1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Unbehagen_Heiß

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Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das.

Früher wurden gif-Dateien als erste Multimediakunst gefeiert. Sie galten als der Inbegriff grenzenloser Moderne. Inzwischen haben nur noch solche Leute welche in Verwendung, die keine Ahnung von gut gestalteten Homepages haben. Ganz verallgemeinernd gesagt.

Sie sind weitgehend bedeutungslos geworden. Wenn man sich auch immer wieder gern an ihnen ergötzt. Wir haben hier schon mal David Bowie auf diese Art und Weise gezeigt. Und den Jaggger, seinen Schlagzeuger, also ihn, den Watts. Hier. – Sidekick: Denke ich an die Hitze im Moment, denke ich an Nina Hagen und einen der genialsten Fotografen Deutschlands weltweit, an Jim Rakete (Abbildung oben).

Diese sehr schöne Datei eines Herrn Jackson, der mal den Moonwalk recht gut konnte, als hätte er ihn erfunden, habe ich hier nur eingebunden, um sie auf facebook paar Freunden zu zeigen. Wir haben da so eine kleine Gruppe.

Achtung! Dieser Beitrag ist nicht für jedermann geeignet. Um ihn zu verstehen, muss man in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook sein. Bitte anderenfalls ignorieren.

1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

#ITirien Banner

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: „Ei TEA“, gefolgt von „irien“ (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

icon Positionen

Die Antwort: Es kommt eben darauf an.

Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen bleiben hübsch anonym und haben Spaß, frei nach Sheryl Crow. Weswegen auch sie in diese unvollständig bleibende Liste der Akkordik hinein gehört.

1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema

Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema


Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964

Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so bewirken in dieser Tonalität die Eigenschaften der normalerweise beteiligten Instrumente einen hörbaren Effekt. Für die Saxophone und den Kontrabass beispielsweise ist Des-Dur eine „dunkel“ klingende, etwas heikle Tonart, die besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Intonation und die Instrumentaltechnik im Allgemeinen erfordert. (aus: „The Girl From Ipanema“ – Wikipedia)

Martin und Michaela sind ein gutfunktionierendes Jazzduo. Sie treten regelmäßig auf.

Michaela: „Sag mal, Martin, „The Girl From Ipanema“, wie machen wir das,  ey?“ „Wieso fragst Du?“ „Na, mir ist der Ablauf noch etwas unklar.“ – „Ach“, sagt Michael, „das ist doch ganz einfach. Wir machen es auf Des-Dur, wie es richtig ist, und dann ziehen wir das straight durch bis zum B-Teil, dann gehen wir einfach einen Halbton runter. Vor dem Return auf „A“ stoppst Du kurz ab, singst ein bisschen aus der Time raus, sodass es herrlich eiert und dann gehen wir plötzlich zwei Halbtöne hoch und setzen es fort, um in der nächsten Strophe drei Halbtöne runter zu setzen.“ „Och“, sagt Michaela, „das ist aber schwierig zu merken, geht das nicht einfacher?“

„Wieso“, fragt Martin, „das hast Du doch gestern schon so gemacht?“

Für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook
Astrud Gilberto – The Girl From Ipanema

(Aus dem Gedächtnis nacherzählt, Quelle: Réka, Jazzsängerin)

1125/14: Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Bock auf ein Bandprojekt? Au fein…

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen


Some old noise grind band

Eine gelungene, wohlformulierte Suchanzeige soll es werden. Strategien für eine vernünftige Vorgehensweise  dabei!

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind. Schickt uns Kleinanzeigen, die wir lesen und wo wir gleich sagen: „Genau, das isses“.

Ich hab schon seit langem Bock auf ein Bandprojekt mit Großbuchstaben. Aber wer hat wirklich Lust darauf? Mein Anzeigentext muss sorgfältig entworfen sein, denn all meine schlechten Erfahrungen will ich ausschließen. Meine guten sind wie Weihnachtsruten vom Nikolaus. Leider wahr: Wer schlechte Erfahrungen mit Musikeranzeigen textlich verpackt, wird meist missverstanden.

Meine Anzeige wird daher phänomenal, habe ich mir fest vorgenommen. Erst werde ich dran schleifen, am Text und wenn er gut gelungen ist, werde ich ihn einfach „szenisch“ umschreiben, also in eine Sprache, die in der Szene besonders häufig anzutreffen ist. Los geht´s.

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1018/14: Video: An Pfingsten ist der letzte Mohikaner Pole, tut es mit sich selbst und beeindruckt. #Lied des Tages

_icon.Tageslied

In.indianischem.Gedenken


Mariusz Goli – The Last of the Mohicans cover

(Credits: „Veröffentlicht am 17.05.2014 – recorded with BOSS RC-30, guitar Yamaha 1200 NCX. Jeśli chcecie wspomóc mnie w rozwoju, podaję mój numer konta: If you want to support me in the development, I give my account number: Nr. IBAN: PL73 1140 2004 0000 3502 6541 4181 or Paypal: Kontakt mit Mariusz: mariusz.goli@gmail.com“ – Angaben aus dem Youtube-Kanal ohne Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit!)

Eine Sache von wahrer Größe kann man schwer mit Worten und Taten angreifen. Sie bleibt von ursprünglicher Gestalt und besteht die Anfeindung jedes unredlichen Angreifers, ruhig, gelassen und mokant lächelnd. (Häuptling Der Durch Die Tulpe Spricht, aus „Erkenntnisse von der boarischen Streugraswiesn“)

Mariusz Goli ist unscheinbar. Ein polnischer Straßenindianer, klaut er uns Zeit, weil wir uns von seiner Darbietung zu lösen unfähig sind. Er sitzt da, stoisch, gelassen, ein leichtes Windchen umweht das Bärtchen der Saumseligkeit. Indianisch heroisch spielt Mariusz Goli auf öffentlichem Trottoir. Weil er lange Haare zum Schutz gegen Sonne, Wind und Wetter oder aus modischen Gründen oder warum auch immer trägt, kann man ihm nicht hinter die Ohren sehen. Dort hat er´s faustdick hinter den Lappen. Toller Gitarrist.

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1005/14: Gags: Stefan Petersen übt fleißig und wir durften zuschauen! Großartiger Song im werden!

Banner Gesagt ist gesagt!

Outtake der #Mhowl Studioaufnahmen zu unserem Album „Leben“ – Es hat dann doch mehrere Versuche gebraucht diese Textzeile einzusingen. Komischerweise war diese bisher live noch nie ein Problem.
Hier gibt’s mehr Infos: http://www.mhowl.com

Hier kann man übrigens noch weitere Nummern von der Band „Mhowl“ hören. Viel Spaß.

(aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze, auf facebook, mit Dank!)

1001/14: Leben: Das Leben ist grausam als Rockmusiker, aber „Die Rente ist sischer“, die Wanne ist voll (Aus „Schlumpfhausen“)

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Gema? Sparen wa Busgeld. (Seniorengespräch an der Bushaltestelle) – „Die Wanne ist voll ♪♫ die Wanne ist voll ♪♫ juh hu – huh! ♪♫“ (Onkel Dagobert Hallervorden, vorm Geldbaden, Liedtextauszug)

Fliegenschiss der Geschichte oder grausame Lebenslinie, es ist die Wahrheit: Du kannst Musik machen, du willst die Welt verbessern. Von irgend etwas musst Du auch leben. Geld, das ist schon die „halbe Miete“. That´s true, Baby, don´t play your Rock´n Roll to me.

Wie Frank Dostal: Es ist dem Alter des Autoren (hier) geschuldet, das Frank Dostal nicht omnipräsent ist, wenn man über Musik an sich nachdenkt (Ausnahme: hier). „Verbrachte die ersten 3 Monate seines Lebens in seiner Geburtsstadt Flensburg in einer Schublade. Wurde dann verlegt nach Hamburg, wo er seitdem vorwiegend lebt.“ (hier) Aber es ist wahr, dass Frank Dostal omnipräsent war. Seine Rente dürfte sischer sein. Bei Wikipedia kann man offenen Auges und wachen Geistes nachlesen, weswegen: „Dostal machte sich als Texter selbständig. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre beherrschten seine Texte die Hitparaden. Er arbeitete für Vader Abraham („Das Lied der Schlümpfe“), Nico Haak („Unter dem Schottenrock ist gar nichts“), Dieter Hallervorden und Helga Feddersen („Du, die Wanne ist voll“)“ – Grausam, was für ein Leben! Die Rente ist sischer.  #Word

1000/14: Geschichte: Der Hamburger Star-Club, Frank Dostal, Achim Reichel, Led Zeppelin und „Stairway To Heaven“

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Der Star-Club war ein Hamburger Musikclub, der am 13. April 1962 eröffnet und am 31. Dezember 1969 geschlossen wurde. Die Adresse des Star-Club im Hamburger Stadtteil St. Pauli war Große Freiheit 39.

Eine pittoreske Anekdote über den berühmten Hamburger Star-Club stellt dieses Video dar. Das heutige GEMA-Aufsichtsratsmitglied Frank Dostal (Komponist u.a. „Das Lied der Schlümpfe“), früher Rattles-Mitglied und sein Kompagnon Achim Reichel übernahmen 1969 den Star-Club als Meistbietende. Und wagten eine gekonnte Prognose über die Zukunft dieses Clubs. Hier das Video dazu.

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955/14: Musikerwitze: Treffen sich zwei boarische Musikproduzenten beim Stanglwirt!

Liedl lohnt sich

Der Redaktion wurde heute folgender vollkommen neuer Musikerwitz zugespielt. Der Witzeerfinder hat darum gebeten, ihn vorsichtig vor der ganzen Welt auszutesten, um seine Gefährlichkeit besser einschätzen zu können.

„Treffen sich bayerische Volksmusik-Produzenten beim Stanglwirt auf „oa Maas“. Und während sie so trinken und flunkern, fragt der eine: „Soag, wie geht´s denn Dir eigentlich so?“ – „Oach, sauguad,“ meint der Andere. „Ich hab grad oa Charterfolg. S´Liedl lohnt sich.“

(Der Witz wurde daher als Witzerätsel in die Spezialistengruppe: Musikerwitze soeben eingestellt. Von Interesse wird sein, ob die ausgesuchten Fachleute dieser Gruppe den Witz aufklären können. Wir lesen uns noch.)

945/14: Positionen: Was Christoph Schneider (Drummer, Rammstein) über lange Haare zu sagen hat! Rock´n Roll-Revolution!

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Christoph Schneider, wo sind Ihre langen Haare geblieben? Ich habe mich damit sehr wohlgefühlt, aber meine Band leider nicht. Ich bin eigentlich eher Hippie, aber die Frisur hatte anscheinend Einfluss auf meine Spielweise, deswegen bin ich öfters bei den Kollegen angeeckt. Lange Haare haben einen Einfluss auf die Spielweise? Ja, ich hab dann zu metallastig gespielt­. Die anderen meinten: „Das sind die langen Haare. Mit kurzen hast du viel besser gespielt.“ Das stimmte zum Teil, die Haare hängen einem immer im Gesicht,  man versucht, das zu vermeiden,und spielt nicht mehr so intensiv. Seitdem sie ab sind, spiele ich wieder befreiter.

Das ganze Interview hat Christoph Drummer dem deutsche Rolling Stone gegeben und du kannst es hier finden…. – Wenn dir das für den Sonntag nicht reicht, schau dir ein Konzert von Rammstein in Nimes (Frankreich) in voller Länge an und lass dich beeindrucken.  Dieser Artikel wäre nicht geschrieben worden, gäbe es sie nicht, die Spezialistengruppe: Musikerwitze…auf facebook! Reise, Reise!

„An allen Fronten so dick wie möglich auftragen,“, sagt Christoph Schneider in einem ganz anderen Interview. Schön daher auch dieses Interview in Wacken!

916/14: Video: Beim „Schädelweh“ ist was los, der UFO ist da, hipp hipp hurra! – Apropos: Wer rettet Berlin?

Wer.rettet.Berlin

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Pieffke „Schädelweh“ – LIVE mit UFO !!!

Veröffentlicht am 20.01.2014 Heute treibt es den Pieffke zu Ufo Walter ins Studio um „Schädelweh“ zu zocken. Ufo Walter, der großartige Bassist der Randy Hansen Band spielt auf Pieffkes Debütalbum nicht nur bei „Schädelweh“ mit, sondern ist auch auf „Heute tu I rapn“ zu bewundern.  Ein großes Dankeschön geht mal wieder raus an Franco Avi, der wie gewohnt perfekt dokumentiert hat. „Sturmfrei“ das Debütalbum vom Pieffke ist JETZT käuflich zu erwerben : Itunes (+digitalem Booklet): http://goo.gl/PQbDgi

Alle hören immer nur Maschinenmusik.

Irgendwo las ich von UFO Walter, jenem Bassist, den wir Berliner an der Seite der Stil- und Gitarrenikone Randy „Jimi“ Hansen (aus USA) kennen. Er spielt seinen Bass durchaus an der Grenze zum Ekstatischen. Das hat er mit Randy und genau genommen auch mit Jimi gemeinsam. Doch schaut selbst rein. Oben.

Gemeinsam mit Manni von Bohr am Schlagzeug (Schlagzeugmarke „drum workshop“, groß, ähnlich Terry Bozzio, nur „perfekt gestimmt“), verbrieft ist folgendes: Noch nie hat Nina Hagen seine Dienste als UFO oder Bassist in Anspruch genommen. War´s das am Ende, der Fehler? Wenn er in Berlin ist, (eigentlich) immer mit Randy. Sie spielen beim unsäglichen Klaus im Keller, ein paar Leute gehen hin, aber es passen nicht alle rein. Höchste Zeit, dass dieses Powertrio mal woanders auftritt. Berlin kann durchaus auf eine ganz eigene Open-Air-Tradition zurückschauen, denken wir nur an Bob Dylan (ist verlinkt) oder an „Umsonst & Draußen“ in den Siebzigern in Kladow.

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911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

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Verwechslungsgefahr:
Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“
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The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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909/14: Lesezeichen: Eine Deutschlandkarte des Musikgeschmacks zeigt, wo man was hört…

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Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)

Doof an Lesezeichen ist, dass sie den Leser sogleich wieder in die Weiten des Internets weiter empfehlen. Warum das alles? Genau: Selbstlosigkeit im Interesse der Sache an sich. So ist es. – Bleibt noch Zeit für eine kritische Nachfrage: Sind die Daten, die Spotify angesichts eigener Hörerzahlen erhebt, überhaupt repräsentativ? Oder fallen nicht viele Menschen durch dieses Raster des beliebigen Musikgeschmacks, weil sie schlicht nicht auf „flatrate-„-Saufen irgendwelcher Musikbibliotheken stehen und ihre Musik lieber konventionell erwerben?

Wir fragen uns ja alle: Wo ist nur die Zeit geblieben? – Spotify sagts: Beim flatrate-Musikhören. Und Die Zeit weiß Bescheid und visualisiert das ganze. Die Schöpfungstiefe dessen bleibt uns noch verborgen, die Idee hingegen loben wir durchaus. Allerdings bleibt unbeantwortet, inwiefern Otto Waalkes in Leer musikalisch relevant ist? Denn er wohnt als „Friesenjung hinterm Deich“. Ohohh! – Auch Ernst Mosch und Helene Fischer tauchen nicht auf? Nanu nana na….♪♫♪ pfeif!

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877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

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Bob Dylan Rehearses „We Are The World“

Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich.

Aller Anfang ist schwer. Ein Weltverbesserer zu werden sein, erst recht.

Niemand hat die Absicht, Bob Dylans Verdienst an der Musikgeschichte zu schmälern. Aber witzig ist dieser „sneak preview“ auf Bobs Versuche, dem ganzen eine irgendwie anhörbare Form zu geben, schon. Witzig, witzig.

So was findet bspw. Göksel Seven, Schlagzeuger aus Berlin, der als Mitglied der Spezialistengruppe.Musikerwitze auf facebook dies zum allgemeinen Vergnügen zur Verfügung stellte. Danke, Göksel, ganz großes Kino.

Wir üben jetzt, was auch immer. Um später mit „first takes“ im Studio zu brillieren! Wer nicht in die Spezialistengruppe, ein ausgesuchtes dream team, kommt, ist schließlich selbst Schuld. An Hinweisen hat es nicht gefehlt.

840/13: Historie: Bevorzugt Musik vom lebenden Orchester! #Foto des Tages

Berufsmusiker als Opfer der Technik
Berufsmusiker als Opfer der Technik
Berufsmusiker als Opfer der Technik

Musik vom lebenden Orchester, schön!!! Wenn ich da aber an das „rallentando“ eines ehemaligen Bassisten denk.. *böse grins* (sagt Spezialist Olaf Bender, Fachjuror der Expertenkommission Musikerwitze auf facebook in den Kommentaren zum gezeigten Bild)

Kann mechanische Musik und Musik-Übertragung die lebendige Musik vollwertig ersetzen? Nein! Niemals! Nicht Tonfilm… Nicht Rundfunk… Nicht Grammophon… bieten wirkliche Musik mit natürlichem Ton. Darum fordere man im Kino…im Café…im Restaurant…Musik vom lebenden Orchester, nur sie hat guten Klang.

Das Foto ist derzeit Gegenstand eines Like-Storms (Gegenteil von Shitstorm) in der Spezialistengruppe: Musikerwitze.“

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835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

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Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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791/13: Positionen: Für Musiker ist es wichtig, erfolgreich zu sein. Sich entsprechend zu organisieren…

Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC
Ordnerstruktur auf einem Musiker-PC

Im Erfolgsrausch schalten wir Kleinanzeigen und suchen uns Musiker, mit denen gemeinsam wir die Welt erobern. Ja, Weltkarriere. Dann gehen wir in den Proberaum und nehmen ein paar Sachen auf. Später trennen sich die Bands wieder, aus Gruppen werden wieder Einzelmusiker. Erwischt: Man ordnet stets im Nachhinein die Strukturen. Ins Auge sticht der Ordner „Erfolglose“.

790/13: Kleinanzeigen: Ausgebildete Sängerin bietet leicht erlernbaren …Gesangsunterricht….

Erlernbarer.Gesangsunterricht
Erlernbarer.Gesangsunterricht

Die wundersame Welt der Kleinanzeigen.

Erst denkt man an einen „Druckfehler“, aber es ist keiner. Eine Sängerin bietet erlernbaren Gesangsunterricht. Sie hat es selbst schon ausprobiert. Gesangsunterricht zu geben, ist ganz einfach. Man muss es erst einmal sorgfältig erlernen. Dann klappt es schon. Und jetzt folgt die Phase der Wissensvermittlung: HowTo give a ‚Gesangsunterricht‘ undsoweiter. Jetzt habe ich es gelernt. Nun werde ich selbst zum Gesangslehrer und inseriere: ‚leicht erlernbarer Gesangsunterricht‘. Finde den Fehler.

Nein, wenn das so beabsichtigt war, dann ist das gar kein Witz. Allerdings. Angeboten wurde vermutlich etwas anderes. Wir merken: Auch eine angehende Gesangslehrerin braucht hier und da mal einen Textcoach auf der Entwurfscouch. Die #Kleinanzeige der Woche…

788/13: Kleinanzeigen: Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen bringt großartige Überraschungen hervor, so wie diese #Kleinanzeige

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Lange in Vergessenheit geraten: Dem Musikervolk aufs Maul geschaut….wer hier wen verhaut! Großer Spaßfaktor und Zeilen, die mehr über den Verfasser aussagen, als über das, was er sucht. Und umgekehrt. Wie jetzt? Zwei Anzeigen verdienen Erwähnung. #Die wunderbare Welt der Kleinanzeigen

Immer wieder stellt man fest: Es ist wirklich ein Fehler, die Kleinanzeigen von Musikern aus aller Welt nicht regelmäßig sorgsam durchzukämmen. Denn es sind Perlen darunter zu finden, die man nie gefunden hätte, wenn nicht….ja, wenn man nicht regelmäßig die „wunderbare Welt der Kleinanzeigen“ durchkämmt.

Jemand sucht Rockgitarristen für Songs. Und was er oder sie schreibt, verdient Aufmerksamkeit. Wir rezitieren hier und den Urheber werden wir aber nicht namentlich nennen und die Anzeige selbst auch nicht verlinken. Doch drüber nachdenken können wir. Es ist Sonntag, Zeit zum Nachdenken.

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778/13: Breaking News: Weltweite Protestrolle überrollt die ekelhaften Vierversuche der Mainstream-Plattenindustrie!

Against Vierversuche!
Against Vierversuche!

Findest Du auch, dass Dein Bandprojekt irgendwie zum Stillstand gekommen ist? Dass sich über das wöchentliche am Freitagabend ein Bier mit den Jungs/Mädels trinken, Germanys Next Top Model und „The Voice Of Germany“, passiv konsumiert, um am Bier nuckelnd zugrunde zu gehen hinaus nichts mehr ereignet? – Das liegt am Mainstream, mangelnder Eigenabstimmung von Soll und Haben und an Faulheit, beherzt für ein lohnenswertes Ziel zu üben und am mangelnden Hier & Jetzt: Erfolg wird im Denken aufgeschoben auf irgendeinen überhaupt nicht mehr greifbaren Zeitpunkt. So wie es einer Vielzahl von Bands in Deutschland geht. Es gibt sehr, sehr gute Anlagen und einzelne der Musiker sind toll, jedenfalls im Prinzip. Andere Personen aber sind als Bremsklötze vor dem großen Lastkraftwagen nicht mehr als persönliche Fehlbesetzung auszumachen, weil niemand sich traut, sie als solche zu benennen. Harmoniesucht, Gruppenzwang, Alkohol und THC: Es entstehen Probleme, Probleme, äußerst unangenehme der musikalischen Bohème: Ja, das kennen wir zu genüge. Wir haben es selbst schon etliche Male erlebt.

Mal Hans aufs Hartz. Dass Menschen schon fordern, „Entbrüsselt Euch!“ – Der berühmte Marimbaspieler und Zwölftonmusiker Karl Murx (Trier) hatte schon vor mehr als hundertsiebzig Jahren rauschebärtig, behände und unstet gefordert: „Musiker aller Länder! Vereinigt Euch! – Und so geschah es auch. Doch jetzt ist der Bart ab. Insgesamt zwölf Töne Musik: Das war auch schon die Lebensleistung von Karl Murx, der danach ausgebrannt war wie sein Auto, das ihm der Percussionist angezündet hatte. Nach Jahrzehnten von Nassrasur und Elektro-Scherkopf fordert jetzt die Schlagzeugerbewegung: Wir haben nichts gegen die Frauen- und Männerbewegungen der Welt! Solange sie rhythmisch sind. Und:

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764/13: Video: Posaune spielen macht Spaß

…wenn einem die Puste nicht ausgeht!

Dieser Beitrag wurde ursprünglich in der Spezialistengruppe:Musikerwitze gepostet. Danke an den Postzusteller, Michael Mertens. Die Spezialistengruppe ist hochspezialisiert und dort arbeiten mehr als 1.000 sachverständige Musiker und Menschen aus der Musikszene intensiv an der Verbesserung des Welt(ge)wissens über die komischen Wendungen der Berufung als Musiker zusammen. Inzwischen fast ein Almanach allemagna – cum laude. Bzw. cum lauter!

743/12: Wissen: Musikerwiki zum Begriff „Bühnenpräsenz“

Bei facebook lese ich auf fremden Terrain:

….(Name)… du bist sowas von genial. Du bist nie langweilig.
Hast eine Bühnenpräsents vom Feinsten.
Du bist Balsam für Augen und Ohren.
Ich verbeuge mich vor deinem Talent.

Genau das tat ich auch, allerdings dem Schreiber dieser huldigen Zeilen. Ich wusste, er ist Fan, der Dame. Ihm einen Extra-Artikel heute widmen, wie eine Schwarze Witwe. Ein für allemal aufräumen mit Träumen, die schäumen, denn: „Bühnenpräsents“ ist der Plural von „Bühnenpräsent“, allerdings einge-denglished, also Mix Englisch-Deutsch. Sprich bitte laut nach: „They (Anm. der Red.: „the fans“) sended some warm greeting to the stage, they gave a lot of stagepresents….Oder denke Dir das einfach, klar?

Bühnenpräsente für „Die Ärzte“, „Sweet“, „Slade“, die „Bay City Rollers“ oder heute Justin Biber; Shakira „Wacka Wacka“, „Rihanna“. – Diese ganze Nomenklatur von Pappkameraden: Sie alle bekamen regelmäßig Bühnenpräsents. Es flogen BHs, Wonderbras, Schlüpfer, sogar getragene Koch- und Buntwäsche. Eben um Präsente zu werfen, die den Rockstar betören sollten. Was es allerdings mit „Bühnenpräsenz“ auf sich hat, das erzähl ich Euch ein andermal….

Mag sein, ich schreib mal ein Buch so in der Art eines Musikerlexikons, oder gibt es das schon? – Liebe Kinder, früher gab es für sowas wie hier oben einen festen Fachbegriff: killing joke! Nun ran an die Instrumente und ….irgendwas ist immer…!

726/12: Positionen: Das mit dem Musik machen ist eine Art Lebenseinstellung, auch in Argentinien

Irgendwo ist Argentinien, direkt in der Pampa, hat ein Garten- und Felderfreund und -gestalter gekonnt Hand angelegt. Man findet den „Garten Eden“ so: Hier sind die Koordinaten -33° 52′ 3.87″, -63° 59′ 13.73. Der Link unten ist weiterführend. Ganz schön viral, diese Art von Kampagne. Gute Idee. Wer noch Schlaginstrumente, Blechblasinstrumente und anderes Musikgerät findet, schickt uns bitte weitere Links. Das Musikhaus Thomann erklärte das schon zu einer Art Lieblink.

716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos
CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

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677/12: Rätsel: Die Geschichte der Bilderrätsel ist lang, hier ist noch eins, Freunde! #Muttertagsrätsel

2012 kam das legendär gewordene Album „Atom Heart Homelands“ der psychedelischen Band „Tommy Tulip & The Famous Mushrooms“ heraus, indem die Band ihre Erlebnisse mit dem Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg (hier: http://tinyurl.com/8yfvzq3) musikalisch auf unvergessliche Art und Weise verarbeitet hatte. Das berühmte Vorbild für dieses CD-Cover hatte Jahrzehnte zuvor eine britische Psychedelic-Band veröffentlicht. Wisst Ihr das Ursprungscover, auf dem diese Adaption hier basiert? #Muttertagsrätsel für Erwachsene

Hier ist jenes berühmte Plattencover. Das berühmt geworden wäre, wenn die Platte erschienen wäre. Widrige Umstände, brennende Autos, unrhythmisch auftretende Percussionisten, harmonieverliebte Steuerberater und ein Blindenhund auf Gassiführung. So wird das nun mal nichts, Freunde. Der Spargel schießt ins Kraut und die Champignons in die Hitparaden.

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675/12: Foto des Tages: „Es gibt keinen Neuschnee“, sagte Kurt Tucholsky und behielt damit recht…wie man sieht!

Der Ursprungsinhalt wurde hiermit ersetzt. #Platschhalter
Der Ursprungsinhalt wurde hiermit ersetzt. #Platschhalter

Biste was, kriegste was! #Credo von #Platschhalter

Das stimmt, je länger ich nachdenke. Der „Check-In“ im Yorckschlösschen ist auf dem iPad bereits virtuell vorbereitet. Da sehe ich: #Platschhalter hat hier bereits eingecheckt. Wäre das nicht eine gute Gelegenheit, mit ihm ein Bier zu trinken, ja, von mir aus ein blaues?

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618/11: Global Village: Berlin hat mehrere direkte Drähte nach Huglfing, das liegt in Bayern

The famous, xtraordinary blackbirds.tv (Live, 2008)
The famous, xtraordinary blackbirds.tv (Live, 2008)

Auf unseren Wanderungen durch Deutschland treffen wir nicht ganz zufällig auch auf Huglfing. Dorthin schon seit vielen Jahren. Huglfing, das war für uns ganz früher, so 1996, Obereglfing. Aber Obereglfing respektive Untereglfing, da sind für uns jetzt nur noch die Kühe. Wir stiegen als Besucher dieser Gegend in der Nähe von Murnau (am Staffelsee) auf und alles verlagerte sich mit den Jahren nach Huglfing. In Huglfing in der Waldstr. 4 steht ein im Untergeschoss des Hauses gelegenes Kneipenlokal selben Namens: „Waldstr. 4“.

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544/11: Video: Aus erlebnispädagogischen Gründen empfehlen wir die Musikschule für Anfänger

Banner Personen

Lottozahlen Samstag wünscht Aufmerksamkeit - Spamstrategien
Lottozahlen Samstag wünscht Aufmerksamkeit - Spamstrategien

Merke: Eine lose Folge von Breitband-TV-Sendungen namens „Musikschule für Anfänger“ bleibt in aller Regel niemals folgenlos. Das ist das eigentliche Wesen loser Folgen: dass sie niemals folgenlos bleiben, selbst wenn ihnen zu folgen schwierig ist, schwierig bleibt und die Folge jeden Folgens folglich „Rattatatouille für die gestresste Musikerseele“ zu werden droht. Was haben nämlich Twitterer, facebookianer und Musiker gemeinsam? Richtig: sie werden verfolgt! #Selbsterkenntnisse

Der User und Fan unserer Website (Ironie!) „Lottozahlen Samstag“ wünscht sich zunächst unsere Aufmerksamkeit und schreibt uns den vielsagenden Kommentar

Ich bemerke jetzt in diesem Moment dass ich euren deutlich haufiger aufrufen sollte – da ich komme ich wirklich auf geniale Ideen

Für solche Kommentare sind wir natürlich dankbar. Manchmal wird nur Viagra angeboten oder Schwanzverlängerung, aber inhaltlich ist besser. Nun hat „Lotto King Karl“ aus der Wallachei heute ausnahmsweise die Aufmerksamkeit, die er sich gern wünscht, und wir unsere Ruhe. Johnny Haschkeks ist ein vielgepriesener Punkpoet aus Berlin und beflügelte unsere musikalische Früherziehung schon mal: er zeigte, wie man einen bedeutsamen Zirkuswirbel ganz einfach mit Mutti´s Küchengerät macht. Folge 1.

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511/11: Zitat des Tages: Paul „Paulchen“ Kuhn hat eine feste Meinung über moderne Popmusik

Blackbirdianisch 01.11 - Paul "Paulchen" Kuhn
Blackbirdianisch 01.11 - Paul "Paulchen" Kuhn

Paul „Paulchen“ Kuhn bekommt derzeit viel Aufmerksamkeit von der Presse. Das liegt u.a. daran, dass er nun auch in einem Film mitspielt, dessen Titel: „Schenk mir dein Herz“. Da spielt er, natürlich, einen alten Jazzmusiker. Was sonst? Paul „Paulchen“ Kuhn ist geschichtlich gesehen sowas wie Berliner Festinventar. Allerdings lebt er jetzt in der Schweiz. Manchmal feiert er (aber noch) Geburtstag in Berlin, z.B. im Yorckschlösschen.

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502/11: Trendbarometer: Wer war denn nun die beste Ostrockband? #Meinungssplitter

Als geborener DDR-Bürger geht mir diese ganze Ost-Tümelei ziemlichauf den Geist. Heute tun alle so, als wenn sie in ihrem Leben nie etwas anderes als Ost-Rock gehört hätten.Sie trinken natürlich nur das Bier von hier. Lesen nur unsere Ost-Super-Illu und die Ost-Indianerfilme mit dem Pierre Brice des Osten waren eh die… Besten. Ist doch alles ein ausgemachter Humbuck, den der blöde Ossi auch noch freiwillig schluckt und sich zum gesamtdeutschen Deppen macht. Leute ! Wo bleibt Euer Selbstvertrauen? Wie war es denn wirklich! Hast Du damals mit Deiner Band im Ansatz mal einen DDR-Titel gespielt , haben sie Dich bei den Dorfmuggen glatt rausgeprügelt, wenn Du nicht zum tausendsten Mal die Stones oder CCR gespielt hast…… Bitte nicht falsch verstehen. Ich achte die ehemaligen DDR-Kollegen und bin mit vielen auch befreundet.Es gab vergleichsweise mit den Krautrock-Nummern musikalisch viel Gutes in DDR. Wenn sich eine Band wie beispielsweise Silly nicht auf den alten Lorbeeren ausruht und sich trotzdem treu bleibt, hat das meine größte Hochachtung.

Meint zu solchen Umfragen Bodo Spliteser und es ist selbsterklärend. Es ist eine Meinung. Jemand hatte ihn das gefragt.

463/11: Linktipp: Auf qype ist der „Musikerbedarfshandel“ von Olaf Maske im Westend gut beschrieben!

We can work it out! #Credo der Beatles #lohnenswertes Credo von Bandmusikern

Die Frage, wo man wirklich Musikerbedarf einkauft, ist (leider) in Berlin recht schnell geklärt. Es gibt die Großen! Und das war´s? Mitnichten. Es gibt die etwas Kleineren und zu denen gehört seit mehr als 1.500 Jahren (geringfügige Übertreibung) das Ladengeschäft von Olaf Maske, die Fa. Livesound am Bahnhof Westend.

„Steckers verkoof ich“, das sei eine häufig gehörte Redewendung, berichtet das Empfehlungsportal qype über Olaf Maske, in diesem Fall sogar recht ausführlich. Die gesamte Bewertung bei qype enthält viele nützliche Informationen über ein „Urgestein im Klausener Kiez“, den Berliner Musiker, Unternehmer und „immerhilf“ Olaf Maske. Empfehlung: Hingehen, kieken und koofen! Kannste machen.

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431/11: Kleinanzeigen: Die Kleinanzeige des Tages beinhaltet eine versehentliche Stilblüte…

Diese Bemerkung konnte ich mir heute bei facebook nicht verkneifen.

Screenshot @facebook: Über eine Kleinanzeige
Screenshot @facebook: Über eine Kleinanzeige

Der Band allerdings wünsche ich viel Glück, dass sie einen Schlagzeuger findet. Aber jetzt mal ehrlich: myspace lässt sich wirklich kaum noch vernünftig benützen!

430/11: Kleinanzeigen: Eine Querprüfung der auflaufenden Sonderangebote, Schnäppchen und Realita!

Wisst Ihr, was ein „Hümmelchen“ ist? Eine leise klingende Sackpfeife, kein Dudelsack (Quelle: hier) – Aus einem Anzeigentext: „Du solltest zwischen 25 und 45 sein und dich mit eigenen Ideen einbringen können. Unser Bandraum ist beim S und U-Bahnhof Westhafen.“ (Sängerin gesucht, Sinnfrage: Was ist, wenn sie 47 ist? K.O.-Kriterium?)

Nein, das Angebot ist wieder mannigfaltig. Es tummeln sich unglaublich viele Leute herum. Interessant: Immer wieder, wenn ich selbst die Anzeigen durchstöbere, treffe ich auf alte Bekannte! Sind diese Leute einfach „Dauerbrenner“ in puncto Kleinanzeigen, wo sie sich herumtummeln, oder sind sie gerade wie ich selbst erneut auf der Suche nach „Musikermenschenmaterial“, aber brauchbarem?

Angenehm fällt mir sofort das Klezmer-Quartett „Ale Brider“ aus Berlin-Steglitz auf. Sie suchen für ihre tolle Musik Auftrittsgelegenheiten und das gebe ich gern weiter. Schaut doch mal auf den myspace-Account der „Brüder“, ich kann jiddisch nicht, vermute aber, es soll „alle Brüder“ bedeuten? Vielleicht bekomme ich irgendwann ePost und man sagt es mir. Ich will nicht doof sterben. Hier der Link: myspace-Profil – Spitzenklasse aber ist das folgende…

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420/11: FotoPodcast: Üben, üben, üben! Es ist nicht nur der erste Eindruck, der zählt. Es ist Konstanz!

Üben, üben, üben!
Üben, üben, üben!

[audio:http://www.stand-arts.eu/bossademo.mp3]
Girl from Ipanema – Bossa Nova – performed by Stand-Arts Berlin (Danke!)

Je länger ich überlege, ist sie für mich ein Loser! Einfach eine Verliererin. Sonst stünde sie heute nicht da, wo sie steht. Bzw. sitzt.“ (Nachgedanken eines ex-Bandmitglieds über seine vormalige Sängerin, ohne Namen, Personen verändert)

Voller Inbrunst übt sie ihre Rolle. Denn sie wird beobachtet. Von uns. Sonst übt sie nicht. Es ist ihr zu anstrengend. Sie haut sich vor den Fernseher, frisst Cornflakes, Chips und Schnappendus, oder wie das heißt. Schaut sich GNTM gern an, sagt sie. Sie ist abends immer so geschafft. Vom Tag. Sie hat einfach nicht die Power, jeden Abend ein Stück für eine Welt zu kämpfen, in der man nicht zwangsläufig verblödet. Aber wenn wir ihr auf den Schlips treten, die sie nie trug: dann übt sie. Einfach so! Damit es jeder sieht.

Zwei weitere Mitglieder derselben Band hatten Mitte 2009 einen Auftritt, von dem ein Video existiert: Man bekommt beim Schauen dieses Videos eine Vorstellung davon, wie groß der „Quantensprung“ war, damals im Vergleich zu jetzt und nun? Auf und ab, so ist nun mal das Leben.

(Danke, Peter)

417/11: Jazz: Spinal Tap on Jazz – Ein Anscheinsbeweis für die Unmusikalität von Jazz insgesamt!


Spinal Tap on Jazz (via Youtube) – User: metalfrets

Softer music like Jazz is music by some fear. You can´t hear it. It´s very gentle….man up. Jazz is mistakes, you´re playing a song, but you play it wrong. It´s a lot of wrong notes… (Spinal Tap via youtube)

Da haben wir jetzt den offiziellen Beweis: Jazz ist eine ganz furchtbare Musik, praktisch keine Musik. Jazz ist ein Unfall, sagt der Herr in diesem Video.

(Danke, Ernst)

372/10: Video des Tages: Cohn Cage schuf einen Klassiker der Musikweltgeschichte von 4:33 Minuten


John Cage – 4’33“ (BBC) – via Youtube

Ein Anschwellen von Tönen nennt man nicht Erektion, sondern Crescendo. Ein Abschwellen nicht „coitus interuptus“, sondern decrescendo. Vielleicht ist das für das Verständnis dieses Artikels allerdings hilfreich zu wissen. Oder?

Es ist ein schwelgerisches, überschäumendes Stück, diese Darbietung von John Cage in insgesamt drei Teilen. Schaut es euch intensiv an und lauscht (=lauschen, dann autschen). Berühmte Vorbilder, besser Inspirationsquellen gab’s genug, bspw. Simon & Garfunkel (Sounds of Silence). Und außerdem ist bald Weihnachten, stille Nacht, heilige Nacht. Nun kämpfen Musiker naturgemäß dagegen an und machen Lärm, um gehört zu werden, aber bei längerem Nachdenken ist da schon was dran: Musik ist nicht nur, was man hört, sondern auch das dazwischen! Denkt mal drüber nach!

Die besten Songtexte, finde ich seit langem, sind diejenigen, die mir nicht sagen, wie ich zu denken habe, sondern bei denen große Bilder im Kopf entstehen! Ich brauche kaum Anklagen, Revolten oder soziale Anliegen, die ich im besten Fall gerade noch gut finde, meist aber mit vollkommen anderen -eigenen- Augen sehe, wie mancher Künstler, der  mir da textlich eins überhilft. Ich brauche ehrlichen, ungetunten Input von außen und ich filtere, was ich sehe, durch eigene Augen. Das hier oben ist allerdings „ganz großes Kino“!

(Danke, Wigald)

348/10: Personen & Porträts: Chris F. ist auf dem richtigen Weg der Genesis! Nicht der Katharsis!

Banner Personen

Und weil Chris F. momentan Probleme mit einem von zwei Armen hat, die ihn beim Keyboarden relativ stark stören, erlauben wir uns als wesentliche Erkenntnis folgendes festzuhalten:

Cubase besteht aus einer ganz feinen Oberflächenstruktur nicht einfach mit Links! Chris F. im extrem vertraulichen Dialog
Und auch wenn wir diesen Wink mit der Zaunlatte zunächst noch nicht verstanden hatten, klärte sich folgend alles auf: Wenn gleichwohl auch die ersten amerikanischen Radiosender das coole Zeugs von Chris F. auf den digitalen Plattenteller auftischen und spielen, so braucht der Arm noch Schonung und befindet sich in medizinischer Beobachtung. Blackbirds.tv wünscht an dieser Stelle nicht viel, aber das Wesentliche: gute Besserung, lieber Chris F. wir erwarten zu gegebener Zeit Rapport an diese Website, damit wir über Neues tagesaktuell berichten können!

341/10: FotoPodcast: Ein typisches Schlagzeuger-T-Shirt bahnt sich seinen Weg durch die Kellergänge!

Tommy Tulip - Glagolitische Schrift
Tommy Tulip - Glagolitische Schrift

Die Welt macht dich rasend, du hast keine Geduld.
An deinen Fehlern sind die anderen schuld
Du weißt nicht was du willst, du hebst die Faust und brüllst.

Farin Urlaub Racingteam, Nichtimgriff 

Die Krkisen (sprich: Kirkisen, Insel Krk, Kroatien, sprich: Kirk, wie Commander Kirk, Raumschrift Enterprise, nur rollender!) haben diese Schriftart „Glagolitisch“ verwendet, inzwischen ist die Schrift ein bisserl aus der Mode. Alltagstauglich ist sie auch nicht, denn Tommy Tulip müsste man Tommi Tulip schreiben, das „Y“ existiert nicht. Wir berichteten. 

Vollkommen uninteressant ist, diesen Font (nicht zu verwechseln mit Fond aus Suppenbasis) kann man sich besorgen. Runterladen, installieren und schwupps das neue Bandlogo, den Band- oder die Mitgliedernamen „glagolitisieren“. Oder „glagolisieren“? An all diesen Ideen bin ich schuld! Ich habe ja jetzt damit angefangen. Der wirkliche Urheber aber, das könnte man so beschreiben:  Du musst das richtige nur urheben, dann klingt´s nach einem Urbeben.

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324/10: Proberaum: Johnny Haschkeks sucht einen Proberaum in Berlin-Xberg

Wir haben hier schon des Öfteren über das musikalische Wirken von Johnny Haschkeks berichtet. Aktuell sucht er einen Proberaum in Kreuzberg. Musiker aller Stadtteile: Ihr musiziert doch auch hier und da in Kreuzberg, oder? Wer einen anzubieten hat, kann uns kontaktieren. Wir leiten das weiter, ohne Obligo unsererseits und ohne Bürgschaft für Dritte, aber in dem Wunsche, schlicht behilflich zu sein. Meldet euch in Heerscharen!

Dass Johnny Haschkeks oft nicht einmal eine Steckdose braucht, sondern mit Batterien performed, kann man hier sehen!

320/10: Lied des Tages: Johnny Haschkeks „BehördenBlues“, Shevetten, Groovetten, Motetten, Afrikanetten

Behörden Blues by Johnny Haschkeks

Johnny, den kennen wir hier schon. Wenn das so weiter geht, wird Johnny als Musiker in die Geschichte eingehen! Wann auch immer. Heute schenken wir euch den BehördenBlues. Dass es den gibt, braucht nicht näher erläutert zu werden. Ein weiterführender Hinweis auf einen, den ein anderer hat, ist hier angehängt. Viel Spaß beim Zuhören, und danke -Johnny- für diesen afrikanischen Blues unter Hinweis auf deutsches Märchengut: Schneewittchen, Schneewittchen, ….

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317/10: Pressespiegel: Christiane Rösinger bringt die traurigste aller Platten raus!

Und der Tagesspiegel schreibt drüber, u.a.:

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Berlin-Hymne. Sie könnte zum Beispiel so gehen: „Wenn die Ökoeltern sich zum Brunchen treffen und die Arschlochkinder durch die Cafés kläffen, wenn der Service hinkt und es nach Babykotze stinkt, ja dann sind wir wieder in Berlin.“ Außerdem treten auf: Laptop-Poser, Hostel- Horden, Stresser-Cliquen, Hundehaufen und natürlich Leute, die laut mit sich selber reden.

Nadine Lange hat am 24.10.2010 eine feinsinnige Betrachtung geschrieben, die wir hiermit offiziell für relevant erklären und folglich gern verlinken.

309/10: Pressespiegel: Plant der SPIEGEL Tiefenrecherche in Berlin-Kreuzberg über Geheimbünde?

Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010
Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010

Wer an der Qualität des SPIEGEL etwas auszusetzen hat, dem wird es nicht leicht gemacht. Denn die Begründung, der SPIEGEL leiste schlechte oder gar tendenziöse Arbeit, die gelingt nur bei sehr guter Recherche. Sonst umsonst jeder Versuch! Tendenziös kritisch und zugleich distanziert zu bleiben, sind im Übrigen Auswüchse von ethischem Journalismus! Eins kann man dem SPIEGEL nicht nachsagen: dass er schlecht recherchiert! In Journalistenkreisen geht die Mär, nur zwei Gruppen von Journalisten könnten gut recherchieren: Die vom SPIEGEL und die von der BILD-Zeitung. Was bei BILD „Mann drehte sich durch Fleischwolf, BILD sprach zuerst mit der Bulette“ ist, ist beim SPIEGEL Investigativismus, kurz: Muckraking. Oder sagen wir: vom gesunden Menschenverstand gesteuert!- Anspruch & Realität, deutscher Redaktionsalltag 

Machen wir uns nichts vor: Die Zeiten sind insgesamt anders geworden! In den späten 68-er Jahren war der Springer-Verlag an der Berliner Kochstr. das Hassobjekt der Antibürgerlichen. Wasserwerfer, Türenboykott, Auslieferungsversuch gescheitert, ganze Auflagen blieben liegen. Heute hat der Springer-Verlag selbst die seinerzeitigen Gründe für die teils nicht zu rechtfertigenden, überzogenen Ressentiments beseitigt.

Heute ist die Vuvuzela das Hassobjekt der Intellektuellen! Andere Kritik richtet sich -tröpfchenweise- auf den SPIEGEL und seinen publizistischen Erfolg! Kann man denn sagen, dass DER SPIEGEL die Meinung in Deutschland macht? Wäre das nicht vielleicht sogar -im Vergleich zu Großbuchstaben-Zeitungen, ein Gewinn für Deutschland? Die Meinungsmacht, die der SPIEGEL auffährt, sei gleichsam Meinungslokomotive und „state of the art“ und wer im SPIEGEL Erwähnung fände, …gehöre dazu zur „Haute Volaute“? Publizistische Geschütze der Sonderklasse sind in Nr. 53/2010 zu erwarten! Das Titelbild steht schon, hier der Entwurf.

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288/10: HowTo: Compose & Record famous song ideas? Eine Begriffsklärung des Wortes „Komposition“

HowTo Compose & Record Very Famous Song Ideas!

Schubi dubi duahhh, wapp bapp schua …. talk about Pop Music, talk about Pop Music (#berühmte Lyrics)

Große Ideen werfen lange Schatten voraus! So könnte es auch sein, wenn ich mich an die Arbeit mache, um eines jener berühmten Musikstücke zu verfassen, die in Bälde rund um den Globus eiern, um fortan als Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte in die Annalen einzugehen, also in jene Stücke, die uns künftig mal am A…. lecken. Immer hat uns dieser schwedische Möbelkonzern vorgeschwärmt: „Entdecke die Möglichkeiten“, oder waren es die Japaner (Toyota). Egal.

Ein Stück Musik zu komponieren, das ist zunächst einmal Handarbeit. Ehrliche Handarbeit. Es kommen Instrumente zum Tragen, deren Wohlklang Sentenzen bildet, die man gelegentlich mal gern aufs Neue hören mag. Eingehende Melodien, schlüpfrige Refrains, Coden, Arpeggien, Glissandos, was auch immer.

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