2023/22 #Zusammenfassung – Zum Gesangsunterricht (brasilianisch) und der Fortsetzung des Beatles-Songbooks mit anderen Mitteln

24.01.22 #Partytouren #SpezialistengruppeMusikerwitze #Facebook #TTT #Tulipstagram
24.01.22 #Partytouren #SpezialistengruppeMusikerwitze #Facebook #TTT #Tulipstagram


Brazilian’s Man Vocal Range (hilarious) – Via YouTube

Do you come from a land down under
Where women glow and men plunder
Can’t you hear, can’t you hear the thunder
You better run, you better take cover
Men At Work, Down Under

Wenn wir schon nichts zu lachen haben, gehen wir die Sache Weiterbildung an und nutzen Online-Verfügbarkeiten Lateinamerikas geschickt aus. Kostenlos! Dieser Mann aus Brasilien gibt profunde Onlinekurse in Sachen Stimmbildung. – Dem Vernehmen nach ist seine Sangeskunst bereits im fernen Australien – down under – hochgeschätzt.

Ob Stilbildung auch seins ist, ließ er uns trotz Anfrage im Unklaren.

Menschen bei der Arbeit. – Ist aber gut, dass wir mal drüber berichtet haben.

Jedenfalls: …der Kopf dicker als der Hals.

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1975/21 #Shownotes – Witze-Häretiker: Wo issen da der Witz? – Soziales Benehmen! | Häufig gestellte Fragen #FAQ

Icon #Shownotes
Icon #Shownotes
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. - Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram - Ein kostenloser Servicehinweis.
Frage nicht, was Dein Sozialnetzwerk für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Sozialnetzwerk tun kannst. – Wir sind das Netz. Sei Du der Sonnenschein. #TTT #Tulipstagram – Ein kostenloser Servicehinweis.

Die Behandlung des Abschnitts Notizen im Facebook-Profil scheint nach einem Facebook-Relaunch (neues Outfit) im Nirvana verschwunden zu sein. Das ist ärgerlich. Nicht wenige Texte gehen unter, wahrscheinlich vor Helgoland. Es erfolgt im Nachhinein eine Textspiegelung, indem ein Text von drüben nach hüben (hierhin) übertragen wird. Bei der Gelegenheit wird er gleich revisioniert, sprachlich nochmal geschärft. Die Kategorie #Shownotes füge ich neu ein. Texte zum Vorzeigen, um Erklärungen bei Bedarf zu liefern. Dieser Vorzeigebedarf kann anderswo sein, zum Beispiel beim asozialen amerikanischen Netzwerk, dessen Name mir gerade nicht einfällt.

[Revision alt: 29.05.19 – Revision neu: 06.01.21 #TTT]

Ich leite und erfand vor längerem die Spezialistengruppe: Musikerwitze. Momentan hat die Gruppe 36.115 Mitglieder. Erfreulich. Ich habe dem witzig sein daher ständig zu huldigen. Muss immer ich am witzigsten sein? – Nöööö…. – Ich administriere, weswegen ich hier und da transpiriere. Ein Ehrenamt. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Dieser Text gilt weltweit auch ohne Gruppe.

Es geht hier im Text nur ums übellaunige Stänkern.

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1762/19: News: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook ist die größte deutschsprachige Musikerwitze-Community der Welt.

Illustration: © Miguel Fernandez (2019) - All rights reserved - Aufs Bild klicken.
Illustration: © Miguel Fernandez (2019) – All rights reserved.

Kürzlich nullte die Gruppe wieder und hat jetzt mehr als 30.000 Mitglieder.

Damit ist sie im Vergleich die größte, deutschsprachige Musikerwitze-Community der Welt. Was wiederum nicht so erwähnenswert gewesen wäre, bestünde die Landessprache diesbezüglich in Schwyzerdütsch. Gleichwohl ist das natürlich auch eine sehr süße, fast klebrige Sprachfärbung. Von Toblerone ist nicht die Rede.

Der wunderbare Zeichner Miguel Fernandez bescherte der Gruppe schon früher unabsichtlich einen internen Betriebswitz, einen so genannten Running Gag: Er selbst bezeichnete das Gitarrenriff als den vielleicht nervigsten aller Musikerwitze. Nur musst Du das erstmal schaffen: Dass ein solcher Begriff dann sofort synomisiert ist und via Google so aufgefunden wird. Ich hab zum Spaß den Link auf Twitter gesetzt. Versucht es bitte selbst auf Facebook. Es ist ein Plage.

Onkel Tommy, der Berichterstatter, geht partout nicht hintern Gartenzaun. Mehr Informationen über den begnadeten Ausnahmezeichner Miguel Fernandez ist unten verlinkt.  Danke für Alles.

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* Nordish by Nature: Miguel Fernandez
* Achtung Bauaufsicht: Öffentliche Verwaltung mal ganz anders.
* Miguel Fernandez: Beim Lappan-Verlag sind seine Bücher zu bekommen!

1747/19: Trends: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hat mittlerweile 30.000 Mitglieder, das ist ein geschmackvoller Dreier mit vielen Nullen!

30.000 Mitglieder (Spezialistengruppe Musikerwitze auf #facebook)
30.000 Mitglieder (Spezialistengruppe Musikerwitze auf #facebook)

Das Klassenziel hat die Gruppe am 15.03.19 erreicht. Am 29. Mai 2010 schrieb Michael Pöppl, Mitglied der ersten Wellen: „Mann, Tommy, das geht ganz schön ab hier, alle zwei Stunden wieder 50 Leute mehr. Hätte man geahnt, dass es so einen Bedarf an Musikerbashing gibt …“ – Damit behielt er Recht. Weiß Gott. Und ich.

Wie das so ist in großen eruptiven Bewegungen: Mal rauf, mal runter, aber immer konstant Wasser untern Kiel, war der Gratulationstrunk im Februar 2019 entworfen. Doch dann kam die Putzfrau und säuberte die Gruppe. Wie früher Joseph Beuys Fettecke im Museum: Radikalinski, sauber gemacht, das war die Gruppe nochmal 50 bis 60 Neumitglieder zurück. Wenigstens ist der Rest von echten Eltern. Und andere Eltern haben auch lustige Kinder. Sie müssen nicht mal dick sein.

25.000 Mitglieder am 06.01.2018
24.000 Mitglieder am 23.09.2017
22.400 Mitglieder am 16.02.2017
17.200 Mitglieder am 06.07.2016
13.600 Mitglieder am 11.12.2015
6.300 Mitglieder am 03.11.2014
2.000 Mitglieder am 15.09.2013
700 Mitglieder am 04.06.2010
666 Mitglieder am 03.06.2010 (brrrr…satanische Tendenzen)
200 Mitglieder am 29.05.2010

Die #Historienwitz vom 02. Juni 2010 von Mitglied Peter Grüner – hervorgeholt am 17.03.2019 durch #Admin Tommy #TTT geht wie folgt: „Mitten im Dschungel: der Missionar fragt den Häuptling, was das entfernte Trommeln bedeutet, das den ganzen Tag zu hören ist. „Trommel ist gut-wenn Trommel stop: schlecht“ sagt der. So geht das ein paar Tage und der Missionar fragt immer wieder was passiert, wenn die Trommeln aufhören. Endlich rückt der Häuptling damit raus und wird dabei ganz blass um die Nase: „Wenn Trommel stop – dann Bass-Solo.“

 

1684/18: Positionen: Nach dem Echo-Aus: Quo vadis? – Nach dem Aus täte eine Fusion mit dem Preis für Popkultur nicht schlecht

Echoes - Inspired by the great PF in Pompeji © screenwork #TTT 2018
Echoes – Inspired by the great PF in Pompeji © screenwork #TTT 2018

Gut, das war jetzt auch wirklich richtig. Der Echo ist totgemacht worden.

Ich habe Sympathie mit der deutschen Musikwirtschaft und glaube, es tut dort vielen Menschen leid, wie es gelaufen ist. Das ist so hundselendig, so peinlich, so schlecht, perfide, grottig und darf sich so nicht wiederholen.

Ich habe einen ganz einfachen Vorschlag, der mir heute seltsam deutlich vor die eigenen Füße fällt:

the Deutsche Musikwirtschaft goes to Preis für Popkultur!

Bitte – einigt Euch! – der Preis für Popkultur, ursprünglich sollte er Tonio heißen, ist bereits einigermaßen gut eingeölt. Setzt Euch mit dem Vorstand zusammen, deutsche Musikwirtschaft, und baut diesen Preis zum richtigen, neuen aus, der den Echo endgültig ersetzt. Das ergibt auch ganz klare Zeitvorteile. – Die Frage dürfte sein: Kann man da Schnittmengen bilden und ist man bereit aufeinander zu hören. Der Preis für Popkultur verstand und versteht sich ja als Gegenveranstaltung zum Echo. Das war schon visionär, diesen Preis kürzlich gegründet zu haben. Weitblick.

Noch einmal: Großer Respekt. Dass der Echo jetzt getötet wurde, um neu anzufangen, ist gut und verdient Respekt, nicht Schadenfreude.

Wir haben heute auf facebook in der Spezialistengruppe Musikerwitze Kippa getragen, aber nicht Kippe geraucht:
Denn Deutschland ist und bleibt anständig, selbst wenn es ein paar Dummköpfe nicht schaffen nachzudenken und AfD wählen, weil sie vollkommen verhuscht sind. Selbst wenn Battel-Rapper wie Kollegah und Farid Bang Stuss rappen, dass es einem weh tut. Weiter gehts, die Demokratie, die kann sich wehren.

Weiterführend

1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

#ITirien Banner

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: „Ei TEA“, gefolgt von „irien“ (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

icon Positionen

Die Antwort: Es kommt eben darauf an.

Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen bleiben hübsch anonym und haben Spaß, frei nach Sheryl Crow. Weswegen auch sie in diese unvollständig bleibende Liste der Akkordik hinein gehört.

1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema


Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964

Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so bewirken in dieser Tonalität die Eigenschaften der normalerweise beteiligten Instrumente einen hörbaren Effekt. Für die Saxophone und den Kontrabass beispielsweise ist Des-Dur eine „dunkel“ klingende, etwas heikle Tonart, die besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Intonation und die Instrumentaltechnik im Allgemeinen erfordert. (aus: „The Girl From Ipanema“ – Wikipedia)

Martin und Michaela sind ein gutfunktionierendes Jazzduo. Sie treten regelmäßig auf.

Michaela: „Sag mal, Martin, „The Girl From Ipanema“, wie machen wir das,  ey?“ „Wieso fragst Du?“ „Na, mir ist der Ablauf noch etwas unklar.“ – „Ach“, sagt Michael, „das ist doch ganz einfach. Wir machen es auf Des-Dur, wie es richtig ist, und dann ziehen wir das straight durch bis zum B-Teil, dann gehen wir einfach einen Halbton runter. Vor dem Return auf „A“ stoppst Du kurz ab, singst ein bisschen aus der Time raus, sodass es herrlich eiert und dann gehen wir plötzlich zwei Halbtöne hoch und setzen es fort, um in der nächsten Strophe drei Halbtöne runter zu setzen.“ „Och“, sagt Michaela, „das ist aber schwierig zu merken, geht das nicht einfacher?“

„Wieso“, fragt Martin, „das hast Du doch gestern schon so gemacht?“

Für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook
Astrud Gilberto – The Girl From Ipanema

(Aus dem Gedächtnis nacherzählt, Quelle: Réka, Jazzsängerin)

1125/14: Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Bock auf ein Bandprojekt? Au fein…

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen


Some old noise grind band

Eine gelungene, wohlformulierte Suchanzeige soll es werden. Strategien für eine vernünftige Vorgehensweise  dabei!

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Schickt uns Kleinanzeigen, die wir lesen und wo wir gleich sagen: „Genau, das isses“.

Ich hab schon seit langem Bock auf ein Bandprojekt mit Großbuchstaben. Aber wer hat wirklich Lust darauf? Mein Anzeigentext muss sorgfältig entworfen sein, denn all meine schlechten Erfahrungen will ich ausschließen. Meine guten sind wie Weihnachtsruten vom Nikolaus. Leider wahr: Wer schlechte Erfahrungen mit Musikeranzeigen textlich verpackt, wird meist missverstanden.

Meine Anzeige wird daher phänomenal, habe ich mir fest vorgenommen. Erst werde ich dran schleifen, am Text und wenn er gut gelungen ist, werde ich ihn einfach „szenisch“ umschreiben, also in eine Sprache, die in der Szene besonders häufig anzutreffen ist. Los geht´s.

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1018/14: Video: An Pfingsten ist der letzte Mohikaner Pole, tut es mit sich selbst und beeindruckt. #Lied des Tages

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In.indianischem.Gedenken


Mariusz Goli – The Last of the Mohicans cover

(Credits: „Veröffentlicht am 17.05.2014 – recorded with BOSS RC-30, guitar Yamaha 1200 NCX. Jeśli chcecie wspomóc mnie w rozwoju, podaję mój numer konta: If you want to support me in the development, I give my account number: Nr. IBAN: PL73 1140 2004 0000 3502 6541 4181 or Paypal: Kontakt mit Mariusz: mariusz.goli@gmail.com“ – Angaben aus dem Youtube-Kanal ohne Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit!)

Eine Sache von wahrer Größe kann man schwer mit Worten und Taten angreifen. Sie bleibt von ursprünglicher Gestalt und besteht die Anfeindung jedes unredlichen Angreifers, ruhig, gelassen und mokant lächelnd. (Häuptling Der Durch Die Tulpe Spricht, aus „Erkenntnisse von der boarischen Streugraswiesn“)

Mariusz Goli ist unscheinbar. Ein polnischer Straßenindianer, klaut er uns Zeit, weil wir uns von seiner Darbietung zu lösen unfähig sind. Er sitzt da, stoisch, gelassen, ein leichtes Windchen umweht das Bärtchen der Saumseligkeit. Indianisch heroisch spielt Mariusz Goli auf öffentlichem Trottoir. Weil er lange Haare zum Schutz gegen Sonne, Wind und Wetter oder aus modischen Gründen oder warum auch immer trägt, kann man ihm nicht hinter die Ohren sehen. Dort hat er´s faustdick hinter den Lappen. Toller Gitarrist.

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1005/14: Gags: Stefan Petersen übt fleißig und wir durften zuschauen! Großartiger Song im werden!

Banner Gesagt ist gesagt!

Outtake der #Mhowl Studioaufnahmen zu unserem Album „Leben“ – Es hat dann doch mehrere Versuche gebraucht diese Textzeile einzusingen. Komischerweise war diese bisher live noch nie ein Problem.
Hier gibt’s mehr Infos: http://www.mhowl.com

Hier kann man übrigens noch weitere Nummern von der Band „Mhowl“ hören. Viel Spaß.

(aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze, auf facebook, mit Dank!)

1001/14: Leben: Das Leben ist grausam als Rockmusiker, aber „Die Rente ist sischer“, die Wanne ist voll (Aus „Schlumpfhausen“)

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Gema? Sparen wa Busgeld. (Seniorengespräch an der Bushaltestelle) – „Die Wanne ist voll ♪♫ die Wanne ist voll ♪♫ juh hu – huh! ♪♫“ (Onkel Dagobert Hallervorden, vorm Geldbaden, Liedtextauszug)

Fliegenschiss der Geschichte oder grausame Lebenslinie, es ist die Wahrheit: Du kannst Musik machen, du willst die Welt verbessern. Von irgend etwas musst Du auch leben. Geld, das ist schon die „halbe Miete“. That´s true, Baby, don´t play your Rock´n Roll to me.

Wie Frank Dostal: Es ist dem Alter des Autoren (hier) geschuldet, das Frank Dostal nicht omnipräsent ist, wenn man über Musik an sich nachdenkt (Ausnahme: hier). „Verbrachte die ersten 3 Monate seines Lebens in seiner Geburtsstadt Flensburg in einer Schublade. Wurde dann verlegt nach Hamburg, wo er seitdem vorwiegend lebt.“ (hier) Aber es ist wahr, dass Frank Dostal omnipräsent war. Seine Rente dürfte sischer sein. Bei Wikipedia kann man offenen Auges und wachen Geistes nachlesen, weswegen: „Dostal machte sich als Texter selbständig. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre beherrschten seine Texte die Hitparaden. Er arbeitete für Vader Abraham („Das Lied der Schlümpfe“), Nico Haak („Unter dem Schottenrock ist gar nichts“), Dieter Hallervorden und Helga Feddersen („Du, die Wanne ist voll“)“ – Grausam, was für ein Leben! Die Rente ist sischer.  #Word

1000/14: Geschichte: Der Hamburger Star-Club, Frank Dostal, Achim Reichel, Led Zeppelin und „Stairway To Heaven“

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Der Star-Club war ein Hamburger Musikclub, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse des Star-Club im Hamburger Stadtteil St. Pauli war Große Freiheit 39.

Eine pittoreske Anekdote über den berühmten Hamburger Star-Club stellt dieses Video dar. Das heutige GEMA-Aufsichtsratsmitglied Frank Dostal (Komponist u.a. „Das Lied der Schlümpfe“), früher Rattles-Mitglied und sein Kompagnon Achim Reichel übernahmen 1969 den Star-Club als Meistbietende. Und wagten eine gekonnte Prognose über die Zukunft dieses Clubs. Hier das Video dazu.

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986/14: Lied des Tages: „You play so bad“ von Terry Fuhrmann #Musikerwitze

Press any key. #Spezialistengruppe #Musikerwitze #Classics

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You play so bad – 125 Zugriffe am 15.05.14

Seine persönlichen Charts bricht dieses Video mit einer  rekordverdächtigen Zugriffsfülle. 125 Zugriffe, das ist viel für Videos von Terry Fuhrmann. Was für die Zugriffszahlen gilt, fängt Fuhrmann durch die Anzahl hochgeladener Videos wieder auf: Heute sind 350 Videos upgeloadet, viele davon ähnlich präzise auf der Gitarre begleitet wie das gezeigte Stück „You play so bad“. Wenn das einzelne Werk nicht genug Zugriff bekommt, dann eben die Summe aller Werke. Gewitzt. Ungeschickterweise sieht man nicht, ob es ein autobiographisches Werk ist. Einen Spiegel, vor dem der Interpret sitzen könnte, sieht man tatsächlich gar nicht. Sei es, wie es ist: Wir werden dranbleiben.

Wer hat schon genug Zeit, das Internet auszulesen. Richtig: Man wird nie fertig. Der verkannte Poet sing: „Sing a song and don´t know why….“. Ehrlich ist es.

Terry Fuhrmann ist ein besonderer, musikalischer Edelschinken. Das zeigt er. Aufgewacht bin ich als unermüdlicher Talentscout wider Willen durch meine Mitgliedschaft in der facebook-Spezialistengruppe: Musikerwitze. Von ihm stammt der Song: „I don´t know how to sing.“ Singt a song and don´t knowed why. Die Zugriffszahlen heute: 18 Abrufe nach einem Monat. Das Internet ist ganz einfach heavy on wire. Wer steht auf´m Draht?

Der Song ist von besonderer Prägnanz und #Lied des Tages, kurz gesagt stellvertretend für vieles, was in deutschen Wohnzimmern und Proberäumen in Versuchung ist, immer mit dem fluffigen Hintergedanken, die Bühnen zu stürmen. Es gibt ja sonst nüscht.

Wer Interesse bekommen hat, den Mann kennenzulernen, dem empfehle ich ein Abonnement dieses Kanals auf Youtube. Ich selbst habe davon abgesehen, absehen müssen. Ich habe nicht genügend Zeit. Das bedauere ich manchmal. Und manchmal nicht.

965/14: Lied des Tages: Coogans Bluff – Beefheart – Die Spezialistengruppe: Musikempfehlungen auf facebook.

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Taken from the album Poncho Express (out: 25.05.2012) available as limited Vinyl / CD / Download music: Coogans Bluff camera, edit & post: Milan Pfützenreuter label: Noisolution www.coogansbluff.de www.rotorfilm.de www.noisolution.de

Warum „Lied des Tages“? Weil´s so herrlich unangepasst ist. Es gibt Esel, es gibt Dünen und es gibt lauter durchgeknallte Gedanken. Apropos lauter: Die Musik ist lauter. Also nicht leise und aufrichtig ist sie auch. Was uns läutert. Gedanken: Die sind einem alten Volkslied zufolge „frei“. Weil das im „Denken des Mainstream-Alltags“ gar nicht stimmt, wovon sie gefangen werden, also vom Alltag. Peter Gabriel nannte das „Schlagsahne auf warmem Kuchen“. Kein Mensch könne sie wissen, die Gedanken, Videos wie diese aber können, nein müssen Gedanken wie diese mal küssen. Wachküssen. Knutsch!

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945/14: Positionen: Was Christoph Schneider (Drummer, Rammstein) über lange Haare zu sagen hat! Rock´n Roll-Revolution!

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Christoph Schneider, wo sind Ihre langen Haare geblieben? Ich habe mich damit sehr wohlgefühlt, aber meine Band leider nicht. Ich bin eigentlich eher Hippie, aber die Frisur hatte anscheinend Einfluss auf meine Spielweise, deswegen bin ich öfters bei den Kollegen angeeckt. Lange Haare haben einen Einfluss auf die Spielweise? Ja, ich hab dann zu metallastig gespielt­. Die anderen meinten: „Das sind die langen Haare. Mit kurzen hast du viel besser gespielt.“ Das stimmte zum Teil, die Haare hängen einem immer im Gesicht,  man versucht, das zu vermeiden,und spielt nicht mehr so intensiv. Seitdem sie ab sind, spiele ich wieder befreiter.

Das ganze Interview hat Christoph Drummer dem deutsche Rolling Stone gegeben und du kannst es hier finden…. – Wenn dir das für den Sonntag nicht reicht, schau dir ein Konzert von Rammstein in Nimes (Frankreich) in voller Länge an und lass dich beeindrucken.  Dieser Artikel wäre nicht geschrieben worden, gäbe es sie nicht, die Spezialistengruppe: Musikerwitze…auf facebook! Reise, Reise!

„An allen Fronten so dick wie möglich auftragen,“, sagt Christoph Schneider in einem ganz anderen Interview. Schön daher auch dieses Interview in Wacken!

916/14: Video: Beim „Schädelweh“ ist was los, der UFO ist da, hipp hipp hurra! – Apropos: Wer rettet Berlin?

Wer.rettet.Berlin

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Pieffke „Schädelweh“ – LIVE mit UFO !!!

Veröffentlicht am 20.01.2014 Heute treibt es den Pieffke zu Ufo Walter ins Studio um „Schädelweh“ zu zocken. Ufo Walter, der großartige Bassist der Randy Hansen Band spielt auf Pieffkes Debütalbum nicht nur bei „Schädelweh“ mit, sondern ist auch auf „Heute tu I rapn“ zu bewundern.  Ein großes Dankeschön geht mal wieder raus an Franco Avi, der wie gewohnt perfekt dokumentiert hat. „Sturmfrei“ das Debütalbum vom Pieffke ist JETZT käuflich zu erwerben : Itunes (+digitalem Booklet): http://goo.gl/PQbDgi

Alle hören immer nur Maschinenmusik.

Irgendwo las ich von UFO Walter, jenem Bassist, den wir Berliner an der Seite der Stil- und Gitarrenikone Randy „Jimi“ Hansen (aus USA) kennen. Er spielt seinen Bass durchaus an der Grenze zum Ekstatischen. Das hat er mit Randy und genau genommen auch mit Jimi gemeinsam. Doch schaut selbst rein. Oben.

Gemeinsam mit Manni von Bohr am Schlagzeug (Schlagzeugmarke „drum workshop“, groß, ähnlich Terry Bozzio, nur „perfekt gestimmt“), verbrieft ist folgendes: Noch nie hat Nina Hagen seine Dienste als UFO oder Bassist in Anspruch genommen. War´s das am Ende, der Fehler? Wenn er in Berlin ist, (eigentlich) immer mit Randy. Sie spielen beim unsäglichen Klaus im Keller, ein paar Leute gehen hin, aber es passen nicht alle rein. Höchste Zeit, dass dieses Powertrio mal woanders auftritt. Berlin kann durchaus auf eine ganz eigene Open-Air-Tradition zurückschauen, denken wir nur an Bob Dylan (ist verlinkt) oder an „Umsonst & Draußen“ in den Siebzigern in Kladow.

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911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

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Verwechslungsgefahr:
Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“
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The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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909/14: Lesezeichen: Eine Deutschlandkarte des Musikgeschmacks zeigt, wo man was hört…

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Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)

Doof an Lesezeichen ist, dass sie den Leser sogleich wieder in die Weiten des Internets weiter empfehlen. Warum das alles? Genau: Selbstlosigkeit im Interesse der Sache an sich. So ist es. – Bleibt noch Zeit für eine kritische Nachfrage: Sind die Daten, die Spotify angesichts eigener Hörerzahlen erhebt, überhaupt repräsentativ? Oder fallen nicht viele Menschen durch dieses Raster des beliebigen Musikgeschmacks, weil sie schlicht nicht auf „flatrate-„-Saufen irgendwelcher Musikbibliotheken stehen und ihre Musik lieber konventionell erwerben?

Wir fragen uns ja alle: Wo ist nur die Zeit geblieben? – Spotify sagts: Beim flatrate-Musikhören. Und Die Zeit weiß Bescheid und visualisiert das ganze. Die Schöpfungstiefe dessen bleibt uns noch verborgen, die Idee hingegen loben wir durchaus. Allerdings bleibt unbeantwortet, inwiefern Otto Waalkes in Leer musikalisch relevant ist? Denn er wohnt als „Friesenjung hinterm Deich“. Ohohh! – Auch Ernst Mosch und Helene Fischer tauchen nicht auf? Nanu nana na….♪♫♪ pfeif!

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877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

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Bob Dylan Rehearses „We Are The World“

Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich.

Aller Anfang ist schwer. Ein Weltverbesserer zu werden sein, erst recht.

Niemand hat die Absicht, Bob Dylans Verdienst an der Musikgeschichte zu schmälern. Aber witzig ist dieser „sneak preview“ auf Bobs Versuche, dem ganzen eine irgendwie anhörbare Form zu geben, schon. Witzig, witzig.

So was findet bspw. Göksel Seven, Schlagzeuger aus Berlin, der als Mitglied der Spezialistengruppe.Musikerwitze auf facebook dies zum allgemeinen Vergnügen zur Verfügung stellte. Danke, Göksel, ganz großes Kino.

Wir üben jetzt, was auch immer. Um später mit „first takes“ im Studio zu brillieren! Wer nicht in die Spezialistengruppe, ein ausgesuchtes dream team, kommt, ist schließlich selbst Schuld. An Hinweisen hat es nicht gefehlt.

840/13: Historie: Bevorzugt Musik vom lebenden Orchester! #Foto des Tages

Berufsmusiker als Opfer der Technik
Berufsmusiker als Opfer der Technik
Berufsmusiker als Opfer der Technik

Musik vom lebenden Orchester, schön!!! Wenn ich da aber an das „rallentando“ eines ehemaligen Bassisten denk.. *böse grins* (sagt Spezialist Olaf Bender, Fachjuror der Expertenkommission Musikerwitze auf facebook in den Kommentaren zum gezeigten Bild)

Kann mechanische Musik und Musik-Übertragung die lebendige Musik vollwertig ersetzen? Nein! Niemals! Nicht Tonfilm… Nicht Rundfunk… Nicht Grammophon… bieten wirkliche Musik mit natürlichem Ton. Darum fordere man im Kino…im Café…im Restaurant…Musik vom lebenden Orchester, nur sie hat guten Klang.

Das Foto ist derzeit Gegenstand eines Like-Storms (Gegenteil von Shitstorm) in der Spezialistengruppe: Musikerwitze.“

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835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

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Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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791/13: Positionen: Für Musiker ist es wichtig, erfolgreich zu sein. Sich entsprechend zu organisieren…

Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC
Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC

Im Erfolgsrausch schalten wir Kleinanzeigen und suchen uns Musiker, mit denen gemeinsam wir die Welt erobern. Ja, Weltkarriere. Dann gehen wir in den Proberaum und nehmen ein paar Sachen auf. Später trennen sich die Bands wieder, aus Gruppen werden wieder Einzelmusiker. Erwischt: Man ordnet stets im Nachhinein die Strukturen. Ins Auge sticht der Ordner „Erfolglose“.

790/13: Kleinanzeigen: Ausgebildete Sängerin bietet leicht erlernbaren …Gesangsunterricht….

Erlernbarer.Gesangsunterricht
Erlernbarer.Gesangsunterricht

Die wundersame Welt der Kleinanzeigen.

Erst denkt man an einen „Druckfehler“, aber es ist keiner. Eine Sängerin bietet erlernbaren Gesangsunterricht. Sie hat es selbst schon ausprobiert. Gesangsunterricht zu geben, ist ganz einfach. Man muss es erst einmal sorgfältig erlernen. Dann klappt es schon. Und jetzt folgt die Phase der Wissensvermittlung: HowTo give a ‚Gesangsunterricht‘ undsoweiter. Jetzt habe ich es gelernt. Nun werde ich selbst zum Gesangslehrer und inseriere: ‚leicht erlernbarer Gesangsunterricht‘. Finde den Fehler.

Nein, wenn das so beabsichtigt war, dann ist das gar kein Witz. Allerdings. Angeboten wurde vermutlich etwas anderes. Wir merken: Auch eine angehende Gesangslehrerin braucht hier und da mal einen Textcoach auf der Entwurfscouch. Die #Kleinanzeige der Woche…

788/13: Kleinanzeigen: Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen bringt großartige Überraschungen hervor, so wie diese #Kleinanzeige

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Lange in Vergessenheit geraten: Dem Musikervolk aufs Maul geschaut….wer hier wen verhaut! Großer Spaßfaktor und Zeilen, die mehr über den Verfasser aussagen, als über das, was er sucht. Und umgekehrt. Wie jetzt? Zwei Anzeigen verdienen Erwähnung. #Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Immer wieder stellt man fest: Es ist wirklich ein Fehler, die Kleinanzeigen von Musikern aus aller Welt nicht regelmäßig sorgsam durchzukämmen. Denn es sind Perlen darunter zu finden, die man nie gefunden hätte, wenn nicht….ja, wenn man nicht regelmäßig die „wunderbare Welt der Kleinanzeigen“ durchkämmt.

Jemand sucht Rockgitarristen für Songs. Und was er oder sie schreibt, verdient Aufmerksamkeit. Wir rezitieren hier und den Urheber werden wir aber nicht namentlich nennen und die Anzeige selbst auch nicht verlinken. Doch drüber nachdenken können wir. Es ist Sonntag, Zeit zum Nachdenken.

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778/13: Breaking News: Weltweite Protestrolle überrollt die ekelhaften Vierversuche der Mainstream-Plattenindustrie!

Against Vierversuche!
Against Vierversuche!

Findest Du auch, dass Dein Bandprojekt irgendwie zum Stillstand gekommen ist? Dass sich über das wöchentliche am Freitagabend ein Bier mit den Jungs/Mädels trinken, Germanys Next Top Model und „The Voice Of Germany“, passiv konsumiert, um am Bier nuckelnd zugrunde zu gehen hinaus nichts mehr ereignet? – Das liegt am Mainstream, mangelnder Eigenabstimmung von Soll und Haben und an Faulheit, beherzt für ein lohnenswertes Ziel zu üben und am mangelnden Hier & Jetzt: Erfolg wird im Denken aufgeschoben auf irgendeinen überhaupt nicht mehr greifbaren Zeitpunkt. So wie es einer Vielzahl von Bands in Deutschland geht. Es gibt sehr, sehr gute Anlagen und einzelne der Musiker sind toll, jedenfalls im Prinzip. Andere Personen aber sind als Bremsklötze vor dem großen Lastkraftwagen nicht mehr als persönliche Fehlbesetzung auszumachen, weil niemand sich traut, sie als solche zu benennen. Harmoniesucht, Gruppenzwang, Alkohol und THC: Es entstehen Probleme, Probleme, äußerst unangenehme der musikalischen Bohème: Ja, das kennen wir zu genüge. Wir haben es selbst schon etliche Male erlebt.

Mal Hans aufs Hartz. Dass Menschen schon fordern, „Entbrüsselt Euch!“ – Der berühmte Marimbaspieler und Zwölftonmusiker Karl Murx (Trier) hatte schon vor mehr als hundertsiebzig Jahren rauschebärtig, behände und unstet gefordert: „Musiker aller Länder! Vereinigt Euch! – Und so geschah es auch. Doch jetzt ist der Bart ab. Insgesamt zwölf Töne Musik: Das war auch schon die Lebensleistung von Karl Murx, der danach ausgebrannt war wie sein Auto, das ihm der Percussionist angezündet hatte. Nach Jahrzehnten von Nassrasur und Elektro-Scherkopf fordert jetzt die Schlagzeugerbewegung: Wir haben nichts gegen die Frauen- und Männerbewegungen der Welt! Solange sie rhythmisch sind. Und:

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764/13: Video: Posaune spielen macht Spaß

…wenn einem die Puste nicht ausgeht!

Dieser Beitrag wurde ursprünglich in der Spezialistengruppe:Musikerwitze gepostet. Danke an den Postzusteller, Michael Mertens. Die Spezialistengruppe ist hochspezialisiert und dort arbeiten mehr als 1.000 sachverständige Musiker und Menschen aus der Musikszene intensiv an der Verbesserung des Welt(ge)wissens über die komischen Wendungen der Berufung als Musiker zusammen. Inzwischen fast ein Almanach allemagna – cum laude. Bzw. cum lauter!

716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos
CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

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463/11: Linktipp: Auf qype ist der „Musikerbedarfshandel“ von Olaf Maske im Westend gut beschrieben!

We can work it out! #Credo der Beatles #lohnenswertes Credo von Bandmusikern

Die Frage, wo man wirklich Musikerbedarf einkauft, ist (leider) in Berlin recht schnell geklärt. Es gibt die Großen! Und das war´s? Mitnichten. Es gibt die etwas Kleineren und zu denen gehört seit mehr als 1.500 Jahren (geringfügige Übertreibung) das Ladengeschäft von Olaf Maske, die Fa. Livesound am Bahnhof Westend.

„Steckers verkoof ich“, das sei eine häufig gehörte Redewendung, berichtet das Empfehlungsportal qype über Olaf Maske, in diesem Fall sogar recht ausführlich. Die gesamte Bewertung bei qype enthält viele nützliche Informationen über ein „Urgestein im Klausener Kiez“, den Berliner Musiker, Unternehmer und „immerhilf“ Olaf Maske. Empfehlung: Hingehen, kieken und koofen! Kannste machen.

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269/10: Blackbirdianisches Wissen: Was zum Thema Geld verdienen in der Musikszene zu sagen ist!

Andreas Advocado - Blackbirdianisches Wissen 10.10

Traurig, aber wahr. In der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei facebook kursierte dieser Witz:

Was sagt der Rockmusiker zum Jazzmusiker? Taxifahrer, zum Flughafen bitte!

Solange man als Musiker glücklich ist, ist egal wovon! Im Lebenslauf von Andreas Advocado auf der Homepage von Orientation ist über den 14-jährigen Andreas Advocado als Sänger der Düsseldorfer Teenieband „MESA“, inzwischen aufgelöst, zu lesen:

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209/10: SängerIn gesucht? Ein Erfahrungsbericht aus der Berliner Musikszene

Nein, ohne Quatsch: Die Aktion SängerIn gesucht? via blackbirds.tv ist inhaltlich abgelaufen. Alle älteren Beiträge diesbezüglich wurden daher markiert, wie Hunde etwas markieren, dem sie größere Aufmerksamkeit widmeten. Die Artikel tragen jetzt folgendes Banner:

Banner Artikel abgelaufen

Es ist jetzt die richtige Zeit für einen rückwärts gerichteten, festen Blick. Sich in Gedanken noch einmal bei den vielen Sängern und Sängerinnen zu bedanken, die sich voller Emphase an uns wandten und uns ihr sängerisches Können unter Beweis stellten. Dank auch an diejenigen, die nicht gekommen sind, obwohl wir stets korrekt verabredet waren.

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187/10: Blackbirdianisches Wissen: radioEINS hat gründlich versagt, zum Formatradio, zur FußballWM!

Geistiges „namedropping“: Irgendwo eine Sendung namens „Wissen macht Ahhh“. Erinnerung nicht minder. „Living in the past“ (Jethro Tull), anstatt hier und heute. „Ich & Ich“ im Niemandsland von Miles Davis Memoiren, er sagt seinerzeit:

Da gibt es so viel über diese Musik zu sagen. Ich beabsichtige nicht viel zu erklären, denn das ist dumm, die Musik spricht für sich selbst …“ (Miles Davis, über sein Album Bitches Brew)

Heute ist der richtige Tag, einen der wenigen überhaupt noch anhörbaren Radiosender in Berlin und Umgebung zu rügen. Milde Medienschelte. Unterlassungssünde pur. Noch weitere „auf der Pfanne“, aber wer hat schon was von Generalabrechnung gesagt? Im Übrigen ist nun Fußball-WM, kein Thema dieser Website, aber es gibt Parallelen dazu: Es geht um 1:0, 1:1, 1:2, 2:1 undsoweiter…

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174/10: Musikerwitze: Bassisten und wie aus Spaß Ernst Bier wird

Nach zwei recht erfolgreichen ersten Unterrichtsstunden kommt der Bassist nicht mehr zur vereinbarten dritten Stunde – und auch danach nicht mehr. Der Bass-Lehrer ruft ihn daher nach einigen Tagen an und fragt, was denn wohl wäre. Antwortet der Bassistschüler: „Sorry, zu viele Gigs“! (eingesandt von Frank Brands auf facebook – Spezialistengruppe: Musikerwitze)

Unglaublich, aber wahr. Die von uns gegründete Selbsthilfegruppe für von Siegmund Freud missverstandene, geschundene Seelen (…mit Gruß an Olaf vom Yorckschlösschen…) wurde gegründet bei facebook und hat nach zwei Tagen Existenz bereits 300 Mitglieder. Unglaublich, schön und übrigens: Weiter so, Musiker und Konsumenten, ist cool.

Die Frage, ob Ernst Bier (Jazzschlagzeuger, weitere Fundstellen auf dieser Website hier) bierernst ist oder ob er gar Humor hat, ist geklärt. Er hat.

169/10: Musikerwitze: Witze, 100 Mitglieder pro Tag, Schlagzeuger und Bassisten – Klarstellungen

Das Foto des Tages (Folgeseite) ist eine Stiftung aus Berlin-Charlottenburg und betrifft Bassisten!

Seit gestern gibt es bei facebook eine von uns gegründete Spezialistengruppe: Musikerwitze. Gestern schrieb ich einen der ersten Witze dort nieder und veröffentlichte ihn wie folgt:

Gründet ein Schlagzeuger eine facebook-Spezialistengruppe „Musikerwitze“. Treten gleich 100 Musiker bei. (Post auf Musikerwitze, gestern Nachmittag, Gruppe gerade gegründet)

Kurze Zeit später meint Matthias Rauchfuß, ein neues Gruppenmitglied: „Vor allem ein Schlagzeuger, also kein Musiker“. Gefällt mir, legte ich mich fest.

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167/10: Musikerwitze: In der neu gegründeten Gruppe Musikerwitze ist der Teufel los…

Sehr guter Witz, eingegangen von der offenbar kenntnisreichen Jana Wachholz (Danke, Jana), ist folgender Witz:

kommt eine Synkope zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich fühl mich so verrückt…..komm eine Fermate zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich finde keine Ruhe!!!

Die Gruppe auf facebook „Musikerwitze“ wurde am 26.05.10 von uns gegründet, um unserer Website und der Gruppe bei facebook eine Vielzahl von sehr guten Witzen über Musiker zu präsentieren. Die besten Witze werden an diese Website überwiesen, wobei: Die Auswahl erfolgt natürlich subjektiv.

166/10: Musikerwitze: Alle fängt mit der Einschätzung an: „Es ist schwierig“ – Musikerwitze sind leicht!

Ein Musiker hat sich verlaufen und fragt einen Passanten um Rat: „Wie komme ich in die Philharmonie?“ Antwort: „Üben, üben, üben!“ (Dank an Neumitglied Rüdiger, Gruppe Musikerwitze @facebook)

Nichts findet facebook schicker, als Privatinformationen im Profil des Profilinhabers. Auf die Frage nach dem Status der Beziehung kann man eingeben, ob man verheiratet ist oder in einer Beziehung. Eine Vielzahl von Menschen beantwortet die gestanzt bereits vorhandenen „mainstream“-Möglichkeiten mit der lustig erscheinenden Antwort: „Es ist schwierig“. Weniger schwierig ist es, über einen guten Witz zu lachen. blackbirds.tv hat auf facebook heute eine Gruppe mit hohem Spezialistenstatus gegründet: Musikerwitze. Sowas gab’s noch nicht und sowas würde uns tatsächlich fehlen.

Tommy Tulip ist der Gruppengründer und bittet um Beitritt von „Fachpersonal“ (Musikern) und „Fanpersonal“ (Zuhörern). Die Gruppe ist spezialisiert ausschließlich auf solche Witze, die man sich über Musiker erzählt. Wer den Lustigsten einbringt, hat gewonnen. (Aus dem Beitrittsgebiet: Informationen über die neu gegründete facebook-Gruppe)

Wer einen Account bei facebook besitzt, ist herzlich eingeladen, dieser Neugründung beizutreten. Die besten Witze aus der Group werden hier unter der Rubrik Gags/Musikerwitze verschlagwortet, veröffentlicht und prämiiert: mit einem gerüttelt Maß an Anerkennung.

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Weiterführend

105/10: Dunstkreis Teltow: Es ging was im Dunstkreis- Isländische Asche erfolgreich zurückgedrängt!

Dunstkreis Teltow
Dunstkreis Teltow

Wenn Ulf sogar 50 wird, während Kai erst 39 Jahre hinter sich gelassen hat, dann ist das ein Grund zum Feiern. Wieder einmal lud der Dunstkreis Teltow ein, und es kamen durchaus viele. Manche wissen zwar heute nicht mehr so genau, was sie da gemacht haben, aber einige, die haben es wohl doch noch in Erinnerung.

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101/10: Ab dem 101. Beitrag auf blackbirds.tv neu: Musikerwitze

Sagt der Sohn zu seinem Vater: „Papa, wenn ich erwachsen bin, möchte ich Musiker werden.“ Antwortet der Vater: „Beides geht auf gar keinen Fall, du musst dich entscheiden!“

Quelle: Michael Bund

Hinweis: Wenn du Musikerwitze kennst, die lustig sind und die du uns vorschlagen willst, schick sie uns zu. Die Besten werden hier veröffentlicht. Die, die wir schon überall woanders gelesen haben, eher nicht…