1429/16: Video: Kery Fay feat. Loomis Green – An acoustic version of ‚Otherside‘ #LiedDesTages

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Kery Fay feat. Loomis Green – Otherside Acoustic

Veröffentlicht am 29.03.2016
KERY FAY – the new single „OTHERSIDE“ / Acoustic Version feat. Loomis Green
Available at 15.04.16

Kery Fay (* 1989, Ukraine, als Karyna Fedorchuk) ist eine deutsche Pop- und Dance-Sängerin und Songschreiberin. Aufgenommen wurde dies Video und der Song in Berlin in den Ufo Studios in Pankow in einer Acoustic-Version. Sauber recherchiert, wer Texte gebiert. Prost.

Nak Nak: Auf dieser Website müssen wir Loomis Green nicht vorstellen, es gibt Vorberichterstattung. Zwei seiner Wirkungsstätten sind neben bundesweiten Stadientourneen mit Jan ‚The Duck‘ Delay und Disko (Duck) No. 1 Hamburg und Berlin.

Das in schwarz weiß getauchte Acoustikepos des Tonträgers der Sängerin Kery Fay ist berlinesque. Schön anzuhören, wie in Watte gepudert und -pardon- fast besser als im Original. Denn da wabern Synths und donnern Elektrobeatz. Reduce to the Maxx bzw. dance 2 the Claps, take the rest of it, if U want to test beatz for this. Ausgedünnter, klarer, und wonnevoll, fast als gäbe man sich einer Sache ganz und gar hin. Das gefällt.

Heute das Lied des Tages, freundliches ‚Hello‘ im Hamburger Harfen, zupf zupf. Mal wieder da schlarfen. Fast wie beim Krabben puhlen im nordischen Watt so schön. Apropos Hafen, träumt nicht insgeheim jeder Musiker genau davon? Von klingender Barkasse? Lassen wir lieber. Geld gibt’s dafür nicht, nein, Harfenrundfahrt kostet. Und hinterher in Schellfischposten zu Ina Müller, Deutschlands bester Backgroundsängerin.

Weiterführend

1130/14: Video: Altbewährtes aus Dinkelsbühl, bzw. aus Berlin, vom Genfer See, aus Montreux. – Und: Neulich am West-Harfen

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Smoke On The Water – Deja Nova Trio

Beachte den Unterschied: Wenn Simonetta Ginelli in Hamburg am Harfen ist und mit der Barkasse durchbrennt, so liegt hierin kein krimineller Akt. Die Tageseinnahmen sind behütet, also ist niemand betroffen. Sie hat einfach nur die Flucht ergriffen. Bzw. eine der berühmt-berüchtigten Harfenrundfahrenten. So schnell fährt es sich allerdings auch dort nicht, als dass infolgedessen Rauchschwaden aufsteigen. Das Phantom der Oper, die Neue Flora oder gar die Elbphilharmonie? Pah, der Schellfischposten ist die Stätte der Begegnung.

Es handelt sich um keinen so komplizierten Sachverhalt: Am Hamburger Harfen moderiert die beste Background-Sängerin Deutschlands Ina Müller (Beweis hier) in einer Kneipe namens Schellfischposten „Ina´s Nacht“. Worüber sich viele das Maul zerreißen, einige aus Neid, andere aus Häme. Oder aus heimlicher Bewunderung für eine knallhart erfolgreiche Frau: Das zu ergründen ist die Aufgabe dieser Website nicht. Smoke On The Water ist erschlossen als Thema hier.

Das Hamburger Harfengebiet ist von hieraus unerschlossen. Anders der Genfer See, in Montreux. Dort spielten Deep Purple, es wurden Aufnahmen angefertigt, sie hatten das Rolling Stones-Recording Mobile gemietet, Frank Zappa & The Mothers of Invention waren da: Plötzlich brannte es lichterloh. Der Rauch lag lange nach den Löscharbeiten über dem Genfer See. Das war der Ausgangspunkt für das wohl berühmteste Gitarrenriff der Rockmusikgeschichte: Simonette Ginelli aka „Die Hauptstadtharfe“ hat das Stück mit ihrem Trio aufgenommen, es mit einem Reggaerhythmus unterlegt und  die abgebildete Kurzfassung aufgenommen.

Was hat das nun mit Ina Müller zu tun? Ganz einfach: Ina soll sich auch mal schonen. Einfach das Deja Nova-Trio zu Ina´s Nacht einladen und zurücklehnen: Gesungen wird in dieser Version nichts. Rastaman, make Zaster, Mann!