424/11: Operation Proberaum: Wie man die BandSoziologie auf Mitnutzer des Raums ausweiten könnte!

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2009 hatten wir uns die Arbeit schon mal gemacht und sie veröffentlicht. Dann Serverabsturz. Dabei ist die Frage hochgradig relevant: Wer sich einen Proberaum mit einem „Idioten“ teilt, muss aufpassen, nicht selbst zu einem zu werden. Operation Proberaum: Ein paar Gedanken zum Thema für Proberaumbenutzer, nicht für Warmduscher.

Das ist so eine Redensart: „Das Schwein durchs Dorf treiben“, bzw. „Wer hat nur dieses Schwein durchs Dorf getrieben“, ha, es war der „Müsli-Man“, den die Kölner Band BAP einst besang. „Wenn er wenigstens das Müsli draußen fressen würde,“ beklagte sich der Kollege Mitmusiker, „die alte Sackratte.“ Richtig, es ist alles voller Körner. Aus gegebenem Anlass erinnere ich die Zeiten gern, als diese Website noch nolens volens in den Musikerhimmel Berlins hineinragte, als Elfenbeinturm, in dem eine „Kindliche Kaiserin“ namens Musik ihr Unwesen zu treiben beabsichtigte. Ich machte mir viele Gedanken, die nicht wenigen Lesern gut gefielen: beispielsweise entwickelte ich den „Roten Faden“ (Überschrift: Anleitungen zum glücklich sein), mit dessen Hilfe du als Musiker eine „strukturierte Klärung eines künftigen Untermietverhältnisses“ herbeiführen könntest. Und dann kam dieser Serverabsturz und alle Daten waren weg. Das war Ende 2009 und 2010 fing ich bei null an. Kannste kieken!

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