„This band really is the yellow of the egg.“
Raul Webster, The Observer London
„These guys are really so heavy on wire.“
Gul Khan Naseer, Quetta Belutschistan News Mirror
„„Everyone know, Horton Market is a very good
intensive singer, but this german living blues
and stage legend Franz de Bÿl: There‘s going to
be the dog in the pan is going crazy.“
Amandus Schibsted, Aftenposten Oslo, Norway
14.07. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
16.07. Fleether Mühle (BRB, Nähe Rheinsberg)
11.08. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
08.09. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
13.10. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
10.11. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
08.12. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
Folge für aktuelle Infos dieser Timeline!
Contemporary Blues & Best Rocksongs of the Decades
Zwei Auftrittstermine sind am 12.05. (Artenschutztheater) und 09.06.22 (Art Stalker) verfügbar. #EXITreverse, vorwärts und zurück.
Sehr schön ist, dass immer ein paar nette Fans regelmäßig wiederkehren, die auch fotografisches und Videomaterial anfertigen und es uns zur weiteren Nutzung überlassen. So kann man einen kleinen Eindruck bekommen, wie sich diese regelmäßigen Auftritte in Berlin und dem Berliner Speckgürtel anfühlen. Für die Veranstaltungen kann man auch online Karten bestellen. Folgt den entsprechenden Hinweisen.
One wonderful Evening with A pocketful of mumbles such are promises like #LibertyBlues + the greatest #Rocksongs of all time. 14.04.22 (Do) 20 Uhr Art Stalker Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin (Charlottenb.) #EXITreverse #ArtStalkerBerlin #PlayingLive #MisterKnickerbocker
Icon #GigpreviewThe Franzgang – Next: 01. September 2021 (Mittwoch) 20 Uhr (on stage) #Artstalkerberlin #MrKnickerbockerConcerts #FranzdeBÿlandVinÿl #TTT #Tulipstagram
..
Ort: Art Stalker Berlin (Charlottenburg) – Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin – Telefon (030) 22052960 – Tickets online u.a. auf www.art-stalker.de
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The Franzgang sind Franz de Bÿl (g,voc) und die Männer (Stephan „Hopper“ Hoppe – key, voc / Jens Saleh – bass / Tommy T. Tulip – dr, back voc), dem Publikum im Charlottenburger Art Stalker schon lange durch ihre Vor-Corona-Konzerte bekannt („Tom Waits à la Carte“). Ab 1. September 21 spielen diese Jungs nun wieder regelmäßig an jedem 1. Mittwoch eines Monats im Art Stalker – jedoch ist ihr neues Programm „MAL WAT ANDERET“ und nicht mehr vorwiegend Tom Waits Songs gewidmet. Ausgepackt werden heißeste Songs der 60er, 70er, 80er, 90er… und auf eigene, recht neue Weise dargeboten.
Kürzer, knapper, kommararer: The Very BestSongs From Then Til Now
1. September 2021 #qrcode #TheFranzgang #TTT #Tulipstagram
Icon #Gigpreview17.07.2021 – An Evening with Tom Waits á la carte #fleethermühle #tomwaitsalacarte #liveonstage #Tulipstagram #TTT
17.07.2021
18-22 Uhr (Samstag)
17 Uhr Doors Open
Musicians/Musiker
Franz de Bÿl (voc,g)
Stephan Hoppe (voc, P)
Jens Saleh (B)
Tommy T. Tulip (Voc, Dr)
An Evening with Tom Waits à la carte
Fleether Mühle 1, 17252 Mirow (Mecklenburg Vorpommern)
Telefon 039833-277286 und 01515-7611210 – Homepage www.fleether-muehle.de
Icon #Gigpreview10.07.2021 – An Evening with Tom Waits á la carte #Artstalkerberlin #tomwaitsalacarte #liveonstage #Tulipstagram #TTT
10.07.2021
20 Uhr (Samstag)
19:30 Uhr Doors Open
Musicians/Musiker
Franz de Bÿl (voc,g)
Stephan Hoppe (voc, P)
Jens Saleh (B)
Tommy T. Tulip (Voc, Dr)
An Evening with Tom Waits à la carte
Art Stalker Berlin Kaiser-Friedrich-Straße 67, 10627 Berlin
Telefon (030) 22052960 Homepage www.art-stalker.de (Karten)
Icon #GigpreviewArt Stalker (Logo/Quelle Homepage Art Stalker) mit freundlicher GenehmigungNext: Mittwoch, 07. Oktober 2020 #savethedate Tom Waits á la carte – Mr. Knickerbocker Concerts #TTT #Tulipstagram
„Blind Love“ – Franz de Bÿl & Vinÿl – performed live
Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20 Uhr
Art Stalker Berlin www.art-stalker.de
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl
„An Evening with Tom Waits á la carte“
Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (voc, p, harp)
Jens Saleh (doublebass)
Tommy T. Tulip (voc, d)
Icon #GigpreviewAn Evening with Tom Waits á la carte – Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb,, p, harp, voc) – Jens Saleh (Doublebass) – Tommy T Tulip (voc, dr) ** 05.08.20 – 20 Uhr
Franz de Bÿl & Band play „Blind Love“ by Tom Waits
This tune was recorded live during a rehearsal session at the Castalian Spring Studios in Berlin on 31st of October, 2019 and is part of the show:
»TOM WAITS à la Carte« that can be seen each 1st wednesday a month at the »ART-Stalker« Berlin-Charlottenburg (https://www.art-stalker.de/). You might as well take a look inside Franz de Bÿl’s homepage: http://franz-de-byl.com
Franz de Bÿl — The Art Of Solo Guitar Canons
Live At New Jazz Festival Moers 1984
Sound: Eckhard Fuß & Eberhard Bingel
Music & Lyrics : Franz de Bÿl
Wir schreiben 1984: Es ist das Orwell-Jahr. Aber alles ist schön. Eigentlich gehört ein Osborne dazu, das ist der Schnaps aus Spanien mit dem Stier, der als Pappkartusche mehr oder minder auf jeder Anhöhung in Ufernähe am Mittelmeer herumsteht. Oder ein Campari auf Eis? Castagnetten klappern, irgendwo ist Jim Morrison angestellt: „Spanish Caravan“. – All diese Getränke haben folgenden Fehler: Da ist Alkohol drin.
Seit vielen Jahren ist Franz de Bÿl nun allerdings bekennender Antialkoholiker. Und Ennio Morricone (†) hat bereits Spiel mir das Lied vom Tod komponiert, Charles Bronson in die Sonne gekneistert und für eine Hand voll Dollar hätte selbst Clint Eastwood nicht vom Pferd auf einen Wohnwagen umgesattelt. Wir reiten nach Western, die Sonne brennt.
Das nächste Mal tritt Franz de Bÿl am Mittwoch, den 5. August 2020 um 20 Uhr wieder im Art Stalker in Berlin (Charlottenburg) auf, wenn er mit seinem Bandquartett zu viert nach Lars Vegas reitet, die Sonne putzen. Am Bühnenrand belauschte letztens ein weiblicher Fan folgendes Gruppengespräch: „Wieviel seid Ihr denn?“ „Na, wir drei.“ „Wer Du und wer noch?“ „Naja, wir beide.“ „Ihr spielt zu zweit?“ „Nee, nur Franz.“
So in etwa geht ein Musikerwitz. Allerdings ist das zu berichten. Das Quartett besteht aus vier Männern: Franz de Bÿl (g/voc), Jens Saleh (b), Stephan Hoppe (p, kb, voc, harp) und Tommy T. Tulip (voc, drums, whistleblower).
Henry Steinhau kenne ich seit ca. 1983 (geschätzt) aus journalistischen Texten, die Mensch gern liest. Seine Texte waren Die Wahrheit. So hieß die Zeitung. Wunderbares Labeling, wenn einer Dinge aufzuschreiben beginnt, die sich alsbald einen gewissen Ruf erarbeiteten. Marco Saß lernte ich meiner Erinnerung nach im selben Jahr unabhängig davon kennen, da er Sohn von Manfred Manne Saß ist, jenem Mann mit dem Papagei. Marco hatte damals schon immer eine Kamera am Mann. Steinhau und Marco Saß gehören in die DNA der Kultur-Enklave West-Berlin.
Heute ist an der Potsdamer Str. (96) der Wintergarten der Baufirma Kuthe (Freymuth, Spandau). In Westberliner Zeiten der Jahre 1970 bis 1989 betrieb Manfred Manne Saß mit Frau Christa das Quartier Latin, einen Livemusikclub, der auch Sprungbrett war für Musiker, vor einem größeren, relevanten Publikum aufzutreten. Nationale und internationale Künstler fanden hierher. Einer der emsigsten der amerikanische Bluesmusiker Champion Jack Dupree. Hausherr Manne Saß verstand sich mit Champion Jack Dupree blendend, beide waren Smutjes gewesen, Schiffsköche. Eine Art frühere Rote Gourmet Fraktion? Lecker Zeiten.
Dagegen heute alles anders: Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Pandemie, ein paar Clubs werden den Löffel abgegeben haben. Die jetzt noch wieder aufmachen, kommen nicht ohne Blessuren aus tiefroten Zahlen. Wäre der Niedergang nur noch mit Komasaufen für die Gastwirte aufzuhalten? Es wird was hängen geblieben sein, bei den Gastwirten, mindestens blaue Flecke. Zum Beispiel die gestundeten Mietzahlungen, ein Erlass war nicht Teil des Nicht-Spielprogramms. Noch liegt eine Bilanz nicht vor, wir werden sicher bis zum Jahresende genaues wissen. Nachrichten über die an Corona gestorbene Berliner Lokalszene sind bis dato unbewiesen: Fake News. Die große Plapper: Szene-Gerede.
Populismus: Weltweit pandemisch wie Corona, zerzauste britische, wirre Premiers, amerikanische Orange Utahs, die ihre Berater fragen, ob Norwegen ein Teil von Russland ist – und via Twitter immer schön populistisch, flach Zange. Es muss dem Volk gefallen. Wie werden wir diese Geißel je wieder los? „Wir fahren jetzt nach West-Berlin, Wahnsinn.“ (Lilli Berlin) Oder ganz zurück, in die Zeit bevor es begann. Fake News konnten sich damals nicht so schnell verbreiten, es gab viel weniger Parallelwahrheit.
Vorwärts hinein in die Vergangenheit: An die Potse, Potsdamer Str., vom Potsdamer Platz, gedachte Verlängerung Richtung Kleistpark. Quer durch. Paar 100 Meter weiter links wohnte David Bowie über dem Schwulenclub Anderes Ufer. Iggy Pop war oft zu Besuch bei Bowie. Berlin: Großstadt-Dschungel, aber doch klein, funktionierend umzäunt und an der Nürnberger Str. der Club gleichen Namens. Mal sehen, was im Dschungel läuft? (Ideal)
Karrieren wurden im Quartier Latin angezündelt. Udo Lindenberg spielte bereits 1974 hier. Sein Schlagzeuger Bertram Berte Engel trat mit seinem Bruder als Gebrüder Engel auf. Spektakuläre große Erstauftritte lieferte 1978 die aus Musikern der Lokomotive Kreuzberg als Nina Hagen Band der Ausnahmesängerin und Godmother of Punk Nina „Farbfilm“ Hagen ab. Apropos Nena Hagen: 1982 debütierte die Band NENA, unter den Fittichen des Fotografen und gewieften Musikmanagers Günter Jim Rakete (hier). 1983 nahm der Berichterstatter als Mitglied der Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbs ROCK NEWS den Ärzten ihren Gassenhauer Anneliese Schmidt ab, die Ärzte blieben Sieger des Wettbewerbs. Der Rest ist Musikgeschichte.
Franz de Bÿl & His Band #Vinÿl – Need Your Love So Bad (Live at Art Stalker, Berlin 13.06.2020)
Franz de Bÿl – Gesang und Gitarre
Jens Saleh – Bass
Tommy T. Tulip – Schlagzeug und Gesang
Stephan Hoppe – Piano, Harp und Gesang
Wenn Fleischer den Blues hat, erfährt man über ihn und sein Leben, wenn man das gleichnamige Buch von Volker Hauptvogel bestellt und liest. Kategorie: Leseempfehlung ***** Sterne deluxe) – Aber: Worum geht es denn im Blues? Um alte Männer, Rum-Verschnitt, Southern Comfort und die Liebe des Lebens, wenn er ihr einen Kühlschrank gekauft hat? Einen Pink Cadillac? Oder die Big Black Maria? Die Frau ist weg, und er beklagt ihr fern sein. Ein bisserl Lobhudeln auf das, was man verloren hat und nie wieder kriegt. Scheiß-Geschlechterkampf.
Und er beklagt sich, ranseiert, zetert: „Ich brauch Deine Liebe wie blöde.“
Apropos alte Männer: Der ALTAMANN war so freundlich, die Kamera auf dieses Event zu halten und gnadenlos mitzufilmen, was wir hier sehen.
Gut geworden. Die Band sagt Danke schön. Franz de Bÿl and his Band #Vinÿl kann man am Mittwoch, den 01.07.2020 um 20 Uhr wieder im Art Stalker Berlin sehen. Geile Meile!
Icon #GigpreviewWas denkst Du? ‚6‘ #SechsSamstag 13.06.20 – 19 Uhr (Doors Open 18:30 Uhr) Artstalker Rebirth – Tom Waits Horror Picture Show – Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – Sechs Jahre Art Stalker Anniversary 2014-2020 Site: www.art-stalker.de
They tried to make me go to rebirth
But I said, „No, no, no“
Yes, I’ve been black
But when I come back, you’ll know, know, know
I ain’t got the time
And if my daddy thinks I’m fine
He’s tried to make me go to rebirth
I won’t go, go, go
(Amy Winehouse), so sinngemäß
Termine, Termine und nochmals Termine. Das war früher so. Vor Corona. Jazz ist anders. Wenig Auswahl, noch mürrische, verkaterte Blicke vom Viren beschwören und vom Verschwörungen vermuten. Man ist ja schon froh, wenn man was reißen kann. Endlich bleibt mal der Aluhut zuhaus.
Übrigens: Das Art Stalker in Charlottenburg existiert seit 2014 und feiert am kommenden Samstag, den 13.06.2020 ab 19 Uhr den sechsten Geburtstag. Wir fragten Chefin Jenny, was das für sie bedeutet. Sie überlegt kurz und dann strahlt sie über das ganze Gesicht. Sie sagt: „Weißt Du was?“ – Und nach einer kleinen Pause bricht es richtiggehend aus ihr heraus: „Es ist so aufregend: Ich muss die ganze Zeit an Sechs denken.“
Tja, Sieben Zwerge, das war gestern.
Am Samstag in Charlottenburg: Sechsparty. Bzw. nein auch wieder nicht.
Denn Party ist gerade (noch) out, richtigerweise muss es heißen: Sechs.
Ohne Party, aber mit Livemusik.
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl geben ihre Tom Waits Horror Show.
Und niemand sagt noch No No No…
Band:
Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (p, kb, harp, voc)
Jens Saleh (b)
Tommy T. Tulip (dr, voc)
Icon #Gigpreview#Audiotipp (Kopfhörer)Tom Waits à la Carte – 05.02.2020 #Veranstaltung #LiveMusik #ArtStalkerBerlin (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)
Franz de Bÿl & Band play „Blind Love“ by Tom Waits
This tune was recorded live during a rehearsal session at the Castalian Spring Studios in Berlin on 31st of October, 2019 and is part of the show: »TOM WAITS à la Carte« that can be seen each 1st wednesday a month at the »ART-Stalker« Berlin-Charlottenburg (https://www.art-stalker.de). You might as well take a look inside Franz de Bÿl’s homepage: http://franz-de-byl.com
Icon #Gigpreview05.02.2020 – 20 Uhr Franz de Bÿl & Vinÿl „An Evening With Tom Waits á la Carte #ArtStalkerBerlin (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)05.02.2020 – 20 Uhr Franz de Bÿl & Vinÿl „An Evening With Tom Waits á la Carte #ArtStalkerBerlin
Franz de Bÿl & Band play „Blind Love“ by Tom Waits
This tune was recorded live during a rehearsal session at the Castalian Spring Studios in Berlin on 31st of October, 2019 and is part of the show: »TOM WAITS à la Carte« that can be seen each 1st wednesday a month at the »ART-Stalker« Berlin-Charlottenburg (https://www.art-stalker.de/). You might as well take a look inside Franz de Bÿl’s homepage: http://franz-de-byl.com
Icon @Cancelled #Abgesagt„An Evening with Tom Waits á la carte“ Franz de Bÿl, Stephan Hoppe, Jens Saleh, Tommy T. Tulip #TheFutureistblack #TTT #Tulipstagram #ArtStalker #blackbirdsTV #Januar2020 (Für größere Ansicht aufs Bild klicken!)
Update 03.01.2020
Das vorstehend beworbene Konzert ist abgesagt.
Neuer Termin: Februar, erster Mittwoch des Monats, Infos folgen gesondert
Icon #GigpreviewMr. Knickerbocker Concerts: Franz de Bÿl & #Vinÿl on stage „An Evening with Tom Taits á la carte“ Stay on the Scene at http://www.art-stalker.de/ Mittwoch, 06.11.19 Mittwoch, 04.12.19 20 Uhr (19:30 Uhr doors open) #TTT #Tulipstagram #Vinÿl #ArtStalker #blackbirdsTV #xdrumEU #Livemusic #StayontheScene – hier: ART Stalker.
Die Mittwoch-Termine am 06.11.19 und am 04.12.19 – jeweils um 20 Uhr – stehen fest und sind fest eingeplant. Aktuell findet am 04.12.19 die letzte, diesjährige Veranstaltung 2019 statt.
In dem Programm rund um den bekannten Gitarristen Franz de Bÿl kommt das Werkschaffen des ordentlichen Großmeisters anständiger amerikanischer Filmmusik gebührend zur Würdigung. Tom Waits ist das Thema. Karten bestellt man direkt beim Art Stalker Ticket Service für den 06.11.19 und hier für den 04.12.19.
Zumeist sind auch an der Abendkasse Tickets erhältlich, daher empfiehlt sich eine ad hoc-Entscheidung zu kommen.
Die Veranstaltungsreihe läuft seit einiger Zeit mit Erfolg.
Mittwoch, 02. Oktober 2019 um 20 Uhr (Doors open 19:30 Uhr) – Franz de Bÿl & Vinÿl: An Evening with Tom Waits á la carte – Welcome back, my friends, to the show that never ends – Sensationell: Nach der erfolgreichen September-Veranstaltung nun im Oktober
Besonders schön ist für das werktätige Proletariat der Stadt Berlin und aus Brandenburg bereits zu hören:
Am Donnerstag ist ein Freiertag. Also ohne Arbeit. Mittwoch ins Konzert, dann noch ein Kaltgetränk und Donnerstag schön ausschlafen und die müden Glieder erholen. Kultur kann so schön sein.
Icon #GigpreviewMr. Knickerbocker Concerts: Mittwoch, 04.09.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin – Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl #Immerwiedermittwochs, #TomWaitsàlacarte #Audreyforever #TTT #Tulipstagram #ShoutShoutLetItAllLoud
Tom Waits – „God’s Away On Business“
Vorankündigung Mittwoch, 04.09.19 um 20 Uhr im Art Stalker (Berlin, Charlottenburg).
Auf dem so rot anmutenden Flyer der Liebe steht gedruckt wie gelogen das Wichtigste. Bitte alles auf PostIT notieren und an der Küchentafel (Pinbrett) mit dem Hashtag #SaveTheDate. Rammstein laut an und an Audrey denken. So bittersweet.
Beim August-Konzert der Veranstaltungsreihe kam ein Mann nach dem Konzert an den Bühnenrand: „Ihr habt jetzt einen Fan.“ Pistolenartig erwiderte der Drummer, das bin ich, die Antwort war wie mit einer Lachsalve geschossen: „Ach, Du bist das! Dann ist gut. Setz dich doch gleich hier vorn in die erste Reihe, heute bleiben die anderen Stühle frei.“ Wir wiegten uns fortan ins Sicherheit. Komforturlaub ist bestellt. Erst Anlage abgebaut. Wie die Verlassensangst.
Währenddessen machen die Besten unter den ganz Miserablen Geschäfte: God’s Away On Business – Gott ist weg, Geschäfte machen. Mit dem dicken Elektriker G. aus W., der sich für einen Guten hält und nachts besoffen Hasstiraden ins Internet schreibt. Und besoffen rülpst.
Wir fassen zusammen: Hass bedarf keiner Erörterung. Hass ist eine Emotion, keine Meinung.
Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin
„Immer wieder mittwochs kommt die Erinnerung, flibbe schibbe schipp schipp schipp und dann gibt es große Lieder, gerade so wie in der Mittwochs-Nacht, als das Glück uns zwei zu Franz gebracht.“ (Alter deutscher Schlager, Erinnerungen an früher)
Nicht umsonst heißt es, die bedeutendsten Männer und Frauen der Zeitgeschichte lesen die richtigen Websites. In diesem Artikel geht es übrigens um ein rund zweistündiges Event namens Konzert. In der monatlichen Kult-Konzertreihe „An Evening with Tom Waits á la carte“ straffen Strippenzieher der besten Musikszene der Welt (Berlin) rostige Saiten und beschwören untergegangene Zeiten. Sie cremen Finger mit Talg, versüßen den betreffenden Abend mit Talk. Small vermutlich. Und büßen für alles, was nach Tom Waits noch an schlechterer Filmmusik nachfolgte.
Kommet in Scharen: Sehet es wird Euch aufgetan.
Wer sicher sein will, rein zu kommen, ordert Karten.
Konzerte dieser Veranstaltungsreihe sind stets gut besucht.
Vor den Türen stehen traurige Vielfaltspinsel, bedröppelt im Regen. Sie hattens ja versucht.
Kann man ja mal machen: Und das kommt davon, wenn man nicht bucht.
So, wie der kleine Nettzwerg: Und flucht. – Wie es aber in Wirklichkeit ist (hier)
Next Show: 07.08.2019 An Evening with Tom Waits á la carte – Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb/voc), Jens Saleh (doublebase), Tommy T. Tulip (dr./backvoc) – #ImmerwiederMittwochs #ArtStalker #Berlin #Vinÿlonstage #TomWaitsálacarte
„Also, das war ganz toll. Ich hätte das an diesem Ort so gar nicht erwartet. So niveauvoll und hohe Qualität.“ (Eine Zuschauerin im Art Stalker, 03.07.19, neulich) – Also vong Niveau her ist mehr als Limbo, erst nach der Tanzstange gehts rapide…aufwärts. 🙂 Richtung „Heaven, I’m in Heaven“ ♪♫♪
Ganz schön groß geworden ist die Information zum Gig der Berliner Tom Waits-Protagonisten #Vinÿl um den Ausnahmegitarristen Franz de Bÿl. Der Vorteil ist, dass man es leichter wiederfindet. Schon mit einer Bildersuche auf Google lässt sich das vernünftig einkreisen: Suche alle Bilder von #Vinÿl und davon nur die Großen. Die Konzerte sprechen sich allmählich herum. Viele Verehrer des ungeliebten musikalischen Partisanen Tom Waits machen sich auf den Weg, für diesen einzigartigen Abend.
Wer würde es denn anders machen? – Dann sagte am 03.07. der Sänger des Quartetts, wir nennen ihn Franz: „Es geht hier um eine große, wichtige Sache und um unser Bestes. Danke dass Ihr das so unterstützt: Mit Eurem Eintritt.“ Das saß wie Arsch auf Eimer, wie die Berliner zu sagen pflegen. Apropos pflegen: Die Traditionen.
Nein: Niemand würde es anders machen. Ist gut: Ich halt den Mund. Man muss auch mal schweigern. Pardon ruhig sein.
Dass der Till eine angenehme Stimme hätte, kann nun wirklich niemand…
Auch Jan Delay nicht: Der benützt nicht einmal ein Echo.
♫ Aphrodite’s Child ♪ Rain And Tears ♫ Video & Audio Restored HD
Beim Soundcheck am 03.07.19 17:30 Uhr (ca.) im Art Stalker sickert durch: Einer der best aussehenden Griechen á la Zeiten (außer Alexis Sorbas aka Anthony Quinn) ist in Santa Ponça (Mallorca) gestorben. Der Tod von Costa Cordalis: Er sah gut aus, war ein durch und durcher Netter unter Hellenas granteligen Griechen. Nicht so ein Varofakis, der Mittelfinger zeigte, aber die hausgemachte Pleite nicht abwendete. Eine Art modernerer Vorzeigegrieche bereits der Siebziger Jahre, Superstar in Deutschlands Hitparaden.
Farewell, Costa Cordalis, Du bist nur 75 Jahre alt geworden. Ich hab es recherchiert: Die besten Griechen sind alle tot. Auch mein Freund Jannis aus Athen. Wie bitter. Und griechischer Wein ist wie das Blut der Erde. Schenk nochmal ein. Und wenn ich dann traurig werde…
Doch von gestern: Die Veranstaltung im Art Stalker in Charlottengrad, die der Würdigung von Tom Waits gilt, wird bis Dezember monatlich fortgesetzt. Jeweils am ersten Mittwoch des Monats, An Evening with Tom Waits à la carte, ein gemischter Kessel Buntes aus Blues, Jazz, Zirkus und Boheme. Erzählt und musiziert wird aus dem Werkschaffen des amerikanischsten á la Poeten, dem raubeinigen Sänger, Musiker. Für Sommerferien war die Veranstaltung sehr gut besucht, die Stimmung geil, gut gelaunt, nur Gewürzgurken wurden nicht gegessen, gütige Gisela. Es wurde laut applaudiert, skandiert. Kandierte Appläuse und Früchte der Fleißigen, Meriten vom saumseligen Banditen. Apropos Bandit: Räuber-Jenny leitet das Kunst stalken. Ganz richtig: Schmaler Taler Eintritt, in der Tradition der Dreigroschenoper im alten Berlin-Schiffbauerdamm: Vorher Mundraub, Currywurst mit Pommes, und nun, Sehräuber-Jenny macht’s möglich.
Ich hab Spaß und es hat Spaß gemacht. Im August ist am Mittwoch, den 07.08.19 um 20 Uhr #SaveTheDate die Band um Ausnahmegitarrist Franz de Bÿl#Vinÿl (Tasten: Stephan Hoppe, Bass: Jens Saleh, Drums: Tommy T. Tulip) auf derselben Bühne im Art Stalker in Charlottenburg. Banditenterraub am Stutti, weißte Bescheid.
Die Veranstaltung hat sich herumgesprochen.
Man redet drüber. Ist es eventuell das, worum es geht?
Die Kerze stelle ich für Costa Cordalis auf, gebe zu, diese Nachricht hat mir einen Stich ins Herz gegeben.
Als ich in Santa Ponça auf Mallorca urlaubte, erinnere ich jetzt gern die großartigste Ursula „Mallorica“ Hundrich. Sie hat mir geholfen, suchte ich nach Unterkünften im fünfundzwanzigsten Bundesland Deutschlands, auf Mallorca. Ursula ist verlinkt.
Ruhe in Frieden, Costa, da ist bereits das Wort Tiger drin: Du Großartiger. Grüße mir den zweitwichtigsten á la Griechen, Demis Roussos, der seit 2015 – Beim Zeus! – auf Dich wartete. Yassas! Griechische Gemütlichkeit: Efaristo. Para kalo. Beachtet: Dies in Griechisch ist Schreibwaise räudig, diesbezüglich. Wegen meiner.
Costa Cordalis: Meine Verehrung!
Zu Deiner Beerdigung bitte Conquest Of Paradise von Vangelis. Als Beschallung über die hügelige Landschaft von Valdemossa auf Mallorca. In der Nähe der Finca von Michael Douglas. Dieses Refugium in einer Art eines Statements.
Zum Leichenschmaus lilafarbene Kalamata-Oliven vom Peleponnes. Purple Brain: Der Tod. Die Farbe Lila. Das sind wir Prince schuldig.
Und Gott sei Dank, beim Zeus, beim Jupiter. Heureka!
Dein Tommy
Schwarze Tulpe – The black tulip. To The Honor of…
Live Music Tipp: Franz de Bÿl + Vinÿl „An Evening with Tom Waits á la carte – 03.07.19 (20 Uhr) im Art Stalker, Berlin
Live Music Tipp: Franz de Bÿl + Vinÿl „An Evening with Tom Waits á la carte – 03.07.19 (20 Uhr) im Art Stalker, Berlin
Die dritte Veranstaltung dieses Namens An Evening with Tom Waits à la carte findet am 03.07. um 20 Uhr in Berlin (Charlottenburg, Nähe Stuttgarter Platz) im Art Stalker statt.
Wie? Carte d´Identité? Nein, Spaß.
Wer kennt ihn nicht? Franz de Bÿl gibt den gutgelaunten, zotigen, harschen und keineswegs zu ätherischen Conferencier und führt durch das Werkschaffen von Tom Waits, dem Mann mit der vielleicht bemerkenswertesten Stimme Amerikas.
Ein * * * * * -Menu in 18-20 Gängen, bestehend aus irdischen, unterirdischen bis außerirdischen Kompositionen, keltisch-druidischen Klangperlen auf Manna vom BioBackHaus gereicht zu einem Sorbet aus Elogien und Balladen…wahlweise zu Wasser & Brot. Chefkoch Franz de Bÿl serviert Ihnen mit seiner Band »VINŸL« (Ittai Rosenbaum – p | Jens Saleh – b | Tommy T. Tulip – dr) einen lustvollen Abend mit ausgesuchten Tom-Waits-Werken, vorgetragen in eigenen Interpretationen.
Tom Waits á la carte – Art Stalker (Jeden 1. Mittwoch/Monat ab 01.05.19) (Große Ansicht: Aufs Bild klicken.)
They hung a sign up in out town
if you live it up, you wont
live it down
So, she left monte rio, son
Just like a bullet leaves a gun
With charcoal eyes and monroe hips
She went and took that california trip
Well, the moon was gold, her
Hair like wind
She said dont look Back just
Come on Jim.
Oh you got to
Hold On, Hold On
You got to Hold On
Take my hand, Im standing right here
You gotta Hold On.
(Songtext Ausschnitt aus „Hold On“ – Tom Waits)
Nach allem was zu hören ist, müssen wir mal einen Moment einhalten. Ab 01. Mai 2019 im Art Stalker jeden ersten Mittwoch im Monat: Einen Moment inne zu halten, Tom Waits à la carte. #SaveTheDate
Hold on. Nimm meine Hand, ich stehe dir bei. Du hast auszuruhen.
Die Rolling Stones, alt, touren durch Deutschland: Sie brauchen das Geld. Der Spiegel titelt: „Schatz, lös den Bausparvertrag auf, die Stones kommen.“ Um sich einzuschwingen zum Artikelthema unten weiterlesen.
Und kann sein, es wird laut in Berlin-Tegel in der Hafenbar (Link: Facebook) am kommenden Samstag. So ist die gute alte Schule des Rock’n Roll gestrickt. Als Musik noch nicht kostenlose Dreingabe war, Placebo als Berieselung für prachtvolle Einkaufsevents mit immer gleichen Markenmix aus Schuhen, Parfüms und Asia-Imbiss. Als die Haare wuchsen und mit ihnen Sehnsucht nach Freiheit, Einigkeit in den Zielen (Weltfrieden) aufkam und der kalte Krieg voll im Gange war.
Er ist es wieder. Beängstigende Zeit technischer Perfektion, globale Überwachung und das Wissen um technischen Fortschritt, der einen 3. Weltkrieg sehr, sehr kurz und äußerst präzise macht. Als die Musik entstand, die als Weltrevolution überall Platz griff. Und das ist der Anlass, Tribut zu zollen. Jimi Hendrix, Eric Clapton, Mark Knopfler, Walter Trout, und und und… – keine Kopie, sondern ein bekanntes Original spielt, nein besser: interpretiert diese ganzen Helden.
Es wird auch leisere Töne geben. Kommet in Scharen, bringt Feuerzeuge mit. In einem Stück wird einem äußerst bedeutenden, im Jahre 2016 gestorbenen Helden der arbeitenden Musiker-Supersonderklasse aus Minneapolis gedacht werden. In einem anderen einem zeitweiligen Berliner Super-Weltstar, der früher in Schöneberg lebte und im Hansa-Studio Platten aufnahm. Es darf der Mensch sich rühren und schwelgen in Erinnerungen.
Pannach und Kunert: Fluche, Seele, Fluche Fluche (1980, erschienen 1981 auf „Fluche, Seele, fluche!“) – Musik: Sallmann/Kunert, Text: Mühsam/Pannach (nach Erich Mühsams Gedicht: „Weiter, weiter unermüdlich“)
Pannach und Kunert waren und sind meine besten Freunde. Wir hatten immer viel Spass zusammen. Im Flöz gab es spezielle Biergläser für die beiden, während sie ihr „Totenschiff“ versucht haben, zu vertonen. Legendär sind ihre „Heiliger Strohsack“ immer um Weihnachten rum. U.a. mit Manfred Maurenbrecher und so … (Susanne Lämmerhirt auf facebook)
Das ist der 1.111te-Artikel hier, eine Schnapszahl, darum geht es also. Und um „Sozialgeschnatter 2.0“: Wenn Christoph Rinnert zu einem guten Abendessen eingeladen wird, „Es gab Gänsebraten, legga“, freuen sich diejenigen gleich mit, die Christoph für einen guten Musiker und Produzenten handeln. Das ist berechtigt. Zweitens nennt man das sozial netzwerken. Aus Solidarität. Oder aus Hunger. Oder wegen beidem. Ist ja auch egal. Freiheit, Freibier & Frieden! – Damit kommen wir zum zweiten Teil dieser Sache an sich.
Aus dem „Haus Lämmerhirt“ erfahren wir, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen: Die guten Freunde und Musiker Gerulf Pannach und Christian Kunert hätten Fernet Branca gern getrunken. Das sei ihr Lieblingsgetränk gewesen. Wir halten dieses Detail fest, danken im übrigen Franz de Byl (nicht: debil!, darauf legt er Wert) fürs Flöz früher und für alles, was Franz gemacht hat und erinnern, welch wichtiges Lokal es damals in der Nassauischen Str. in Berlin-Wilmersdorf war. Tja, wer die Gastro ehrt. Darauf einen Fernet!
(Nak! Nak! Den Begriff „Sozialgeschnatter“ habe ich von Peter Jebsen aus Hamburg und finde ihn klasse.)
Dort sollte mir die „Gage“ von 1.800 Mark DDR ausgehändigt werden. Mir wurde eine Art Quittung vorgelegt, die ich unterzeichnen sollte. Ich war konfrontiert mit 4 Mitarbeitern der Künstleragentur der DDR und des Rundfunks der DDR, die vermutlich alle für die Stasi tätig waren, und unterschrieb, ohne den Wisch gelesen zu haben. Dann bekam ich das „Geld“ mit dem Hinweis, dass ich es unter keinen Umständen ausführen dürfe. Nachher habe ich dieses Geld versoffen und an meine vielen Ost-Musiker-Freunde verschenkt. Der Rest landete in der Tonne am Grenzübergang Invalidenstrasse kurz vor 0.00 Uhr desselben Tages. (Franz de Byl, Link unten)
Franz de Byl ist genau das Gegenteil von „debil“, man spricht seinen Namen auch anders aus, mit diesem phonetischen „ühhhh“ in der Mitte von drei Buchstaben seines Nachnamens. Ansonsten fetzt er sich gerade in verschiedenen Instanzen mit dem Berliner RBB. Und an der Streitlage ist was dran.
Franz de Byl – Solo / 1985 live at JazzBühne der DDR,
Friedrichstadtpalast Berlin, Fernsehen der DDR
„The Art Of Solo Guitar Canons“ http://www.franz-de-byl.com
Wir sind Papst! Unseres eigenen Musikgeschmacks! #Szenecredo
Na dann, herzlich willkommen in Deutschland: Benedikt, äh Benedetto!
Und jetzt mal ganz ehrlich, Leute. Ich hasse Police Academy. Was eine Blues Academy betrifft, nun ja, das ist eine ganz andere Sache!
Kommen wir gleich zur Sache, denn die Sache selbst findet heute Abend statt. Schaut Euch den Flyer an. Da kaum noch Zeit zu lesen bleibt, fassen wir uns kurz, Gitarre eingepackt und ab geht die Luzie nach Charlottenburg: Franz de Byl ist ja ohnehin jedem Berliner Musiker bekannt. Und bisschen Blues kann auch nicht schaden. Viel Spaß, Leute!