: „Was die Wurzeln der Beatles angeht, wäre ich in gewisser Hinsicht besser gewesen als Paul.“ (im Interview, Link unten) Weil Hamburg früher sozusagen Entenschwanzhausen hieß, lesen wir im Interview mit Klaus Voormann vom „verkannten Genie“ am viersaitigen Elektrobass und von Mutmaßungen, wer in dieser Band namens Beatles die bessere Wahl gewesen wäre. Das ist … Weiterlesen

384/11: BandSoziologe: Der Altersunterschied in der Band und Auswirkungen auf Konfliktfähigkeit

Banner Der BandSoziologe

„Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Mißerfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden.“ #Herbert Bayard Swope (danke, Mae)

Es meint einen Unterschied, allein wenn die Bandmitglieder in deiner Band unterschiedlichen Alters sind. Erfahrungsgemäß ist ein Mensch, je länger er lebt, erfahrungsintensiver. Bis sich die Sache ins Gegenteil verkehrt. Demenz, um das gleich klarzustellen, ist in der BandSoziologie nicht Gegenstand unserer musikalischen Gemeinschaftsbetrachtungen.

  • Da wo der Mensch steht, kann man ihn abholen. Anderswo geht´s nicht.

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357/10: Legenden: Dieter Bohlen der Warteschleife, Melodien für Telefonhörer, SPLIFF & Co.


Telefonterror – Spliff – via Youtube

Es ist egal, was du machst,
oder dir vorgenommen hast,
hak’s ab,
denn es ist schon zu spät.
Ein kleiner Wicht will das nicht
was du auch tust, er unterbricht,
er steht versessen in der Ecke rum und blääät:
Ruf doch mal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror
ruf mich bitte nicht mehr an,
es gibt gar nichts auf der Welt,
was jetzt so wichtig sein kann.
Wenn ich dich brauch‘, greif ich auch mal
zum Telefon und wähl‘ deine Nummer,
doch dann gehst du nicht ran.
Dein Automat ist am Draht
und informiert mich knüppelhart,
dass du jetzt Ruhe brauchst und gibt mir einen Rat:
Ruf dochmal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror… (Spliff, 85555)

Um mit einer altbekannten Berliner Band der späten Siebziger und frühen Achtziger zuvorderst zu beginnen und dem Sendeauftrag dieser Website unbedingt gerecht zu werden. Es war die vormalige Lok Kreuzberg, die dann (leider nur) übergangsweise die vielversprechendste Rosskastanie der deutschen Nation, Nina Hagen, begleitete, um dann schließlich ein komplettes Morphing zu durchleben. Diese Band hieß: „SPLIFF“ und gehörte ganz ohne jeden Zweifel zu den weltbewegendsten Bands im gesamtdeutschen Sprachraum. Tja, sabber, geifern, zeter, zipp zipp: Die Jahre sind vorbei.

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298/10: Legenden: Google spielt heute verrückt, eine Chance? Wegen John Lennon!

Nein, keine Chance, um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn google verrückt spielt, dann will google das und dann darfst du nicht widersprechen. Der Anlass dafür ist, dass heutzutage Wirtschaftsmilliardäre Fans eines eher links oder besser schwärmerisch orientierten, unverbesserlichen Weltverbesserers sein können. John Winston Lennon wäre heute siebzig geworden. Hätte nicht dieser Vollpfosten Chapmann den Fänger im Roggen gelesen und geheime Befehle empfangen, er müsse John Lennon hinrichten. Nun teilt sich die Weltgeschichte der populären Rockmusik in Vierzig-Vierzig-Dreißig-Hammelsprünge ein: 1940 (Geburt) – 1980 (Tot) – 2010 (vorsätzlicher Googledoodle). Alle Dekaden wieder kommt ein Christuskind!

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281/10: Legenden: Moden + Strömungen speisen sich nicht aus dem Erscheinungsdatum, sondern aus meiner Bereitschaft, die Realität Revue passieren zu lassen.

Das ist der Unterschied: Mitte der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts hatten die Menschen die Stalinorgel gesehen! Mitte der Siebziger wurde sie durch bunte Lichtorgeln und Stroboskope (Psycholights) ersetzt. Dazu konnte, wer mochte, tanzen. Dies war die Banalisierung des Bedeutungslosen der Siebziger Jahre. Dabei war das Herbeischaffen und der Einsatz von Stalinorgeln alles andere als bedeutungslos: die Sowjetunion hatte den „Vaterländischen Befreiungskrieg“ losgeschlagen. Mit gutem Erfolg: das mörderische Biest namens Hitler wurde vernichtend geschlagen! Die Seventies waren möglich geworden! (gewagte These) 

Ich weiß nicht, wie es Euch geht? Mir geht es so und darüber denke ich gerade nach.

Zuerst habe ich die Musik „wider Willen“ aufgedrückt bekommen. Da lief was im Schwarz-Weiß-Fernsehen, namens Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Schon bald switchten wir auf Farbe um. Nun sah ich Rex Gildo, Jürgen Marcus, Cindy & Bert, Bernd Clüver, Udo Jürgens und viele andere mehr, darunter auch Katja Ebstein oder Mary Roos. Zuerst war ich ein Fan von Chris Roberts, der sang die bedeutungsschwangeren Worte „Ich bin verliebt in die Liebe, sie ist oley hey für mich….“. Das sprach mich gleich an.

Irgendwann machte es ratsch und ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wann das war? Meiner Erinnerung nach war ich bei einem Freund zu Besuch, dessen Eltern ihm schon eine ganz beträchtliche,  moderne und wohl teure, weiße Schleiflack-Stereoanlage gekauft hatten. Mein Freund, genauso alt wie ich, legte eine Platte auf den Plattenteller. In seinem Zimmer hatte der Vater bereits auch eine Lichtorgel installiert, bestehend aus drei bunten Scheinwerfern, die ein Grundlicht zur Verfügung stellten und sobald die Musik begann, zuckten die Lichter im Takt der Musik.

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