1755/19: Video: Ron Spielman – Moon Lights The Ocean (Auskopplung aus „Tip Of My Tongue“)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman – Moon Lights the Ocean

„Moon Lights the Ocean“ taken from the album „Tip of My Tongue“ by Ron Spielman Ron Spielman: guitar Werner Goldbach: keys Thomas Stieger: bass Julian Kuelpmann: drums Film by Daniel Spissak & Sebastian Staeblein

Immer wieder eine Freude ist die Begegnung mit dem Ausnahmemusiker Ron Spielman, dessen verschiedene Projekte ihn auf Deutschlands und Europas Großkunstbühnen führen, wo er regelmäßig zuhause ist. Auf der Spitze meiner Zunge trage ich daher Lob und preise den Herrn, wenn er wieder in mir wohnt, mit all seiner facettenreichen Musik. Zuletzt sah ich ihn im Januar in Regensburg mit einem meiner absoluten Lieblingsschlagzeuger namens Benjamin Greb (Augsburg, zZt. in Hamburg) und mit Ed MacLean (Hamburg, früher Berlin, am Bass).

Hier ist das Projektpersonal anders aufgestellt und manch einer sitzt hier auch herum und lümmelt und tümmelt sich.

Aber immer ist es wirklich schön.

Danke, Ron, für deine ungespülte Bremsfreude.

Pardon, die Autorkorrektur war das. Es muss heißen: „Ungebremste Spielfreude.“ Halten wir fest, es ist hier nicht Prince, Bootsy oder James Brown, also Freude, schönstes Götterfunken. Es ist schönste Musik zum Reüssieren, Parvenieren und wenn ich mal so sagen darf Etablieren.

Der Artikel davor behandelt DePhazz, Leute!

1678/18: Positionen: Jesus kennt mich und er weiß, ich liege immer richtig – Aber nicht neben ihm. Der Europäische Gerichtshof liegt richtig. #BennyGreb

Grebfruit2 - Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)

Grebfruit2 – Frontcover (Foto: Gerhard Kühne, kongenial)


Meinl Cymbals – Benny Greb “STRINGS (Auskopplung aus dem Tonträger Grebfruit2)

Der Ton macht die Musik: Hätten die Regensburger Spatzen den Platz des Domorganisten neu zu besetzen und würde sich Ille Hamma (ZigZag) dort um die Stelle bewerben, wäre die Sache binnen Sekunden klar. No discuss: Ille Hamma bahnt sich den Weg zu Kirchenorgel mit den Worten: „Alta! Ick dreh duarsch! Aber richtee!“ (unten verlinkt)

Ich hab sie alle gehabt. Unter meiner Fuchtel war Gott, Jesus, John Lennon, Jimi Hendrix, Phil Collins und …Benny Greb. Mein schlechter Ruf, Geschreibsel betreffend, hat sich rumgesprochen. Vorgestern Nacht lag ich mit Benny Greb im Bett, er direkt auf meinen Ohren, ich unter ihm, mit weißen Kopfhörern. Ich hatte sein Album Grebfruit2 am Kräuterwickel.  Die Waden wippten. Ich hätte es gern einmal vorgespielt. Ich hab ins Internet und zur Uhr geschaut: Das Uhrheberrecht hat keine Gnade mit mir, es begleitet mich in diesem Falle leider nicht, zwar habe ich das Stück auf einem gekauften Tonträger, aber ich habe Respekt vor dem Willen und Wunsch eines mich berührenden Künstlers. Ich will Benny Greb nicht schwarzvöglerisch unterwandern.

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden. Die Kirchen dürfen als Arbeitgeber die konfessionelle Bindung von Mitarbeiterbewerbern nicht mehr ganz und gar zum Maßstab ihres Handelns machen, künftig kann der Arbeitnehmer/Bewerber mit treuherzigem Augenaufschlag versichern: Halts Maul, Herr Domvikar, Jesus, he knows me and he knows I’m right. Genau so hat Phil Collins ganz insgesamt einen gehörigen Schalk im Nacken. So ist auch Benny Greb: Immer auch witzig. – Dies Stück von Genesis befindet sich kongenial interpretiert auf der CD Grebfruit 2. Als Schadenersatz für das nicht auffindbare Stück in der Version von Benny Greb erhaltet Ihr Naturalausgleich in Form des Stücks „String“ aus demselben Album. Fußball interessiert mich nicht, ich habe Menschen nicht auf dem Kicker.

Musik ist mein Wurzelgemüse: Kieker heißt das.

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