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Auf jeden Fall hat Facebook ein Board namens Oversight Board. Ein „unabhängiges Gremium“ überprüft (eventuell, falls zufällig gerade Zeit) Eingaben und Beschwerden von Nutzern, die sich mit den Sperrungen und Beitragszensuren von Facebook (besser: seinen Programmcodes) nicht zufriedengeben möchten. Natürlich ist die Zusage einer richtigen Überprüfung vage gehalten und eventuell ist es auch egal, ob es überhaupt jemanden interessiert, aber immerhin. Es ist ein Licht am Ende des asozialen Tunnels. Und wieder herrscht Trude Unruh in uns und Gott sei ihrer Seele gnädig und uns allen ein Wohlgefallen. Nicht weniger als die zutreffende Ausgestaltung von Grundrechten im Rechtsraum der Europäischen Gemeinschaft könnte hier gemeint sein: Das Recht darauf, das Entscheidungen von Algorithmen durch Menschen überprüft werden müssen. Oder anders herum: Das Recht auf weniger Unternehmensgewinn, mehr Personalkosten und eine Art gewissenhafter Betreiberpflicht für Zuckerberg & Co. Dass sie das nicht vorhergesehen haben, die Zuckerbergs & Cos. Harhar.
Der Beschwerdevorgang hier dokumentiert:
Ich fasse mich kurz:
Mein Beitrag zeigt keine unerlaubte Nacktheit im Sinne der Gemeinschaftsstandards von Facebook.
Zweitens zeigt das Bild keine sexuellen Handlungen. Das Bild ist frei von Sexualität und einigermaßen absurd, eher eine Art Freizeitunglück: Dass man das keinem wünscht, das es passiert. Es mag sein, das Menschen beim Betrachten Sexualität hinzuaddieren, das liegt nicht am Bild, sondern im Auge (Hirn) des Betrachters.
Der Mann steht ganz offensichtlich auf einem Boot. Ein großer Fisch vor seinen Körper ist an ihm festgesaugt. Ein Fisch hat sich an einem Menschen festgesaugt. Der Mann trägt eine ganz übliche Freizeitbekleidung: Nämlich nichts. Alles Geschlechtliche ist zu 100 Prozent abwesend, nichts erinnert an Sexuelles. Die Darstellung ist absurd. Wenige Menschen verfügen über solche Erfahrungen.













