#2.086/24 – Positionen – Sind Sie eigentlich ein bisschen dumm? Häufig gestellte Fragen in Social media

An Wochentagen wie diesen erbricht sich Beichtstuhl den Weg ins Public viewing. Dann treten sprachdurchfallartige Wahrheiten ans Licht. Es ist Beichtstuhl: Jemand versucht etwas zu sagen, das nach Wahrheit klingt und was er dafür hält. Aber es kommt nur Scheiße dabei raus. Das hätten wir jetzt geklärt. Es wäre geklärt, wenn man es klären könnte. … Weiterlesen

#2054/22 – Oversight Board – Wie Facebook die Admins großer Gruppen gängelt, digital aussperrt und zurechtstutzt #Update

Schon im Mai 2022 haben wir hier über Regelverstöße gegen die guten Sitten eines auskömmlichen Miteinanders berichtet. Im Grunde kann man das jede Woche tun, also updaten. Facebook ist absolut widerlich, das Allerletzte. Ich habe beim Oversight Board Beschwerde gegen verschiedene falsch angewendete Sanktionen durch das Netzwerk Facebook eingelegt. Mein Einspruch betrifft kein Fehlverhalten von … Weiterlesen

2041/22 #Facebook – fährt seinen Nutzern wieder über den Mund, in der Spezialistengruppe: Kneipenwitze und rügt sexuelle Handlungen #Netzskandale #Chaostage2022

07.05.22 08:05 Uhr #Facebook #Content #TTT #Tulipstagram
07.05.22 08:05 Uhr #Facebook #Content #TTT #Tulipstagram

 

Auf jeden Fall hat Facebook ein Board namens Oversight Board. Ein „unabhängiges Gremium“ überprüft (eventuell, falls zufällig gerade Zeit) Eingaben und Beschwerden von Nutzern, die sich mit den Sperrungen und Beitragszensuren von Facebook (besser: seinen Programmcodes) nicht zufriedengeben möchten. Natürlich ist die Zusage einer richtigen Überprüfung vage gehalten und eventuell ist es auch egal, ob es überhaupt jemanden interessiert, aber immerhin. Es ist ein Licht am Ende des asozialen Tunnels. Und wieder herrscht Trude Unruh in uns und Gott sei ihrer Seele gnädig und uns allen ein Wohlgefallen. Nicht weniger als die zutreffende Ausgestaltung von Grundrechten im Rechtsraum der Europäischen Gemeinschaft könnte hier gemeint sein: Das Recht darauf, das Entscheidungen von Algorithmen durch Menschen überprüft werden müssen. Oder anders herum: Das Recht auf weniger Unternehmensgewinn, mehr Personalkosten und eine Art gewissenhafter Betreiberpflicht für Zuckerberg & Co. Dass sie das nicht vorhergesehen haben, die Zuckerbergs & Cos. Harhar.

Der Beschwerdevorgang hier dokumentiert:

Ich fasse mich kurz:

Mein Beitrag zeigt keine unerlaubte Nacktheit im Sinne der Gemeinschaftsstandards von Facebook.
Zweitens zeigt das Bild keine sexuellen Handlungen. Das Bild ist frei von Sexualität und einigermaßen absurd, eher eine Art Freizeitunglück: Dass man das keinem wünscht, das es passiert. Es mag sein, das Menschen beim Betrachten Sexualität hinzuaddieren, das liegt nicht am Bild, sondern im Auge (Hirn) des Betrachters.

Der Mann steht ganz offensichtlich auf einem Boot. Ein großer Fisch vor seinen Körper ist an ihm festgesaugt. Ein Fisch hat sich an einem Menschen festgesaugt. Der Mann trägt eine ganz übliche Freizeitbekleidung: Nämlich nichts. Alles Geschlechtliche ist zu 100 Prozent abwesend, nichts erinnert an Sexuelles. Die Darstellung ist absurd. Wenige Menschen verfügen über solche Erfahrungen.

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2034/22 #Asozial – Facebook spinnt – Was für eine widerwärtige Schlampe

29.03.22 – Seit dem Morgen ruckelt das Facebook und auch Instagram ist nicht perfomant. Zunächst gibt es eigenständige Auslogversuche von FB auf der Smartphone-App, widerruft man diese Versuche jedoch, ist man wieder drin. Als nächstes erscheinen auf dem Smartphone Meldungen, ich könne nichts kommentieren. Weitere Information erhalte ich im Servicebereich, wird gesagt. Stimmt aber nicht. … Weiterlesen

2030/22 #Positionen: Falsch programmiert. Wie das vielleicht räudigste soziale Netzwerk der Welt aus jedem menschlichen Ruder läuft.

Wen das FB fickt. - 20.03.22 #AlgorithmusWoIchMitmuss #Computersinddoof #HerrKennedyWirLiebenSie #TTT #Tulipstagram
Wen das FB fickt. – 20.03.22 #AlgorithmusWoIchMitmuss #Computersinddoof #HerrKennedyWirLiebenSie #TTT #Tulipstagram

Das Netzwerk Facebook gängelt User und straft sie für nichts mit einem ausgeklügelten Ahndungskatalog, der die Schwere der Bestrafung genau regelt. Wie genau, weiß niemand. Im Sanktionsbeispiel fühlt man sich an den russischen Präsidenten Putin erinnert und glaubt wie er an die komplette Folgenlosigkeit derartiger Schwachmatenakte. „Du kannst nicht am Gruppengeschehen teilnehmen“ heißt es da und „Deine Beiträge werden für 28 Tage im Feed herabgestuft.“ Der Sträfling denkt: Und nun? Zuckerberg lenkt. Kinders: Es ist haarsträubend. Das sind keine Drohungen. Wer wäre nicht längst weg von diesem blauen Ort der Xbeliebigkeit für ältere Menschen? Richtig: Sehr, sehr viele, sobald es eine funktionierende Alternative gibt.

Das ist jetzt mindestens schon fünfmal passiert, ich habe den Schweinehund falsch programmiert. Falsch programmiert. Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video und sendet Strahlen aus, ein elektronischer Zug. Die Kaffeemaschine turnt den Toaster an, ich krieg die Kurve nicht mehr, falsch programmiert. Ungefähr so ähnlich beschrieb 1982 die Berliner ex-Nina Hagen Band namens Spliff die Alltagsprobleme mit sensorisch bedienbaren Haushaltsgeräten, sogenannter Weißware. Fest stand seinerzeit: Die Dinger sind falsch programmiert und führen ein Eigenleben.

In der Zwischenzeit gehe ich wie ein Ägypter. Meine Ärzte raten mir inzwischen, den sozialen Konsum herunterzufahren und nicht mehr tun, was ich tun will. Ich will doch nur spielen. Ich tu doch nichts. Und es hat sich was verändert. Der Algorithmus hat keinen Groove mehr, denn sonst hieße er ja Algorhythmus. Ein unerhörter Vorgang: Alle meine Verbesserungsvorschläge an die DUDEN-Redaktion blieben unerhört. Schröbe man das Ding mit „y“, gelänge vielleicht die Gradwanderung hin zu mehr Groove im Algorhythmus. Pustekuchen.

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1978/21 #Facebook – Von der Zugehörigkeit in Gruppen im sozialen Netzwerk – Urlaub fürs Gehirn

Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
Der soziale Netzzwerg (Ani/gif)
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol
10.01.21 #Meinungsfreiheit #Opinioncontrol

Ein harmloser Post wie folgt:

FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)

Das dazugehörige Bild:

10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW
10.01.21 #Gitarristengruppe #Facebook #DAW

Interessant ist nun, was folgt.

Zunächst ein kurzer Ausflug ins Internet: Klick

Weit weg ist die Antwort auf diese Frage: Was ist eine DAW? im Grunde genommen nicht. Der obige Post aus einer Gitarristengruppe auf Facebook entspringt einer Beobachtung meinerseits in den vielen Gruppen, die Sachthemen betreffen. Meine Beschuldigung der Öffentlichkeit im Allgemeinen ist ganz einfach: Hört auf, schwachsinnige Fragen zu stellen und beteiligt Euch in einer Gruppe von Menschen mit übereinstimmenden Interessen nur mit Fragen und Antworten an einer Gruppe, die für die Gruppe von Belang sind. Die einfachste Regel, die man darüber aufstellen könnte, heißt: „Erst recherchieren, eigene Erfahrungen bilden. Dann zum unklaren Rest an die Gruppe wenden. Nicht umgekehrt.“

Deswegen habe ich den Klick hier oben vorangestellt. Dort finden wir die Antwort auf die schwierige Frage Was ist eine DAW ohne weiteres.

Interessant ist aber, was in der anderen Gruppe zum Thema Musikerwitze passiert, bzw. wie der Kontext „FACEBOOK BILDET (AUS EINER GITARRISTENGRUPPE)“ nebst Fragebildchen nun umgedeutet wird zu etwas ganz anderem. Tales of Mystery and Imagination of Edgar Alan Poe. Wir lesen, um hier einige Stimmen einzufangen, zum Beispiel folgende Aussagen über den Verfasser dieses Postings:

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1975/21 #Shownotes – Witze-Häretiker: Wo issen da der Witz? – Soziales Benehmen! | Häufig gestellte Fragen #FAQ

Icon #Shownotes
Icon #Shownotes
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. - Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram - Ein kostenloser Servicehinweis.
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. – Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram – Ein kostenloser Servicehinweis.

Die Behandlung des Abschnitts Notizen im Facebook-Profil scheint nach einem Facebook-Relaunch (neues Outfit) im Nirvana verschwunden zu sein. Das ist ärgerlich. Nicht wenige Texte gehen unter, wahrscheinlich vor Helgoland. Es erfolgt im Nachhinein eine Textspiegelung, indem ein Text von drüben nach hüben (hierhin) übertragen wird. Bei der Gelegenheit wird er gleich revisioniert, sprachlich nochmal geschärft. Die Kategorie #Shownotes füge ich neu ein. Texte zum Vorzeigen, um Erklärungen bei Bedarf zu liefern. Dieser Vorzeigebedarf kann anderswo sein, zum Beispiel beim asozialen amerikanischen Netzwerk, dessen Name mir gerade nicht einfällt.

[Revision alt: 29.05.19 – Revision neu: 06.01.21 #TTT]

Ich leite und erfand vor längerem die Spezialistengruppe: Musikerwitze. Momentan hat die Gruppe 36.115 Mitglieder. Erfreulich. Ich habe dem witzig sein daher ständig zu huldigen. Muss immer ich am witzigsten sein? – Nöööö…. – Ich administriere, weswegen ich hier und da transpiriere. Ein Ehrenamt. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Dieser Text gilt weltweit auch ohne Gruppe.

Es geht hier im Text nur ums übellaunige Stänkern.

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1963/20 #Positionen – Warum Facebook zeitnah Inhalte entfernt, die nicht den dortigen Standards entsprechen

Zu dieser unverhofften Sperrung für 7 Tage kann auch der abgefeimteste Facebook-User nicht viel Vernünftiges beitragen. Sollte er es aber tun, so bittet man schon mal -wegen Corona- um Verständnis und bedankt sich auch gleich ganz artig dafür, Beschwerden nicht bearbeiten zu können. Soviel steht fest: * Es gibt einen weiteren Programmierversuch, um ohne Einsatz … Weiterlesen

1861/19 #Positionen Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken

Das ätzende Herumgetrolle in den sozialen Netzwerken geht mir zunehmend auf den Docht. Viele ziehen sich jetzt zurück. Einer schreibt: „Das Thema Greta ist großartig. Aber ich sehe hier davon ab, darüber etwas zu posten. Man handelt sich sofort Trollkommentare ein.“ Das ist richtig. Ich kenne das. Natürlich verletzt mich ein grober Trollkommentar niemals. Er … Weiterlesen

1836/19: Positionen: Facebook-Regeln 1-100 – Regel 9 (*) #Nettzwergregeln – Das #Nacktheitsverbot

Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse
Nettzwergregeln #TTT #Tulipstagram #Benimmse

Die Nummer der Regel ist zunächst geschätzt 9 (*) von der Wichtigkeit her.

Sobald ich einen Überblick habe, erfolgt richtige Nummerierung. Wegen des Fetischs.

  • Regel Nr. #9
    Wenn Du Imageware (Bilder, Fotos, Zeichnungen, bildhafte Darstellungen) auf Facebook hochlädst, ob als Posting oder als Kommentar, vergewissere Dich und denke bitte noch kurz diesen kleinen Moment nach: Könnte das Bild bereits in einer Datenbank von Facebook eingestellt sein, sodass bereits das einfache Hochladen gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen kann? Denn es gibt lt. Kurt Tucholsky nachweislich keinen Neuschnee. Alles was Du postest, war schon mal da. bzw. hier. Während häufig hier verhackstückte Benimmse-Regeln davon handeln, wie Du den Groll anderer sozialer Nettzwerge von Dir ablenkst, handelt dieser ausnahmsweise davon, wie Du den Groll des Nettzwergbetreibers (in unserem Beispiel) Facebook nicht auf Dich ziehst.

Aber seien wir ehrlich und nun der Reihe nach.

Sich im öffentlichen Nettzwergraum gut  zu benehmen, tut not und ist im Grunde genommen Pflicht. Seien wir ehrlich: Wer will nicht ständig auf eine Weise beleidigt werden oder seine Geschmacksknospen bittersüß spüren und ständig absurden Schweinskram lesen? Richtig: Niemand nicht.

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1789/19: Social Media: Usererfahrung mit Clickbait-Werbung bei #Facebook – Und unser Leiden an Bequemlichkeitsverblödung

Es ist Clickbait. Es ist Fake: Denn es behauptet, es ist Focus (Zeitschrift). Ist es aber nicht. Es blendet auf der Website viele Logos von bekannten Unternehmen ein. Dann nimmt es Prominente (Boris Becker) und erzählt „True Lies“ (Wahre Lügen). Es ist durch und durch falsch. Es darf nicht, weil es bezahlt wird, als Werbung … Weiterlesen

1776/19: Positionen: Neue Freunde bei Facebook? – Einfach mal die Kresse halten.

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

 

Diese ganzen Supergescheiten sollten einfach mal die #Kresse halten, wenn alle Anderen den Verlust von #NotreDame zu beklagen wünschen. Wenn die Sonne der Kultur so niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Karl Kraus) – Fazit: Mein Profil hat jetzt genügend Freunde, finde ich. Es muss irgendwann der Punkt kommen, wo es wirklich reicht. Der gewählte Zeitpunkt ist willkürlich.

Immer mehr an Facebook nervt mich inzwischen regelgerecht tierisch. Ich sehe keinen Sinn darin. Der wahre Sinn und Zweck dieses asozialen Netzwerks soll uns möglichst lange verborgen bleiben. Dabei liegt es klar auf der Hand: Wir werden entertained, um gefügig und flach zu werden. Wir werden zu guten Consumern verbogen. Wir sollen den Scheiß fressen. Man tut freundlich, aber man weidet unser Innerstes aus.

Was wir auf Facebook tun, wird ausgeweidet.

Was wir auf Facebook nicht tun, genau so.

Die Zahl derjenigen, die uns unprofessionell anfragen, ob wir künftig Freunde werden, führt nichts Böses im Schilde. Allerdings häufig auch nichts besonders Wertvolles. Schon hier müssen wir Inhaltsfilter setzen, um nicht vollends zu verblöden und jeden schwachsinnigen Scheißdreck mitzumachen.

Die Zahl derjenigen, die hochprofessionell über den von ihnen betriebenen Dingen stehen, ist sehr viel kleiner, aber aufgrund ihrer Professionalität nicht zu übersehen. Geschweige denn zu überlesen. Sie ist zielfokussiert wie nichts anderes und willens und in der Lage, eine Freundschaftsanfrage zu schicken, die -einmal angenommen- sofort in weiteres ausartet. Als nächstes folgt die Seitenlike-Anfrage. Über sie habe ich anderswo geschrieben (verlinkt unten).

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1775/19: Positionen: Zu den Seitenlikes auf Facebook – In meinem Fall zu 99,99% ohne Erfolg und müllen meinen Datensatz zu.

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Kategorie: Verbesserungsvorschläge: Es würde eine Verbesserung der Performance darstellen, wenn anstatt sinnlose Massen von Seitenlike-Anfragen zu erlauben, diese auf Wunsch eines einzelnen Nutzers (das bin ich) komplett deaktiviert werden könnten. In diesem Fall würde ich nur noch liken, was ich wirklich mag, und ich würde weder jemand zum Gefallen etwas liken, eventuell, noch würde ich überhaupt zugespammt werden können damit. Warum das eine Rolle spielt, hier nachfolgend.

Der Social-Media-Professor für Schnittblumentechnik mit Geocaching-Schwerpunkt im holländischen Gewächshaus Tommy T. Tulip sagt: Manchmal tue ich nutzlose Dinge. Oder häufig.  Einiges davon verzapfe ich selbst. Man kann sich auf mich verlassen. Anderes wird mir schlicht übergeholfen. Daran verzweifle ich zuweilen.

Eins ist die Entdeckung: Menschen schickten mir Anfragen in Massen, ob ich ihnen zum Gefallen ihre Seiten like? Das tue ich übrigens selten zum Gefallen anderer. Ich bin da eher so wertkonservativ, ich tue, was ich darunter verstehe: Ich mag es. Oder ich mag es nicht. Ich mag es aber nicht, weil ich es eigentlich nicht mag. Klingt einfach, oder?

Neu entdeckte ich einen Schrank auf Facebook, in dem Anfragen langfristig auf Vorrat gespeichert sind. Der Gedanke: Aus dem „NO“ meinerseits, dessen Praxis sich aus meiner Ignoranz speist, ist ein generischer Datensatz möglich. Ich könnte Informationsmessi sein. Oder unzuverlässig. Oder hätte einen zu stark ausgeprägten Narziss. Das hat mir ein Hirni von 19 bis 21 Jahren gestern vorgeworfen. Ich musste lachen. Junge: Und wie Du wieder aussiehst. Die Menge ergebnisloser Likeanfragen mit einem Algoritmus verbunden, mit dem errechnet wird, welche Zielgruppe ich bin? Ich könnte eine Software kaufen wollen, die diese Anfragen unterbindet. Negative Entscheidungen lassen sich in ein Go Pro umwandeln. Siehste? Harhar.

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1747/19: Trends: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hat mittlerweile 30.000 Mitglieder, das ist ein geschmackvoller Dreier mit vielen Nullen!

Das Klassenziel hat die Gruppe am 15.03.19 erreicht. Am 29. Mai 2010 schrieb Michael Pöppl, Mitglied der ersten Wellen: „Mann, Tommy, das geht ganz schön ab hier, alle zwei Stunden wieder 50 Leute mehr. Hätte man geahnt, dass es so einen Bedarf an Musikerbashing gibt …“ – Damit behielt er Recht. Weiß Gott. Und ich. … Weiterlesen

1785/19: Positionen: Let Love Rule – Von Yoko Ono, asozialen Netzwerken und dem Weltgewissen

Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun … Weiterlesen

1707/18: Video: The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars)

The BootyJive – Bootyfication Of Nine Planets 2018: Chapter Seven „Moist Me Up“ (Mars) The BootyJive has set out to bootify the nine planets of your primitive solar system and bring pure joy and funkiness from their home planet Bayou7. This is the seventh chapter of the bootyfication-serie. Nine months, nine planets, nine songs! Captain … Weiterlesen

1674/18: Kritik: Ich mag Kritik nur wenn sie laut ist. Das gilt auch für den #Echo, einen Musikpreis, der m.E. abgeschafft gehört. #Echo2018

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!


VALENTEANO – Ein und Alles

Das wesentliche Kriterium dafür, einen Echo für das Album oder den Hit des Jahres zu erhalten, ist nicht eine herausragende künstlerische Leistung, sondern die nackten Verkaufszahlen. Der Echo prämiert den kommerziellen Erfolg eines Werkes, nicht jedoch künstlerische Qualität. (aus Wikipedia, deutsch, über den Echo) – Und bitte seid vorsichtig: Das Lesen dieses Artikels kann Ätzspuren verursachen.

Wir müssten den Echo abschaffen oder seine Kriterien wert- und nachhaltig ändern oder die Gesellschaft abschaffen oder ihr Kaufverhalten betreffend die Musik wert- und nachhaltig ändern. Welches von beiden ist egal: Was zählt, ist nur das Ergebnis.

Ich heute Morgen am frühen Morgen, mit nachhängenden Nachtgedanken bzw. nachthängenden Nachgedanken, wie herum ist auch hier egal. Allein das Ergebnis zählt. Hier nun noch eine Aufzählung von Für und Wider zu diesen einleitenden Gedanken, eine Art Zusammenfassung meinerseits vorgenommener Stellungnahmen, nachgeordneter Kommentare und aufgeschnappter Widerworte von Menschen, im Wesentlichen auf Facebook.

Danke an alle, die sich beteiligt haben.

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1485/17: Positionen: Alarm: Die Rock- + Popmusik ist tot. – Titelschutzangabe: „Letzte Ausfahrt Kuschelrock“ #socialtulip #ttt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Es wurde schon alles gespielt, nur nicht von jedem. – Huey Colemann, via Facebook

Mein Bemühen um Netzaustausch ist Prüfungen unterzogen. Mir sind echte Austausche lieb. Mein Kernsatz lautete am 06.02.17: „In der Rock- und Popmusik ist es gelaufen. Spätestens 2000 war Schluss. Nichts Neues. Kalter Kaffee.“ Ich fasse gewonnene Erkenntnisse aus Diskussionen auf Facebook #socialtulip zusammen.

Viele befürworten diese Feststellung einfach. Ich habe ausgewertet, es sind die Älteren auf den Freundeslisten im asozialen Netzwerk.

Ich wusste früher sehr gut Bescheid, wie ein Sachverständiger. Dann klinkte ich mich irgendwann aus und dachte, das ist es nicht wert. Denn wozu auch? Ich beschloss, es ist egal. Ich war noch gar nicht so alt geworden. Es ist wirklich unheimlich lange her.

Einige wenige widersprechen mir und stellen Namen von Bands und Einzelmusikern in den Raum. Ob die genannten Musiker die These wiederlegen, die provokativ gemeint war, weiß ich nicht. Dazu müsste ich sämtliche Vorschläge gewissenhaft durchhören. Mir fehlt die Zeit dazu. Abgesehen davon auch die Lust.

Dirk Zöllner, Sänger/Musiker aus Berlin, hat in einem Gastbeitrag auf www.blackbirds.tv u.a. gesagt, Zitat: „Ich höre wie alle Normalverbraucher fast immer die Best of meines eigenen Lebens. Gelegentlich entdecke ich mal was Neues über YouTube, über meine große Tochter oder über meine junge Freundin – aber das vorgekaute Menü der Radio- oder Fernsehprogramme stört mich sowohl beim Komprimieren meiner eigenen Gedanken, als auch bei der Konversation im Allgemeinen.“

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1436/16: Positionen: Rettet die Livemusik

Rettet die Livemusik! Max Liebermann-Zitat

Das war ja ganz einfach. Es soll Kaffee und Kuchen geben. Das kleine Café am Teltower Damm ist dafür wie geschaffen, ein kleiner Livegig meiner Jazzband. Das Great American Songbook. Ganz gepflegte Jazzmusik, Kaffee und Kuchen, und wer will, bekommt Schlagsahne und ein Eis. Schnell habe ich eine Veranstaltung auf facebook erstellt und bisschen Veranstaltungstrompeter … Weiterlesen

1433/16: Audio-Paparazzi: „Llorame“ – performed by Nancy Ruth (Auskopplung aus „Sangria Jam“) #Malaga #Spanien

Zum heutigen Lied des Tages kann ich ruhigen Herzens empfehlen, auch zusätzlich den gesamten Soundcloudplayer gewissenhaft durchzuhören, – ist unten verlinkt. Wenn man über jemanden nicht viel weiß, soll man besser die Klappe halten. Bzw. einfach besser zuhören. Nancy Ruth aus British Columbia, Kanada lebt in Málaga, Spanien. Sie ist mir via Twitter über den … Weiterlesen

1431/16: Video: Wahnsinnige Promisichtung: Yoko Ono im Bayerischen Hof gesichtet #LiedDesTages

The Knechtsand: Yoko Ono (Ich schwör bei Gott) Release date July 15th 2016 Veröffentlicht am 10.07.2016: Give Peace a Chance – Imagine – Yoko Ono – Weltfrieden – John Lennon und Yoko Ono – The Beatles – ewige Liebe und Freundschaft – Peace – Frieden Es ist vielleicht das berühmteste Künstlerpaar aller Zeiten. 1980 legt … Weiterlesen

1419/16: Artist Spotlight: Die Nürnberger ‚Los Blanquitos‘ interpretieren bspw. Sting-Sachen wie ‚Shape Of My Heart‘

Pimmelschwinger (gif)

  Los Blanquitos – Shape of my heart (Salsa Version) Eine gutgemachte Salsa weist Spuren von Tomaten auf. Das ist genau der richtige Zeitpunkt jetzt. Die Tomaten schmecken dieser Tage richtig tomatig. Was weitere gut gemachten Salsen angeht, gibt es diesen Plural überhaupt?, gilt: Es muss grooven. Los Blanquitos hat ein fine costuming auf der … Weiterlesen

1280/15: Video: Gymnastik für Musiker für den Kopf und für den Körper, Körperwahrnehmung, Safety first und social net

Niveau: Jetzt auch in Musikerwitzen!
Niveau: Jetzt auch in Musikerwitzen!


Gymnastik für Musiker. Empfohlen vom deutschen Sportbund.

Musiker leiden an Bewegungsmangel und Einsicht. Dieser ganzheitliche Intensivkurs nimmt dich an die Hand, Bewegungen zu erlernen, die dein Körper bis heute nur als autoaggressive Handlung kannte. (Christian Schulz, Channelbetreiber auf YouTube)

Christian Schulz hat diese Sporttipps zusammengestellt. Bitte jetzt vor dem PC nicht einfach nur herumlungern und fremdgoutieren. Sondern aufstehen, geeignetes Dressing drüber, husch husch an den Bewegungsapparat. „Der Körper sagt danke“, meint Christian Schulz.

Ansonsten betrifft uns heute und in den letzten zwei Wochen vor allem das Phänomen des wechselseitigen und in die Fremde zeigenden Dissens. Zu Love gehört Hate. Und umgekehrt. Die eigenen psychologischen Probleme bleiben weitgehend ungecared.

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1194/15: Positionen: Dürfen Proben mitgeschnitten werden? Vorsicht, Kamera! Paar Überlegungen zu ostentativem Digitalismus.

Icon Proberaum

Beuteschema_Gute.Aufnahmen

Melissa Etheridge (* Name geändert) betrat zum ersten Mal den Proberaum: Den Mantelkragen hochgeschlagen, eine große Mütze übers Gesicht, Sonnenbrille Marke Fliegenaugen: Als erstes scannte sie die Räumlichkeiten gewissenhaft ab. Wände und Decken. Irgendwo Aufzeichnungsgeräte? Dann legte sie entspannt ab: Nichts dergleichen. – So könnte künftig das Vorsingen beginnen. – Immer wieder im Streit: Wie stark ist das Recht des Einzelnen vorzuschreiben, ob wir in der musikalischen Probe digitale Aufzeichnungen anfertigen dürfen? Oder -vor allem dies- auf gar keinen Fall Aufnahmen erstellen zu dürfen? Ein paar Gedanken dazu. Durchaus absichtlich meinungsstark. Ich bitte um konstruktiven Widerspruch.

Dabei ist das Einführungswort des höflichen Hinzugewinns zuallererst: Vielen Dank für die Aufnahme. Mit Einführung digitaler Aufnahmegeräte ist das Aufzeichnen von Bandproben in recht guter Qualität viel leichter geworden. Aber auch schon in den Siebziger/Achtziger-Jahren liefen Cassettenrecorder mit, um auf Bandproben Kontrollmitschnitte anzufertigen. Selbst Demos wurden handgeschnitzt angefertigt, beispielsweise um an Gigs zu kommen. Kein neues Thema. Neu ist das Thema Digitalismus indes, seit es Internet gibt und im Web 2.0 kinderleicht Parallelveröffentlichung erfolgen kann.

Hier gibt es meinungsmäßig stark auseinander driftende Pro- und Contralager. Im Interesse der Versachlichung ein paar Gesichtspunkte, vielleicht ein Versuch, eine starke Meinung zu bilden und diese konsequent zu vertreten.

Ich persönlich kann die menschlichen Ängste und Befürchtungen verstehen, allzu schnell im Internet zu landen, mit musikalischem Probematerial, dessen Veröffentlichung man als „nicht reif“ bezeichnen könnte. Das Recht am eigenen Bild ist ein noch schwerwiegenderes Thema als das Recht am eigenen Ton, will man erst einmal meinen. Um diese Frage, um Veröffentlichungen im Internet, geht es mir gar nicht.

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1059/14: Video: Die „Charlie Parker Story“ – It´s all about JAZZ #History

#Jazz #Icon (4.5.10)

Charlie Parker – Charlie Parker Story Das ist doch alles musikalisches Gewichse …. keine Seele, der Scheiß nur rumgewusel. Der Saxi mag ja richtig spitze sein, aber der macht mir einfach keinen harten! fiedel fiedel fiedel leck mich am arsch ist das öde…. (Mitglied der Spezialistengruppe: Musikerwitze über Charlie Parker) Ein weiteres, namentlich ungenanntes Mitglied … Weiterlesen

778/13: Breaking News: Weltweite Protestrolle überrollt die ekelhaften Vierversuche der Mainstream-Plattenindustrie!

Against Vierversuche!
Against Vierversuche!

Findest Du auch, dass Dein Bandprojekt irgendwie zum Stillstand gekommen ist? Dass sich über das wöchentliche am Freitagabend ein Bier mit den Jungs/Mädels trinken, Germanys Next Top Model und „The Voice Of Germany“, passiv konsumiert, um am Bier nuckelnd zugrunde zu gehen hinaus nichts mehr ereignet? – Das liegt am Mainstream, mangelnder Eigenabstimmung von Soll und Haben und an Faulheit, beherzt für ein lohnenswertes Ziel zu üben und am mangelnden Hier & Jetzt: Erfolg wird im Denken aufgeschoben auf irgendeinen überhaupt nicht mehr greifbaren Zeitpunkt. So wie es einer Vielzahl von Bands in Deutschland geht. Es gibt sehr, sehr gute Anlagen und einzelne der Musiker sind toll, jedenfalls im Prinzip. Andere Personen aber sind als Bremsklötze vor dem großen Lastkraftwagen nicht mehr als persönliche Fehlbesetzung auszumachen, weil niemand sich traut, sie als solche zu benennen. Harmoniesucht, Gruppenzwang, Alkohol und THC: Es entstehen Probleme, Probleme, äußerst unangenehme der musikalischen Bohème: Ja, das kennen wir zu genüge. Wir haben es selbst schon etliche Male erlebt.

Mal Hans aufs Hartz. Dass Menschen schon fordern, „Entbrüsselt Euch!“ – Der berühmte Marimbaspieler und Zwölftonmusiker Karl Murx (Trier) hatte schon vor mehr als hundertsiebzig Jahren rauschebärtig, behände und unstet gefordert: „Musiker aller Länder! Vereinigt Euch! – Und so geschah es auch. Doch jetzt ist der Bart ab. Insgesamt zwölf Töne Musik: Das war auch schon die Lebensleistung von Karl Murx, der danach ausgebrannt war wie sein Auto, das ihm der Percussionist angezündet hatte. Nach Jahrzehnten von Nassrasur und Elektro-Scherkopf fordert jetzt die Schlagzeugerbewegung: Wir haben nichts gegen die Frauen- und Männerbewegungen der Welt! Solange sie rhythmisch sind. Und:

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169/10: Musikerwitze: Witze, 100 Mitglieder pro Tag, Schlagzeuger und Bassisten – Klarstellungen

Das Foto des Tages (Folgeseite) ist eine Stiftung aus Berlin-Charlottenburg und betrifft Bassisten!

Seit gestern gibt es bei facebook eine von uns gegründete Spezialistengruppe: Musikerwitze. Gestern schrieb ich einen der ersten Witze dort nieder und veröffentlichte ihn wie folgt:

Gründet ein Schlagzeuger eine facebook-Spezialistengruppe „Musikerwitze“. Treten gleich 100 Musiker bei. (Post auf Musikerwitze, gestern Nachmittag, Gruppe gerade gegründet)

Kurze Zeit später meint Matthias Rauchfuß, ein neues Gruppenmitglied: „Vor allem ein Schlagzeuger, also kein Musiker“. Gefällt mir, legte ich mich fest.

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Musikersuche im Netz: Manche Suchmaschine bittet um Gestattung einer Zwischenfrage!


Bassist Ofer Wetzler, Bass-Solo, B-Flat 15.02.09 – via Youtube

Sinnlosabfrage bei facebook 1/2
Sinnlosabfrage bei facebook 1/2

Nun gut, ich bin unsicher. Warum sollte ich nicht den Namen falsch eingegeben haben? Mein Ergebnisfenster stellt mir daher eine Zwischenfrage, denn Suchmaschinen sind schlau und bieten gleich Alternativvorschläge. Diese hier allerdings bietet unmittelbar allerdings auch Überraschungen:

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